Gangbang im Keller mit den Kumpels meines Mannes

Anonymous 🎭

Es war Freitagabend, und der Keller roch nach Bier, Kreide und testosterongeladener Anspannung. Ich stand oben in der Küche, das Herz klopfte mir bis zum Hals, und trotzdem grinste ich wie eine, die genau weiß, was sie gleich lostreten wird. Mein Mann Alex hatte wieder seine alten Kumpels eingeladen – drei Stück, wie immer. Sie wollten Billard spielen, Fußball gucken und sich volllaufen lassen. Stattdessen würden sie heute etwas ganz anderes bekommen.

Ich hatte lange genug mit dem Gedanken gespielt. Alex und ich kannten sein Geheimnis seit über einem Jahr: Er wollte mich teilen. Nicht nur fantasieren, sondern wirklich. Erst waren es nur heimliche Geschichten im Bett gewesen, dann Tinder-Dates, bei denen ich ihm hinterher Videos schickte, wie ich von fremden Typen gefickt wurde. Jedes Mal wurde er danach wie ein Verrückter über mich her. Aber heute wollte ich den nächsten Level. Ich wollte ihn nicht nur erregen. Ich wollte ihn umhauen.

Im Schlafzimmer zog ich mich um. Schwarze halterlose Strümpfe, die meine Schenkel fest umschlossen. Ein schwarzer Minirock, der so kurz war, dass man bei jedem Schritt meinen blanken Arsch sehen konnte – und genau das war der Plan. Kein Slip. Obenrum nur ein weißes, enges Crop-Top, das meine vollen Brüste kaum bändigte. Die Nippel drückten sich deutlich durch den dünnen Stoff. Ich betrachtete mich im Spiegel. Die langen braunen Haare fielen mir über die Schultern, die Lippen hatte ich tiefrot geschminkt. Ich sah aus wie die perfekte Mischung aus unschuldiger Ehefrau und billiger Nutte. Genau richtig.

Mit jedem Schritt die Kellertreppe hinunter wurde das Klacken der Billardkugeln lauter, dazu raues Lachen und das dumpfe Gebrüll des Fernsehers. Als ich die Tür öffnete, verstummten die Gespräche schlagartig.

„Hey Jungs“, sagte ich mit meiner süßesten Stimme, „braucht ihr noch was zu trinken? Oder soll ich euch einfach nur Gesellschaft leisten?“

Vier Augenpaare fraßen mich auf. Alex saß auf dem alten Ledersofa, Bier in der Hand, und das Grinsen in seinem Gesicht war so dreckig, dass ich sofort feucht wurde. Neben ihm hockte Ben, groß, breitschultrig, mit kurzen dunklen Haaren und diesem frechen Blick, der immer schon ein bisschen zu lange an mir hängen geblieben war. Rechts am Billardtisch stand Max, der Stille, mit den langen Fingern und dem nachdenklichen Gesicht. Und dann war da noch Tom, der laute, muskulöse Typ mit dem Dreitagebart, der gerade den Queue in der Hand hielt und mich anstarrte, als hätte ich ihm gerade den Jackpot serviert.

Alex räusperte sich. „Bring uns doch mal ’ne neue Kiste runter, Schatz.“

Ich drehte mich langsam um, ganz bewusst. Der Rock rutschte bei der Bewegung hoch. Ich wusste, dass sie jetzt alle meinen nackten Hintern sahen. Alex konnte nicht widerstehen. Seine Hand schoss vor, schob den Stoff noch höher und gab den anderen den vollen Blick auf meine rasierte, bereits glänzende Spalte. Ein leises „Fuck“ kam von Tom. Ben pfiff leise durch die Zähne.

Oben in der Küche musste ich mich kurz an der Arbeitsplatte festhalten. Mein Puls raste. Ich war so erregt, dass ich spürte, wie mir ein dünner Faden meiner eigenen Nässe am Innenschenkel herunterlief. Als ich mit der Bierkiste zurückkam, hatte sich die Stimmung im Keller komplett verändert. Die Luft war dick. Keiner spielte mehr Billard. Alle starrten mich an.

Ich stellte die Kiste auf den kleinen Tresen neben dem Sofa und lehnte mich dagegen, die Beine leicht gespreizt. Der Rock war so hoch, dass man alles sehen konnte, wenn man nur ein bisschen den Kopf neigte. Ben war der Erste, der sich traute. Er kam zu mir, tat so, als wollte er nur ein Bier, doch seine große Hand glitt direkt unter meinen Rock und strich über meinen nackten Arsch. Seine Finger fanden sofort meine nasse Spalte und teilten sie.

„Du kleine geile Sau“, flüsterte er mir ins Ohr, während zwei Finger ohne Vorwarnung in mich glitten. „Du läufst schon aus.“

Ich stöhnte leise auf, drückte meinen Hintern gegen seine Hand. „Dann nimm dir, was du willst. Alle. Heute gehört meine Fotze euch.“

Die Worte hingen schwer im Raum. Alex lehnte sich zurück, die Hand bereits in seiner Hose, und nickte mir zu. Das war das Zeichen.

Ich sank langsam vor Ben auf die Knie. Der raue Kellerboden drückte gegen meine Strümpfe. Mit zitternden Fingern öffnete ich seinen Gürtel, zog die Jeans runter. Sein Schwanz sprang mir hart entgegen, dick, mit einer prallen, dunkelroten Eichel. Ich nahm ihn sofort in den Mund, saugte tief, ließ ihn bis zum Anschlag in meinen Rachen gleiten. Ben stöhnte laut auf und griff in meine Haare.

Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Tom und Max ebenfalls ihre Hosen öffneten. Zwei weitere harte Schwänze ragten neben mir auf. Ich wechselte, nahm Tom in den Mund, dann Max, wichste die anderen beiden mit beiden Händen. Die Geräusche waren obszön – mein Schmatzen, ihr Stöhnen, das leise Klatschen meiner nassen Hand an ihren Schwänzen. Alex filmte alles mit dem Handy, sein Atem ging schwer.

„Genug“, knurrte Ben irgendwann. Er zog mich hoch, drehte mich herum und drückte meinen Oberkörper auf den Billardtisch. Mein Gesicht lag auf dem grünen Filz, die Brüste quetschten sich unter mir platt. Ben schob meinen Rock bis zur Taille hoch, spuckte einmal auf meine Fotze und drang dann mit einem harten Stoß in mich ein.

„Oh mein Gott“, keuchte ich. Er war dick. Wirklich dick. Ich spürte, wie er mich dehnte, wie er bis zum Anschlag in mir verschwand. Dann begann er zu ficken. Hart, tief, ohne Gnade. Jeder Stoß trieb mich ein Stück über den Tisch. Meine Nippel rieben über den rauen Stoff meines Tops. Tom stellte sich vor mich, packte meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz zwischen die Lippen. Ich wurde von beiden Enden genommen, eingeklemmt zwischen zwei kräftigen Männerkörpern, während Max und Alex zusahen.

Bens Stöße wurden schneller. Er packte meine Hüften so fest, dass ich morgen sicher blaue Flecken haben würde. „Ich komme gleich in dir“, keuchte er. „Willst du das, du kleine Ehehure?“

Ich konnte nur stöhnen, weil Toms Schwanz mir den Mund füllte. Dann spürte ich, wie Ben tief in mir zuckte. Heiße Schübe seines Spermas fluteten meine Fotze. Er pumpte weiter, drückte jeden Tropfen in mich, bevor er sich langsam zurückzog. Sofort war Tom da. Er drehte mich um, setzte mich auf die Kante des Billardtisches und drang in einem einzigen harten Stoß in meine bereits gefüllte Fotze.

„Fuck, ist die nass“, lachte er rau. „Bens Saft läuft schon raus.“

Er fickte mich tief und langsam, fast genüsslich, während er mir in die Augen sah. Ben stellte sich neben mich und knetete meine Brüste, zog das Top hoch und saugte grob an meinen harten Nippeln. Max trat näher. Er war der Stille, aber sein Blick war hungrig. Ich griff nach seinem Schwanz und wichste ihn, während Tom mich weiter nahm.

Mein erster Orgasmus kam plötzlich und brutal. Meine Beine begannen zu zittern, meine Fotze zog sich krampfartig um Toms dicken Schwanz zusammen. Ich schrie auf, squirttete ein wenig, spürte, wie meine Säfte zusammen mit Bens Sperma auf den Kellerboden tropften. Tom lachte nur und fickte noch härter weiter, bis auch er kam. Er drückte sich tief in mich und entlud sich mit einem langen, animalischen Stöhnen.

Danach war Max an der Reihe. Er war sanfter, aber nicht weniger intensiv. Er setzte sich auf das Sofa und zog mich auf seinen Schoß. Ich ritt ihn langsam, kreiste mit den Hüften, ließ seinen langen Schwanz immer wieder komplett in mir verschwinden. Seine Hände lagen auf meinem Arsch, spreizten meine Backen, während Ben und Tom neben uns standen und sich langsam wieder hart wichsten.

Alex kam näher, hielt die Kamera direkt auf meine Fotze, die Max’ Schwanz umschloss. „Sieh dir das an“, flüsterte er heiser. „Deine Frau wird gerade von deinen besten Freunden durchgefickt.“

Ich kam ein zweites Mal, diesmal langsamer, tiefer, während ich Max in die Augen sah. Er hielt mich fest, als ich zitterte, und küsste mich plötzlich – ein überraschend zärtlicher, langer Kuss, während er weiter in mich stieß. Dann kam auch er, tief in mir, sein Sperma mischte sich mit dem der beiden anderen.

Ich dachte, es wäre vorbei. Aber die drei hatten noch lange nicht genug.

Sie legten mich auf den großen alten Teppich in der Mitte des Raumes. Ben legte sich unter mich, zog mich auf seinen erneut harten Schwanz. Ich ritt ihn langsam, während Tom sich hinter mich kniete. Ich spürte seine Finger an meinem Arschloch, dann seinen Schwanz. Er spuckte drauf und drang langsam in meinen engen Arsch ein. Das Gefühl, gleichzeitig in beiden Löchern gefüllt zu sein, war überwältigend. Ich schrie auf, halb vor Lust, halb vor Schock. Die beiden fanden einen gemeinsamen Rhythmus, fickten mich abwechselnd tief, während Max vor mir kniete und mir seinen Schwanz in den Mund schob.

Ich war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel. Drei Schwänze in mir, überall Hände, die meine Brüste kneteten, meine Nippel zwirbelten, meinen Kitzler rieben. Der nächste Orgasmus war so heftig, dass ich für einen Moment Sterne sah. Meine Fotze und mein Arsch zogen sich gleichzeitig zusammen, melkten die beiden Schwänze in mir. Ben kam zuerst, tief in meiner Fotze. Tom folgte kurz darauf in meinem Arsch. Max zog sich aus meinem Mund und spritzte mir sein Sperma über Brüste und Gesicht.

Danach lagen wir alle erschöpft da. Ich auf dem Rücken, die Beine noch gespreizt, Sperma lief aus beiden Löchern. Alex kniete sich über mich und spritzte mir als Letzter ins Gesicht, während ich ihm tief in die Augen sah.

Die nächsten Stunden verbrachten wir kaum bekleidet. Ich holte uns Bier, setzte mich abwechselnd auf ihre Schoße, ließ mich streicheln, küssen, wieder ein bisschen fingern. Irgendwann gegen zwei Uhr nachts nahm Tom mich noch einmal auf dem Sofa, diesmal ganz langsam, fast liebevoll, während die anderen zusahen. Er hielt mich fest, küsste meinen Hals, meine Brüste, und als er kam, drückte er mich so eng an sich, als wollte er mit mir verschmelzen.

Als die Jungs schließlich gingen, küssten sie mich alle drei zum Abschied – lange, besitzergreifende Küsse. Alex schloss die Tür hinter ihnen und drehte sich zu mir um. Ich lag noch immer nackt auf dem Sofa, die Strümpfe zerrissen, das Gesicht und die Brüste voller getrocknetem Sperma, die Fotze geschwollen und glänzend.

Er kam zu mir, kniete sich zwischen meine Beine und leckte mich langsam, genüsslich sauber. Ich kam noch einmal unter seiner Zunge, leise und zitternd, während ich ihm durch die Haare fuhr.

„Du bist unglaublich“, flüsterte er schließlich und sah zu mir hoch. In seinen Augen lag so viel Liebe und pure Geilheit, dass mir warm wurde.

Ich lächelte erschöpft. „Und das war erst der Anfang.“

In dieser Nacht schliefen wir eng umschlungen ein, mein Körper noch immer vibrierend von all den Orgasmen und dem Wissen, dass ab jetzt nichts mehr so sein würde wie vorher. Die Jungs hatten den Geschmack von mir bekommen. Und ich hatte den Geschmack von absoluter, hemmungsloser Freiheit bekommen.

Und ich wollte mehr.

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Comments2

As Anonymous

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  1. Anonymous5 days ago

    Krass, wie sie alles mitmacht. Hab gleich zweimal gewichst.

  2. Anonymous21 days ago

    uff super intensiv, die dp teil war der hammer. mehr so stories!