Heiße Affäre mit der Studentin meines Kollegen

Anonymous 🎭

Ich heiße Stefan, bin 38 und arbeite im Vertrieb. Mein Leben ist ein ständiger Wirbel aus Terminen, Kundenbesuchen und Dienstreisen. Vor einigen Jahren habe ich ein altes Haus in der Nähe von Augsburg geerbt – ein uriges Häuschen auf dem Land, mit einem großen Garten und einem Pool, der im Sommer der absolute Hit ist. Ich vermiete es über eine Plattform an Urlauber, meistens für Wochenenden, und es bringt mir eine nette Nebenverdienstquelle. Eines Tages spricht mich mein Kollege Martin an, ob er das Haus für seine Tochter und deren Freundinnen für ein Wochenende mieten könnte. Klar, kein Problem, sag ich, und mach ihm einen Freundschaftspreis, weil wir uns gut verstehen.

Martins Tochter, Lena, ist 23, studiert irgendwas mit Medien in München und hat, wie ich mir vorstelle, mit ihren Freundinnen sicher ordentlich gefeiert. Als ich am Sonntagnachmittag zum Haus fahre, um aufzuräumen, sind die anderen schon weg. Nur Lena ist noch da, wahrscheinlich um den Schlüssel zu übergeben. Das Haus sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen – leere Bierdosen, Pizzakartons, nasse Handtücher am Poolrand. Lena, eine schlanke Brünette mit langen Beinen, strahlenden grünen Augen und einem Lächeln, das einen umhaut, steht in der Küche und räumt schon ein bisschen auf. Sie trägt ein luftiges Top und enge Shorts, die ihre Kurven betonen, und begrüßt mich mit einem entschuldigenden Grinsen. „Sorry für das Chaos, Stefan, wir helfen natürlich mit.“ Ihre Stimme ist weich, fast ein bisschen schüchtern, aber da ist ein Funkeln in ihren Augen, das mich irritiert.

Wir machen uns gemeinsam an die Arbeit, räumen auf, wischen den Poolbereich, sammeln den Müll ein. Währenddessen quatschen wir – über ihren Studiengang, meinen Job, das Haus. Sie lacht über meine trockenen Witze, und ich merke, wie sie mich immer wieder mustert, fast neugierig. Ich versuche, das zu ignorieren, schließlich ist sie deutlich jünger, und ich will keinen falschen Eindruck machen. Nach gut zwei Stunden ist alles wieder in Schuss, und sie bedankt sich mit einer kurzen, aber herzlichen Umarmung. Ihr Duft nach Sommer und einem Hauch Vanille bleibt mir in der Nase, als sie sich verabschiedet und mit ihrem kleinen Rucksack davonzieht. Ich schiebe die Gedanken beiseite – das war’s, denk ich.

Am nächsten Tag ploppt eine Nachricht auf meinem Handy auf. Lena. „Hey Stefan, sorry nochmal für die Sauerei gestern. Ich wollte dich eigentlich was fragen, hab mich aber nicht getraut. Hast du am Freitag Zeit? Ich würd dich gern auf einen Drink einladen.“ Ich starre auf den Bildschirm, als hätte ich mich verlesen. Sie fragt mich aus? Mit 23? Ich bin baff, aber auch geschmeichelt. Wir texten ein bisschen hin und her, und ich stimme zu. Freitagabend, eine kleine Bar in der Stadt – warum nicht.

Als der Abend kommt, bin ich nervöser, als ich zugeben will. Ich zieh ein schlichtes Hemd an, nichts Übertriebenes, und fahr los. Lena wartet schon vor der Bar, und ich muss schlucken, als ich sie sehe. Sie trägt ein schwarzes Kleid, das sich wie eine zweite Haut an ihren Körper schmiegt, ihre Taille betont und gerade so viel von ihren Beinen zeigt, dass es mich unruhig macht. Ihre Haare fallen in weichen Wellen über ihre Schultern, und sie lächelt, als sie mich sieht, ein bisschen schelmisch, ein bisschen herausfordernd. Wir gehen rein, bestellen Drinks, und die Stimmung ist von Anfang an locker. Sie erzählt von ihren Plänen, mal ins Ausland zu gehen, von ihren chaotischen WG-Partys, und ich merke, dass sie nicht nur verdammt attraktiv ist, sondern auch eine scharfe Zunge und einen wachen Verstand hat. Sie lehnt sich immer wieder zu mir rüber, ihre Hand streift wie zufällig meinen Arm, und ich spüre, wie die Luft zwischen uns knistert.

Nach dem zweiten Drink schlägt sie vor, noch zu mir zu gehen. „Du hast doch gesagt, du hast ’ne Wohnung in der Stadt, oder? Zeig mir die mal.“ Ihre Augen funkeln, und ich weiß, dass das keine unschuldige Einladung ist. Mein Puls steigt, aber ich spiel’s cool, nicke und zahl die Rechnung. Wir fahren zu mir, eine moderne Wohnung im dritten Stock mit einem kleinen Balkon und einer offenen Küche. Kaum ist die Tür hinter uns zu, dreht sie sich zu mir um, ihre Hände legen sich auf meine Brust, und sie sieht mich an, als würde sie auf etwas warten. Ich zieh sie an mich, und dann küssen wir uns. Ihr Mund ist weich, warm, schmeckt nach dem süßen Cocktail, und ihre Zunge spielt mit meiner, fordernd, fast gierig. Meine Hände gleiten über ihren Rücken, ziehen sie näher, und ich spüre, wie sie sich an mich drückt, ihren Körper gegen meinen presst.

Wir stolpern rückwärts, landen an der Wand im Flur, und ich pinne sie fest, meine Lippen an ihrem Hals, während sie leise keucht. Meine Finger finden den Saum ihres Kleides, schieben ihn hoch, und ich spüre die glatte Haut ihrer Oberschenkel, die Wärme, die von ihr ausgeht. Sie trägt einen String, kaum mehr als ein Hauch Stoff, und ich kann nicht widerstehen, meine Hand gleitet dazwischen, spürt, wie feucht sie schon ist. „Stefan, bitte…“, flüstert sie, und das ist alles, was ich brauche. Ich hebe sie hoch, ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, und ich trage sie ins Wohnzimmer, wo ich sie auf die Couch lege. Ihr Kleid rutscht hoch, gibt den Blick auf ihren perfekten Körper frei, und ich zieh es ihr mit einem Ruck über den Kopf. Sie liegt da, nur in schwarzer Spitze, ihre Brust hebt und senkt sich schnell, ihre Augen brennen vor Lust.

Ich zieh mein Hemd aus, meine Jeans, und sie beißt sich auf die Lippe, als sie mich sieht. „Verdammt, Stefan“, murmelt sie, ihre Stimme rau, während ihre Hände über meinen Oberkörper fahren, tiefer gleiten, bis sie meine Boxershorts runterzieht. Mein Schwanz springt ihr entgegen, hart und pochend, und sie schließt ihre Finger darum, streichelt ihn langsam, fast ehrfürchtig. „Der ist… wow“, haucht sie, bevor sie sich vorbeugt und ihn in den Mund nimmt. Ihre Lippen schließen sich um die Spitze, ihre Zunge wirbelt, und ich muss mich zusammenreißen, um nicht sofort die Kontrolle zu verlieren. Sie saugt, leckt, ihre Hand pumpt rhythmisch, und ich greife in ihre Haare, halte ihren Kopf sanft, während ich die Wärme ihres Mundes genieße.

Aber ich will mehr. Ich zieh sie hoch, drehe sie um, sodass sie sich über die Lehne der Couch beugt, ihr runder Hintern mir entgegenreckt. Ich schiebe den String beiseite, meine Finger gleiten durch ihre Nässe, und sie stöhnt, drückt sich gegen meine Hand. „Mach schon“, bettelt sie, und ich positioniere mich, stoße langsam in sie hinein. Sie ist eng, so verdammt eng, dass ich fast die Beherrschung verliere, aber ich halte mich zurück, genieße jeden Zentimeter, bis ich ganz in ihr bin. Sie keucht, ihre Hände krallen sich in die Polster, und ich fange an, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, härter. Ihre Hüften kommen mir entgegen, sie passt sich meinem Rhythmus an, und ich greife um sie herum, finde ihre Klit, reibe sie mit meinen Fingern, während ich sie nehme. „Oh Gott, ja, genau da“, stöhnt sie, ihre Stimme zittert, und ich spüre, wie sie sich anspannt, wie ihre inneren Wände mich umklammern, als sie kommt, laut und heftig, ihr ganzer Körper bebt unter mir.

Ich zieh mich zurück, dreh sie auf den Rücken, und sie sieht mich an, verschwitzt, die Augen halb geschlossen, aber voller Verlangen. Ihre Beine sind gespreizt, und ich knie mich dazwischen, hebe ihre Hüften an, damit ich noch tiefer in sie eindringen kann. Ihre Nägel graben sich in meine Schultern, sie zieht mich zu sich runter, küsst mich wild, während ich in sie stoße, hart und gleichmäßig. Ihr Atem geht schneller, sie wimmert, „Nicht aufhören, bitte“, und ich erhöhe das Tempo, spüre, wie sich der Druck in mir aufbaut. Ihre Brüste wippen bei jedem Stoß, ich nehme eine ihrer Brustwarzen in den Mund, sauge daran, und sie schreit auf, kommt ein zweites Mal, ihre Muskeln ziehen sich um mich zusammen, melken mich fast. Ich kann nicht mehr, stoße noch ein paar Mal tief in sie, bevor ich explodiere, mich in ihr ergieße, mein ganzer Körper spannt sich an, bis ich erschöpft auf ihr zusammenbreche.

Wir liegen da, schwer atmend, ihre Hände streicheln meinen Rücken, während wir langsam runterkommen. Aber sie ist noch nicht fertig mit mir. Nach ein paar Minuten, in denen wir nur daliegen und uns spüren, richtet sie sich auf, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen. „Ich will dich nochmal“, murmelt sie, und bevor ich was sagen kann, klettert sie auf mich, setzt sich auf meine Hüften. Mein Schwanz ist noch halbhart, aber sie reibt sich an mir, ihre Nässe verteilt sich auf mir, und ich spüre, wie ich wieder steif werde. Sie hebt sich leicht an, führt mich in sich ein, und dann reitet sie mich, langsam, kontrolliert, ihre Hüften kreisen, während sie mich ansieht, als wollte sie mich verschlingen. Ihre Hände stützen sich auf meiner Brust ab, sie beugt sich vor, küsst mich, ihre Zunge tanzt mit meiner, während sie das Tempo steigert. Ich greife ihre Hüften, helfe ihr, stoße von unten in sie, und sie stöhnt, wirft den Kopf zurück, ihre Haare fliegen wild umher. „Du fühlst dich so gut an“, keucht sie, und ich spüre, wie sie sich wieder anspannt, ein drittes Mal kommt, diesmal leiser, aber intensiv, ihr Körper zittert über mir. Ich bin kurz davor, aber ich halte mich zurück, will den Moment auskosten, ihre Bewegungen genießen, bis sie sich schließlich nach vorne fallen lässt, erschöpft, und ich sie in meinen Armen halte.

Wir bleiben so liegen, auf der Couch, die Luft riecht nach Schweiß und Sex, und ich spüre ihren Herzschlag an meiner Brust. Ihre Finger zeichnen kleine Kreise auf meiner Haut, und sie flüstert: „Das war… ich weiß nicht, wie ich’s sagen soll. Ich hab sowas noch nie gefühlt.“ Ich grinse, streiche ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Du bist unglaublich, Lena.“ Und das meine ich ernst. Es ist nicht nur ihr Körper, der mich umhaut – es ist die Art, wie sie sich hingibt, wie sie mich will, wie sie mich ansieht, als wäre ich der Einzige, der zählt. Irgendwas an ihr hat mich gepackt, und ich weiß, dass ich sie nicht so leicht loslassen werde.

Wir reden noch ein bisschen, nackt, aneinandergeschmiegt, über alles und nichts. Sie erzählt mir, dass sie schon lange keinen Typen mehr hatte, der sie wirklich gereizt hat, dass sie es liebt, wie ich die Kontrolle übernehme, aber gleichzeitig spürt, dass sie mich um den Finger wickeln kann. Und ich gestehe ihr, dass ich nicht erwartet habe, dass so eine junge, lebendige Frau wie sie sich für jemanden wie mich interessiert. Aber in diesem Moment fühlt sich alles richtig an, als würde der Altersunterschied keine Rolle spielen. Nur wir zwei, hier und jetzt, in dieser Blase aus Lust und Nähe, die uns beide gefangen hält.

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