Betrunkene Lust: Wilder Sex mit Tom zu Hause

Anonymous 🎭

Der Abend begann wie so viele andere, und doch wusste ich schon beim Blick in den Spiegel, dass heute etwas anders sein würde. Ich heiße Anna, bin 32, arbeite als Grafikerin in einer kleinen Agentur in Hamburg und bin seit sieben Jahren mit Tom verheiratet. Tom liebt mich auf eine ruhige, beständige Art – aber er liebt es noch mehr, wenn ich die Kontrolle verliere. Und genau das hatte ich heute vor.

Ich hatte mich für die Verabschiedung meiner Kollegin Sarah im „Le Rouge“ angemeldet, einem kleinen Weinlokal in der Schanze. Schwarzer enger Rollkragenpullover, der meine Brüste perfekt in Szene setzte, eine dunkelgraue Jeans, die eng an meinen Hüften und meinem Hintern lag, und hohe schwarze Stiefel. Meine langen braunen Haare hatte ich offen gelassen, sie fielen in weichen Wellen über meine Schultern. Tom hatte mich hingefahren, mich mit diesem wissenden Lächeln angesehen und gesagt: „Ruf an, wenn du fertig bist. Ich hole dich ab.“

Es wurden mehr als ein paar Gläser. Sarah hatte eine Runde nach der anderen bestellt, und irgendwann waren wir bei Tequila. Ich trank mehr, als ich sollte. Die Welt wurde weich und warm, meine Haut kribbelte, und zwischen meinen Beinen begann dieses vertraute, drängende Pulsieren. Ich wusste genau, was ich wollte. Ich schrieb Tom eine Nachricht: „Hol mich ab. Jetzt. Bin ziemlich fertig.“

Als sein Wagen vor dem Lokal hielt, stand ich schon schwankend auf dem Bürgersteig. Die kühle Nachtluft schlug mir ins Gesicht, doch sie konnte das Feuer in mir nicht löschen. Tom stieg aus, kam auf mich zu, und ich fiel ihm praktisch in die Arme. Mein Mund fand seinen sofort. Ich küsste ihn gierig, schob meine Zunge zwischen seine Lippen, schmeckte ihn, roch sein Aftershave vermischt mit dem Geruch der Stadt. Meine Hände krallten sich in seinen Mantel.

„Fahr schnell nach Hause“, flüsterte ich heiser an seinem Mund. „Ich will dich. Sofort.“

Auf der Fahrt durch die nächtlichen Straßen der Stadt konnte ich nicht stillsitzen. Meine Hand lag auf seinem Oberschenkel, wanderte höher, bis ich die harte Beule in seiner Hose spürte. Ich öffnete den Gürtel, zog den Reißverschluss auf und holte seinen Schwanz heraus. Er war schon steinhart. Tom fluchte leise, versuchte sich auf die Straße zu konzentrieren, während ich mich über ihn beugte und ihn in den Mund nahm.

Der Geschmack seiner Haut, der salzige Tropfen an der Spitze – es machte mich noch geiler. Ich saugte ihn tief ein, ließ meine Zunge kreisen, während ich mit der Hand seine Eier massierte. Der Wagen schlingerte leicht, als er an einer Ampel hielt. Ich hörte ihn stöhnen, spürte, wie seine Hand in meine Haare griff. Doch ich war zu betrunken und zu ungeduldig. Nach ein paar Minuten musste ich aufgeben, weil mir schwindlig wurde. Ich ließ mich zurück in den Sitz fallen, lachte leise und leckte mir über die Lippen.

„Du bringst mich noch um“, murmelte Tom mit rauer Stimme.

Zuhause angekommen, schafften wir es kaum bis zur Tür. Im Vorgarten stolperte ich über meine eigenen Füße und landete mit dem Hintern im feuchten Gras. Tom lachte, bückte sich, um mir aufzuhelfen. Doch statt aufzustehen, zog ich ihn zu mir runter. Das Gras war kalt, die Erde roch erdig. Ich küsste ihn wieder, wild, fast verzweifelt. Meine Hände zerrten an seinem Hemd, knöpften es auf, während seine Finger unter meinen Pullover glitten und meine Brüste kneteten.

„Hier?“, keuchte er.

„Nein… drinnen. Aber schnell.“

Er half mir hoch, trug mich fast die drei Stufen zur Haustür. Kaum waren wir im Flur, drückte er mich gegen die Wand. Sein Mund war überall – an meinem Hals, an meinem Ohr, dann wieder auf meinen Lippen. Ich spürte seine Erektion hart gegen meinen Bauch drücken. Mit zitternden Fingern öffnete ich seine Hose ganz, schob sie zusammen mit der Unterhose herunter. Sein Schwanz sprang heraus, dick, pulsierend, die Adern deutlich sichtbar.

Ich drehte mich um, stützte mich mit beiden Händen an der Wand ab und drückte ihm meinen Hintern entgegen. „Nimm mich. Jetzt gleich.“

Tom zögerte nicht. Er schob meinen Pullover hoch, öffnete meinen BH mit einer Hand und ließ ihn zu Boden fallen. Dann zog er mir die Jeans und den Slip in einem Ruck bis zu den Knien herunter. Die kühle Luft strich über meine nackte, feuchte Pussy. Ich war so nass, dass es schon an meinen Schenkeln herunterlief.

Er positionierte sich hinter mir, rieb seinen harten Schwanz ein paarmal zwischen meinen Schamlippen, verteilte meine Nässe. Dann drang er mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich ein.

Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz – vor purer, heißer Lust. Er füllte mich vollkommen aus. Seine Hände packten meine Hüften, hielten mich fest, während er begann, sich in mir zu bewegen. Erst langsam, tief, fast quälend. Dann schneller. Das Klatschen unserer Körper hallte im Flur wider. Jeder Stoß trieb mich gegen die Wand, meine Brüste schwangen, meine Nippel rieben über die kühle Tapete.

„Fester“, bettelte ich. Meine Stimme klang fremd, rau vom Alkohol und von der Geilheit.

Tom gehorchte. Er fickte mich jetzt richtig. Hart. Tief. Seine Eier klatschten gegen meinen Kitzler. Ich spürte, wie sich der erste Orgasmus bereits ankündigte – ein heißes, tiefes Ziehen im Unterleib. Meine Beine begannen zu zittern. Tom merkte es, griff in meine Haare, zog meinen Kopf leicht nach hinten und flüsterte mir ins Ohr: „Komm für mich, Anna. Lass dich fallen.“

Das war zu viel. Ich kam mit einem langen, gebrochenen Stöhnen. Meine Pussy zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn. Wellen der Lust rasten durch meinen Körper. Ich spürte, wie meine Knie nachgaben, doch Tom hielt mich fest, stieß weiter, verlängerte meinen Höhepunkt, bis ich nur noch wimmern konnte.

Er zog sich aus mir zurück. Ich protestierte leise, doch er drehte mich zu sich um, küsste mich tief und hob mich hoch. Meine Jeans hing noch um meine Knöchel. Er trug mich ins Wohnzimmer, wo nur die kleine Stehlampe brannte. Dort setzte er mich auf die breite Lehne der Couch, zog mir Stiefel, Jeans und Slip ganz aus. Ich saß nackt vor ihm, nur noch mit dem hochgeschobenen Pullover, die Beine weit gespreizt.

Tom kniete sich vor mich, vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge war warm, weich, unglaublich geschickt. Er leckte über meinen geschwollenen Kitzler, saugte ihn zwischen seine Lippen, schob zwei Finger in mich und krümmte sie genau dort, wo ich es brauchte. Ich lehnte mich zurück, stützte mich auf den Ellenbogen ab und sah ihm zu. Der Anblick seines Kopfes zwischen meinen Beinen, seine Augen, die zu mir aufschauten, während er mich leckte – es war fast zu intim.

Ich kam ein zweites Mal. Schneller, intensiver. Meine Hände krallten sich in seine Haare, ich drückte ihn fester gegen meine Pussy, rieb mich an seinem Gesicht, bis ich zitternd und keuchend zusammenbrach.

Tom stand auf. Sein Schwanz ragte steil nach oben, glänzte von meiner Nässe. Er zog mich von der Lehne herunter, drehte mich um und beugte mich über die Couch. Mein Oberkörper lag auf den weichen Kissen, mein Hintern ragte ihm entgegen. Er drang erneut in mich ein, diesmal noch tiefer. Die neue Position ließ ihn meinen G-Punkt jedes Mal treffen. Ich stöhnte laut, ungeniert. Die Nachbarn konnten uns bestimmt hören, doch das war mir egal.

Seine Stöße wurden wieder härter. Eine Hand lag auf meinem Rücken, die andere griff um mich herum und rieb meinen Kitzler in kreisenden Bewegungen. Ich fühlte, wie sich ein dritter Höhepunkt aufbaute – langsamer diesmal, tiefer, fast schon beängstigend intensiv.

„Ich will dich ansehen“, keuchte ich plötzlich.

Tom zog sich zurück. Ich drehte mich um, setzte mich auf die Couch und zog ihn zu mir. Er verstand sofort. Er setzte sich neben mich, ich stieg auf seinen Schoß, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn wieder in mich. Langsam ließ ich mich auf ihn sinken, bis er mich vollkommen ausfüllte. Wir sahen uns in die Augen. Seine waren dunkel vor Lust, meine wahrscheinlich glasig vom Alkohol und von den Orgasmen.

Ich begann, mich auf ihm zu bewegen. Langsam zuerst, kreisend, genießend, wie er mich dehnte. Dann schneller. Meine Brüste wippten vor seinem Gesicht. Er fing eine davon mit dem Mund ein, saugte an meinem harten Nippel, biss leicht hinein. Ich stöhnte seinen Namen, immer wieder.

„Tom… fuck… ich spür dich so tief…“

Seine Hände lagen auf meinem Arsch, spreizten meine Backen, während ich ihn ritt. Der Winkel war perfekt. Mein Kitzler rieb bei jeder Bewegung über seinen Unterleib. Ich spürte, wie sich der Höhepunkt unaufhaltsam näherte. Diesmal würde es groß werden.

Ich wurde schneller, fast schon hektisch. Meine Schenkel brannten, Schweiß lief mir über den Rücken. Tom hielt mich fest, stieß von unten zu, traf mich bei jedem Absenken genau dort, wo ich es brauchte.

„Komm mit mir“, flüsterte ich heiser. „Ich will spüren, wie du in mir kommst.“

Seine Augen weiteten sich. Ich sah, wie er die Kontrolle verlor. Seine Stöße wurden unregelmäßig, tiefer, fast brutal. Ich ritt ihn weiter, presste meine Pussy um ihn, massierte ihn mit meinen inneren Muskeln.

Und dann kam ich.

Es war, als würde mein ganzer Körper explodieren. Ein langer, fast schmerzlicher Schrei löste sich aus meiner Kehle. Meine Pussy zog sich in heftigen, langen Kontraktionen zusammen. Ich spürte, wie meine Säfte aus mir herausflossen, seine Schenkel und die Couch nass machten. Gleichzeitig kam auch Tom. Er stöhnte laut auf, drückte mich fest auf sich herunter und ergoss sich tief in mir. Ich spürte jeden einzelnen Schub, heiß und dick, wie er mich ausfüllte.

Wir klammerten uns aneinander, zitternd, schwitzend, keuchend. Sein Gesicht war zwischen meinen Brüsten vergraben, meine Arme um seinen Nacken geschlungen. Ich fühlte seinen Herzschlag an meiner Brust, roch unseren gemeinsamen Schweiß, spürte sein Sperma langsam aus mir herauslaufen, während sein Schwanz noch in mir zuckte.

Minutenlang bewegten wir uns nicht. Nur unser Atem und das leise Ticken der Wanduhr waren zu hören. Irgendwann hob er den Kopf, sah mich an. Seine Augen waren weich, fast ehrfürchtig.

„Du bist unglaublich, wenn du so bist“, flüsterte er.

Ich lächelte schief, immer noch etwas benebelt. „Ich wollte nur, dass du mich genau so siehst. Völlig losgelöst. Völlig dein.“

Er küsste mich zärtlich, ganz anders als vorhin. Langsam, liebevoll. Seine Hände streichelten meinen Rücken, meinen Nacken, meine verschwitzten Haare.

Sein Schwanz wurde langsam weicher in mir, doch ich blieb noch auf ihm sitzen. Ich wollte ihn noch ein bisschen länger in mir spüren. Die Wärme, die Verbindung. Wir küssten uns weiter, langsam, fast träge. Seine Hände wanderten über meine Brüste, streichelten meine immer noch empfindlichen Nippel. Ich seufzte leise, bewegte meine Hüften ganz sanft, nur ein kleines Kreisen.

Zu meiner Überraschung wurde er wieder hart. Nicht voll steif, aber spürbar. Ich lächelte in seinen Mund hinein.

„Noch nicht fertig?“, flüsterte ich.

„Mit dir nie.“

Ich drückte ihn zurück gegen die Lehne der Couch, stützte mich mit den Händen auf seiner Brust ab und begann, mich wieder langsam auf ihm zu bewegen. Diesmal war es ganz anders. Ruhiger. Intensiver. Jede Bewegung war bewusst. Ich spürte jede Ader seines Schwanzes, jede kleine Veränderung in seinem Gesicht.

Seine Hände lagen auf meinen Hüften, begleiteten meine Bewegungen, ohne Druck auszuüben. Wir sahen uns die ganze Zeit an. Es war, als würden wir miteinander verschmelzen. Nicht nur körperlich. Etwas Tieferes passierte in diesem Moment. Eine Art stilles Versprechen.

Der Orgasmus kam diesmal leise, fast heimlich. Er baute sich langsam auf, breitete sich wellenförmig in meinem ganzen Körper aus. Ich kam mit einem langen, leisen Stöhnen, presste mich fest auf ihn, spürte, wie auch er ein zweites Mal kam – nicht mehr so heftig, aber tief und langanhaltend. Wir hielten uns einfach nur fest, während die letzten Zuckungen durch unsere Körper liefen.

Danach blieben wir lange so sitzen. Ich hatte mein Gesicht an seinem Hals vergraben, atmete seinen Duft ein. Seine Hände streichelten sanft meinen Rücken, meine Seiten, meine Pobacken. Sein Schwanz war immer noch halb in mir, unsere Säfte vermischten sich und liefen langsam heraus.

„Du bist das Beste, was mir je passiert ist“, murmelte er irgendwann in meine Haare.

Ich lächelte, zu erschöpft, um zu antworten. Stattdessen küsste ich seinen Hals, seine Schulter, seine Brust. Langsam glitt ich von ihm herunter, spürte sofort die Leere, die sein Schwanz hinterließ. Ich legte mich seitlich auf die Couch, zog ihn zu mir. Wir kuschelten uns eng aneinander, nackt, verschwitzt, befriedigt.

Die Welt drehte sich noch ein wenig vom Alkohol, doch ich fühlte mich klarer als seit Langem. Das hier war kein gewöhnlicher Sex nach einer Party. Das war eine Kapitulation. Meine Kapitulation. Ich hatte mich ihm vollkommen hingegeben – betrunken, unkontrolliert, laut, nass, fordernd. Und er hatte es angenommen. Hatte mich genommen, wie ich war. Hatte mich gesehen.

Ich strich mit den Fingern über seine Brust, spürte seinen ruhigen Herzschlag.

„Danke“, flüsterte ich.

Er sah mich fragend an.

„Dass du mich so liebst. Auch wenn ich ein chaotisches, betrunkenes Wrack bin.“

Tom lachte leise, küsste meine Stirn.

„Gerade dann liebe ich dich am meisten.“

Wir blieben noch lange auf der Couch liegen. Irgendwann wurden unsere Atemzüge gleichmäßiger. Die Lampe warf ein warmes Licht auf unsere nackten Körper, auf die Spuren unseres Verlangens auf der Couch, auf meine zerzausten Haare und sein zufriedenes Gesicht.

In dieser Nacht gab es keine weiteren Worte mehr. Nur Nähe. Wärme. Und das leise, tiefe Wissen, dass wir uns gerade wieder ein Stück nähergekommen waren – auf die roheste, ehrlichste und erotischste Art, die wir kannten.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 66 mal|0.0/10|(0 Bewertungen)

Comments2

As Anonymous

Anonymous actions require Turnstile verification (comments and ratings).

  1. Anonymous19 days ago

    Uff, die orgasmen beschrieben so intensiv, fühl mich gleich mit feucht.

  2. Anonymous29 days ago

    So eine leidenschaftliche ehegeschichte, liebe das. konnt nich aufhören zu lesen.