Es war einer dieser drückenden Juliabende in Freiburg, wo die Hitze des Tages sich in den engen Gassen der Altstadt staute und erst gegen Mitternacht langsam aus den Häusern kroch. Ich hatte das Fenster in meinem kleinen Dachgeschosszimmer weit aufgerissen. Die Luft roch nach warmer Erde, nach dem Lavendel aus dem Hinterhof und ein wenig nach dem Bier, das unten in der Kneipe ausgeschenkt wurde. Ich hieß Sophie, war 26, arbeitete seit einem Jahr als Grafikdesignerin in einer kleinen Agentur am Rand der Innenstadt und wohnte mit meiner Schwester Anna zusammen. Anna war zwei Jahre älter, lauter, direkter, die Sorte Frau, die einen Raum betrat und sofort alle Blicke auf sich zog. Ich war eher die Ruhige, die, die lieber beobachtete. Bis heute Abend.
Ich hatte Tom vor knapp einem Monat in der Bar am Augustinerplatz kennengelernt. Er war nicht der Typ, der auffiel, weil er besonders schön war – er war einfach präsent. Groß, breite Schultern, ein leicht stoppeliges Kinn und diese dunklen Augen, die einen ansahen, als wüssten sie schon, wie man unter der Kleidung aussieht. Wir hatten uns gleich verstanden. Keine Beziehung, keine Versprechen. Nur diese unglaubliche Anziehung, die jedes Mal, wenn wir uns trafen, in einer einzigen, langen, schweißtreibenden Nacht endete.
Er war gerade gekommen. Ich hörte seine schweren Schritte auf der alten Holztreppe. Die Tür zu meinem Zimmer stand einen Spalt offen. Ich lag nur in einem dünnen schwarzen Slip und einem lockeren grauen Tanktop auf dem Bett, die Beine leicht angewinkelt, und spürte schon jetzt, wie die Vorfreude zwischen meinen Schenkeln pulsierte. Tom trat ein, warf seine Lederjacke über den Stuhl und lächelte dieses schiefe, wissende Lächeln.
„Hey“, sagte er leise, die Stimme rau vom Tag. „Du siehst aus, als hättest du schon auf mich gewartet.“
Bevor er zu mir kam, ging er kurz ins Bad, das zwischen meinem und Annas Zimmer lag. Die Tür zu ihrem Raum war nur angelehnt. Ich hörte, wie er sich die Hände wusch und dann Annas spöttische Stimme.
„Na, wieder da? Hast du meine kleine Schwester schon wieder so laut zum Stöhnen gebracht, dass ich meinen Film nicht hören konnte?“
Tom lachte leise. „Vielleicht. Aber ich glaube, du würdest noch lauter sein.“
Anna schnaubte amüsiert. „Versuch’s doch mal. Ich beiße nicht… zumindest nicht sofort.“
Ich verdrehte die Augen, aber gleichzeitig spürte ich ein heißes Kribbeln im Bauch. Anna flirtete immer. Es war ihr Sport. Doch diesmal blieb Tom nicht länger bei ihr. Stattdessen hörte ich, wie er die Verbindungstür leise zuzog, dann das Wasser der Dusche aufdrehte. Kurz darauf erschien seine Hand im Türspalt zu meinem Zimmer und winkte mich zu sich.
Mein Herz schlug sofort schneller. Ich stand auf, zog mir im Gehen das Top über den Kopf und trat barfuß ins dampfende Badezimmer. Tom stand schon nackt unter dem warmen Strahl, das Wasser lief über seine Brust, über die definierten Bauchmuskeln und weiter nach unten, wo sein Schwanz schon halb hart zwischen seinen Beinen hing. Er zog mich ohne ein Wort unter die Dusche, schloss den Vorhang und presste mich gegen die kühlen Fliesen.
Seine großen Hände glitten sofort über meine Brüste, kneteten sie fest, während seine Zunge in meinen Mund drang. Das Wasser prasselte auf uns herab, machte alles glitschig und heiß. Ich spürte, wie sein Schwanz gegen meinen Bauch drückte, härter wurde. Seine Finger fanden meinen Slip, schoben ihn zur Seite und tauchten sofort zwischen meine schon feuchten Lippen.
„Fuck, Sophie… du bist schon so nass“, murmelte er an meinem Hals und biss leicht zu.
Ich keuchte, klammerte mich an seine Schultern. Seine Finger kreisten über meine Klit, dann stießen zwei von ihnen tief in mich. Das Wasser machte jedes Geräusch noch schlüpfriger. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht sofort zu laut zu werden. Doch Tom hatte andere Pläne. Er drehte mich um, drückte meinen Oberkörper gegen die Fliesen, zog meinen Slip ganz herunter und ging leicht in die Knie. Seine Zunge leckte von hinten durch meine Spalte, langsam, genüsslich, bis zur Klit und wieder zurück. Ich stöhnte auf, lauter als ich wollte. Das Geräusch hallte im kleinen Badezimmer wider. Ich wusste, dass Anna es hörte. Und genau das machte mich noch geiler.
Nach ein paar Minuten drehte er das Wasser ab. Wir waren beide tropfnass. Er wickelte sich nur ein Handtuch um die Hüften, ich griff nach einem zweiten und schlang es locker um meinen Körper. Wir huschten zurück in mein Zimmer. Tom schloss die Tür nicht ganz. Absichtlich. Der Spalt war vielleicht fünf Zentimeter breit. Genug, dass man Geräusche hörte. Genug, dass man vielleicht sogar Schatten sah.
Er schob mich rückwärts zum Bett. Das Handtuch fiel. Ich war nackt. Mein Körper war noch feucht vom Duschen, meine Brustwarzen hart von der Erregung und der kühleren Luft, die durchs Fenster kam. Tom sah mich an, als wäre ich das Einzige, was in diesem Moment existierte.
„Weißt du, was mich heute den ganzen Tag verrückt gemacht hat?“, flüsterte er, während er mich langsam aufs Bett drückte. „Der Gedanke, wie du heute Abend für mich kommst. Wie du klingst. Wie du schmeckst. Und dass deine Schwester jedes verdammte Geräusch mitbekommt.“
Seine Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Ich hatte nie gedacht, dass ich auf so etwas stehen würde. Auf dieses leise, verbotene Spiel. Doch in diesem Moment wollte ich genau das. Ich wollte, dass Anna hörte, wie sehr ich ihn wollte. Wie gut er mich fickte.
Tom kniete sich zwischen meine Beine, spreizte sie weit. Seine Hände strichen über die Innenseiten meiner Schenkel, dann senkte er den Kopf. Seine Zunge war warm, weich und unglaublich geschickt. Er leckte erst langsam über meine äußeren Lippen, teilte sie dann mit der Zunge und fand sofort meine Klit. Kreisförmig. Drückend. Saugend. Ich bog den Rücken durch und stöhnte tief.
„Oh Gott… Tom… ja genau so…“
Er brummte zufrieden gegen meine nasse Muschi. Zwei Finger schoben sich in mich, krümmten sich und fanden diesen einen Punkt, der mich sofort zittern ließ. Seine Zunge wurde schneller. Das schmatzende, feuchte Geräusch seiner Mundarbeit erfüllte den Raum. Ich krallte meine Finger in seine nassen Haare und drückte ihn fester gegen mich. Meine Hüften kreisten von allein. Die Spannung baute sich rasend schnell auf.
„Ich komme… fuck, ich komme gleich…“
Er saugte stärker, seine Finger stießen schneller. Mein ganzer Körper spannte sich, meine Schenkel begannen zu zittern. Dann brach es aus mir heraus. Ein langer, hoher Schrei, den ich nicht zurückhalten konnte. Ich kam so heftig, dass ich tatsächlich ein wenig squirte – etwas, das mir noch nie passiert war. Die warme Flüssigkeit lief über sein Kinn, tropfte aufs Laken. Tom leckte weiter, sanfter jetzt, begleitete mich durch den Orgasmus, bis ich erschöpft zurückfiel.
Er richtete sich auf. Sein Gesicht glänzte. Sein Schwanz stand jetzt steil nach oben, dick, die Adern deutlich sichtbar, die Eichel dunkelrot und schon feucht von seinem eigenen Lusttropfen. Ich wollte ihn sofort in mir spüren.
Ich setzte mich auf, zog ihn zu mir und küsste ihn tief. Ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen. Meine Hand schloss sich um seinen harten Schwanz, pumpte ihn langsam, während wir uns küssten. Er war so hart, dass er leicht zuckte.
„Leg dich hin“, flüsterte ich heiser.
Er gehorchte. Ich stieg über ihn, positionierte mich so, dass meine nasse Spalte direkt über seiner Eichel lag. Langsam senkte ich mich auf ihn. Zentimeter für Zentimeter. Das Gefühl, wie er mich dehnte, wie er mich ausfüllte, war überwältigend. Ich stöhnte laut, als er endlich ganz in mir war. Meine Hände stützten sich auf seiner Brust ab. Ich begann, mich zu bewegen. Langsam erst, kreisend, genießend, wie sein dicker Schwanz jede Stelle in mir berührte.
Tom griff nach meinen Brüsten, knetete sie, zog an meinen Nippeln. „Du bist so verdammt eng… so heiß… reite mich, Sophie. Lass sie hören, wie geil du bist.“
Seine Worte trieben mich an. Ich wurde schneller. Meine Hüften klatschten jetzt bei jedem Abwärtsstoß gegen seine. Das nasse Schmatzen unserer Körper war laut und unmissverständlich. Meine Brüste wippten. Schweiß lief zwischen ihnen hinunter. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte ungehemmt.
Plötzlich packte er mich, drehte uns beide herum, ohne aus mir herauszurutschen. Jetzt lag ich unter ihm. Er stützte sich auf die Unterarme und begann, hart und tief in mich zu stoßen. Jeder Stoß trieb die Luft aus meinen Lungen. Das Bett quietschte rhythmisch. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer.
„Härter… bitte… fick mich härter…“
Er gab mir, was ich wollte. Seine Stöße wurden kraftvoll, fast brutal. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch. Ich spürte, wie der nächste Orgasmus sich aufbaute. Diesmal tiefer. Intensiver. Ich griff zwischen uns, rieb meine Klit mit schnellen Bewegungen.
„Ich komme wieder… oh fuck, Tom, ich komme…“
Mein Körper verkrampfte sich um ihn. Der Höhepunkt war noch stärker als der erste. Meine Muschi zog sich pulsierend um seinen Schwanz zusammen. Ich schrie seinen Namen, krallte meine Nägel in seinen Rücken. Er stöhnte laut, hielt aber durch, verlangsamte nur seine Stöße, bis mein Zittern nachließ.
Dann zog er sich aus mir zurück. Sein Schwanz glänzte von meinen Säften. Er packte mich an den Hüften, drehte mich auf den Bauch und zog meinen Arsch hoch. Ich kniete jetzt vor ihm, das Gesicht seitlich ins Kissen gedrückt. Ohne Vorwarnung drang er von hinten in mich ein. Tiefer als vorher. Ich keuchte auf. Diese Position traf Stellen in mir, die ich sonst kaum spürte.
Er fickte mich jetzt in einem gleichmäßigen, harten Rhythmus. Eine Hand lag auf meinem unteren Rücken, die andere griff in meine Haare, zog meinen Kopf leicht nach hinten. Das leichte Ziehen an meiner Kopfhaut machte mich noch geiler. Ich spürte, wie sein Schwanz bei jedem Stoß gegen meinen Gebärmutterhals drückte. Mein dritter Orgasmus kündigte sich bereits an – langsamer diesmal, aber tiefer.
„Komm nochmal für mich“, raunte er. „Ich will spüren, wie du mich wieder melkst.“
Seine freie Hand fand meine Klit, rieb sie in kreisenden Bewegungen, während er weiter tief in mich stieß. Das war zu viel. Ich explodierte ein drittes Mal. Diesmal schrie ich nicht – ich wimmerte nur noch, mein ganzer Körper zitterte unkontrolliert. Meine Beine gaben nach. Tom hielt mich aufrecht, fickte mich durch meinen Höhepunkt hindurch, bis ich nur noch ein bebendes, nasses Häufchen Lust war.
Er zog sich aus mir, drehte mich wieder auf den Rücken. Ich sah ihm in die Augen. Sein Gesicht war angespannt, Schweiß lief über seine Stirn. Er war kurz davor.
„Wo willst du es?“, fragte er heiser.
Ich öffnete den Mund, streckte die Zunge leicht heraus. Das war Antwort genug. Er kniete sich über meine Brust, seine Hand pumpte seinen nassen, pochenden Schwanz schnell und fest. Ich sah ihm dabei zu, sah, wie seine Eichel anschwoll, wie die Adern hervortraten.
„Jetzt… fuck… Sophie…“
Der erste Schuss war kräftig, landete quer über meine Wange und meine Lippen. Der zweite traf meine Zunge. Dann folgte Schub um Schub, warm, dick, salzig. Ich ließ es über mein Gesicht laufen, über mein Kinn, über meine Brüste. Ich schluckte, was in meinen Mund gelangte, und sah ihn dabei an. Sein Stöhnen war tief und befriedigt. Als er fertig war, strich er mit seiner Eichel über meine Lippen, verteilte die letzten Reste.
Ich lag da, bedeckt von seinem Sperma, völlig erschöpft, aber unglaublich zufrieden. Mein Körper fühlte sich wund und lebendig zugleich an. Tom ließ sich neben mich fallen, schwer atmend. Wir sagten eine Weile nichts. Nur unser Atem und das ferne Rauschen der Stadt waren zu hören.
Ich spürte, wie sein Sperma langsam über meine Haut lief, kühlte und klebte. Mit einem Finger strich ich etwas davon von meiner Brust und leckte es ab, während ich ihn ansah. Er lächelte erschöpft.
Die Tür zum Flur stand immer noch einen Spalt offen. Ich wusste, dass Anna alles gehört hatte. Vielleicht sogar mehr. Der Gedanke erregte mich immer noch, auch wenn die Lust jetzt langsam in eine tiefe, warme Müdigkeit überging.
Tom zog mich an sich. Seine Hand streichelte sanft über meinen Rücken, über meinen Arsch, über die Stelle, wo er mich gerade so hart genommen hatte. Wir lagen einfach nur da, Haut an Haut, verschwitzt, klebrig, befriedigt. Die Nachtluft, die durchs Fenster kam, kühlte unsere erhitzten Körper langsam ab.
Ich schloss die Augen und genoss das Gefühl, wie sein Herzschlag gegen meine Brust schlug. Für diesen einen langen, intensiven Moment war alles perfekt. Keine Versprechen. Keine Zukunft. Nur diese eine Nacht, die wir uns genommen hatten – laut, schmutzig, ehrlich und absolut unvergesslich.
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