Heißer Einstieg bei meiner MILF-Chefin

Anonymous 🎭

Ich stand vor dem großen Spiegel in der Eingangshalle des Bürogebäudes in der Wiener Innenstadt und zog meine Krawatte zurecht. Mit vierundzwanzig hatte ich endlich mein Studium hinter mir und den Abschluss in der Tasche. Der Jobmarkt in Österreich war brutal, aber meine Mutter hatte ein paar Strippen gezogen. Ihre beste Freundin aus Jugendtagen, Sophia, leitete eine renommierte Werbeagentur direkt am Ring. „Sophia sucht dringend jemanden für Social Media und Kampagnenkonzeption“, hatte Mama gesagt. „Und du bist genau der Typ, den sie braucht.“

Ich war dankbar. Aber vor allem nervös. Sophia war siebenunddreißig, geschieden und hatte diesen Ruf. Nicht nur als knallharte Geschäftsfrau, sondern als Frau, die Männern den Atem raubte. Ich hatte sie seit Jahren nicht mehr gesehen, nur noch auf Fotos in Mamas Album und auf LinkedIn. Auf denen sah sie schon verboten gut aus. Lange dunkle Locken, die bis zur Mitte ihres Rückens reichten, ein Körper, der trotz zweier Kinder straff und kurvig geblieben war, und ein Blick, der einen festnageln konnte.

Der Aufzug summte leise, als er mich in den fünften Stock brachte. Die Türen öffneten sich, und sofort traf mich ihr Duft. Warm, schwer, ein bisschen orientalisch mit einer Note von Vanille und etwas Dunklem darunter. Sophia stand nur wenige Meter entfernt am Empfang, ein Tablet in der Hand, und sprach mit der jungen Rezeptionistin. Sie trug einen engen schwarzen Bleistiftrock, der ihre Hüften und den runden Po perfekt betonte, dazu eine cremefarbene Seidenbluse, deren oberste drei Knöpfe offen standen. Der tiefe Ausschnitt gab den Blick frei auf den Ansatz ihrer vollen, schweren Brüste, die von einem schwarzen Spitzen-BH gehalten wurden. Ihre Lippen waren in einem tiefen Rot geschminkt, die hohen Wangenknochen von der leichten Sommerbräune hervorgehoben.

Als sie mich bemerkte, hob sie den Kopf. Ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Max. Da bist du ja endlich.“

Ihre Stimme war tiefer, als ich sie in Erinnerung hatte. Rau, fast ein bisschen heiser. Sie kam auf mich zu, die Absätze ihrer schwarzen Pumps klackerten auf dem Parkett. Die Art, wie sie sich bewegte – selbstbewusst, sinnlich, als wüsste sie genau, welche Wirkung sie hatte – ließ meinen Puls sofort in die Höhe schießen. Ich spürte, wie mein Schwanz sich in der Anzughose regte, und verfluchte mich innerlich. Erster Tag. Reiß dich zusammen.

„Hallo Sophia“, brachte ich heraus und versuchte, meine Stimme ruhig zu halten. „Danke nochmal für die Chance.“

Sie blieb dicht vor mir stehen. Zu dicht. Ihr Parfum hüllte mich ein wie eine warme Decke. Ihr Blick wanderte langsam über mein Gesicht, dann tiefer, nur einen winzigen Moment auf die Beule in meiner Hose, bevor sie mir wieder in die Augen sah. Das Lächeln wurde breiter.

„Komm mit. Ich zeig dir alles.“

Sie drehte sich um, und ich folgte ihr. Jeder Schritt ließ ihren Po unter dem engen Rock wippen. Die Naht des Rocks spannte sich über ihren Schenkeln. Ich konnte nicht anders, als hinzustarren. Sie wusste es. Ich war mir sicher, dass sie es wusste. Ab und zu warf sie einen Blick über die Schulter, als wollte sie sich vergewissern, dass ich noch da war. Dass ich noch zusah.

Die Agentur war modern, viel Glas, helle Holzböden, große Fenster mit Blick auf die Innere Stadt. Sie führte mich durch die offenen Büros, stellte mich einigen Kollegen vor – alle schienen sie zu mögen und ein bisschen Angst vor ihr zu haben. Schließlich blieben wir vor einem kleineren Eckbüro stehen, dessen Glaswände mit halbtransparenten Folien beklebt waren.

„Das ist deins“, sagte sie und öffnete die Tür. „Klein, aber fein. Und du hast direkten Blick auf meinen Schreibtisch, wenn die Jalousien offen sind.“

Sie grinste frech. Ich trat ein. Der Raum roch nach frischer Farbe und nach ihr. Sie folgte mir, schloss die Tür hinter sich und setzte sich direkt auf die Kante meines neuen Schreibtisches. Der Rock rutschte ein Stück höher und entblößte einen Streifen nackter, gebräunter Haut über den halterlosen Strümpfen. Sie schlug die Beine übereinander, langsam, bewusst.

Ich ließ mich in den Bürostuhl fallen, weil meine Knie plötzlich weich waren.

„Nervös?“, fragte sie, neigte den Kopf zur Seite. Ihre Locken fielen über eine Schulter.

„Ein bisschen. Neuer Job, neue Chefin…“

„Neue Chefin, die du schon als kleiner Junge gekannt hast“, ergänzte sie leise und sah mich durchdringend an. „Aber das ist lange her, oder? Jetzt bist du ein Mann. Ein sehr attraktiver Mann.“

Die Art, wie sie „Mann“ sagte, ging mir direkt in den Unterleib. Ich räusperte mich. „Ich will dich nicht enttäuschen, Sophia.“

„Das wirst du nicht.“ Sie lächelte wieder dieses gefährliche Lächeln. „Ich habe deiner Mutter gesagt, dass ich jemanden brauche, der frisch denkt. Jemanden, der nicht schon alles kennt. Und jemanden, der…“ Sie machte eine kleine Pause. „…motiviert ist.“

Sie stand auf, strich ihren Rock glatt – eher eine Geste, die meine Aufmerksamkeit auf ihre Hüften lenken sollte – und ging zur Tür. „In einer Stunde habe ich eine Präsentation für einen neuen Kunden. Bademode. Sehr sinnlich. Ich brauche einen zweiten Blick. Komm dann rüber.“

Und damit war sie weg. Die Tür fiel leise ins Schloss. Ich blieb zurück mit einem pochenden Schwanz und dem Duft ihrer Haut in der Nase.

Die nächste Stunde versuchte ich, mich mit den Zugangsdaten und dem internen System vertraut zu machen. Es gelang mir kaum. Immer wieder sah ich sie vor mir, wie sie auf meinem Schreibtisch gesessen hatte, die Beine leicht gespreizt, der Blick herausfordernd. Als die Uhr auf 10:30 sprang, klopfte ich an ihre Bürotür.

„Herein.“

Ihr Büro war größer, dunkler, intimer. Die Jalousien waren halb heruntergelassen, das Licht gedämpft. Sophia saß hinter ihrem riesigen Schreibtisch, die Brille auf der Nase, ein paar großformatige Ausdrucke vor sich. Sie hatte die Bluse noch ein bisschen weiter geöffnet. Der schwarze BH war jetzt deutlich zu sehen, die Spitze umschloss ihre vollen Brüste wie eine zweite Haut.

„Setz dich.“ Sie deutete auf den Stuhl gegenüber. Dann schob sie mir die Bilder hin. „Sag mir ehrlich, was du siehst.“

Es waren Werbeaufnahmen. Alle von ihr. In winzigen Bikinis auf einer Yacht, am Pool, am Strand. Auf einem Bild stand sie seitlich, eine Hand in den Haaren, der Bikini-Oberteil kämpfte sichtlich mit ihrer Oberweite. Auf dem nächsten lag sie auf dem Bauch, der String verschwand fast vollständig zwischen ihren prallen Pobacken. Das dritte Bild zeigte sie, wie sie sich über die Reling beugte, den Rücken durchgedrückt, den Po in die Kamera gestreckt. Der dünne Stoff spannte sich über ihre Schamlippen. Man konnte die leichte Wölbung erkennen.

Mein Mund wurde trocken. Mein Schwanz war innerhalb von Sekunden steinhart.

„Und?“, fragte sie leise, beugte sich vor. Ihre Brüste drückten sich gegen die Tischkante. „Welches gefällt dir am besten?“

Ich tippte auf das dritte. „Das hier. Es ist… direkt. Es zieht den Blick genau dahin, wo es soll.“

Sie lächelte zufrieden. „Genau das habe ich dem Kunden auch gesagt. Aber er findet es zu provokant. Dabei will er genau das: Aufmerksamkeit. Geilheit. Verlangen.“ Sie sah mir direkt in die Augen. „Findest du mich geil, Max?“

Die Frage kam so unvermittelt, dass ich fast nach Luft schnappte. „Sophia… ich…“

„Ehrlich“, unterbrach sie mich. Ihre Stimme war jetzt dunkler. „Ich habe gesehen, wie du mich vorhin angeschaut hast. Wie du mich jetzt anschaust. Dein Schwanz verrät dich schon die ganze Zeit.“

Sie stand auf, kam langsam um den Schreibtisch herum. Jeder Schritt war pure Verführung. Vor mir blieb sie stehen, lehnte sich mit dem Po gegen die Tischkante und spreizte die Beine ein kleines Stück. Der Rock rutschte höher.

„Ich bin seit heute Morgen nass“, flüsterte sie. „Seit ich dich aus dem Aufzug steigen gesehen habe. Seit ich weiß, dass du den ganzen Tag hier sein wirst. Dass du mein neuer Mitarbeiter bist. Mein… junger, geiler Mitarbeiter.“

Ihre Hand legte sich auf meine Schulter, dann wanderte sie langsam meinen Hals hinauf, in meine Haare. Sie zog leicht daran. Ich stöhnte leise auf.

„Deine Mutter würde uns umbringen“, murmelte sie, fast wie zu sich selbst. „Aber sie muss es ja nicht erfahren. Was in diesem Büro passiert, bleibt in diesem Büro. Verstehst du das?“

Ich nickte nur. Mein Herz raste.

Sophia lächelte, dann ging sie zur Tür, schloss sie ab. Das leise Klicken hallte in meinem Kopf nach wie ein Startschuss. Sie kam zurück, blieb direkt vor mir stehen und begann, ihre Bluse aufzuknöpfen. Langsam. Knopf für Knopf. Die Seide glitt über ihre Schultern, fiel zu Boden. Der BH folgte. Ihre Brüste sprangen förmlich heraus – schwer, rund, mit großen dunklen Nippeln, die schon hart waren. Sie waren echt, das sah man sofort. Kein Silikon. Nur eine reife, sinnliche Frau, die ihren Körper liebte.

Ich konnte nicht mehr sitzen bleiben. Ich stand auf, zog sie an mich und küsste sie. Hart. Hungrig. Ihre Zunge schlang sich sofort um meine, sie schmeckte nach Kaffee und Lippenstift und purem Verlangen. Ihre Hände fuhren unter mein Hemd, kratzten leicht über meinen Bauch, öffneten meinen Gürtel mit geübten Bewegungen.

„Ich will dich schon so lange spüren“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „Schon als du sechzehn warst und mich immer so scheu angeschaut hast, wenn du mit deiner Mutter bei mir warst. Jetzt bist du hier. Jetzt gehörst du mir.“

Sie zog meine Hose runter. Mein Schwanz schnellte heraus, dick, pulsierend, die Eichel schon feucht vor Lusttropfen. Sophia ging vor mir in die Knie, sah zu mir auf, während sie meine Härte mit beiden Händen umfasste.

„So schön“, murmelte sie andächtig. „So jung. So hart für mich.“

Dann nahm sie ihn in den Mund. Tief. Ohne Vorwarnung. Ihre Lippen schlossen sich eng um meinen Schaft, ihre Zunge wirbelte um die Unterseite. Sie saugte, während sie ihn langsam wieder herausgleiten ließ, nur um ihn gleich wieder tief in ihre Kehle zu nehmen. Das Schmatzen und Gurgeln war obszön laut in dem stillen Büro. Ich griff in ihre dichten Locken, hielt sie fest, während ich in ihren Mund fickte. Nicht zu hart, aber auch nicht vorsichtig. Sie stöhnte um meinen Schwanz herum, die Vibrationen fuhren mir direkt in die Eier.

Nach ein paar Minuten zog sie sich zurück, Speichelfäden hingen von ihren Lippen. Sie stand auf, drehte sich um und beugte sich über ihren Schreibtisch. Mit beiden Händen zog sie den engen Rock hoch bis zur Taille. Darunter trug sie keinen Slip – nur halterlose Strümpfe und ein Strumpfband. Ihre nackte Fotze war perfekt rasiert, die inneren Lippen schon geschwollen und glänzend nass. Ein langer Faden ihres Saftes zog sich von ihrer Spalte bis zur Innenseite ihres Oberschenkels.

„Fick mich, Max“, sagte sie heiser. „Jetzt. Ich will dich tief in mir spüren. Ich will, dass du mich ausfüllst.“

Ich trat hinter sie, nahm meinen nassen Schwanz in die Hand und rieb die dicke Eichel durch ihre Spalte. Sie war kochend heiß. Als ich ihre Klitoris berührte, zuckte sie zusammen und stöhnte laut. Ich positionierte mich an ihrem Eingang und drückte mich langsam in sie hinein. Zentimeter für Zentimeter. Ihre Wände waren eng, heiß und unglaublich nass. Sie umschlossen mich wie ein Samthandschuh.

„Oh Gott… ja… genau so…“, keuchte sie, drückte ihren Po gegen mich, bis ich komplett in ihr steckte. Meine Eier lagen an ihren Schamlippen. Ich blieb einen Moment so, genoss das Gefühl, dann begann ich, mich zu bewegen. Langsam zuerst. Tiefe, gleichmäßige Stöße, die ihren ganzen Körper zum Beben brachten. Ihre schweren Brüste schaukelten über der Tischplatte, die Nippel strichen über das kühle Holz.

Ich griff in ihre Locken, zog ihren Kopf leicht zurück. „Du bist so verdammt eng“, knurrte ich. „So nass für deinen neuen Praktikanten.“

Sie lachte kehlig, dann stöhnte sie wieder, als ich schneller wurde. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde lauter. Ihr Saft lief an meinen Schenkeln herunter. Ich ließ ihre Haare los, packte stattdessen ihre Hüften und fickte sie jetzt richtig. Hart. Tief. Jeder Stoß trieb sie gegen den Schreibtisch. Die Bilderrahmen und der Locher wackelten gefährlich.

Sophia griff zwischen ihre Beine, rieb ihre Klitoris in schnellen Kreisen. „Ich komme gleich… fick mich weiter… bitte…“

Ich spürte, wie sich ihre Fotze um mich herum zusammenzog. Sie wurde noch enger, noch heißer. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie presste das Gesicht in ihre verschränkten Arme und schrie gedämpft in die Beuge. Ihre Scheidenwände melkten meinen Schwanz in heftigen Wellen. Warmer Saft spritzte gegen meine Schenkel, als sie squirted – nur ein kleiner Schwall, aber genug, um den Boden unter uns nass zu machen.

Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie um und hob sie auf den Schreibtisch. Sie spreizte sofort die Beine, zog mich wieder zwischen ihre Schenkel. Diesmal sah ich sie an, während ich wieder in sie eindrang. Ihre Augen waren verhangen vor Lust, die Lippen leicht geöffnet. Wir küssten uns gierig, während ich sie weiter fickte. Ihre Fersen gruben sich in meinen Arsch, spornten mich an.

„Tiefer“, flüsterte sie gegen meinen Mund. „Ich will alles von dir.“

Ich fickte sie jetzt in einem gleichmäßigen, harten Rhythmus. Ihre Brüste hüpften bei jedem Stoß. Ich beugte mich herunter, nahm einen ihrer harten Nippel in den Mund und saugte fest daran. Sophia bog den Rücken durch, krallte sich in meinen Nacken.

„Ich will, dass du in mir kommst“, keuchte sie. „Ich will dein Sperma spüren. Füll mich ab, Max. Gib mir alles.“

Das war zu viel. Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute. Meine Eier zogen sich zusammen. Ich stieß noch ein paar Mal tief in sie hinein, dann blieb ich tief in ihr stecken und explodierte. Heiße Schübe meines Spermas schossen in ihre pulsierende Fotze. Ich stöhnte laut auf, presste mein Gesicht zwischen ihre Brüste, während ich weiter in sie pumpte. Sie hielt mich fest, streichelte meinen Rücken, flüsterte mir schmutzige Dinge ins Ohr, wie sehr sie es liebt, wenn junge Männer in ihr abspritzen.

Wir blieben lange so. Ich in ihr, noch halb hart, ihr Saft und mein Sperma vermischten sich und liefen langsam aus ihr heraus auf die polierte Tischplatte. Ihr Atem ging stoßweise an meinem Hals. Schließlich hob sie mein Gesicht zu sich und küsste mich sanft, fast zärtlich.

„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie. „Jetzt gehst du zurück an deinen Schreibtisch und machst das Pitch-Deck fertig. Und wenn du es gut machst… dann zeige ich dir heute Abend in meiner Wohnung, was ich noch alles mit dir vorhabe.“

Sie lächelte verschmitzt, schob mich sanft von sich. Ich zog mich zurück, sah zu, wie mein dicker Schwanz aus ihrer nassen, geröteten Fotze glitt. Ein dicker Tropfen unseres gemeinsamen Saftes folgte ihm und tropfte auf den Boden.

Sophia blieb noch einen Moment auf dem Schreibtisch sitzen, die Beine gespreizt, die Bluse offen, die Haare zerwühlt. Sie sah aus wie die pure Sünde. Und sie gehörte jetzt mir – zumindest für die nächsten Stunden, Tage, vielleicht Wochen.

Ich zog meine Hose hoch, richtete mein Hemd und ging zur Tür. Bevor ich sie öffnete, drehte ich mich noch einmal um.

„Sophia?“

„Ja?“

„Danke für den… Einstieg.“

Sie lachte leise, tief und zufrieden. „Gern geschehen, mein Lieber. Und jetzt an die Arbeit. Ich will sehen, was du drauf hast – in jeder Hinsicht.“

Ich schloss die Tür hinter mir. Der Flur war still. Niemand schien etwas bemerkt zu haben. Mein Herz raste immer noch, mein Schwanz war schon wieder halb hart bei dem Gedanken an das, was noch kommen würde. Ich setzte mich an meinen neuen Schreibtisch, öffnete das Programm und begann zu arbeiten.

Aber in meinem Kopf war nur noch Sophia. Ihre nassen Schenkel. Ihr Stöhnen. Die Art, wie sie meinen Namen geflüstert hatte, als sie kam.

Der erste Arbeitstag hatte gerade erst begonnen. Und er war bereits der beste meines Lebens.

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Comments2

As Anonymous

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  1. Anonymous10 days ago

    Sehr geil geschrieben, konnt ich kaum aufhören zu lesen.

  2. Anonymous21 days ago

    uff, die Spannung war von Anfang an mega