Der Regen prasselte gegen die alten Sprossenfenster der Altbauwohnung in Friedrichshain, als ich das erste Mal die Tür aufschloss. Berlin hatte mich verschluckt – frisch vom Master in Medienwissenschaften, mit einem Praktikumsvertrag bei einer kleinen Agentur, der gerade mal die U-Bahn-Tickets und Instant-Nudeln abdeckte. Eine eigene Wohnung? Lächerlich. Deshalb hatte mich Lena, eine Freundin aus dem Studium, mit Tom zusammengebracht. Er suchte einen Untermieter für sein ehemaliges Arbeitszimmer. Drei Wochen später stand ich mit zwei Koffern und einem zerfledderten Rucksack in der engen Diele.
Tom war sechsundzwanzig, also drei Jahre älter als ich. Er arbeitete als Freiberufler für eine Werbeagentur, meistens nachts, wenn die Kreativität kam. Groß, breite Schultern vom Klettern in der Halle in Kreuzberg, dunkle, etwas zu lange Haare, die ihm ständig in die Stirn fielen, und dieses schiefe Grinsen, das ihn aussehen ließ, als wüsste er genau, was er in dir auslösen konnte. Er war kein klassischer Womanizer – dafür war er zu ruhig, zu aufmerksam. Aber die Frauen kamen trotzdem. Und gingen wieder. Ich hörte sie durch die papierdünnen Wände. Das leise Lachen, das tiefe Stöhnen, das rhythmische Quietschen des alten Holzbetts. Jedes Mal lag ich wach, die Decke bis zum Kinn gezogen, und spürte, wie sich zwischen meinen Beinen diese verräterische Hitze ausbreitete.
Ich heiße Sophie. Vierundzwanzig, rote Locken, die ich meistens zu einem unordentlichen Dutt band, Sommersprossen auf der Nase und einem Körper, der von zu viel Sitzen am Schreibtisch und zu wenig Sport weich geworden war. Aber ich mochte ihn. Meine Brüste waren voll, meine Hüften rund, und wenn ich kam, dann richtig – laut, unkontrolliert, mit diesem Zittern, das mich hinterher immer ein bisschen verlegen machte.
Die ersten Wochen waren harmlos. Wir teilten die Küche, tranken abends zusammen Bier auf dem winzigen Balkon und redeten über Berlin, über schlechte Dates, über die absurd hohen Mieten. Tom war witzig, ohne aufdringlich zu sein. Er roch immer leicht nach Kaffee und Zedernholz von seinem Parfum. Und er sah mich manchmal länger an, als nötig war. Ich tat so, als würde ich es nicht bemerken.
Eines Mittwochmorgens war alles anders. Tom hatte die Nacht durchgearbeitet und schlief noch, als ich aufstand. Ich trug nur ein altes, viel zu weites Shirt von ihm – er hatte es mir nach der ersten Woche geliehen, weil meine Sachen noch in der Wäsche waren. Es roch nach ihm. Ich setzte mich mit meinem Laptop auf die breite, abgewetzte Couch im Wohnzimmer, die Beine angezogen, und öffnete einen meiner heimlichen Favoriten: ein langes, sehr explizites Audio. Die Stimme der Frau war tief, dominant, fast ein bisschen böse. Sie gab genaue Anweisungen. Ich folgte ihr wie immer.
Langsam schob ich die Hand unter das Shirt. Meine Finger fanden sofort die Feuchtigkeit, die sich schon zwischen meinen Schamlippen gesammelt hatte. Ich verteilte sie, kreiste um meine Klitoris, erst ganz sachte. Das Audio forderte mehr. Ich spreizte die Beine weiter, das Shirt rutschte hoch bis zu meinen Brüsten. Zwei Finger glitten in mich, langsam, tief. Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu sein. Die Stimme im Kopfhörer wurde strenger: „Fick dich härter. Ich will hören, wie nass du bist.“
Mein Atem ging schneller. Ich zog die Finger fast ganz heraus, nur um sie gleich wieder tief hineinzustoßen. Das schmatzende Geräusch erfüllte das Wohnzimmer. Meine andere Hand knetete meine linke Brust, zwickte den harten Nippel. Die Spannung baute sich auf, heiß und unaufhaltsam. Ich war kurz davor, die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken gelegt, als ich plötzlich ein leises Räuspern hörte.
Ich riss die Augen auf.
Tom stand keine zwei Meter entfernt in der offenen Tür zum Flur. Nur in Boxershorts. Sein Haar zerzaust vom Schlafen, die Augen dunkel, der Blick fest auf mich gerichtet. Auf meine gespreizten Beine. Auf meine Finger, die noch immer tief in mir steckten. Auf die glänzende Nässe, die an meinen Schenkeln herunterlief.
„Scheiße“, flüsterte ich. Mein Herz schlug so hart, dass ich es in den Ohren hörte. Ich zog die Hand zurück, wollte das Shirt herunterzerren, doch meine Finger waren so nass, dass sie Spuren auf dem Stoff hinterließen. „Tom… ich dachte, du schläfst…“
Er sagte nichts. Stand einfach da. Sein Blick wanderte langsam über meinen Körper, von meinen geröteten Wangen über meine steifen Nippel, die sich deutlich unter dem Shirt abzeichneten, bis hinunter zu meiner blanken, geschwollenen Scham. Ich sah, wie sich in seiner Boxershorts etwas regte. Deutlich. Unmissverständlich.
„Mach weiter“, sagte er leise. Seine Stimme war rau, tiefer als sonst.
Ich starrte ihn an. „Was?“
„Mach weiter, Sophie. Ich will zusehen.“
Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Zwischen meinen Beinen zog sich alles zusammen. Ich war so erregt, dass es fast wehtat. Langsam, ohne den Blick von ihm zu lösen, spreizte ich die Beine wieder. Meine Finger kehrten zurück, strichen erst nur über die äußeren Lippen, teilten sie, zeigten ihm alles. Ich war klatschnass. Die Feuchtigkeit lief mir über den Damm bis zum Po.
Tom trat näher. Langsam. Er setzte sich in den alten Ledersessel gegenüber der Couch, keine zwei Meter entfernt. Seine Hand legte sich auf die deutliche Beule in seiner Shorts. Er drückte zu, einmal, zweimal, ohne den Blick von mir zu nehmen.
„Zeig mir, wie du deine Klit reibst“, murmelte er.
Ich gehorchte. Zwei Finger kreisten langsam, fest. Meine Hüften zuckten leicht. Ein leises, hilfloses Stöhnen entwich mir. Die dominante Stimme im Audio war längst vergessen – ich hatte die Kopfhörer herausgerissen, ohne es zu merken. Jetzt gab es nur noch Toms Stimme. Nur noch seinen Blick.
„Tiefer. Steck dir zwei Finger rein.“
Ich tat es. Das schmatzende Geräusch war unanständig laut in der stillen Wohnung. Ich fickte mich selbst mit zwei Fingern, während er zusah. Mein Daumen rieb dabei ununterbrochen über meine geschwollene Klitoris. Die Spannung stieg so schnell, dass ich kaum Luft bekam.
„Sieh mich an, wenn du kommst“, sagte er ruhig.
Das war zu viel. Meine Beine begannen zu zittern. Ich stemmte die Fersen in die Couch, hob das Becken leicht an, stieß die Finger schneller in mich. Mein Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. „Tom… fuck… ich…“
„Jetzt, Sophie. Komm für mich.“
Der Orgasmus traf mich wie eine Welle. Ich schrie auf, ganz offen, ganz laut. Meine Muschi zog sich krampfartig um meine Finger zusammen, pulsierte, spritzte ein wenig. Ich sah, wie seine Augen sich weiteten, als er es bemerkte. Mein ganzer Körper zuckte, meine Brüste wippten unter dem Shirt, Schweiß perlte auf meiner Haut. Es hörte nicht auf. Welle um Welle. Ich wimmerte seinen Namen, wieder und wieder.
Als es langsam abebbte, zog ich die Finger heraus. Sie glänzten. Ohne nachzudenken führte ich sie an meinen Mund und leckte sie ab, während ich ihn ansah. Sein Kiefer spannte sich an. Er stand auf. Die Boxershorts spannte so sehr, dass der Stoff fast riss.
„Komm her“, sagte er nur.
Ich stand auf, die Beine noch zittrig. Das Shirt klebte an meiner feuchten Haut. Er zog es mir mit einer einzigen Bewegung über den Kopf. Nackt stand ich vor ihm. Er betrachtete mich einen langen Moment – meine vollen Brüste, die harten Nippel, den sanften Bauch, die roten Locken zwischen meinen Beinen, die vor Nässe glänzten.
Dann küsste er mich.
Es war kein zärtlicher Kuss. Es war hungrig, fast grob. Seine Zunge drang in meinen Mund, seine Hände packten meinen Hintern, zogen mich fest an sich. Ich spürte seinen harten Schwanz durch den dünnen Stoff gegen meinen Bauch drücken. Ich griff danach, massierte ihn durch die Shorts, fühlte, wie dick er war, wie heiß.
Tom stöhnte in meinen Mund. Dann schob er mich zurück, bis meine Kniekehlen die Couch berührten. Ich ließ mich fallen. Er kniete sich zwischen meine Beine, spreizte sie weit. Sein Gesicht war jetzt ganz nah an meiner Scham. Er atmete tief ein, als wollte er meinen Geruch aufsaugen.
„Du riechst unglaublich“, murmelte er. Dann leckte er mich.
Ein langer, langsamer Strich von meinem Eingang bis hinauf zu meiner Klitoris. Ich schrie auf. Seine Zunge war warm, weich, unglaublich geschickt. Er umkreiste meine Klit, saugte leicht daran, tauchte dann tief in mich ein, fickte mich mit der Zunge. Zwei seiner Finger ersetzten sie, krümmten sich sofort nach oben, fanden diesen einen Punkt, der mich fast sofort wieder an den Rand brachte.
„Tom… bitte… ich kann nicht schon wieder…“
„Doch, du kannst.“ Er saugte fester an meiner Klitoris, seine Finger stießen gleichmäßig in mich. Die andere Hand schob sich unter meinen Po, ein Finger strich über meinen engen Hintereingang, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen. Die Kombination war zu viel. Ich kam erneut, noch heftiger. Meine Hände krallten sich in seine Haare, ich drückte ihn fest gegen mich, ritt sein Gesicht, während ich schrie.
Als ich wieder zu Atem kam, stand er auf. Er zog die Shorts herunter. Sein Schwanz sprang heraus – lang, dick, die Eichel dunkel und glänzend vor Lusttropfen. Die Adern traten deutlich hervor. Ich wollte ihn sofort im Mund haben, aber er ließ mich nicht. Stattdessen zog er mich hoch, drehte mich um und drückte meinen Oberkörper auf die Couchlehne. Mein Arsch ragte ihm entgegen, die Beine leicht gespreizt.
Er rieb seinen Schwanz zwischen meinen nassen Lippen, ohne einzudringen. Vor und zurück. Die dicke Eichel streifte immer wieder meine Klit. Ich wimmerte, drückte mich ihm entgegen.
„Sag es“, forderte er.
„Fick mich, Tom. Bitte. Ich brauche dich in mir.“
Er drang ein. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Ich spürte, wie er mich dehnte, wie meine Wände sich um ihn schlossen. Es war so voll, so perfekt. Als er ganz in mir war, hielt er inne. Ich spürte sein Pulsieren tief in mir. Dann begann er sich zu bewegen.
Zuerst langsam, tief, fast quälend. Jeder Stoß traf genau den richtigen Punkt. Meine Brüste hingen schwer herab, schwangen bei jedem Stoß. Er griff nach vorne, umfasste sie, knetete sie grob, zwickte die Nippel. Ich stöhnte bei jedem Stoß, lauter und lauter.
„Härter“, bettelte ich.
Er wurde schneller. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Seine Eier schlugen gegen meine Klit. Ich war kurz davor, schon wieder zu kommen. Er spürte es, griff in meine roten Locken, zog meinen Kopf leicht zurück.
„Noch nicht“, knurrte er. „Ich will dich noch länger spüren.“
Er zog sich aus mir zurück. Ich protestierte wimmernd. Er setzte sich auf die Couch, zog mich auf seinen Schoß. Ich senkte mich langsam auf ihn herab, spürte, wie er mich wieder ausfüllte. Diesmal konnte ich ihn ansehen. Seine dunklen Augen waren fast schwarz vor Lust. Ich begann mich zu bewegen, kreiste mit den Hüften, ritt ihn langsam, tief. Seine Hände lagen auf meinem Arsch, führten mich, spreizten meine Backen leicht.
„Du bist so verdammt eng“, flüsterte er gegen meine Brust. Dann nahm er einen Nippel in den Mund, saugte hart daran. Ich warf den Kopf zurück, ritt ihn schneller. Die Position war perfekt – seine Schwanzspitze rieb bei jedem Abwärtssinken genau über meinen G-Punkt. Ich spürte, wie sich der nächste Orgasmus aufbaute, diesmal langsamer, tiefer, fast beängstigend intensiv.
„Tom… ich komme gleich… ich kann nicht mehr…“
„Dann komm. Aber sieh mich dabei an.“
Unsere Blicke verschränkten sich. Ich ritt ihn schneller, härter, meine Hände auf seiner Brust abgestützt. Sein Daumen fand meine Klitoris, rieb sie in kleinen, festen Kreisen. Das war’s. Der Orgasmus riss mich mit. Ich schrie seinen Namen, meine Muschi zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn. Meine Beine zitterten unkontrollierbar. Ich sah, wie seine Kiefermuskeln arbeiteten, wie er sich zurückhielt.
„Nicht hier“, keuchte er. Er hob mich hoch, als wäre ich leicht wie eine Feder, trug mich durch den Flur in sein Schlafzimmer. Das Bett war noch zerwühlt von der Nacht. Er legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine weit und kniete sich dazwischen.
Diesmal fickte er mich richtig. Hart. Tief. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch. Jeder Stoß trieb mich ein Stück über das Laken. Ich schlang die Beine um seine Hüften, die Arme um seinen Nacken. Unsere Körper waren schweißnass. Ich konnte uns riechen – Sex, Schweiß, mein süßliches Aroma und seinen männlichen Duft.
„Ich will spüren, wie du in mir kommst“, flüsterte ich ihm ins Ohr. „Bitte, Tom. Füll mich.“
Seine Stöße wurden unregelmäßiger, verzweifelter. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir noch dicker wurde. Dann kam er. Mit einem tiefen, langen Stöhnen, das fast wie ein Knurren klang. Heiße Schübe ergossen sich tief in mich. Ich kam ein letztes Mal mit ihm, leichter diesmal, aber genauso intensiv. Meine Muschi zog sich um ihn zusammen, als wollte sie jeden Tropfen aus ihm melken.
Wir blieben lange so liegen. Er in mir, schwer auf mir. Sein Herz hämmerte gegen meines. Irgendwann rollte er sich zur Seite, zog mich in seine Arme. Sein Schwanz glitt aus mir heraus, gefolgt von einem Schwall unserer gemeinsamen Säfte, der über meinen Schenkel lief. Ich lächelte erschöpft.
„Das war…“ Ich fand keine Worte.
„Überfällig“, murmelte er und küsste meine Stirn.
Wir lagen noch eine Weile da, streichelten uns langsam, fast träge. Seine Finger zeichneten Muster auf meinen Rücken, meine Hand lag auf seiner Brust und spürte seinen ruhigen Herzschlag. Draußen wurde der Regen stärker. In der Wohnung roch es nach Sex und Kaffee, den wir später zusammen in der Küche trinken würden.
Ich drehte den Kopf und sah ihn an. „Und jetzt?“
Er lächelte dieses schiefe Lächeln, das mir schon am ersten Tag den Magen umgedreht hatte.
„Jetzt“, sagte er leise und fuhr mit dem Finger über meine noch immer empfindliche Klitoris, „jetzt duschen wir zusammen. Und dann sehen wir, ob die Dusche groß genug ist für das, was ich noch mit dir vorhabe.“
Ich lachte leise, zog ihn zu einem Kuss heran. Mein Körper war müde, aber die Hitze in meinem Bauch war schon wieder da. Langsam, aber sicher.
Wir hatten den ganzen Tag. Und die ganze Nacht. Und die dünnen Wände würden endlich einmal nicht nur seine, sondern auch meine Schreie hören.
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