Der Schnee knirschte unter meinen Stiefeln, als ich die schmale Gasse hinter den Reihenhäusern in der alten Villengegend von Hamburg-Eppendorf entlangging. Es war der 23. Dezember, und die Luft roch nach Tannennadeln, Glühwein und dem Diesel der wenigen Autos, die noch unterwegs waren. Ich hatte eigentlich nur eine Flasche Rotwein bei meiner Schwester abgeben wollen, doch die spontane kleine Feier bei den Nachbarn hatte mich länger festgehalten, als geplant. Zu viel Punsch, zu viele lachende Gesichter, zu viel von allem.
Mein Name ist Elias. 34, geschieden, Architekt, der eigentlich nur noch Pläne für andere zeichnet und abends zu viel allein in seiner Loftwohnung sitzt. Die Feier hatte mir gutgetan. Bis ich merkte, dass ich kaum noch geradeaus laufen konnte. Meine Schwester hatte mich nur müde angelächelt und gesagt: „Geh rüber zu Nora. Die hat ein Gästezimmer. Zweite Tür rechts im ersten Stock. Sie beißt nicht.“
Nora. Die Frau, die seit zwei Jahren das Haus nebenan bewohnte. Geschieden, Anfang vierzig, norwegische Mutter, deutscher Vater. Eine Stimme wie warmer Rauch und Augen, die einen ansahen, als wüssten sie bereits, was man denkt, bevor man es selbst weiß. Ich hatte sie bisher nur von Weitem bewundert – beim Schneeschippen, beim Joggen am Alsterufer, beim Einkaufen mit dieser ruhigen, fast königlichen Haltung. Jetzt stand ich vor ihrer Haustür, klingelte und fühlte mich wie ein Teenager.
Sie öffnete in einem dunkelroten, eng anliegenden Strickkleid, das ihre schlanken Kurven betonte, ohne aufdringlich zu sein. Ihr fast schwarzes Haar fiel in weichen Wellen über die Schultern, die grünen Augen blitzten amüsiert. „Elias. Du siehst aus, als hättest du den Punsch meiner Schwester probiert. Komm rein, bevor du noch umkippst.“
Drinnen roch es nach Zimt, Kardamom und einem Hauch von Holzfeuer. Die Party war schon fast vorbei, nur noch ein paar Nachbarn standen in der Küche und lachten leise. Nora drückte mir ein Glas Wasser in die Hand, musterte mich kurz und sagte mit diesem leichten skandinavischen Akzent, den sie nie ganz verloren hatte: „Du schläfst heute hier. Keine Diskussion. Erste Etage, zweite Tür rechts. Das Bett ist frisch bezogen.“
Ich nickte nur, murmelte ein Dankeschön und schleppte mich die knarrende Holztreppe hinauf. Das Zimmer war klein, aber gemütlich. Ein großes Bett, ein alter Kleiderschrank, ein Fenster zum Garten hinaus. Ich zog nur die Schuhe aus, ließ mich auf die Matratze fallen und war innerhalb von Sekunden weg.
Es konnte nicht viel später als halb zwölf gewesen sein, als ich ein leises Knarren der Tür hörte. Jemand setzte sich auf die Bettkante. Eine Hand berührte vorsichtig meine Schulter. „Elias?“
Ich blinzelte. Nora. Sie hatte das rote Kleid noch an, doch die langen Ärmel waren hochgeschoben. Im schwachen Schein der Flurbeleuchtung sah ich die feinen Linien um ihre Augen, die von zu vielen durchwachten Nächten erzählten und gleichzeitig von einer stillen Stärke. „Alles okay bei dir? Du hast im Schlaf gemurmelt.“
„Nur… zu viel getrunken“, krächzte ich. Meine Zunge fühlte sich pelzig an. „Entschuldige. Ich verschwinde gleich.“
„Bleib liegen.“ Ihre Stimme war ruhig, fast sanft. Sie stand auf, ging zur Tür, schloss sie leise und drehte den Schlüssel um. Das leise Klicken hallte in meinem Kopf nach wie ein Startschuss. Dann kam sie zurück, setzte sich wieder auf die Bettkante und sah mich an. Lange. Ohne zu blinzeln.
„Weißt du, Elias, ich habe dich schon länger beobachtet. Wie du morgens aus dem Haus gehst. Wie du manchmal stehen bleibst und zum Himmel schaust, als würdest du auf eine Antwort warten. Du bist nicht wie die anderen hier. Du bist… hungrig. Nicht nur nach Essen oder Alkohol.“
Mein Herz schlug plötzlich viel zu laut. Der Alkoholnebel lichtete sich schneller, als mir lieb war. „Nora…“
„Pssst.“ Sie legte einen Finger auf meine Lippen. Dann stand sie auf, griff hinter sich und zog den Reißverschluss ihres Kleides langsam herunter. Der schwere Strickstoff glitt von ihren Schultern, fiel raschelnd zu Boden. Darunter trug sie nur einen schwarzen Spitzen-BH und einen passenden Slip, der ihre Hüften umschmeichelte. Ihre Brüste waren voller, als ich erwartet hatte – weich, schwer, mit blassrosa Höfen, die sich unter dem dünnen Stoff deutlich abzeichneten. Die kühle Luft des Zimmers ließ ihre Nippel sofort hart werden.
Sie sah mir direkt in die Augen, während sie den BH öffnete und ihn neben das Kleid fallen ließ. „Du darfst mich ansehen. Ich will, dass du mich ansiehst.“
Ich setzte mich langsam auf. Mein Schwanz reagierte bereits, drückte schmerzhaft gegen die Jeans. Nora lächelte leicht, fast spöttisch. „Zweite Tür rechts, hat deine Schwester gesagt. Aber sie hat nicht gesagt, dass das mein Schlafzimmer ist.“
Ich schluckte. „Du hast mich absichtlich hierhergeschickt.“
„Vielleicht.“ Sie trat näher, bis ihre Beine meine Knie berührten. „Vielleicht wollte ich endlich wissen, ob du auch so hungrig bist wie ich.“
Ihre Finger strichen über meine Brust, öffneten Knopf für Knopf mein Hemd. Ich ließ es geschehen, atmete ihren Duft ein – Vanille, ein Hauch von Moschus, darunter etwas Wildes, Erdigeres. Als mein Hemd offen war, schob sie es über meine Schultern und fuhr mit den Fingernägeln über meine Brust. Nicht fest. Gerade fest genug, dass ich scharf einatmete.
„Zieh die Hose aus, Elias.“
Es war keine Bitte. Ich stand auf, öffnete Gürtel und Knopf, schob Jeans und Boxershorts in einer Bewegung herunter. Mein Schwanz sprang heraus, hart, die Eichel schon feucht glänzend. Noras Blick wanderte langsam daran entlang. Sie leckte sich kurz über die Unterlippe, sagte aber nichts. Stattdessen drehte sie sich um, setzte sich auf die Bettkante und zog mich zwischen ihre Beine. Ihre Hände legten sich um meinen Schaft – warm, fest, wissend.
„Du bist größer, als ich dachte“, murmelte sie, während sie langsam auf und ab strich. „Und du pulsierst schon so schön.“
Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften die Spitze, dann nahm sie mich in den Mund. Nicht tief. Nur die Eichel. Ihre Zunge kreiste, saugte sanft, während ihre rechte Hand den Schaft massierte. Ich stöhnte leise, legte eine Hand in ihr Haar. Sie sah zu mir auf, die grünen Augen dunkel vor Lust. Dann nahm sie mich tiefer, bis ich ihren Rachen spürte. Sie würgte leicht, zog sich zurück, Speichelfäden zogen sich zwischen ihren Lippen und meinem Schwanz.
„Du schmeckst gut“, flüsterte sie heiser. „Aber ich will mehr.“
Sie stand auf, drehte sich um und beugte sich vor, stützte sich mit den Händen auf dem Bett ab. Ihr Hintern war rund, fest, mit einer kleinen Mulde über jedem Backen. Der schwarze Slip saß tief zwischen ihren Pobacken. Ich trat hinter sie, zog den dünnen Stoff langsam herunter. Ihre Schamlippen waren geschwollen, glänzten bereits. Ein dünner Faden ihrer Erregung zog sich vom Slip zu ihrer Pussy.
Ich konnte nicht mehr warten. Mit einer Hand griff ich in ihr Haar, zog ihren Kopf leicht zurück. Mit der anderen führte ich meinen Schwanz zwischen ihre Beine. Die Spitze teilte ihre Lippen, fand die nasse Hitze. Nora keuchte auf.
„Ja… genau so. Nicht langsam. Ich will spüren, dass du mich wirklich willst.“
Ich stieß zu. Hart. Bis zum Anschlag. Ihr Körper zuckte, ein langer, kehliger Laut entkam ihrer Kehle. „Oh fuck… ja.“
Ich begann, sie zu ficken. Tiefe, gleichmäßige Stöße, die ihren ganzen Körper nach vorne schoben. Ihre Brüste schwangen schwer unter ihr. Ich griff mit der freien Hand um sie herum, fand ihre Klitoris und rieb sie im gleichen Rhythmus. Nora stöhnte lauter, drängte sich mir entgegen. Ihre Pussy war eng, heiß, nass. Jedes Mal, wenn ich tief in sie stieß, gab sie ein kleines, verzweifeltes Wimmern von sich.
„Fester“, bettelte sie. „Ich brauche es fester. Mein Ex… der hat immer nur gefickt wie ein verdammter Gentleman. Ich will kein Gentleman. Ich will, dass du mich benutzt.“
Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie um und schob sie rücklings aufs Bett. Sie landete mit gespreizten Beinen, die Knie angezogen. Ich kniete mich zwischen sie, hob ihre Hüften an und drang erneut in sie ein. Diesmal konnte ich ihr Gesicht sehen. Die halb geöffneten Lippen, die geröteten Wangen, die halb geschlossenen Augen. Sie sah wunderschön aus. Und sie sah aus, als würde sie gleich explodieren.
Ich fickte sie jetzt schneller, härter. Das Bett quietschte leise. Ihre Hände krallten sich in die Laken. Ich beugte mich über sie, nahm eine ihrer Brustwarzen zwischen die Zähne und saugte fest daran. Nora schrie leise auf, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften.
„Ich komme… Elias, ich komme gleich… bitte nicht aufhören…“
Ich spürte, wie sich ihre Pussy um meinen Schwanz zusammenzog. Ihre Muskeln pulsierten, melkten mich. Sie warf den Kopf zurück, ihr ganzer Körper spannte sich an, und dann kam sie. Laut. Ungehemmt. Ein langer, heiserer Schrei, der in der stillen Nacht viel zu laut wirkte. Ihre Säfte liefen über meinen Schwanz, über meine Schenkel. Sie zitterte, krampfte, stöhnte meinen Namen.
Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie auf den Bauch und zog sie an den Hüften hoch, bis sie auf allen vieren kniete. Ihr Arsch war jetzt direkt vor meinem Gesicht. Ich konnte nicht widerstehen, beugte mich vor und leckte einmal langsam durch ihre nasse Spalte, von der Klitoris bis zum Eingang, dann noch höher, bis ich ihren engen kleinen Anus erreichte. Nora zuckte zusammen, gab einen überraschten Laut von sich, drückte sich mir aber sofort entgegen.
„Du bist ein Schwein“, flüsterte sie, doch ihre Stimme klang eher begeistert als empört. „Mach weiter…“
Ich leckte sie weiter, während meine Finger ihre Klitoris rieben. Sie begann wieder zu stöhnen, lauter diesmal. Dann richtete ich mich auf, setzte meinen Schwanz erneut an und stieß in einem langen, tiefen Stoß in ihre immer noch zuckende Pussy. Diesmal war sie noch nasser, noch heißer. Ich fickte sie in tiefen, harten Stößen, hielt ihre Hüften fest. Meine Eier klatschten gegen ihre Klitoris. Nora vergrub das Gesicht im Kissen, um ihre Schreie zu dämpfen.
Ich spürte, wie sich mein eigener Orgasmus ankündigte. Ein tiefes Ziehen in den Lenden, das immer stärker wurde. „Nora… ich kann nicht mehr…“
„Nicht in mir“, keuchte sie, obwohl ihr Körper sich mir weiter entgegen drängte. „Ich will es sehen… auf mir… bitte…“
Ich zog mich im letzten Moment zurück, drehte sie wieder auf den Rücken. Sie lag da, Beine weit gespreizt, eine Hand zwischen ihren Schenkeln, die andere knetete ihre eigene Brust. Ich kniete über ihr, mein Schwanz ragte pochend über ihrem Bauch auf. Sie sah mir in die Augen, während ich mich schnell und hart rieb.
„Komm auf mich“, flüsterte sie. „Ich will deinen Saft auf meiner Haut spüren. Auf meinen Titten. Auf meinem Bauch. Markier mich.“
Die Worte gaben mir den Rest. Mit einem tiefen Stöhnen kam ich. Der erste Schuss traf sie direkt auf die linke Brust, lief über den harten Nippel. Der zweite landete auf ihrem Bauch, der dritte etwas höher, fast bis zum Hals. Nora sah fasziniert zu, eine Hand tauchte in die warme Flüssigkeit, verteilte sie auf ihrer Haut, als wäre es das Schönste, was sie je gesehen hatte.
Danach sank ich neben ihr zusammen. Unsere Körper waren schweißnass. Ihr Atem ging noch immer stoßweise. Sie drehte den Kopf zu mir, lächelte dieses schiefe, wissende Lächeln, das ich schon unten auf der Party gesehen hatte.
„Das war… nötig“, sagte sie leise. Ihre Finger malten Muster in die Spermaspur auf ihrem Bauch. „Ich habe seit über einem Jahr keinen Mann mehr in mir gehabt. Und du… du hast genau das getroffen, was ich brauche.“
Ich strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Und was brauchst du, Nora?“
Sie sah mich lange an. „Jemanden, der nicht fragt. Jemanden, der einfach nimmt. Der mir das Gefühl gibt, begehrt zu werden. Nicht nur nett gefunden.“ Sie lachte leise. „Und du hast das gerade ziemlich gut hinbekommen.“
Wir lagen eine Weile still da. Ihr Kopf ruhte auf meiner Brust, meine Hand strich langsam über ihren Rücken. Die Heizung tickte leise. Draußen fiel wieder Schnee.
Nach ein paar Minuten spürte ich, wie ihre Hand erneut nach unten wanderte, meinen halbsteifen Schwanz umfasste und langsam, fast andächtig zu massieren begann. „Nicht einschlafen“, murmelte sie. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Sie setzte sich auf, schwang ein Bein über mich und ließ sich langsam auf mich sinken. Diesmal war es langsamer. Tiefer. Intimer. Ihre Pussy war immer noch nass von ihrem eigenen Orgasmus und meinem Sperma, das sie nicht abgewischt hatte. Sie bewegte sich in kreisenden, rollenden Bewegungen, ließ mich spüren, wie eng sie war, wie perfekt wir zusammenpassten.
Ich sah zu ihr auf. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung, die Nippel noch immer hart. Auf ihrer Haut glänzte mein Sperma im schwachen Licht der Straßenlaterne, die durch die Vorhänge fiel. Sie sah aus wie eine Göttin. Eine leicht verruchte, sehr reale Göttin.
„Berühr mich“, flüsterte sie. „Überall.“
Meine Hände glitten über ihren Körper. Über die Taille, die Rippen, die schweren Brüste. Ich knetete sie, zog an den Nippeln, bis sie scharf einatmete. Dann setzte ich mich auf, schlang die Arme um sie, zog sie ganz an mich. Wir fickten jetzt fast aufrecht, Brust an Brust, ihr Gesicht direkt vor meinem. Sie küsste mich. Kein zaghafter Kuss. Ein tiefer, hungriger, fast verzweifelter Kuss. Ihre Zunge tanzte mit meiner, während ihre Hüften weiter kreisten.
„Ich komme nochmal“, keuchte sie gegen meinen Mund. „Bitte… komm mit mir… ich will dich spüren, wenn ich komme.“
Ich packte ihren Arsch, half ihr, sich schneller zu bewegen. Ihre Klitoris rieb bei jeder Bewegung über meinen Schambein. Ihr Stöhnen wurde höher, verzweifelter. Dann spürte ich wieder dieses vertraute Zusammenziehen. Diesmal kam sie stiller, aber intensiver. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern, sie biss mir leicht in die Unterlippe. Ich folgte ihr nur Sekunden später, pumpte alles, was noch in mir war, tief in sie hinein. Sie hielt mich fest, als wollte sie jeden Tropfen in sich aufnehmen.
Danach blieben wir einfach so sitzen. Verschlungen. Schweißnass. Atemlos. Ihr Kopf lag auf meiner Schulter, meine Arme um ihren Rücken. Ich spürte, wie mein Schwanz langsam in ihr erschlaffte, wie unsere Säfte herausliefen und meine Schenkel benetzten.
„Weißt du“, murmelte sie nach einer langen Weile, „ich habe mir das schon so oft vorgestellt. Wenn ich abends allein im Bett lag und dich durchs Fenster gesehen habe. Wie du da stehst, mit diesem nachdenklichen Gesicht. Ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, wenn du einfach rüberkommst und mich nimmst. Ohne Worte. Ohne Fragen.“
Ich küsste ihre Schläfe. „Und jetzt?“
Sie hob den Kopf, sah mich an. In ihren Augen lag etwas Neues. Etwas Weiches und gleichzeitig sehr Entschlossenes.
„Jetzt weiß ich, dass es besser ist als in meiner Fantasie. Und ich will, dass du noch eine Weile bleibst. Nicht nur heute Nacht. Aber heute Nacht…“ Sie lächelte langsam, fast raubtierhaft. „…heute Nacht gehörst du noch ganz mir.“
Sie schob mich zurück, bis ich wieder lag, und legte sich neben mich. Ihre Hand strich über meinen Bauch, tiefer, umfasste meinen erschöpften Schwanz und begann ihn sanft zu streicheln. Nicht fordernd. Einfach, als könnte sie nicht aufhören, mich zu berühren.
„Schlaf ein bisschen“, flüsterte sie. „In einer Stunde wecke ich dich wieder. Ich habe noch lange nicht genug von dir.“
Ich schloss die Augen, spürte ihren warmen Körper an meinem, ihren Atem an meinem Hals. Draußen schneite es weiter. Im Haus war es still. Nur unser Atem und das leise Knacken des alten Gebälks waren zu hören.
Und ich wusste, dass diese Nacht noch lange nicht zu Ende war.
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Comments2
Anonymous5 days ago mega heiß geschrieben, konnt gar nicht aufhören zu lesen
Anonymous13 days ago Nora ist einfach der Hammer, so eine Nachbarin will jeder mal