Es war einer dieser grauen Novembermontage in Hamburg, an denen der Wind vom Hafen her über die Speicherstadt fegt und die Menschen mit hochgezogenen Schultern durch die Straßen hasten. Ich hieß nicht Lena, sondern Anna, und mein Mann war nicht Sven, sondern Marc. Unsere beiden Töchter, beide Anfang zwanzig, hatten das Haus in Blankenese mit einer Horde von Freunden besetzt. Überall Musik, Lachen, der Geruch von Energy-Drinks und Pizza. Ich stand in der offenen Küche, schaute aus dem Fenster auf die Elbe und spürte, wie die Unruhe in mir wuchs. Mein Körper fühlte sich an wie eine zu straff gespannte Saite.
Marc kam von hinten, legte seine Hände auf meine Hüften. Ich drehte mich nicht um, sondern lehnte mich nur leicht zurück, damit er spüren konnte, wie mein Hintern gegen seinen Schritt drückte. „Ich brauche dich heute Abend“, flüsterte ich. „Richtig. Hart. Ohne Rücksicht. Aber nicht hier. Die hören uns doch durch die ganze Etage.“
Er lachte leise, dieses tiefe, wissende Lachen, das mich seit zwanzig Jahren immer noch feucht werden ließ. Seine Lippen streiften mein Ohr. „Dann packen wir eine Tasche. Wir fahren in die Stadt. Nur wir zwei. Keine Ausreden.“
Keine halbe Stunde später saßen wir im Auto. Ich hatte mir die enge schwarze Lederhose angezogen, die meinen trainierten Hintern und die langen Beine betonte, dazu hohe, dunkelrote Wildleder-Stiefel mit Absatz. Oben trug ich eine weiße Seidenbluse, die ich bewusst zwei Knöpfe zu weit offen gelassen hatte. Kein BH. Meine Brüste waren nicht mehr ganz so fest wie mit dreißig, aber immer noch voll und schwer, und ich mochte es, wie sie bei jedem Schritt leicht wippten. Marc warf mir immer wieder Blicke zu, während er den Wagen durch den Berufsverkehr lenkte. Seine Hand lag die ganze Fahrt über auf meinem Oberschenkel, die Finger gruben sich manchmal fester hinein, als könnte er es kaum erwarten.
Wir checkten in ein kleines, verstecktes Boutique-Hotel am Rande der Neustadt ein. Altbau, hohe Decken, schwere Vorhänge, gedämpftes Licht. Das Zimmer im dritten Stock hatte ein riesiges Bett mit dunkelgrauer Bettwäsche, einen breiten Sessel am Fenster und einen großen Spiegel an der Wand gegenüber dem Bett. Kaum hatte Marc die Tür hinter uns geschlossen, war die Luft plötzlich dick vor Spannung. Wir standen uns gegenüber, nur einen Meter entfernt. Keiner sagte etwas. Wir schauten uns einfach an. In seinen Augen lag diese Mischung aus Liebe und purem, animalischem Verlangen, die mich immer wieder umhaute. Ich war nicht mehr nur seine Frau. Ich war die Frau, die er gleich ficken würde, bis sie nicht mehr geradeaus denken konnte.
Er machte den ersten Schritt. Packte mich am Nacken, zog mich zu sich und küsste mich, als wäre es das letzte Mal. Seine Zunge drängte sich in meinen Mund, fordernd, fast grob. Ich stöhnte leise in den Kuss hinein, presste meinen Körper gegen seinen. Seine andere Hand fuhr sofort unter meine Bluse, umfasste meine linke Brust, knetete sie fest, zwirbelte den Nippel, bis ich scharf die Luft einsog. Die Seide raschelte, als er die Bluse einfach aufriss. Zwei Knöpfe flogen durch den Raum. Er senkte den Kopf, nahm meinen Nippel in den Mund und saugte hart daran. Meine Knie wurden weich. Ich griff in seine kurzen grauen Haare, zog ihn fester an mich.
„Zieh die Hose aus“, murmelte er gegen meine Haut. Ich gehorchte. Die Lederhose war eng, ich musste sie fast von den Hüften schälen. Darunter trug ich nur einen winzigen schwarzen String, der schon völlig durchtränkt war. Marc trat einen Schritt zurück und betrachtete mich. Ich stand da in den roten Stiefeln, dem offenen Blusentop und dem nassen String. Seine Augen wurden dunkel. „Dreh dich um. Hände aufs Bett.“
Ich tat es. Beugte mich vor, stützte mich auf die Matratze, den Rücken durchgedrückt, den Hintern herausgestreckt. Die Stiefel ließen meine Beine noch länger wirken. Marc trat hinter mich, seine Hände strichen langsam über meine Pobacken, spreizten sie leicht. Dann zog er den String zur Seite. Ich hörte, wie er scharf einatmete. „Fuck, Anna… du bist so nass, dass es dir schon die Schenkel runterläuft.“
Seine Finger teilten meine Schamlippen, strichen über meine Klit, die schon geschwollen und empfindlich war. Ich zuckte zusammen, stöhnte laut. Er ließ zwei Finger in mich gleiten, krümmte sie, fand sofort diesen Punkt, der mich verrückt machte. Ich drückte mich gegen seine Hand, wollte mehr. Er fickte mich mit den Fingern, langsam zuerst, dann schneller, bis meine Beine zitterten. Dann zog er die Finger heraus und ich hörte, wie er den Reißverschluss seiner Jeans öffnete.
Ich schaute über die Schulter. Sein Schwanz war hart, dick, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Er nahm die kleine Tube Gleitgel aus der Tasche, die wir immer dabeihatten, und verteilte reichlich davon auf seinem Schwanz und zwischen meinen Pobacken. Dann spürte ich die breite Spitze an meinem Eingang. Er drückte sich langsam in mich. Zentimeter für Zentimeter. Ich war so nass und bereit, dass er ohne großen Widerstand tief in mich glitt, trotzdem war der Druck enorm. Ich keuchte, biss mir auf die Unterlippe. Als er ganz in mir war, hielt er kurz inne, ließ mich spüren, wie ausgefüllt ich war.
„Bitte, Marc… fick mich.“
Das war das Signal. Er packte meine Hüften mit beiden Händen und begann, sich zu bewegen. Erst tief und langsam, dann immer schneller, härter. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Meine Brüste schwangen bei jedem Stoß unter mir hin und her. Ich stemmte mich gegen das Bett, wollte ihm entgegenkommen. Er wurde immer rücksichtsloser, zog mich an den Hüften regelrecht auf seinen Schwanz. Ich stöhnte laut, ungeniert. Jeder Stoß trieb mich weiter auf diesen Punkt zu, an dem ich die Kontrolle verlieren würde.
Plötzlich zog er sich aus mir zurück. Ich wollte protestieren, doch er drehte mich um, hob mich hoch und warf mich aufs Bett. Bevor ich richtig lag, war er schon über mir, schob meine Beine auseinander und drang wieder in mich ein. Diesmal von vorn. Tiefer. Intensiver. Ich schlang die Beine mit den roten Stiefeln um seine Hüften, krallte mich in seinen Rücken. Seine Stöße waren jetzt kürzer, aber so kraftvoll, dass das ganze Bett wackelte. Ich spürte, wie mein Orgasmus sich aufbaute, unaufhaltsam, wie eine Welle, die immer größer wurde.
„Ich komme… Marc, ich komme gleich…“
„Dann komm. Ich will dich spüren.“
Er beschleunigte noch einmal. Ich explodierte. Der Orgasmus riss mich mit, ließ meinen Körper zucken, meine Muschi krampfte sich um seinen Schwanz. Ich schrie seinen Namen, laut und hemmungslos. Er fickte mich weiter durch meinen Höhepunkt hindurch, bis ich nur noch zitternd unter ihm lag. Dann zog er sich langsam aus mir zurück. Sein Schwanz glänzte von meinen Säften.
Er legte sich neben mich, atmete schwer. Ich drehte mich zu ihm, küsste ihn tief, während meine Hand nach seinem immer noch harten Schwanz griff. Ich streichelte ihn langsam, genoss das Gefühl der heißen, pulsierenden Haut. Dann schob ich mich tiefer, nahm ihn in den Mund. Ich schmeckte mich selbst auf ihm, das machte mich noch geiler. Ich saugte ihn tief in meinen Rachen, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, massierte seine Eier. Marc stöhnte, griff in meine Haare, dirigierte meinen Kopf sanft, aber bestimmt.
Nach ein paar Minuten zog er mich hoch. „Ich will dich nochmal. Aber anders.“
Er setzte sich auf den breiten Sessel am Fenster. Ich folgte ihm, stieg über ihn, setzte mich rittlings auf seinen Schoß. Langsam senkte ich mich auf seinen Schwanz. Diesmal spürte ich jede Ader, jede Vene, während ich mich auf ihm niederließ. Als er ganz in mir war, blieb ich einen Moment einfach so sitzen, genoss das Gefühl, ihn so tief in mir zu haben. Dann begann ich, mich zu bewegen. Langsam zuerst. Kreisende Bewegungen, dann auf und ab. Meine Brüste wippten direkt vor seinem Gesicht. Er nahm eine in den Mund, saugte fest daran, biss leicht hinein. Ich stöhnte, beschleunigte mein Tempo.
Seine Hände lagen auf meinem Arsch, spreizten meine Backen, während ich ihn ritt. Ein Finger fand meinen Hintereingang, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen. Die zusätzliche Stimulation ließ mich aufstöhnen. Ich ritt ihn härter, schneller. Meine Klit rieb bei jeder Bewegung über seinen Schambein. Der zweite Orgasmus baute sich schneller auf als der erste. Ich spürte, wie meine Schenkel zu zittern begannen.
„Sieh mich an“, befahl er rau.
Ich schaute ihm direkt in die Augen. In diesem Moment war da nichts mehr von dem netten Familienvater, dem erfolgreichen Anwalt. Nur pure, männliche Gier. Und ich liebte es. Ich ritt ihn wie eine Besessene, meine nassen Schamlippen klatschten bei jedem Aufprall gegen seinen Unterleib. Dann kam ich wieder. Diesmal noch intensiver. Ich schrie, warf den Kopf in den Nacken, meine Muschi melkte seinen Schwanz in heftigen Kontraktionen. Marc fluchte leise, packte meine Hüften und stieß von unten in mich hinein, verlängerte meinen Orgasmus, bis ich glaubte, es nicht mehr auszuhalten.
Schließlich hob er mich von sich herunter, stellte mich vor den großen Spiegel an der Wand. Ich stützte mich mit beiden Händen am Rahmen ab. Er trat hinter mich, die Hände auf meinen Hüften. Im Spiegel sah ich uns beide: mein Gesicht gerötet, die Lippen geschwollen, die Haare zerwühlt. Meine Brüste hingen schwer herab, die Nippel hart und rot. Marc hinter mir, muskulös, mit diesem entschlossenen Ausdruck. Er drang wieder in mich ein, diesmal langsam, fast quälend. Ich spürte jeden Zentimeter.
„Schau hin“, flüsterte er. „Schau, wie ich dich ficke.“
Ich konnte den Blick nicht abwenden. Sah, wie sein dicker Schwanz immer wieder in meiner glänzenden, geschwollenen Muschi verschwand. Sah, wie meine Brüste bei jedem Stoß hin und her schwangen. Er wurde schneller, härter. Eine Hand griff in meine Haare, zog meinen Kopf leicht nach hinten, die andere lag auf meiner Klit und rieb sie im Takt seiner Stöße.
Ich kam ein drittes Mal. Diesmal war es anders. Tiefer. Wie eine Explosion im ganzen Unterleib. Meine Beine gaben nach, aber Marc hielt mich fest, fickte mich weiter durch meinen Höhepunkt. Dann spürte ich, wie er selbst kam. Sein Schwanz zuckte in mir, er presste sich tief in mich hinein und ergoss sich mit einem langen, tiefen Stöhnen. Die Wärme seiner Ladung füllte mich aus. Ich fühlte jeden Schub, jeden Puls.
Wir blieben lange so stehen. Verbunden. Schwer atmend. Sein Sperma lief langsam an meinen Schenkeln herunter. Schließlich zog er sich aus mir zurück. Ich drehte mich um, küsste ihn zärtlich. Dann führte ich ihn zum Bett. Wir legten uns hin, eng aneinander geschmiegt, schweißnass und erschöpft. Seine Hand streichelte sanft über meinen Rücken, meine Pobacken, meine immer noch zitternden Schenkel.
Nach ein paar Minuten spürte ich, wie sein Schwanz wieder gegen meinen Bauch drückte. Halbhart schon wieder. Ich lächelte müde. „Du bist unersättlich.“
„Bei dir immer“, murmelte er und küsste mich auf die Schulter.
Er drehte mich auf die Seite, legte sich hinter mich. Löffelchenstellung. Sein Schwanz fand wie von selbst wieder den Weg in meine nasse, empfindliche Öffnung. Diesmal war es langsam. Zärtlich. Er bewegte sich nur wenig, blieb tief in mir, während seine Finger meine Klit streichelten. Wir küssten uns über die Schulter, langsam und innig. Seine andere Hand knetete meine Brust, spielte mit dem Nippel. Ich spürte, wie sich ein weiterer, sanfterer Orgasmus aufbaute. Kein Schrei diesmal, sondern ein langes, tiefes Stöhnen, das aus meinem ganzen Körper kam. Marc kam mit mir zusammen, leise, fast andächtig, während er mich fest an sich drückte.
Danach lagen wir einfach da. Die Stadt draußen war still geworden. Nur das leise Rauschen der Heizung und unser Atem waren zu hören. Ich fühlte mich wund, befriedigt, lebendig. Jeder Muskel tat auf die beste Art weh. Marc zog die Decke über uns, küsste meinen Nacken.
In diesem Moment war ich nicht die erfolgreiche Marketingchefin, nicht die Mutter zweier erwachsener Töchter, nicht die Frau, die immer alles im Griff hatte. Ich war einfach nur Anna. Die Frau, die sich genommen hatte, was sie brauchte. Und die von ihrem Mann genau so genommen worden war, wie sie es sich gewünscht hatte.
Wir schliefen irgendwann ein, eng aneinander geschlungen, die rote Stiefel immer noch an meinen Füßen. Die Nacht hatte alles gegeben, was ich mir erhofft hatte. Und noch viel mehr.
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Comments1
Anonymous20 hours ago mega geil geschrieben, hab richtig mitgefiebert