Ich war neunzehn und steckte mitten im ersten Semester, als ich in der Unibibliothek auf Elias traf. Er saß immer am selben Platz im dritten Stock, halb versteckt hinter einem Regal mit alten Fachbüchern, die kaum jemand anrührte. Dunkle Locken, die ihm ständig in die Stirn fielen, ein etwas zu großer Pullover und dieser konzentrierte Blick, der mich vom ersten Tag an faszinierte. Er studierte Physik, ich Literatur, und trotzdem landeten wir immer wieder am selben Tisch. Zuerst nur zufällig. Dann mit Absicht.
Elias war still. Nicht schüchtern im klassischen Sinne, aber er sprach nur, wenn er wirklich etwas zu sagen hatte. Wenn er mir half, ein paar Sätze für meine Hausarbeit zu strukturieren, rückte er ganz nah, zeigte mit dem Finger auf den Bildschirm und erklärte mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die mir direkt unter die Haut ging. Ich merkte schnell, dass ich mich nicht mehr auf die Texte konzentrieren konnte. Stattdessen starrte ich auf seine Hände. Lange Finger, ein paar Tintenflecke vom Füller, den er immer noch benutzte. Ich wollte wissen, wie sich diese Hände auf meiner Haut anfühlen würden.
Es dauerte drei Wochen, bis ich den Mut fand, ihn zu fragen, ob er Lust hätte, mit mir zusammen für die anstehenden Klausuren zu lernen. Nicht in der Bibliothek. Bei ihm. Seine WG war klein, aber seine Mitbewohner waren übers Wochenende weggefahren. Er zögerte kurz, nickte dann und lächelte dieses schiefe Lächeln, das mich sofort feucht werden ließ. Am Samstagnachmittag stand ich vor seiner Tür, mit einer Flasche Cola und einer Mappe voller Notizen, die ich wahrscheinlich nie aufschlagen würde.
Seine Wohnung roch nach frisch gekochtem Kaffee und diesem typischen Jungenzimmer-Duft – ein bisschen Holz, ein bisschen Waschmittel, ein bisschen er selbst. Er trug eine graue Jogginghose und ein schwarzes Shirt, barfuß. Als er die Tür hinter mir schloss, spürte ich dieses vertraute Kribbeln im Bauch, das sich langsam tiefer ausbreitete. Wir setzten uns an seinen Schreibtisch. Zwei Stühle, eng nebeneinander. Schon nach zehn Minuten war klar, dass keiner von uns wirklich lernen wollte.
Ich rückte meinen Stuhl näher, bis mein Knie sein Bein berührte. Er hielt inne, der Stift in seiner Hand zitterte leicht. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel, ganz unschuldig zuerst. „Elias“, sagte ich leise, „hast du eigentlich schon mal mit jemandem geschlafen?“
Er wurde knallrot. Bis zu den Ohren. Das war genau die Reaktion, die ich brauchte. Er schluckte, schaute kurz zur Seite, dann wieder zu mir. „Nein“, flüsterte er. „Noch nie.“
Die Ehrlichkeit in seiner Stimme machte mich wahnsinnig. Ich stand auf, stellte mich zwischen seine Beine und nahm sein Gesicht in beide Hände. Seine Haut war warm, fast heiß. Ich beugte mich herunter und küsste ihn. Zuerst ganz sanft, nur ein Hauch von Lippen auf Lippen. Er erstarrte für einen Moment, dann öffnete er den Mund, zögerlich, unsicher. Ich zeigte ihm den Rhythmus, fuhr mit der Zunge über seine Unterlippe, bis er endlich mitmachte. Sein Atem wurde schneller. Seine Hände legten sich auf meine Hüften, als wüsste er nicht genau, ob er das durfte.
Ich setzte mich auf seinen Schoß. Sofort spürte ich, wie er hart wurde. Die Jogginghose verbarg nichts. Ich rieb mich langsam an ihm, kreiste mit den Hüften, während wir uns weiter küssten. Er stöhnte leise in meinen Mund – ein tiefer, kehliger Laut, der direkt zwischen meine Beine fuhr. Seine Hände glitten unter mein Shirt, strichen über meinen Rücken, unsicher, aber neugierig. Ich zog das Shirt über den Kopf und warf es auf den Boden. Mein BH war schwarz, einfach, aber seine Augen wurden groß, als er meine Brüste sah.
„Du bist… unglaublich“, murmelte er. Seine Stimme war rau. Ich führte seine Hände zu den Verschlüssen. Er brauchte drei Versuche, bis der BH aufging. Dann starrte er mich an, als wäre ich das Schönste, was er je gesehen hatte. Ich nahm seine rechte Hand und legte sie auf meine linke Brust. Er streichelte mich vorsichtig, fuhr mit dem Daumen über meinen Nippel, der sich sofort zusammenzog. Als ich leise aufstöhnte, wurde er mutiger. Er beugte sich vor und küsste meine Brust, zuerst nur die Haut, dann nahm er den Nippel in den Mund. Seine Zunge war warm und feucht. Ich griff in seine Locken und hielt ihn dort, während ich mich weiter auf seinem harten Schwanz rieb.
„Komm mit“, flüsterte ich irgendwann und stand auf. Ich nahm seine Hand und zog ihn zum Bett. Es war ungemacht, die Decke zerwühlt, genau wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich öffnete meine Jeans und ließ sie herunter. Mein Slip war schon dunkel vor Feuchtigkeit. Elias stand einfach da und sah zu, wie ich mich auszog. Sein Blick war hungrig, aber immer noch ein bisschen ängstlich. Ich trat ganz nah an ihn heran, schob meine Hände unter sein Shirt und zog es ihm über den Kopf. Sein Oberkörper war schlank, nicht muskulös, aber schön. Ich küsste seine Brust, seinen Bauch, ging langsam in die Knie.
Als ich die Jogginghose herunterzog, sprang mir sein Schwanz entgegen. Er war größer, als ich erwartet hatte. Dick, mit einer leicht gebogenen Eichel, die schon glänzte. Ich schaute zu ihm hoch. Seine Hände hingen hilflos an den Seiten herunter. „Darf ich?“, fragte ich. Er nickte nur, fast verzweifelt.
Ich nahm ihn in die Hand, spürte, wie heiß und hart er war. Langsam fuhr ich mit der Zunge über die Unterseite, von den Eiern bis zur Spitze. Elias stöhnte laut auf, seine Knie zitterten. Ich nahm ihn in den Mund, nur die Eichel zuerst, saugte sanft, ließ meine Zunge kreisen. Er griff in meine Haare, nicht grob, eher hilfesuchend. Ich nahm ihn tiefer auf, so tief ich konnte, und begann, meinen Kopf vor und zurück zu bewegen. Seine Hüften zuckten unkontrolliert. Ich spürte, wie er versuchte, sich zurückzuhalten, aber sein Atem ging schon stoßweise.
„Ich… ich kann nicht mehr lange…“, keuchte er. Ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten, stand auf und küsste ihn wieder. Diesmal war der Kuss nicht mehr vorsichtig. Er war gierig. Ich schob ihn aufs Bett, bis er mit dem Rücken an der Wand saß. Dann stieg ich über ihn, zog meinen Slip zur Seite und setzte mich langsam auf ihn. Die Spitze seines Schwanzes drückte gegen meinen Eingang. Ich war so nass, dass er fast von allein in mich glitt.
Wir stöhnten beide gleichzeitig, als er mich ausfüllte. Er war dick. Es brannte ein bisschen, aber auf die beste Art. Ich hielt kurz still, ließ uns beide spüren, wie tief er in mir war. Seine Hände lagen auf meinen Hüften, die Finger gruben sich in mein Fleisch. Ich begann, mich zu bewegen. Langsam auf und ab, dann kreisend, dann wieder auf und ab. Jeder Stoß trieb ihn tiefer in mich. Seine Augen waren halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet. Er sah aus, als würde er gleich den Verstand verlieren.
„Du fühlst dich so gut an“, flüsterte er heiser. „So warm… so eng…“
Ich beschleunigte das Tempo. Meine Brüste wippten bei jeder Bewegung. Er beugte sich vor und nahm einen Nippel in den Mund, saugte daran, während ich ihn ritt. Ich spürte, wie sich der Orgasmus langsam aufbaute, tief in meinem Unterleib. Ich griff zwischen uns und rieb meinen Kitzler, während ich ihn weiter fickte. Die Geräusche waren unanständig – das nasse Klatschen unserer Körper, unser Keuchen, sein leises Stöhnen, wenn ich besonders tief ging.
Plötzlich packte er meine Hüften fester und hielt mich fest. „Warte… ich will… ich will dich von hinten sehen“, sagte er mit dieser neuen, bestimmteren Stimme. Ich lächelte, stieg von ihm herunter und kniete mich auf alle Viere. Das Bett quietschte leise, als er sich hinter mich kniete. Er strich mit den Händen über meinen Arsch, als könnte er nicht glauben, dass das alles ihm gehörte. Dann spürte ich seine Eichel wieder an meinem Eingang. Diesmal drang er mit einem einzigen, langen Stoß in mich ein.
Ich schrie leise auf. Der Winkel war perfekt. Er traf genau den Punkt, der mich verrückt machte. Elias begann, sich zu bewegen. Erst vorsichtig, dann immer fester. Seine Hände hielten meine Hüften, zogen mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Das Klatschen wurde lauter. Ich drückte mein Gesicht ins Kissen, um nicht zu laut zu werden, aber es half nichts. Ich stöhnte seinen Namen, immer wieder.
„Fester“, bettelte ich. „Bitte, Elias, nimm mich fester.“
Er gehorchte. Seine Stöße wurden tief und hart. Ich spürte, wie seine Eier gegen meinen Kitzler schlugen. Mit einer Hand griff ich zwischen meine Beine und rieb mich selbst. Die Kombination aus seinem dicken Schwanz und meinen eigenen Fingern war zu viel. Der Orgasmus kam plötzlich, wie eine Welle, die mich komplett überspülte. Meine Muschi zog sich krampfartig um ihn zusammen, ich zitterte am ganzen Körper, schrie in das Kissen. Es hörte nicht auf. Er fickte mich einfach weiter durch meinen Höhepunkt hindurch, was alles noch intensiver machte.
Als ich wieder atmen konnte, zog ich mich von ihm zurück. Er sah mich fragend an, fast panisch, als hätte er etwas falsch gemacht. Ich drehte mich um, legte mich auf den Rücken und zog ihn auf mich. „Komm in mich“, flüsterte ich. „Ich will dich spüren, wenn du kommst.“
Er schob sich wieder in mich. Diesmal war der Sex langsamer, intensiver. Wir schauten uns in die Augen. Seine Locken klebten an seiner verschwitzten Stirn. Ich schlang meine Beine um seine Hüften und hielt ihn fest. Er bewegte sich in langen, tiefen Stößen, die mich jedes Mal ganz ausfüllten. Ich konnte spüren, wie sein Schwanz in mir anschwoll, wie er kurz davor war.
„Ich liebe, wie du dich anfühlst“, keuchte er. „Ich… ich kann nicht mehr…“
„Dann komm“, flüsterte ich und küsste ihn. „Komm in mir.“
Sein ganzer Körper spannte sich an. Er stieß noch zweimal tief in mich, dann blieb er dort, vergraben bis zum Anschlag. Ich spürte, wie er pulsierte, wie er sich in heißen Schüben in mich ergoss. Er stöhnte meinen Namen – „Marie“ – immer wieder, während er kam. Es schien endlos zu dauern. Sein Körper zitterte über mir. Ich hielt ihn fest, streichelte seinen Rücken, spürte jeden einzelnen Schub in mir.
Als er endlich fertig war, brach er auf mir zusammen. Sein Gewicht fühlte sich perfekt an. Wir lagen einfach da, verschwitzt, klebrig, sein Schwanz immer noch halbhart in mir. Ich strich ihm die Haare aus der Stirn und küsste seine Schläfe. Er drehte den Kopf und schaute mich an. In seinen Augen lag etwas Neues – eine Mischung aus Staunen, Dankbarkeit und einem hungrigen Verlangen, das noch lange nicht gestillt war.
Wir blieben eine ganze Weile so liegen. Sein Atem an meinem Hals, meine Finger, die träge Kreise auf seinem Rücken zogen. Irgendwann wurde er wieder hart in mir. Ich lächelte in sein Haar. „Schon wieder?“
Er hob den Kopf und grinste verlegen. „Ich kann nichts dafür. Du fühlst dich einfach… zu gut an.“
Ich drehte uns herum, bis ich oben war. Diesmal bewegte ich mich ganz langsam. Genüsslich. Ich wollte jeden Millimeter spüren. Elias lag unter mir, die Hände auf meinen Brüsten, und schaute zu, wie ich ihn ritt. Diesmal war es ruhiger, fast meditativ. Ich kreiste mit den Hüften, ließ ihn ganz tief in mir sein, zog mich fast ganz von ihm zurück, nur um mich wieder langsam auf ihn sinken zu lassen. Seine Daumen strichen über meine harten Nippel. Ich ließ den Kopf in den Nacken fallen und genoss einfach nur das Gefühl, ihn in mir zu haben.
Der zweite Orgasmus kam nicht so plötzlich wie der erste. Er baute sich langsam auf, wie eine warme Welle, die immer höher stieg. Elias spürte es. Er begann, von unten zuzustoßen, traf genau den richtigen Punkt. Ich rieb meinen Kitzler wieder, diesmal langsamer, passend zu unserem Rhythmus. Als ich kam, war es sanfter, aber tiefer. Ich zitterte am ganzen Körper, meine inneren Muskeln melkten ihn regelrecht. Er folgte kurz darauf, kam ein zweites Mal in mich, weniger heftig, aber dafür länger. Wir hielten uns fest, als würden wir sonst auseinanderfallen.
Danach blieben wir liegen. Die Sonne war schon tief gesunken, das Zimmer in warmes Orange getaucht. Sein Sperma lief langsam aus mir heraus und über meinen Oberschenkel. Es fühlte sich schmutzig und richtig zugleich an. Elias zog mich an sich, küsste meine Schulter, meinen Hals, meine Lippen. Diesmal war der Kuss nicht mehr unsicher. Er war zärtlich und gleichzeitig voller neu gewonnenem Selbstvertrauen.
„Danke“, flüsterte er irgendwann.
Ich lachte leise. „Wofür?“
„Dass du… dass du das mit mir gemacht hast. Dass du so… mutig warst.“
Ich strich ihm über die Wange. „Ich wollte dich. Schon seit Wochen. Und du warst es wert, jede einzelne Sekunde.“
Wir sprachen nicht mehr viel. Die Mappe mit den Notizen lag vergessen auf dem Schreibtisch. Stattdessen lagen wir eng aneinandergekuschelt da, seine Hand auf meinem Bauch, meine Beine mit seinen verschlungen. Die Spannung, die sich über Wochen aufgebaut hatte, war endlich entladen. Und doch spürte ich schon wieder dieses leise Kribbeln, wenn ich nur an seinen Blick dachte, als er mich zum ersten Mal richtig gesehen hatte.
Später, als es draußen schon dunkel war, stand ich auf und zog mich langsam an. Elias beobachtete mich vom Bett aus. Er sah zufrieden aus. Und ein bisschen verliebt. Ich beugte mich noch einmal zu ihm herunter und küsste ihn zum Abschied. Lang und tief.
„Bis Montag in der Bibliothek?“, fragte ich an der Tür.
Er lächelte. „Ich werde da sein. Und ich werde definitiv nicht lernen können.“
Ich grinste, schloss die Tür hinter mir und ging die Treppe hinunter. Mein Körper fühlte sich wunderbar benutzt an. Zwischen meinen Beinen war es immer noch feucht und warm von ihm. Ich wusste, dass das nur der Anfang war. Elias hatte gerade erst angefangen, sich zu trauen. Und ich konnte es kaum erwarten, ihm zu zeigen, was noch alles möglich war.
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Comments1
Anonymous15 days ago Hab mich total reingefühlt, süß und wild zugleich. Top!