Acht Orgasmen in einer heißen Sommernacht

Anonymous 🎭

Es war ein schwüler Sommerabend in Hamburg, als mein Handy auf dem Küchentisch summte. Der Name „Anna“ leuchtete auf. 29 Jahre alt, dunkle Locken, die ihr immer ein bisschen wild ins Gesicht fielen, und dieses Lächeln, das mich jedes Mal wieder aus dem Konzept brachte. Wir kannten uns seit einem halben Jahr aus der kleinen Buchhandlung in der Schanze, wo sie Teilzeit arbeitete. Anfangs waren es nur lange Gespräche über Romane und Kaffee gewesen. Dann wurde es mehr. Heimliche Berührungen zwischen den Regalen, ein Kuss im Hinterzimmer, schließlich Nächte, in denen wir uns gegenseitig die Kleidung vom Leib rissen. Heute hatte sie nur drei Wörter geschrieben: „Komm her. Jetzt.“

Ich brauchte keine zweite Einladung. Ich schnappte mir meine Jacke und fuhr mit dem Fahrrad durch die noch warme Stadt. Die Luft roch nach Regen, der nie kam. Als ich vor ihrem Altbau in der Nähe des Sternschanzenparks ankam, war mein Puls schon hoch. Sie öffnete die Tür, bevor ich klingeln konnte. Barfuß, nur in einem dünnen grauen Oversize-Shirt, das ihr gerade so über den Hintern reichte. Kein BH. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen groß. Sie sah aus, als hätte sie schon eine Weile gewartet.

„Du hast dir Zeit gelassen“, sagte sie leise und zog mich am Kragen in den Flur. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss. Bevor ich etwas antworten konnte, presste sie ihren Körper gegen meinen und küsste mich. Hart. Hungrig. Ihre Zunge glitt sofort in meinen Mund, und ich spürte, wie ihre Hände unter mein T-Shirt fuhren, über meinen Rücken kratzten. Ich drückte sie gegen die Wand, meine Hände glitten unter das Shirt und umfassten ihren nackten Arsch. Kein Slip. Natürlich nicht. Sie war schon feucht. Ich konnte es an der Hitze spüren, die von ihrer Mitte ausging.

„Ich will, dass du mich heute nicht schonst“, flüsterte sie an meinen Lippen. „Ich will, dass du mich so oft kommen lässt, bis ich nicht mehr weiß, wie ich heiße. Bis ich bettle. Und dann machst du trotzdem weiter.“ Ihre Stimme zitterte leicht, aber ihr Blick war fest. Das war unser Ding. Sie liebte es, die Kontrolle abzugeben. Und ich liebte es, sie an ihre Grenzen zu bringen. Wir hatten ein Safeword – „Kapitel“ – und sie hatte mir mehr als einmal gesagt, dass sie es heute nicht benutzen wollte, egal wie sehr sie schrie.

Ich nickte nur, hob sie hoch. Ihre Beine schlangen sich sofort um meine Hüften. So trug ich sie durch den schmalen Flur in ihr kleines Schlafzimmer. Das Fenster war gekippt, die Vorhänge halb zugezogen. Die Abendsonne malte warme Streifen auf das zerwühlte Bett. Ich warf sie nicht sanft. Sie landete mit einem leisen Lachen auf der Matratze, das Shirt rutschte hoch und entblößte ihre glatt rasierte Scham. Ihre Schamlippen waren schon geschwollen und glänzten. Ich zog mir das Shirt über den Kopf, öffnete meine Jeans und stieg aus ihr heraus. Mein Schwanz war schon steinhart.

Anna stützte sich auf die Ellenbogen und sah mir zu. Ihr Atem ging schneller. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, schob das Shirt langsam höher, bis ihre vollen Brüste frei lagen. Die Nippel waren dunkelrosa und hart wie Kiesel. Ich senkte den Kopf und nahm einen in den Mund. Saugte fest. Sie stöhnte sofort auf, ihre Hand fuhr in meine Haare. Während ich abwechselnd an ihren Brüsten saugte und knabberte, glitt meine rechte Hand zwischen ihre Schenkel. Zwei Finger teilten ihre feuchten Lippen und fanden sofort ihren Kitzler. Er war schon dick angeschwollen. Ich kreiste langsam darüber, spürte, wie sie unter mir zuckte.

„Fuck…“, hauchte sie. „Genau so.“

Ich ließ ihren Nippel mit einem leisen Ploppen los und rutschte tiefer. Meine Zunge ersetzte meine Finger. Ich leckte sie breit und flach, von unten nach oben, dann konzentrierte ich mich ganz auf ihren Kitzler. Saugte ihn zwischen meine Lippen, umkreiste ihn mit der Zungenspitze. Anna warf den Kopf zurück. Ihre Hüften zuckten mir entgegen. Ich schob zwei Finger in sie, krümmte sie und suchte diesen einen Punkt. Als ich ihn fand, stöhnte sie laut auf. Ihr ganzer Körper spannte sich. Ich saugte fester, fickte sie mit den Fingern in einem gleichmäßigen Rhythmus. Es dauerte keine zwei Minuten, bis ihr erster Orgasmus sie traf.

Sie kam mit einem langen, zitternden Schrei. Ihre Schenkel pressten sich um meinen Kopf, ihre Pussy zog sich rhythmisch um meine Finger zusammen. Ich hörte nicht auf. Leckte weiter, fickte sie weiter. Sie versuchte, sich zu winden, aber ich legte meinen freien Arm über ihren Unterleib und drückte sie aufs Bett.

„Zu viel… warte…“, keuchte sie. Aber ihre Hüften drängten sich trotzdem meiner Zunge entgegen. Der zweite Orgasmus kam nur Sekunden später. Intensiver. Sie schrie jetzt richtig, ihre Stimme brach. Ein kleiner Schwall ihrer Lust benetzte meine Hand und das Laken. Ich zog meine Finger heraus und leckte sie sauber, während ich sie ansah. Ihre Wangen waren rot, die Augen glasig.

Ich drehte sie auf den Bauch, zog das Shirt ganz aus und warf es in die Ecke. Ihr Arsch war rund und fest. Ich spreizte ihre Beine, kniete mich hinter sie und rieb meinen harten Schwanz durch ihre nasse Spalte. Sie drückte sich mir entgegen, wollte mich spüren. Langsam, ganz langsam schob ich mich in sie. Zentimeter für Zentimeter. Sie war eng, heiß und unglaublich nass. Als ich ganz in ihr war, blieb ich einen Moment still, genoss das Pulsieren ihrer inneren Muskeln.

Dann begann ich, mich zu bewegen. Erst langsam, tief. Dann schneller. Mit einer Hand griff ich in ihre Locken und zog ihren Kopf leicht nach hinten. Mit der anderen Hand fand ich wieder ihren Kitzler. Ich rieb ihn im gleichen Takt, in dem ich in sie stieß. Das Klatschen unserer Körper vermischte sich mit ihrem Stöhnen. Sie war laut. Jeder Stoß entlockte ihr ein neues Geräusch.

„Ich komme schon wieder… oh Gott…“, wimmerte sie. Ihr dritter Höhepunkt rollte durch sie hindurch. Ihre Pussy melkte meinen Schwanz so stark, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht selbst zu kommen. Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie wieder auf den Rücken. Ihre Beine zitterten. Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Ihre Brust hob und senkte sich schnell.

Ich holte ihren kleinen rosafarbenen Vibrator aus der Nachttischschublade. Sie sah ihn und biss sich auf die Unterlippe. „Bitte nicht… ich bin schon so empfindlich…“

Ich lächelte nur. „Genau deswegen.“

Ich schaltete ihn auf die mittlere Stufe und drückte ihn direkt auf ihren geschwollenen Kitzler. Gleichzeitig schob ich zwei Finger wieder in sie und begann, ihren G-Punkt zu massieren. Anna bäumte sich auf. Ihre Hände krallten sich in die Laken. Der Vibrator summte unerbittlich. Ihr vierter Orgasmus kam schnell und brutal. Sie schrie, Tränen liefen aus ihren Augenwinkeln. Ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Ich ließ den Vibrator genau da, wo er war, und bearbeitete sie weiter mit den Fingern. Der fünfte Orgasmus folgte fast nahtlos. Sie schluchzte jetzt vor Lust, ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flehen.

„Bitte… ich kann nicht mehr… es ist zu viel…“

Ich legte den Vibrator weg, aber nur, um mich wieder zwischen ihre Beine zu knien. Diesmal hob ich ihre Beine an, legte sie mir über die Schultern und drang erneut in sie ein. Tief. Hart. In dieser Position traf ich jeden empfindlichen Punkt in ihr. Anna schrie auf. Ihre Hände griffen nach meinen Unterarmen, krallten sich fest. Ich fickte sie in einem steten, tiefen Rhythmus, sah ihr dabei direkt in die Augen. Ihr Blick war vollkommen weggetreten, voller Lust und Überforderung zugleich.

Ich spürte, wie sich der nächste Orgasmus in ihr aufbaute. Ihre inneren Wände zogen sich zusammen. Ich wurde schneller, rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler. Der sechste Höhepunkt traf sie wie eine Welle. Sie bäumte sich auf, ihre Pussy spritzte leicht gegen meinen Bauch. Ich hörte nicht auf. Stieß weiter. Ihr siebter Orgasmus kam nur Sekunden später. Sie weinte jetzt richtig, aber sie zog mich mit den Beinen noch tiefer in sich hinein.

Ich drehte uns beide, sodass sie oben lag. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab. Sie war so erschöpft, dass sie kaum noch Kraft hatte, sich zu bewegen. Also übernahm ich. Griff ihre Hüften und fickte sie von unten. Hart und tief. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Ihr Kopf fiel nach vorne, die Locken hingen ihr ins Gesicht. Sie stöhnte nur noch leise, fast wimmernd. Trotzdem spürte ich, wie sich wieder alles in ihr zusammenzog.

„Noch einen“, flüsterte ich heiser. „Für mich.“

Sie schüttelte schwach den Kopf, aber ihr Körper gehorchte mir. Der achte Orgasmus war leiser, aber intensiver. Sie presste die Stirn gegen meine Brust und zitterte am ganzen Leib. Ich hielt sie fest, während ich weiter in sie stieß. Langsamer jetzt. Tiefer. Ich spürte, wie meine eigene Erregung unkontrollierbar wurde. Ihre nasse, heiße, pulsierende Pussy war zu viel.

„Ich komme gleich“, keuchte ich.

„In mir“, bettelte sie schwach. „Bitte… alles…“

Ich umklammerte ihre Hüften fester, stieß noch dreimal tief in sie hinein und ergoss mich in ihr. Mein eigener Orgasmus war so intensiv, dass ich Sterne sah. Anna kam noch ein letztes Mal mit mir zusammen, ein leises, fast schluchzendes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Dann brach sie auf mir zusammen. Ihr ganzer Körper zitterte unkontrolliert. Ich hielt sie fest, streichelte ihren schweißnassen Rücken, küsste ihre Schläfe.

Sie lag einfach nur da, atmete schwer, die Augen geschlossen. Ich spürte, wie meine Ladung langsam aus ihr herauslief und meine Schenkel benetzte. Nach einer Weile hob sie den Kopf. Ihre Augen waren rotgerändert, aber sie lächelte. Ein kleines, erschöpftes, unglaublich zufriedenes Lächeln.

„Das war… ich weiß nicht mal, wie viele es waren“, flüsterte sie heiser.

„Acht“, sagte ich leise und strich ihr eine Locke aus dem Gesicht. „Vielleicht neun. Du hast irgendwann aufgehört zu zählen.“

Sie lachte leise, ein heiseres, erschöpftes Lachen. Dann küsste sie mich sanft, fast zärtlich. Ihr Körper fühlte sich immer noch an, als würde er unter Strom stehen. Ich blieb in ihr, halbhart, genoss das leichte Zucken ihrer inneren Muskeln.

Wir blieben so liegen. Ich streichelte ihren Rücken, ihren Nacken, ihre Hüften. Sie kuschelte sich enger an mich, das Gesicht an meinem Hals vergraben. Die Sonne war fast untergegangen. Das Zimmer war in warmes Orangegold getaucht. Ihre Atmung wurde ruhiger. Aber ich spürte, dass sie noch nicht fertig war. Ihr Becken bewegte sich ganz leicht, kreiste kaum merklich um meinen Schwanz, der langsam wieder härter wurde.

„Noch nicht genug?“, fragte ich leise in ihr Haar.

Sie schüttelte den Kopf, ohne aufzusehen. „Ich will spüren, wie du noch mal in mir kommst. Langsam. Während du mich hältst.“

Ich drehte uns vorsichtig, sodass sie wieder unter mir lag. Diesmal war alles anders. Langsam. Zärtlich. Ich stützte mich auf die Unterarme und sah ihr in die Augen, während ich mich tief in ihr bewegte. Jeder Stoß war bewusst, langgezogen. Ich küsste ihre Lippen, ihren Hals, ihre Brüste. Sie hatte die Augen halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Ihr Stöhnen war jetzt leise, fast ein Summen. Ich spürte, wie sich ein letzter, sanfter Orgasmus in ihr aufbaute. Diesmal war er anders. Tiefer. Länger. Sie kam mit einem langen, zitternden Ausatmen, ihre Nägel gruben sich sanft in meinen Rücken. Ich folgte ihr kurz darauf, ergoss mich noch einmal in sie, während wir uns in die Augen sahen.

Dann war es vorbei.

Ich zog mich vorsichtig aus ihr zurück und legte mich neben sie. Anna drehte sich sofort zu mir, legte ein Bein über meins und ihren Kopf auf meine Brust. Ihr Atem wurde ruhiger. Ihre Hand lag auf meinem Bauch, die Finger zeichneten kleine Kreise.

„Danke“, flüsterte sie nach einer langen Weile. „Das war genau das, was ich gebraucht habe. Du weißt immer, wie weit du gehen kannst.“

Ich küsste ihre Stirn und hielt sie einfach nur fest. Draußen begann es endlich zu regnen. Die Tropfen trommelten leise gegen das Fenster. In ihrem kleinen Schlafzimmer roch es nach Sex, Schweiß und ihrem vertrauten Vanille-Duschgel. Wir lagen da, eng umschlungen, und genossen die Erschöpfung und die Nähe.

Anna war keine Frau für einfache Abenteuer. Sie wollte Tiefe. Vertrauen. Sie wollte sich fallen lassen können, ohne Angst zu haben, dass jemand sie nicht auffing. Und ich wollte genau das sein – derjenige, der sie auffing, egal wie hart der Fall war. Heute hatte sie sich komplett hingegeben. Und ich hatte sie genau da hingebracht, wo sie hinwollte.

Später, als ihre Atmung tief und gleichmäßig wurde, zog ich die dünne Decke über uns beide. Ihr Körper war immer noch heiß, ihre Haut feucht. Ich spürte ihren Herzschlag an meiner Brust. Und ich wusste, dass dieser Abend etwas in uns beiden verändert hatte. Nicht nur der Sex. Sondern die absolute Hingabe, das blinde Vertrauen, das zwischen uns entstanden war.

Ich schloss die Augen und hielt sie fest, während der Regen draußen stärker wurde. In diesem Moment gab es nur uns beide, diesen Raum und das leise Nachbeben der Lust, das noch immer durch unsere Körper zog.

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Comments1

As Anonymous

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  1. Anonymous12 days ago

    Puh, acht Stück? Respekt, das war extrem.