Heißer Sex im ICE mit der reifen Zugbegleiterin

Anonymous 🎭

Der ICE von Frankfurt nach München war fast leer an diesem späten Mittwochnachmittag. Ich hatte mir einen Fensterplatz in der ersten Klasse reserviert, den Laptop aufgeklappt und versuchte, mich auf die Präsentation für den nächsten Tag zu konzentrieren. Aber meine Gedanken drifteten immer wieder ab. Der Zug ratterte gleichmäßig über die Schienen, draußen zog die nasse hessische Landschaft vorbei, grau und regenschwer. Ich war müde, genervt von den endlosen Meetings der letzten Wochen und hatte eigentlich nur Lust, mich in meinem Münchner Hotelbett zu verkriechen.

Dann kam sie durch den Wagen. Anna. Das Namensschild an ihrer dunkelblauen Zugbegleiterinnen-Uniform glänzte matt. Sie war Anfang vierzig, schätzte ich, mit einer Figur, die man nicht so schnell vergaß. Nicht modeldünn, sondern richtig fraulich – breite Hüften, eine schmale Taille und Brüste, die selbst unter der strengen Jacke deutlich zu erahnen waren. Ihre dunkelbraunen Haare hatte sie zu einem lockeren Knoten gebunden, aus dem sich ein paar Strähnen gelöst hatten, die ihr ins Gesicht fielen. Ihr Mund war voll, die Lippen dezent geschminkt, und wenn sie lächelte, entstanden kleine Fältchen um ihre Augen, die sie gleichzeitig streng und unglaublich sinnlich wirken ließen. Sie hatte diesen leichten fränkischen Einschlag in der Stimme, der mich sofort an zu Hause erinnerte.

„Kann ich Ihnen etwas zu trinken bringen?“, fragte sie, als sie an meinem Platz stehen blieb. Ihr Blick wanderte kurz über meinen Laptop, dann direkt in meine Augen. Ich spürte ein Kribbeln im Nacken. Etwas an der Art, wie sie mich ansah, war anders. Nicht die übliche höfliche Distanz. Eher eine neugierige Wachsamkeit, als würde sie mich schon länger mustern.

„Einen Kaffee wäre großartig“, antwortete ich und klappte den Laptop zu. „Und vielleicht ein bisschen Gesellschaft, wenn Sie eine Pause machen.“

Sie lachte leise, ein warmer, rauchiger Laut, der tief aus ihrer Brust kam. „Gesellschaft im Dienst? Das könnte teuer werden.“ Aber sie zwinkerte dabei, und ich wusste sofort, dass sie nicht ablehnte. Stattdessen drehte sie sich um und ging mit diesem bewussten, langsamen Schritt zurück in Richtung Bordbistro. Ihr Hintern wippte unter dem engen Rock der Uniform, die Naht der Strumpfhose zeichnete sich bei jedem Schritt ab. Ich konnte nicht anders, als ihr hinterherzustarren.

Zehn Minuten später kam sie zurück. Der Wagen war inzwischen völlig leer. Nur wir beide und das gleichmäßige Rattern der Räder. Sie stellte den Kaffee ab, setzte sich diesmal unaufgefordert auf den Platz gegenüber und schlug die Beine übereinander. Der Rock rutschte ein Stück hoch, gab den Blick auf den Ansatz ihrer halterlosen Strümpfe frei. Schwarze Spitze. Ich schluckte.

„Sie sehen aus, als hätten Sie schon länger keinen richtigen Spaß mehr gehabt“, sagte sie direkt. Kein Smalltalk. Ihre Stimme war jetzt tiefer, fast herausfordernd. „Oder bilde ich mir das nur ein?“

Ich lehnte mich zurück, musterte sie offen. „Vielleicht haben Sie recht. Der Job frisst einen auf. Und Sie? Sehen aus, als würden Sie genau wissen, was Sie wollen.“

Anna lächelte schief. Sie beugte sich ein wenig vor, ihre Bluse spannte sich über ihren Brüsten. „Ich arbeite seit sechzehn Jahren auf der Schiene. Man lernt, die Menschen zu lesen. Und man lernt, dass man sich nehmen muss, was man will, wenn sich eine Gelegenheit bietet. Weil der nächste Halt immer näher rückt.“

Die Spannung zwischen uns knisterte plötzlich so stark, dass ich das Gefühl hatte, die Luft würde dicker. Ich sah auf die Uhr. Noch knapp eine Stunde bis München. Draußen wurde es bereits dunkel, der Regen prasselte gegen die Scheiben.

„Und wenn ich jetzt sagen würde, dass ich Sie gerne hier und jetzt spüren würde?“, fragte ich leise, fast ohne zu überlegen. Mein Puls raste.

Sie zog eine Augenbraue hoch. Für einen winzigen Moment dachte ich, sie würde aufstehen und gehen. Stattdessen fuhr sie sich mit der Zunge über die Unterlippe und stand langsam auf. „Dann würde ich sagen, Sie folgen mir in die erste Klasse behindertengerechte Toilette am Ende des Wagens. In drei Minuten. Und Sie lassen die Tür angelehnt.“

Sie ging, ohne sich noch einmal umzudrehen. Ich blieb sitzen, mein Schwanz schon halb hart in der Jeans. Drei Minuten fühlten sich an wie drei Stunden. Dann stand ich auf, ging langsam den Gang entlang. Der Wagen war wirklich menschenleer. Nur das monotone Rauschen des Zuges und mein eigener Herzschlag.

Die Toilettentür war einen Spalt offen. Ich schob sie auf und trat ein. Anna stand bereits da, den Rücken gegen das Waschbecken gelehnt. Sie hatte die Jacke ihrer Uniform ausgezogen, die Bluse war bis zum Bauchnabel aufgeknöpft. Ihr BH war aus schwarzer Spitze, die Brüste quollen fast heraus. Der enge Rock war hochgeschoben, die Strumpfhose hatte sie bereits bis zu den Knien heruntergerollt. Kein Slip. Nur glatt rasierte, feuchte Schamlippen, die im kalten Licht der Toilette glänzten.

„Mach die Tür zu“, flüsterte sie heiser. „Aber nicht abschließen. Das Risiko gehört dazu.“

Ich drehte den Riegel nur halb herum, sodass man von außen nicht sofort sehen konnte, dass besetzt war. Dann war ich bei ihr. Unsere Münder prallten aufeinander, hungrig, fast grob. Ihre Zunge war fordernd, sie schmeckte nach Pfefferminz und etwas Süßem. Meine Hände glitten sofort unter ihre offene Bluse, umfassten ihre schweren Brüste. Sie waren weich und warm, die Nippel schon steinhart. Ich kniff leicht hinein, und sie stöhnte direkt in meinen Mund.

„Fass mich an“, keuchte sie zwischen zwei Küssen. „Ich bin schon seit dem Einstieg in Frankfurt nass.“

Ich ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sie hatte recht. Ihre Schamlippen waren geschwollen und glitschig. Zwei Finger glitten ohne Widerstand in sie hinein. Anna warf den Kopf zurück, biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein. Der Zug ruckelte leicht in einer Kurve, und ich nutzte den Schwung, um meine Finger tiefer in sie zu schieben. Sie war eng, heiß und unglaublich nass. Mit dem Daumen fand ich ihren Kitzler und begann, kreisende Bewegungen zu machen.

„Oh Gott… genau so“, flüsterte sie. Ihre Hüften kreisten gegen meine Hand. Mit der anderen Hand öffnete ich meine Jeans, holte meinen inzwischen steinharten Schwanz heraus. Er war prall, die Eichel schon feucht vor Vorfreude. Anna sah nach unten, ihre Augen wurden groß.

„Nicht schlecht“, murmelte sie anerkennend. Sie umfasste ihn mit ihrer warmen Hand, massierte ihn langsam, während ich weiter mit zwei Fingern in ihr war. Ihr Griff war fest, genau richtig. Der Zug fuhr jetzt schneller, das rhythmische Rattern übertrug sich auf unsere Körper.

Plötzlich drehte sie sich um, stützte sich mit beiden Händen am Waschbecken ab und reckte mir ihren prallen Hintern entgegen. Der Rock war komplett hochgeschoben, ihre Arschbacken rund und fest. Die Strumpfhose spannte sich um ihre Knie. Ich trat hinter sie, rieb meinen Schwanz zwischen ihren nassen Lippen, ohne schon einzudringen. Sie drückte sich ungeduldig zurück.

„Jetzt. Ich will dich spüren. Hart.“

Ich setzte die Eichel an und schob mich in einem einzigen, langen Stoß in sie hinein. Anna stöhnte laut auf, konnte es nicht mehr unterdrücken. Sie war so nass, dass ich bis zum Anschlag in sie glitt. Die Hitze war überwältigend. Ich blieb einen Moment still in ihr, genoss das Pulsieren ihrer inneren Muskeln, dann begann ich, mich zu bewegen. Langsam zuerst, dann immer schneller. Das Klatschen unserer Körper vermischte sich mit dem Geräusch des fahrenden Zuges.

Anna griff nach hinten, spreizte ihre Arschbacken weiter auseinander, damit ich noch tiefer konnte. Ich hielt ihre Hüften fest, zog sie bei jedem Stoß gegen mich. Ihre Brüste schwangen im Takt, ich sah sie im Spiegel über dem Waschbecken. Ihr Gesicht war verzerrt vor Lust, der Mund halb offen, die Augen halb geschlossen. Sie sah unglaublich geil aus.

„Fester“, keuchte sie. „Fick mich richtig durch.“

Ich wurde schneller, härter. Die enge Kabine verstärkte jedes Geräusch. Ihr Stöhnen, mein Keuchen, das nasse Schmatzen, wenn ich in sie stieß. Ich griff in ihren Nacken, drückte ihren Oberkörper etwas weiter nach unten. In dieser Position traf ich einen Punkt in ihr, der sie fast zusammenbrechen ließ.

„Da… genau da… nicht aufhören!“ Ihre Stimme wurde höher, zittriger. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meinen Schwanz zusammenzogen, immer fester. Der Zug fuhr in eine lange Rechtskurve, wir mussten uns beide festhalten. Ich nutzte den Schwung, um noch tiefer in sie zu stoßen.

Dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie presste eine Hand vor den Mund, um ihren Schrei zu dämpfen. Ihre Vagina pulsierte wild um mich herum, melkte mich regelrecht. Ich biss die Zähne zusammen, wollte noch nicht kommen. Ich wollte sie länger spüren.

Als ihr Orgasmus abebbte, zog ich mich aus ihr zurück. Sie drehte sich sofort um, die Wangen gerötet, die Augen glasig vor Lust. Ohne ein Wort sank sie vor mir auf die Knie – so gut es in der engen Kabine eben ging. Ihr Mund umschloss meinen Schwanz, noch bevor ich reagieren konnte. Die Wärme und Feuchtigkeit waren überwältigend. Sie saugte hart, ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, während sie mit einer Hand meine Eier massierte. Mit der anderen hielt sie sich am Haltegriff fest, weil der Zug wieder ruckelte.

Ich sah im Spiegel, wie mein Schwanz zwischen ihren vollen Lippen verschwand, wieder auftauchte, glänzend von ihrem Speichel und ihren Säften. Sie sah zu mir hoch, die Augen voller Geilheit. Dann nahm sie ihn so tief in den Mund, dass ich ihre Kehle spürte. Ich stöhnte laut auf.

„Ich kann nicht mehr lange“, warnte ich sie mit rauer Stimme.

Statt zu antworten, saugte sie nur noch intensiver. Ihre Hand wichste den Teil, den sie nicht im Mund hatte. Ich spürte das Kribbeln im Unterleib, die Spannung, die sich unaufhaltsam aufbaute.

Plötzlich stand sie auf, drehte sich wieder um und stellte ein Bein auf den Toilettensitz. So war sie noch offener. „Komm in mir“, flüsterte sie drängend. „Ich will dich spüren, wenn du kommst.“

Ich trat wieder hinter sie, positionierte mich und drang erneut in sie ein. Diesmal war es fast brutal. Wir hatten beide keine Zeit mehr für Zärtlichkeiten. Der Zug fuhr jetzt durch einen Tunnel, das Licht flackerte. Ich fickte sie mit tiefen, harten Stößen. Meine Hände umklammerten ihre Hüften, meine Finger gruben sich in ihr Fleisch. Anna drückte sich mir entgegen, ihre Arschbacken klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Unterleib.

„Ich komme gleich wieder“, stöhnte sie. „Und diesmal will ich, dass du mitkommst.“

Ich spürte, wie sich ihre Muskeln erneut zusammenzogen. Das war zu viel. Der Druck in meinen Eiern wurde unerträglich. Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss ich mich in ihr. Mein Schwanz zuckte heftig, Schub um Schub pumpte ich meinen Samen in ihre heiße, pulsierende Fotze. Anna kam gleichzeitig, ihr Körper bebte, sie presste sich so fest gegen mich, dass ich kaum noch Luft bekam. Ihr unterdrückter Schrei hallte in der kleinen Kabine wider.

Wir blieben eine Weile so stehen, verbunden, schwer atmend. Der Zug wurde langsamer, die Bremsen quietschten leise. München Hauptbahnhof. Wir hatten vielleicht noch fünf Minuten.

Anna richtete sich vorsichtig auf. Mein Schwanz glitt aus ihr heraus, ein dicker Tropfen Sperma lief an der Innenseite ihres Schenkels herunter. Sie lächelte mich im Spiegel an, ein zufriedenes, fast stolzes Lächeln. Dann griff sie nach einem Papiertuch, wischte sich kurz zwischen den Beinen ab und zog ihre Strumpfhose wieder hoch. Den Rock richtete sie, knöpfte die Bluse zu und schlüpfte in ihre Jacke. Innerhalb von Sekunden sah sie wieder aus wie die korrekte Zugbegleiterin.

Nur ihre geröteten Wangen und das verräterische Glänzen in ihren Augen verrieten sie.

Ich zog meine Jeans hoch und schloss den Gürtel. Sie trat ganz nah an mich heran, ihre Hand glitt noch einmal kurz über meinen immer noch halbharten Schwanz.

„Das war… genau das, was ich heute gebraucht habe“, flüsterte sie. „Ich habe seit Wochen keinen mehr richtig gespürt. Und du… du hast genau den richtigen Druck draufgehabt.“

Ich küsste sie noch einmal, diesmal sanfter. „Du bist unglaublich, Anna. So selbstbewusst. So geil.“

Sie lächelte, strich mir eine Strähne aus der Stirn. „Ich muss jetzt raus. Der Zug hält gleich. Aber… ich habe noch vier Stunden Aufenthalt in München, bevor ich zurückfahre. Das Hilton am Bahnhof. Zimmer 412. Wenn du willst, komm nach. Ich werde duschen… und dann nackt auf dem Bett liegen und an genau das hier denken.“

Sie küsste mich ein letztes Mal, kurz und hart, dann öffnete sie die Tür einen Spalt, sah nach draußen und schlüpfte hinaus. Ich wartete noch eine Minute, bevor ich ebenfalls ging. Mein Herz schlug immer noch wie verrückt.

Als der Zug hielt, sah ich sie auf dem Bahnsteig stehen. Sie half einem älteren Herrn mit dem Koffer, ganz die professionelle Zugbegleiterin. Nur als unser Blick sich traf, lächelte sie kurz, fast unmerklich, und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.

Ich checkte keine zehn Minuten später im Hilton ein. Zimmer 412. Ich klopfte leise. Die Tür öffnete sich sofort.

Anna stand vor mir, nur noch in einem weißen Hotelbademantel, der vorne offen stand. Ihre Haare waren offen, fielen ihr wellig über die Schultern. Die Strümpfe hatte sie anbehalten. Sonst nichts. Ihre Nippel waren hart, ihre Schamlippen immer noch leicht geschwollen und glänzten feucht.

„Du bist wirklich gekommen“, sagte sie leise und zog mich ins Zimmer. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss. „Gut. Weil ich noch lange nicht fertig mit dir bin.“

Sie schob mich rückwärts zum Bett, bis ich mich setzen musste. Dann kniete sie sich zwischen meine Beine, öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus, der sofort wieder hart wurde. Diesmal nahm sie sich Zeit. Sie leckte ihn langsam von unten nach oben, saugte an den Eiern, wirbelte mit der Zunge um die Eichel. Ihre Augen ließen mich keine Sekunde los.

Ich zog sie irgendwann hoch, warf sie aufs Bett und spreizte ihre Beine weit. Der Bademantel klaffte komplett auseinander. Ich senkte meinen Mund auf ihre nasse Spalte, leckte sie ausgiebig, saugte an ihrem Kitzler, bis sie sich unter mir wand und in die Kissen stöhnte. Zwei Finger fickten sie dabei langsam und tief. Sie kam ein weiteres Mal, diesmal laut und ohne Hemmungen, ihre Hände krallten sich in meine Haare.

Dann drehte ich sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch und drang von hinten in sie ein. Diesmal war es langsamer, intensiver. Ich genoss jeden Zentimeter, jedes Zusammenziehen ihrer Muskeln. Anna drückte ihr Gesicht ins Kissen, ihre Hände krallten sich in die Laken. Ich griff unter sie, massierte ihre Brüste, zwirbelte die Nippel, während ich sie in einem steten, tiefen Rhythmus fickte.

Wir wechselten noch einmal die Position. Sie setzte sich auf mich, nahm mich tief in sich auf und begann, sich langsam zu bewegen. Ihre schweren Brüste wippten vor meinem Gesicht. Ich saugte an ihren Nippeln, während sie immer schneller wurde, ihre Hüften kreisen ließ, sich selbst auf meinem Schwanz aufspießte. Ihre Säfte liefen an meinen Eiern herunter. Der Geruch von Sex erfüllte das ganze Zimmer.

„Ich will dich noch einmal kommen spüren“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Diesmal ganz tief in dir.“

Sie nickte nur, ihre Bewegungen wurden hektischer, verzweifelter. Ich spürte, wie sich ihr dritter Orgasmus aufbaute. Ihre inneren Muskeln massierten mich so intensiv, dass ich mich kaum noch zurückhalten konnte. Dann kam sie erneut, warf den Kopf in den Nacken und schrie ihre Lust ungehemmt heraus. Ihr Körper zuckte unkontrolliert. Das war zu viel für mich. Mit einem tiefen Stöhnen ergoss ich mich ein zweites Mal in ihr, pumpte alles, was ich noch hatte, in ihre heiße, zuckende Fotze.

Danach blieben wir einfach liegen. Verschwitzt, schwer atmend, mein Schwanz immer noch in ihr. Der Zuglärm war hier oben nur gedämpft zu hören. Anna strich mir mit den Fingern über die Brust, zeichnete unsichtbare Muster.

„Weißt du“, sagte sie leise, „ich habe schon öfter fantasiert, dass so etwas passiert. Aber es war noch nie so gut. Du hast genau das richtige Maß aus Härte und Aufmerksamkeit. Das macht mich verrückt.“

Ich küsste ihre Stirn. „Und du… du bist so verdammt selbstsicher. Du weißt genau, was du willst, und du nimmst es dir. Das ist unglaublich heiß.“

Wir lagen noch eine ganze Weile so da, bis der Regen draußen stärker wurde und gegen die Fenster prasselte. Irgendwann stand Anna auf, ging ins Badezimmer. Ich hörte die Dusche. Als sie zurückkam, war sie nur mit einem Handtuch um die Hüften bekleidet. Ihre Haut glänzte feucht.

Sie setzte sich rittlings auf mich, das Handtuch fiel zur Seite. „Noch einmal“, flüsterte sie. „Langsam diesmal. Ich will jeden Stoß spüren.“

Und das taten wir. Langsam, fast zärtlich, aber mit einer Intensität, die tiefer ging als alles vorher. Ich lag unter ihr, sie bewegte sich auf mir wie in Zeitlupe, kreiste mit den Hüften, nahm mich tief in sich auf und zog sich wieder zurück. Unsere Blicke waren ineinander verhakt. Keiner sagte ein Wort. Nur unser Atem und das leise, nasse Geräusch unserer Vereinigung war zu hören.

Als wir schließlich beide noch einmal kamen – gleichzeitig, ruhig, intensiv – fühlte es sich an, als würde der ganze Raum vibrieren. Danach sank sie auf meine Brust, ihr Herz schlug hart gegen meines.

Der Zug nach Frankfurt würde ohne sie zurückfahren müssen. Und ich wusste in diesem Moment, dass dieser eine Nachmittag in einem fahrenden ICE und einem anonymen Hotelzimmer etwas war, das ich nie wieder vergessen würde.

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