Es war einer dieser schwülen Freitagabende im Frühsommer, als die Luft in der fränkischen Kleinstadt zwischen Würzburg und Nürnberg noch lange nach dem Sonnenuntergang warm blieb. Ich heiße Ben, bin 34, arbeite als IT-Administrator und hatte seit Monaten diesen einen Gedanken, der mich nicht mehr losließ: Ich wollte mit einer trans Frau schlafen. Nicht aus Neugierde wie bei einem billigen Porno, sondern weil mich die Vorstellung, eine Frau mit einem Körper zu erleben, der gleichzeitig weiblich und männlich war, bis in die Träume verfolgte. Ich hatte ein schlechtes Gewissen deswegen – fühlte mich wie ein Fetischist. Aber ich war ehrlich genug zu mir selbst, um zu wissen, dass ich es ausprobieren musste.
Über ein lokales Forum auf einer Dating-Plattform fand ich schließlich ihren Eintrag. Sie nannte sich Lena, 29, lebte nur 25 Minuten entfernt in einem kleinen Ort am Main. Ihr Profilbild zeigte eine Frau mit einem frechen, offenen Lächeln, langen dunkelblonden Haaren und einer Figur, die sofort meine Aufmerksamkeit fesselte: schmale Taille, breite Hüften, kleine feste Brüste unter einem engen Top. Wir schrieben zwei Abende lang. Kein oberflächliches Geplänkel – wir sprachen direkt über Erwartungen, über meine Unerfahrenheit mit trans Frauen und über ihre Angst, wieder nur als „Experiment“ gesehen zu werden. Irgendwann schickte sie mir ein aktuelles Ganzkörperfoto in Unterwäsche. Ich antwortete mit einem ehrlichen Kompliment und meinem eigenen Bild. Am Ende verabredeten wir uns für den nächsten Nachmittag in einem kleinen Café am Marktplatz. Neutraler Boden. Sicherheit für sie.
Ich saß bereits draußen unter der großen Kastanie, als sie kam. Lena trug eine leichte hellblaue Bluse, deren oberste Knöpfe offen standen, und eine enge schwarze Jeans, die ihre Kurven betonte. Sie war kleiner, als ich gedacht hatte – vielleicht 1,62 – und bewegte sich mit einer natürlichen Anmut. Ihre Haare fielen ihr wellig über die Schultern, die braunen Augen wirkten wach und ein bisschen misstrauisch. Ich stand auf, lächelte nervös und streckte ihr die Hand hin. „Ben.“ Sie ergriff sie, ihr Händedruck war warm und fest. „Lena. Du bist also der Typ, der altmodisch genug ist, um sich vorzustellen, bevor er mich ausziehen will.“ Ihr Grinsen war schief und entwaffnend. Ich lachte, und die Anspannung fiel zumindest ein Stück weit von mir ab.
Wir redeten fast zwei Stunden. Über ihren Job als Grafikerin, über meine langweilige Bürotätigkeit, über Musik, über die Schwierigkeiten, in einer Kleinstadt queer zu leben. Irgendwann wurde sie ernst. Sie legte ihre Hand auf meine, sah mir direkt in die Augen und fragte leise: „Weißt du wirklich, was pre-op bedeutet? Und dass ich nicht vorhabe, das in nächster Zeit zu ändern?“ Ich nickte. Ich hatte mich monatelang informiert, Videos gesehen, Foren gelesen. „Ja. Und es ist genau das, was mich anzieht. Nicht trotz, sondern auch deswegen.“ Sie atmete hörbar aus, als hätte sie die ganze Zeit die Luft angehalten. Ihr Lächeln wurde weicher, echter. „Die meisten Kerle tun so, als wäre es nicht da. Du bist wenigstens ehrlich.“
Die Stimmung kippte langsam. Die Blicke wurden länger, die Berührungen zufälliger, aber nicht mehr ganz zufällig. Ich erzählte ihr von meiner Junggesellenwohnung im zweiten Stock eines alten Mietshauses am Stadtrand, von dem großen Balkon mit Blick auf die Felder. Sie hörte zu, spielte mit dem Strohhalm in ihrem Glas und fragte schließlich direkt: „Willst du mich mit zu dir nehmen, Ben?“ Ich schluckte. „Ja. Sehr sogar.“ Um ihr Sicherheit zu geben, zog ich meinen Ausweis heraus, ließ sie ein Foto machen und schickte es an ihre beste Freundin. Ich zeigte ihr sogar mein Auto, einen alten dunkelblauen Kombi, der um die Ecke stand. Sie schien gerührt von der Geste. „Du bist wirklich einer von den Guten, oder?“
Auf der Fahrt zu mir legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Nicht zaghaft. Ihre Finger strichen langsam auf und ab, kamen gefährlich nah an meinen Schritt. Ich wurde sofort hart. Die zwanzig Minuten Fahrt fühlten sich wie eine süße Folter an. Wir sprachen kaum. Nur ihr Atem, mein Puls und das leise Summen des Radios.
Kaum hatte ich die Wohnungstür hinter uns geschlossen, drückte sie mich gegen die Wand im Flur. Ihr Mund war auf meinem, bevor ich etwas sagen konnte. Ihre Lippen waren voll und weich, ihre Zunge fordernd. Sie schmeckte nach dem Erdbeersirup aus ihrem Getränk und nach purer Lust. Meine Hände fanden ihre Taille, glitten über den Stoff ihrer Bluse, spürten die Wärme ihrer Haut darunter. Sie war klein genug, dass ich sie mühelos hochheben konnte. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, während wir uns weiter küssten, als gäbe es kein Morgen.
„Schlafzimmer?“, murmelte sie zwischen zwei Küssen. Ich trug sie den kurzen Flur entlang, stieß die Tür mit dem Fuß auf und ließ sie sanft auf mein breites Bett sinken. Das Licht der späten Nachmittagssonne fiel durch die halbgeschlossenen Rollläden und malte warme Streifen auf ihre Haut. Lena setzte sich auf, zog sich die Bluse über den Kopf und warf sie zur Seite. Darunter trug sie einen zarten hellgrauen BH, der ihre kleinen, festen Brüste kaum bändigte. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich ab. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, öffnete ihre Jeans und zog sie zusammen mit ihrem Slip langsam herunter.
Da war sie. Nackt bis auf den BH. Ihr Schwanz war schon halb hart, lag schwer und schön geformt auf ihrem glattrasierten Schambein. Die Haut dort war weich, fast samtig. Ich sah sie an. Nicht mit Abscheu. Mit purem Verlangen. „Du bist wunderschön“, sagte ich leise. Sie biss sich auf die Unterlippe, ein kleines, unsicheres Lächeln. „Dann zeig mir, wie sehr du das meinst.“
Ich beugte mich vor und küsste zuerst ihren Bauch, dann tiefer. Meine Zunge glitt über die weiche Haut neben ihrem Schaft. Ich roch ihren Duft – eine Mischung aus warmer Haut, einem Hauch Vanille von ihrem Parfum und der unverkennbaren Note von Erregung. Als ich ihre Eichel mit den Lippen umschloss, stöhnte sie leise auf. Es war ein tiefer, weiblicher Laut, der mir durch Mark und Bein ging. Ich nahm sie tiefer in den Mund, spürte, wie sie unter meiner Zunge weiter anschwoll. Gleichzeitig legte ich meine Hand um ihren Schaft und begann, sie langsam zu wichsen, während ich saugte. Ihre Hüften zuckten leicht. Ihre Finger vergruben sich in meinen Haaren.
„Fuck, Ben… das machst du gut“, flüsterte sie. Ihre Stimme war rau geworden. Ich blickte auf. Ihre Augen waren halb geschlossen, die Wangen gerötet. Ich wollte mehr. Ich wollte alles von ihr.
Ich zog mich zurück, stand auf und zog mich selbst aus. Mein Schwanz stand steil nach oben, die Spitze schon feucht. Lena sah ihn an, leckte sich über die Lippen. „Komm her.“ Sie drehte sich auf den Bauch, schob sich ein Kissen unter die Hüften, sodass ihr perfekter runder Hintern leicht angehoben war. Der Anblick war atemberaubend. Die glatte Spalte, die kleinen festen Pobacken, darunter ihre Hoden und der nun voll harte Schwanz, der nach unten zeigte. Ich kniete mich hinter sie, spreizte ihre Beine weiter und begann, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Erst ihre Eier, dann die empfindliche Haut dahinter, bis ich schließlich ihre Rosette erreichte. Sie keuchte laut auf, als meine Zunge dort kreiste, sie feucht machte, in sie eindrang. „Ja… genau so…“, stöhnte sie in die Matratze.
Ich nahm mir Zeit. Leckte sie ausgiebig, während meine Hand ihren Schwanz massierte. Ihr Stöhnen wurde immer höher, ihr Körper begann zu zittern. Als ich zwei Finger in sie schob, vorsichtig, aber bestimmt, drückte sie sich mir entgegen. „Mehr. Ich will dich richtig spüren.“
Ich griff nach dem Gleitgel, das ich vorsorglich auf den Nachttisch gestellt hatte, und verteilte großzügig davon auf meinem Schwanz und zwischen ihren Pobacken. Dann positionierte ich mich. Die Spitze drückte gegen ihren engen Eingang. Lena atmete tief ein, entspannte sich bewusst. Langsam, ganz langsam schob ich mich in sie. Der Widerstand war enorm, die Hitze unglaublich. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihrem Körper, bis meine Hüften gegen ihre weichen Arschbacken stießen. Wir stöhnten beide gleichzeitig.
„Beweg dich“, flüsterte sie. „Langsam zuerst.“
Ich begann, mich in ihr zu bewegen. Tiefe, ruhige Stöße. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr war, spürte ich, wie ihre Muskeln mich massierten. Es war enger und intensiver als alles, was ich je erlebt hatte. Lena hatte eine Hand unter sich geschoben und wichste sich selbst im gleichen Rhythmus. Ihr Stöhnen wurde lauter, animalischer. Nach ein paar Minuten wurde ich schneller. Das Klatschen unserer Körper erfüllte den Raum. Schweiß lief über meinen Rücken. Ich griff in ihre langen Haare, zog leicht daran, während ich sie härter nahm. Sie schrie leise auf – vor Lust, nicht vor Schmerz.
„Dreh dich um“, keuchte ich irgendwann. Ich wollte ihr Gesicht sehen.
Sie gehorchte sofort. Auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, sah sie mich mit glasigen Augen an. Ihr eigener Schwanz lag steif und glänzend auf ihrem Bauch, die Eichel dunkelrot. Ich drang erneut in sie ein, diesmal von vorne. Die neue Position ließ mich tiefer kommen. Ich stützte mich auf die Unterarme, küsste sie gierig, während ich sie fickte. Unsere Zungen tanzten wild miteinander. Ihre kleinen Brüste drückten gegen meine Brust. Ich spürte ihren harten Schwanz zwischen unseren Bäuchen reiben.
„Fass mich an“, bettelte sie zwischen zwei Küssen. Ich griff zwischen uns, umschloss ihren Schaft und begann, sie im Takt meiner Stöße zu wichsen. Ihre Augen rollten nach hinten. „Genau so… ich bin so nah…“
Ich wurde schneller, härter. Das Bett knarrte laut. Die Luft roch nach Schweiß, Gleitgel und Sex. Lenas Beine zitterten, sie krallte sich mit beiden Händen in meinen Rücken. Ich spürte, wie sich ihr Inneres um meinen Schwanz zusammenzog. „Ich komme… Ben… fuck…“
Ihr ganzer Körper spannte sich an. Ein langer, hoher Schrei entfuhr ihr, als ihr Schwanz in meiner Hand zu pulsieren begann. Dicke, heiße Schübe Sperma schossen über ihren Bauch, bis hoch zu ihren Brüsten. Gleichzeitig zog sich ihr Arsch so fest um meinen Schwanz zusammen, dass ich keine Chance mehr hatte. Mit einem tiefen Stöhnen ergoss ich mich in ihr, pumpte alles, was ich hatte, in ihren heißen Körper. Die Wellen unseres Orgasmus schienen endlos zu sein. Wir zitterten beide, pressten uns aneinander, als wollten wir verschmelzen.
Als es vorbei war, blieben wir einfach so liegen. Ich noch immer in ihr, ihr Sperma zwischen unseren Bäuchen. Unser Atem ging schwer und synchron. Lena strich mir mit zitternden Fingern über den Rücken, küsste meine Schulter, meinen Hals, schließlich meinen Mund – diesmal ganz sanft.
„Das war…“, begann sie, suchte nach Worten und lachte dann leise. „Das war verdammt gut.“
Ich zog mich langsam aus ihr zurück, rollte mich neben sie und zog sie in meine Arme. Ihr Kopf lag auf meiner Brust. Wir schwiegen eine Weile, nur unsere Finger strichen träge über die Haut des anderen. Die Sonne war inzwischen fast untergegangen, das Zimmer in warmes Orangegold getaucht.
Später standen wir gemeinsam unter der Dusche. Nicht um sofort wieder anzufangen, sondern um uns zu waschen, zu küssen, uns gegenseitig einzuseifen. Ihre Hände auf meinem Körper fühlten sich vertraut an, obwohl wir uns erst ein paar Stunden kannten. Als wir zurück ins Bett gingen, nackt und noch feucht vom Duschen, legte sie sich auf mich, ihren Kopf auf meine Brust.
„Ich will nicht, dass das nur einmal passiert“, sagte sie leise. Ihre Stimme vibrierte auf meiner Haut.
Ich strich ihr durch die feuchten Haare. „Ich auch nicht. Das war keine einmalige Sache für mich.“
Sie hob den Kopf, sah mich an. In ihren braunen Augen lag eine Mischung aus Zufriedenheit und neuer, vorsichtiger Hoffnung. „Gut. Dann bleibe ich heute Nacht. Und morgen früh machen wir Frühstück. Und danach…“ Sie grinste schmutzig. „Danach sehen wir weiter.“
Ich zog sie höher, küsste sie lange und tief. Mein Schwanz regte sich schon wieder leicht zwischen uns. Ihre Hand glitt nach unten, umfasste mich sanft. „Du bist unersättlich“, murmelte sie gegen meine Lippen.
„Nur bei dir“, antwortete ich.
Und in diesem Moment, mit ihrem warmen, weichen Körper auf meinem, ihrem Duft in meiner Nase und dem Gefühl ihrer Finger um meinen wieder härter werdenden Schwanz, wusste ich, dass ich gerade etwas gefunden hatte, das viel mehr war als nur die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches. Es war der Anfang von etwas, das sich richtig anfühlte. Sehr richtig.
Wir liebten uns in dieser Nacht noch einmal. Langsamer diesmal. Intensiver. Ohne Eile. Ich lag auf dem Rücken, sie setzte sich auf mich, nahm mich tief in sich auf und bewegte sich in einem ruhigen, sinnlichen Rhythmus. Ihre Hände lagen auf meiner Brust, ihre Haare fielen wie ein Vorhang um uns beide. Ich sah ihr die ganze Zeit in die Augen. Sah, wie sich ihre Lust aufbaute, wie ihre Lippen sich öffneten, wie sie leise meinen Namen stöhnte, als sie ein zweites Mal kam – diesmal ruhiger, tiefer, fast meditativ. Ich folgte ihr kurz darauf, ergoss mich erneut in sie, während sie sich fest auf mich presste und mich mit ihren inneren Muskeln melkte, bis ich völlig leer war.
Hinterher lagen wir eng verschlungen da. Die Dunkelheit des Zimmers umhüllte uns. Nur das leise Ticken der alten Standuhr im Flur war zu hören. Lenas Atem wurde immer ruhiger, ihr Körper schwerer auf meinem. Bevor sie einschlief, flüsterte sie noch einmal: „Danke, dass du mich nicht nur als Fetisch gesehen hast.“
Ich küsste ihre Stirn. „Danke, dass du mir gezeigt hast, wie viel mehr es ist.“
Und dann schliefen wir ein. Haut an Haut. Herz an Herz. In einer kleinen Wohnung am Rande einer fränkischen Kleinstadt, wo an diesem warmen Sommerabend etwas begonnen hatte, das sich nach ganz großem Glück anfühlte.
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Comments1
Anonymous5 days ago mega geil geschriebn, konnt ich kaum aufhoeren zu lesen.