Heiße Nacht mit Lena in der Bar-Küche

Anonymous 🎭

Es war einer dieser typischen grauen Abende in Duisburg, als ich zum ersten Mal richtig mit Lena zu tun hatte. Das „Zum alten Hafen“ lag direkt an der Ruhr, ein kleines, etwas heruntergekommenes Lokal, das vor allem von Stammgästen und ein paar Radfahrern besucht wurde. Mein Onkel hatte mich gefragt, ob ich ein paar Abende pro Woche in der Küche aushelfen könnte – nicht kochen, nur putzen, wenn der Betrieb vorbei war. Der Lohn war okay, und ich brauchte das Geld für mein Studium. Also stand ich seit vier Wochen jeden Dienstag und Donnerstag ab halb neun in der Küche, schrubbte Edelstahl, wischte Fett von den Fliesen und versuchte, den Geruch von altem Frittierfett aus der Nase zu bekommen.

Lena war die Bedienung und half abends auch an der Theke aus. Mitte vierzig, kurze, dunkelblonde Haare mit ein paar grauen Strähnen, die sie nie färbte. Sie hatte diese raue, tiefe Stimme, die vom vielen Rauchen auf der Hintertreppe kam, und ein Lachen, das sofort den ganzen Raum füllte. Ihr Körper war das Gegenteil von dem, was man bei einer Frau ihres Alters vielleicht erwartet hätte: kräftige, aber wohlgeformte Beine, ein runder, fester Hintern und Brüste, die schwer und voll in ihren engen schwarzen Shirts lagen. Wenn sie sich bückte, um etwas aus dem Kühlschrank zu holen, spannte sich der Stoff ihrer Jeans so eng über ihren Po, dass man die Konturen ihres Slips darunter erahnen konnte. Ich hatte sie von Anfang an nicht mehr aus den Augen lassen können.

Sie war kein Typ für falsche Schüchternheit. Lena flirtete mit den Gästen, machte derbe Witze und ließ niemanden im Unklaren, dass sie genau wusste, was sie wert war. Mir gegenüber hatte sie schnell diesen spöttischen, fast mütterlich-dominanten Ton gefunden. „Na, mein Küchenjunge? Wieder fleißig am Schrubben?“ Dann lachte sie dieses raue Lachen und zwinkerte mir zu. Ich spielte mit, nannte sie „Chefin“ oder „meine Lieblingsquälerin“. Die Stammgäste am Tresen grinsten dann immer. Aber in letzter Zeit war etwas in ihren Blicken gewesen, das über Spaß hinausging. Ein längeres Verweilen. Ein leichtes Beißen auf die Unterlippe, wenn sie dachte, ich würde nicht hinschauen.

An diesem Donnerstag war der Laden ungewöhnlich leer. Nur zwei ältere Paare saßen noch an einem Tisch hinten, und drei Frauen Mitte fünfzig hockten am Tresen und tranken Gin Tonic. Ich hörte sie schon von der Küche aus lachen und kreischen. Lena stand mittendrin, polierte Gläser und mischte sich lautstark in das Gespräch ein. Ich konnte nicht alles verstehen, aber Fetzen drangen zu mir durch: „…wenn der Laden leer ist, dann nehm ich den Jungen mal richtig ran…“, gefolgt von lautem Gelächter. Mein Puls beschleunigte sich sofort. Ich wusste nicht, ob das nur ihr üblicher derber Humor war oder ob sie die Frauen bewusst provozierte – und mich gleich mit.

Als die letzten Gäste endlich gingen, war es kurz nach elf. Ich hatte gerade den Boden fertig gewischt und wollte die Putzsachen wegräumen, als Lena mit einem Tablett voller leerer Gläser in die Küche kam. Sie trug ihre übliche Uniform: enge schwarze Jeans, ein tief ausgeschnittenes Shirt mit dem Logo des Lokals und Sneakers. Ihre Wangen waren leicht gerötet vom Alkohol und der Wärme. Sie stellte das Tablett ab, kam dicht an mir vorbei und streifte mit ihrer Hüfte ganz bewusst meinen Oberschenkel.

„Gute Arbeit heute, Jonas“, murmelte sie mit dieser rauchigen Stimme. Dann, ohne Vorwarnung, gab sie mir einen festen Klaps auf den Hintern. Ich zuckte zusammen, drehte mich um und starrte sie an. Ihr Blick war herausfordernd, fast spöttisch. Ich wollte es ihr heimzahlen, hob die Hand und klatschte etwas fester als beabsichtigt auf ihre rechte Pobacke. Das Geräusch hallte durch die leere Küche. Lena blieb stehen, sah mich einen langen Moment an. Ihre Augen verengten sich leicht, dann lächelte sie langsam.

„Oh… das hat dir also gefallen, hm?“

Ich schluckte. Mein Mund war plötzlich staubtrocken. „Entschuldigung, ich…“

„Nicht entschuldigen“, unterbrach sie mich leise. „Ich mag das. Diese kleine, ungeduldige Seite an dir.“

Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die große Edelstahl-Arbeitsplatte in der Mitte der Küche, die Arme links und rechts aufgestützt. Das Licht der Deckenlampen fiel genau so, dass ich den Ansatz ihres schwarzen Spitzen-BHs sehen konnte. Sie musterte mich von oben bis unten, als würde sie abwägen. Dann fragte sie ganz direkt:

„Hast du mitbekommen, worüber wir vorhin am Tresen gesprochen haben?“

Ich schob den Wischmopp langsam hin und her, nur um irgendwas zu tun. „Ein bisschen…“

Sie lachte leise. „Lügner. Du hast jedes Wort gehört. Ich habe den Mädels erzählt, dass ich dich, sobald sie weg sind, auf den Tisch setze und dich zwinge, mich richtig zu verwöhnen. Und du hast zugestimmt, als du mir vorhin auf den Arsch gehauen hast.“

Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, sie müsste es hören. Lena richtete sich auf, kam langsam auf mich zu. Ihre Hüften schwangen leicht. Sie blieb ganz dicht vor mir stehen, so nah, dass ich ihr Parfüm riechen konnte – etwas Süßes mit einer Note von Zigarettenrauch und dem Geruch des Lokals.

„Also, Jonas. Willst du das wirklich? Oder war das nur dummes Gerede zwischen uns?“

Ich sah ihr in die Augen. Da war kein Spiel mehr. Nur pure, unverhohlene Lust. Ich nickte langsam.

„Ja. Ich will.“

Sie lächelte zufrieden, nahm meine Hand und zog mich zum großen Arbeitsplatz in der Mitte. Mit einer geschmeidigen Bewegung setzte sie sich auf die kühle Edelstahlplatte, spreizte die Beine ein Stück und zog mich zwischen ihre Schenkel. Ihre Hände legten sich auf meine Brust.

„Dann zieh mir die Jeans aus. Aber langsam. Ich will, dass du jeden Zentimeter von mir siehst.“

Meine Finger zitterten leicht, als ich den Knopf ihrer Hose öffnete. Der Reißverschluss machte ein leises, metallisches Geräusch. Lena hob den Po an, damit ich die enge Jeans über ihre Hüften ziehen konnte. Ihre Schenkel waren warm, fest und glatt. Als die Hose endlich an ihren Knöcheln hing, kickte sie ihre Sneakers von den Füßen und ließ die Jeans zu Boden fallen. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzenstring, der schon einen kleinen feuchten Fleck in der Mitte hatte.

Ich konnte nicht anders – ich strich mit beiden Händen über ihre Oberschenkel, langsam nach oben, bis meine Daumen den Rand des Slips berührten. Lena atmete tiefer. Sie griff nach meinem Shirt und zog es mir über den Kopf. Ihre Fingernägel kratzten leicht über meine Brust, dann über meinen Bauch, bis sie am Bund meiner Jogginghose ankamen.

„Du bist schon hart“, stellte sie mit rauer Stimme fest und strich mit der flachen Hand über die deutliche Beule. „Gut.“

Sie lehnte sich zurück auf die Ellenbogen, sah mich an und spreizte die Beine weiter. „Küss mich erst. Überall. Zeig mir, wie sehr du mich willst.“

Ich beugte mich vor und begann an ihrem Hals. Ihre Haut schmeckte leicht salzig, roch nach Frau und einem Hauch von Rauch. Ich küsste mich tiefer, über ihr Schlüsselbein, dann zwischen ihre Brüste. Mit einer Hand zog ich den Ausschnitt ihres Shirts nach unten, bis eine Brust herausquoll. Der Nippel war schon hart. Ich nahm ihn in den Mund, saugte sanft, dann fester. Lena stöhnte leise, griff in meine Haare und drückte mich enger an sich.

„Genau so… ja…“

Während ich ihre Brüste abwechselnd küsste und leckte, schob ich eine Hand zwischen ihre Beine. Der String war bereits vollkommen durchnässt. Ich zog den schmalen Stoff zur Seite und strich mit zwei Fingern durch ihre glatten, heißen Schamlippen. Sie war so nass, dass es sofort schmatzte. Lena keuchte auf, hob mir ihr Becken entgegen.

„Fick mich mit den Fingern zuerst. Langsam.“

Ich schob einen Finger in sie, dann einen zweiten. Sie war eng und unglaublich heiß. Während ich sie langsam fickte, kreiste mein Daumen über ihre geschwollene Klitoris. Lenas Atem wurde schneller, ihre Schenkel zitterten leicht. Sie hatte sich inzwischen das Shirt selbst über den Kopf gezogen und den BH geöffnet. Ihre Brüste lagen schwer und rund vor mir, die Nippel dunkel und hart.

Ich konnte nicht länger warten. Ich zog meine Jogginghose und Boxer runter. Mein Schwanz schnellte hervor, dick und pochend. Lena sah ihn an, biss sich auf die Lippe und lächelte lüstern.

„Komm her.“

Sie zog mich an den Hüften näher, führte meine Eichel selbst zwischen ihre Schamlippen und rieb sie ein paar Mal auf und ab, bis alles glänzte. Dann sah sie mir direkt in die Augen.

„Jetzt. Aber ganz langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren.“

Ich drückte mich vor. Ihre Hitze umschloss mich millimeterweise. Es war so nass und eng, dass ich fast sofort gekommen wäre. Lena legte den Kopf in den Nacken und stöhnte langgezogen, als ich endlich ganz in ihr war. Ihre Beine schlossen sich um meine Hüften, zogen mich tiefer.

Wir bewegten uns zuerst langsam, fast träge. Ich genoss jeden Stoß, das Gefühl, wie ihre Muschi mich massierte, wie sie sich bei jedem Eindringen zusammenzog. Lena hatte sich zurückgelehnt, stützte sich auf die Unterarme und sah zwischen uns, wo mein Schwanz immer wieder in ihr verschwand. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß.

„Fester“, flüsterte sie irgendwann. „Ich halte das aus.“

Ich packte ihre Hüften, zog sie an die Kante der Platte und begann, sie richtig zu ficken. Das Klatschen unserer Körper hallte durch die leere Küche. Lenas Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. Sie griff nach ihren eigenen Brüsten, knetete sie, zog an ihren Nippeln. Ihre Augen waren halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet.

„Ich komme gleich… nicht aufhören…“

Ich spürte, wie sich ihre Muschi um mich herum zusammenzog, wie ein warmer, feuchter Schraubstock. Sie kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, das in ein Zittern überging. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Beine zuckten um meine Hüften. Ich hielt sie fest, stieß weiter, langsamer jetzt, begleitete ihren Orgasmus, bis sie wieder ruhiger atmete.

Aber ich war noch lange nicht fertig.

Ich zog mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzte von ihren Säften. Lena sah mich fragend an, doch bevor sie etwas sagen konnte, hob ich sie von der Platte. Sie war nicht leicht, aber in diesem Moment hätte ich sie bis nach Essen tragen können. Ich trug sie die paar Schritte zur hinteren Arbeitsfläche, wo die Spülmaschine stand. Dort drehte ich sie um, sodass sie mit dem Bauch auf dem kühlen Edelstahl lag, den prallen Hintern zu mir gestreckt.

Lena keuchte überrascht, dann lachte sie leise und drückte den Rücken durch, präsentierte sich mir. Ihr String war inzwischen vollkommen verrutscht. Ich zog ihn ganz zur Seite, strich mit der flachen Hand über ihren nassen Spalt und ihre Pobacken.

„Willst du mich so?“ fragte sie mit rauer Stimme.

„Ja.“

Ich stellte mich hinter sie, führte meinen Schwanz erneut in ihre nasse Öffnung und stieß diesmal sofort tief zu. In dieser Position war sie noch enger. Lena schrie leise auf, krallte sich an der Kante der Arbeitsfläche fest. Ich begann, sie hart von hinten zu nehmen. Meine Hände lagen auf ihren Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück. Ihr Arsch klatschte rhythmisch gegen meinen Unterleib. Ich beugte mich über sie, biss in ihren Nacken, küsste die Stelle direkt unter ihrem Ohr.

„Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte ich.

„Dann fick mich richtig. Zeig mir, was du kannst.“

Ich wurde schneller, härter. Meine rechte Hand glitt nach vorne, fand ihre Klit und rieb sie im gleichen Rhythmus. Lena wurde immer lauter, ihre Stimme überschlug sich fast. Ich spürte, wie ein zweiter Orgasmus in ihr aufstieg, wie sich ihre Muskeln wellenartig zusammenzogen. Diesmal kam sie noch intensiver. Sie drückte ihr Gesicht auf den kalten Stahl, stöhnte laut und lang, während ihr Körper von Krämpfen geschüttelt wurde.

Ich zog mich erneut aus ihr zurück, drehte sie um und setzte sie auf die Kante. Ihre Beine waren weich, sie zitterte noch. Lena sah mich mit glasigen Augen an, zog mich an sich und küsste mich tief und hungrig. Ihre Zunge spielte wild mit meiner. Dann rutschte sie plötzlich von der Arbeitsfläche herunter, ging vor mir auf die Knie auf den kühlen Fliesenboden und sah zu mir hoch.

„Ich will dich schmecken.“

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, der von ihren Säften glänzte, und leckte ihn von unten nach oben, langsam, genüsslich. Dann öffnete sie den Mund und nahm ihn tief auf. Ihre Lippen schlossen sich fest um mich, ihre Zunge wirbelte um die Eichel. Sie sah mich dabei die ganze Zeit an, genoss offensichtlich, wie ich die Kontrolle verlor. Ihre Hand massierte meine Eier, während sie mich immer tiefer in den Mund nahm, bis ich ihren Rachen spürte.

Ich hielt es kaum noch aus. Meine Hände vergruben sich in ihren kurzen Haaren. Gerade als ich kurz davor war zu kommen, zog sie sich zurück, stand auf und küsste mich wieder. Ihr Mund schmeckte nach uns beiden.

„Noch nicht“, flüsterte sie heiser. „Ich will dich noch einmal in mir spüren. Diesmal richtig langsam.“

Ich hob sie hoch. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften. So trug ich sie zurück zum großen Tisch in der Mitte. Diesmal legte ich sie vorsichtig auf den Rücken, schob mich über sie. Unsere Körper waren verschwitzt, die Luft roch nach Sex und Metall. Ich drang erneut in sie ein – diesmal ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter. Lena seufzte tief, schloss die Augen und genoss jeden Millimeter.

Wir bewegten uns jetzt fast träge. Tiefe, lange Stöße. Ich küsste ihre Brüste, saugte an ihren Nippeln, während ich sie ausfüllte. Ihre Hände strichen über meinen Rücken, kratzten leicht, dann fester. Unsere Blicke trafen sich. In ihren Augen lag etwas, das über pure Geilheit hinausging – eine Art von hungriger Zärtlichkeit.

„Jonas… ich komme nochmal… zusammen mit dir…“

Ich nickte nur, konnte nicht mehr sprechen. Meine Stöße wurden etwas schneller, aber immer noch kontrolliert. Ich spürte, wie sich der Druck in mir aufbaute, unaufhaltsam. Lenas Muschi zog sich rhythmisch zusammen, massierte mich, melkte mich. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie drückte den Rücken durch, presste ihre Brüste gegen meine Brust und stieß einen langen, fast lautlosen Schrei aus. Im selben Moment konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich ergoss mich tief in ihr, Stoß für Stoß, während ihre Muschi mich weiter melkte, als wollte sie jeden Tropfen aus mir herausziehen.

Wir blieben lange so liegen. Ich auf ihr, noch immer in ihr, unsere Herzen hämmerten gegeneinander. Lenas Hand streichelte langsam meinen Rücken, ihre Fingernägel zogen sanfte Linien über meine Haut. Irgendwann hob sie den Kopf und küsste mich ganz zärtlich auf den Mund.

„Das war… besser als alles, was ich mir in den letzten Wochen vorgestellt habe“, flüsterte sie.

Ich lächelte erschöpft. „Ich hab mir das auch oft vorgestellt. Nur nie gedacht, dass es wirklich passiert.“

Wir lösten uns langsam voneinander. Lena setzte sich auf, strich sich die Haare aus dem Gesicht. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, zwischen ihren Schenkeln lief ein kleines Rinnsal unserer gemeinsamen Säfte heraus. Sie sah es, lächelte schmutzig und wischte mit zwei Fingern darüber, steckte sie sich dann in den Mund und leckte sie ab, während sie mich ansah.

Wir zogen uns schweigend an. Ab und zu berührten sich unsere Hände wie zufällig. Als wir fertig waren, half ich ihr noch, die letzten Gläser in die Spülmaschine zu räumen. An der Hintertür zog sie mich plötzlich noch einmal zu sich, drückte mich gegen die Wand und küsste mich tief und besitzergreifend.

Ihre Stimme war nur noch ein raues Flüstern an meinem Ohr:

„Nächsten Donnerstag. Gleiche Zeit. Und diesmal schließ ich die Tür ab, sobald der letzte Gast draußen ist. Verstanden?“

Ich nickte nur, immer noch atemlos.

Als ich durch die kühle Nacht nach Hause ging, spürte ich immer noch ihre Wärme an meinem Körper, ihren Geschmack auf meiner Zunge und das leise, zufriedene Pochen in meinen Lenden. Lena war keine Affäre. Sie war eine Frau, die genau wusste, was sie wollte – und die mir in dieser einen Nacht gezeigt hatte, dass ich genau das Gleiche wollte.

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Comments1

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  1. Anonymous17 days ago

    Lena ist der Hammer, so eine Chefin will ich auch. hart und echt.