Lena erwischt mich und übernimmt die Kontrolle

Anonymous 🎭

Es war ein regnerischer Mittwochnachmittag in unserer Altbauwohnung in Schwabing. Ich hatte mir den Tag freigenommen, weil der ganze Stress im Verlag mir langsam den Hals zuschnürte. Meine Freundin Lena war eigentlich bis abends in der Klinik, zumindest hatte sie das gesagt. Die Wohnung roch nach frisch aufgebrühtem Kaffee und dem alten Parkett, das bei jedem Schritt knarrte. Ich saß am großen Esstisch, den Laptop offen, Kopfhörer tief in den Ohren. Auf dem Bildschirm lief ein Film, den ich mir schon hundertmal angeschaut hatte – lautlos, weil ich die Geräusche der Nachbarn nicht auch noch hören wollte.

Ich war schon eine Weile dabei, vielleicht eine halbe Stunde. Die Handbewegungen waren routiniert, fast mechanisch, aber die Erregung hatte mich fest im Griff. Plötzlich dieses Gefühl. Dieses Kribbeln zwischen den Schulterblättern, als würde mich jemand anstarren. Ich riss die Kopfhörer heraus und fuhr herum.

Lena stand im Türrahmen. Regen tropfte noch von ihrer Jacke auf die Dielen. Sie trug ihre dunkelblaue Krankenhauskluft, die Haare zu einem lockeren Knoten gebunden, und in ihrem Gesicht lag ein Ausdruck, den ich noch nie gesehen hatte. Eine Mischung aus Überraschung, Neugier und etwas Dunklem, das mir direkt in den Unterleib fuhr. Mein Herz explodierte fast. Ich wollte aufspringen, die Hose hochreißen, mich irgendwie erklären, aber meine Beine gehorchten nicht.

„Mach weiter“, sagte sie leise.

Ihre Stimme war ruhig, fast sanft, aber da war ein Befehlston drin, der mir den Atem nahm. Ich starrte sie an, die Hand noch um meinen Schwanz, der vor Schreck kein bisschen weicher geworden war.

„Ich will dir zuschauen“, fügte sie hinzu und zog sich langsam die nasse Jacke aus. „Von Anfang an. Bis zum Schluss.“

Sie hängte die Jacke über den Stuhl, ging zum Sofa gegenüber dem Esstisch und setzte sich. Die Beine übereinandergeschlagen, die Hände auf den Knien. Ihr Blick war direkt. Intensiv. Kein Lächeln. Nur pure, unverhohlene Neugier.

Ich schluckte. „Lena… das ist…“

„Ich weiß, was das ist“, unterbrach sie mich. „Und ich will es sehen. Jetzt.“

Die Luft im Zimmer schien plötzlich dicker zu werden. Draußen prasselte der Regen gegen die alten Fenster. Ich spürte, wie mein Gesicht glühte, aber gleichzeitig pulsierte mein Schwanz in meiner eigenen Hand. Ihr Blick ruhte auf ihm. Auf mir. Auf jeder Bewegung.

Langsam, fast wie in Trance, begann ich wieder. Erst vorsichtig, dann fester. Lena lehnte sich zurück, öffnete den obersten Knopf ihrer Bluse, als wäre es das Normalste der Welt. Ihr Atem ging gleichmäßig, aber ihre Brust hob und senkte sich deutlich sichtbar.

„Langsamer“, sagte sie nach einer Weile. „Ich will alles sehen. Wie die Vorhaut sich bewegt. Wie die Adern hervortreten. Alles.“

Ich gehorchte. Meine Hand glitt quälend langsam auf und ab. Die Lust, die ich vorher schon gespürt hatte, war jetzt zehnfach verstärkt. Nicht weil ich den Pornofilm noch ansah – der war längst vergessen. Sondern weil Lena mich ansah. Weil sie jede Einzelheit in sich aufsog. Weil sie die Kontrolle hatte.

„Nimm die zweite Hand dazu“, befahl sie leise. „Massier deine Eier. Zeig mir, wie du es magst.“

Ich tat es. Die linke Hand glitt tiefer, umfasste meine Hoden, rollte sie sanft, während die rechte weiterpumpte. Ein leises Stöhnen entkam mir. Lena biss sich auf die Unterlippe. Zum ersten Mal sah ich, wie ihre Wangen sich röteten.

„Du hast keine Ahnung, wie geil das aussieht“, murmelte sie. „Dein Schwanz ist so hart… so dick. Ich sehe, wie der Lusttropfen rausläuft. Wisch ihn nicht weg. Lass ihn laufen.“

Ihre Worte trafen mich wie Peitschenhiebe. Ich war schon kurz davor. Die Spannung in meinem Unterleib wurde fast schmerzhaft. Ich wollte kommen. Gleichzeitig wollte ich, dass dieser Moment nie endete.

„Lena… bitte…“, keuchte ich.

„Bitte was?“ Ihr Ton war streng, aber ihre Stimme vibrierte vor Erregung.

„Ich bin gleich so weit…“

„Noch nicht.“ Sie stand auf. Langsam, bewusst. Trat näher an den Tisch heran, bis sie nur noch einen Meter von mir entfernt war. Ich konnte ihr Parfüm riechen, vermischt mit dem Geruch von Krankenhaus und Regen. „Schau mich an, während du weitermachst.“

Unsere Blicke verhakten sich. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen riesig. Sie öffnete einen weiteren Knopf ihrer Bluse. Dann noch einen. Darunter trug sie einen schlichten schwarzen BH. Ihre Brüste waren nicht groß, aber perfekt geformt, und ich sah, wie hart ihre Nippel durch den Stoff drückten.

„Du darfst mich nicht anfassen“, flüsterte sie. „Noch nicht. Aber du darfst mir sagen, was du gerade denkst.“

„Ich denke… dass ich noch nie so geil war“, brachte ich hervor, die Hand jetzt schneller. „Dass ich will, dass du zusiehst, wie ich abspritze. Dass ich will, dass du mich danach leckst…“

Sie lächelte zum ersten Mal. Ein kleines, gefährliches Lächeln.

„Später vielleicht. Jetzt will ich nur sehen, wie viel du für mich produzierst.“

Sie öffnete den letzten Knopf. Die Bluse glitt von ihren Schultern und landete auf dem Boden. Dann öffnete sie den BH. Ihre Brüste sprangen frei, die rosa Nippel steif und aufgerichtet. Sie strich mit den Fingern darüber, ganz leicht, und ein leises Seufzen entkam ihr.

Der Anblick war zu viel.

„Lena… ich kann nicht mehr…“

„Dann komm. Jetzt. Für mich.“

Der Orgasmus traf mich wie ein Blitz. Ich stöhnte laut auf, mein ganzer Körper spannte sich an. Der erste Schuss schoss heraus, landete mit einem lauten Klatschen auf der Tischplatte, direkt neben der Tastatur. Der zweite war noch kräftiger, spritzte fast bis zu ihr hinüber auf den Boden. Dann folgte Schub um Schub. Ich konnte nicht aufhören. Es war, als würde mein Körper alles aus sich herauspressen, was er zu geben hatte. Lena stand da, die Augen weit offen, die Lippen leicht geöffnet, und starrte auf meinen zuckenden Schwanz, auf die Fontänen, die immer noch kamen.

„Fuck…“, flüsterte sie ehrfürchtig. „Das hört ja gar nicht auf…“

Als es endlich vorbei war, sackte ich in den Stuhl zurück. Mein Herz hämmerte, Schweiß lief mir über die Brust. Der Tisch sah aus wie nach einem Porno-Dreh. Lena stand immer noch da, halb nackt, und betrachtete das Chaos. Dann hob sie langsam den Blick zu mir.

Ihre Stimme war rau. „Zieh dich ganz aus. Und komm mit ins Schlafzimmer. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Ich stand auf, die Beine zitternd. Meine Hose und Boxershorts ließ ich einfach fallen. Nackt folgte ich ihr durch den Flur. Im Schlafzimmer brannte nur die kleine Nachttischlampe. Lena hatte inzwischen auch ihre Hose ausgezogen. Sie trug nur noch einen schwarzen Slip, der deutlich feucht war.

Sie setzte sich auf die Kante des Bettes und winkte mich zu sich.

„Knie dich hin.“

Ich kniete mich zwischen ihre Beine. Der Geruch ihrer Erregung war überwältigend. Sie griff in meine Haare, zog meinen Kopf sanft, aber bestimmt zwischen ihre Schenkel.

„Leck mich. Langsam. Ich will spüren, wie sehr du mich willst.“

Ich schob den Slip zur Seite. Ihre Schamlippen waren geschwollen, glänzend nass. Ich fuhr mit der Zunge über ihre Klitoris, ganz sanft. Sie stöhnte sofort auf, ihre Finger krallten sich fester in meine Haare. Ich leckte sie ausführlich, kreiste um ihren Kitzler, tauchte mit der Zunge in sie ein, saugte leicht an ihren Schamlippen. Immer wieder kehrte ich zu ihrem Lustpunkt zurück, spürte, wie sie sich mehr und mehr anspannte.

„Zwei Finger“, keuchte sie. „Langsam rein und raus. Und dabei lecken.“

Ich gehorchte. Zwei Finger glitten mühelos in ihre heiße, enge Spalte. Sie war so nass, dass es leise schmatzte bei jeder Bewegung. Ich krümmte die Finger leicht, suchte den Punkt, von dem ich wusste, dass er sie wahnsinnig machte. Als ich ihn fand, zuckte ihr ganzer Körper.

„Genau da… ja… nicht aufhören…“

Ihre Hüften begannen, sich gegen mein Gesicht zu drücken. Ihr Stöhnen wurde lauter, ungehemmter. Ich leckte schneller, saugte ihre Klitoris zwischen meine Lippen, während meine Finger sie von innen massierten. Plötzlich spannte sich alles in ihr an. Ihre Schenkel schlossen sich um meinen Kopf, ihr Rücken bog sich durch und sie kam mit einem langen, tiefen Stöhnen. Ich spürte, wie ihre Scheide sich rhythmisch um meine Finger zusammenzog, wie ein warmer Schwall ihrer Lust über meine Hand lief.

Sie zitterte noch, als sie mich hochzog. Ihr Gesicht war gerötet, die Augen glasig vor Lust.

„Leg dich aufs Bett. Auf den Rücken.“

Ich tat es. Mein Schwanz war schon wieder steinhart. Lena stieg über mich, zog ihren Slip aus und warf ihn achtlos weg. Dann positionierte sie sich über meinem Gesicht.

„Du leckst weiter. Ich will nochmal kommen, bevor ich dich reite.“

Sie senkte sich direkt auf meinen Mund. Diesmal war sie fordernder. Sie rieb sich an meiner Zunge, an meinen Lippen, benutzte mein Gesicht regelrecht. Ich konnte kaum atmen, aber es war mir egal. Ich leckte sie mit allem, was ich hatte. Ihre Säfte liefen über mein Kinn, über meine Wangen. Sie stöhnte laut, ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab.

Es dauerte nicht lange, bis sie ein zweites Mal kam. Diesmal schrie sie fast. Ihr Körper zuckte wild, sie presste sich fest auf meinen Mund, bis das Zittern langsam nachließ.

Dann rutschte sie tiefer. Ihre nasse, heiße Spalte glitt über meinen Bauch, über meinen Schwanz. Sie nahm ihn in die Hand, positionierte ihn genau richtig und ließ sich langsam, unendlich langsam auf mich sinken.

Die Hitze war überwältigend. Sie war so nass, so bereit, dass ich ohne Widerstand in sie glitt. Als ich ganz in ihr war, blieb sie einen Moment still sitzen. Wir sahen uns an. Ihr Blick war dunkel, besitzergreifend.

„Du bewegst dich nicht“, flüsterte sie. „Ich bestimme das Tempo. Verstanden?“

Ich nickte nur. Sie begann, sich zu bewegen. Langsame, kreisende Bewegungen ihrer Hüften. Dabei stützte sie sich mit beiden Händen auf meiner Brust ab. Ihre Brüste wippten leicht bei jeder Bewegung. Ich konnte spüren, wie ihre inneren Muskeln mich massierten, wie sie mich melkte.

„Du fühlst dich so gut an“, keuchte sie. „So hart… so tief…“

Sie wurde schneller. Ihre Bewegungen wurden härter, fordernder. Das Klatschen unserer Körper erfüllte den Raum. Ich griff nach ihren Hüften, wollte sie packen, aber sie schlug meine Hände weg.

„Nicht. Noch nicht.“

Sie ritt mich weiter, den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Ihre Brüste hüpften jetzt deutlich. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren, ihre harten Nippel, die gerötete Haut an ihrem Hals.

Plötzlich beugte sie sich vor, küsste mich hart. Ihre Zunge drang in meinen Mund, während sie weiter auf mich niederstoß. Dann richtete sie sich wieder auf, griff nach meinen Händen und legte sie endlich auf ihre Brüste.

„Jetzt. Fass mich an. Kneif meine Nippel.“

Ich tat es. Rollt sie zwischen meinen Fingern, zog leicht daran. Sie stöhnte laut auf. Ihr Tempo wurde fast brutal. Ich spürte, wie sich in mir wieder alles zusammenzog. Diesmal würde ich nicht lange durchhalten.

„Lena… ich bin gleich wieder so weit…“

„Warte auf mich“, befahl sie keuchend. „Ich will, dass wir zusammen kommen.“

Sie ritt mich noch schneller, ihre Klitoris rieb bei jeder Bewegung über meinen Schambein. Ihr Atem wurde zu kurzen, harten Stößen. Ich kniff ihre Nippel fester, genau so, wie ich wusste, dass sie es mochte. Plötzlich versteifte sie sich.

„Jetzt… jetzt… komm mit mir…“

Der Orgasmus traf uns fast gleichzeitig. Sie schrie auf, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, ihre Scheide zog sich pulsierend um meinen Schwanz zusammen. Ich kam so hart, dass ich Sterne sah. Schub um Schub pumpte ich in sie hinein, während sie sich auf mir wand, als könnte sie nicht genug bekommen.

Es schien ewig zu dauern. Ihre Bewegungen wurden langsamer, aber sie hörte nicht auf, sich auf mir zu wiegen, bis auch der letzte Tropfen aus mir herausgemolken war.

Schließlich sank sie auf meine Brust. Schwer atmend, schweißnass, zitternd. Ich schlang die Arme um sie, hielt sie fest. Ihr Herz hämmerte gegen meines. Draußen regnete es immer noch, aber im Zimmer war nur unser Atem zu hören.

Wir lagen lange so da. Mein Schwanz war noch in ihr, halb hart, und jedes kleine Zucken ihrer Muskeln ließ mich zusammenzucken. Irgendwann hob sie den Kopf und sah mich an. Ihr Blick war weich, aber immer noch dieses dunkle Glühen darin.

„Das war… intensiv“, flüsterte sie.

Ich nickte nur. Worte reichten nicht.

Sie lächelte leicht, fast schüchtern. „Ich hätte nie gedacht, dass es mich so anmacht, dich so zu sehen. Hilflos. Geil. Nur für mich.“

„Und ich hätte nie gedacht, dass es mich so anmacht, wenn du die Kontrolle übernimmst.“

Sie küsste mich sanft auf den Mund. Dann auf die Nase. Dann auf die Stirn.

„Wir sind noch nicht fertig“, sagte sie leise. „Ich will dich nochmal. Aber diesmal… anders.“

Sie rutschte von mir herunter. Mein Schwanz glitt aus ihr, glänzend von unseren Säften. Sie legte sich neben mich, auf die Seite, und zog mich in Löffelchenstellung hinter sich.

„Von hinten“, flüsterte sie. „Langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren.“

Ich drückte mich an sie. Mein Schwanz fand wie von selbst ihren Eingang. Sie war immer noch unglaublich nass und warm. Ich schob mich langsam in sie, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr war. Sie seufzte tief und drückte ihren Po fester gegen mich.

„Beweg dich. Ganz langsam. Ich will es genießen.“

Ich begann, mich zu bewegen. Tiefe, ruhige Stöße. Meine Hand glitt über ihren Bauch, zwischen ihre Beine, fand ihre Klitoris und streichelte sie sanft im Takt meiner Bewegungen. Lena stöhnte leise, fast wohlig. Sie drehte den Kopf zu mir, küsste mich über die Schulter hinweg.

Es war eine andere Art von Intimität. Ruhiger. Tiefer. Jeder Stoß war bewusst. Jede Berührung hatte Gewicht. Ich küsste ihren Nacken, biss leicht hinein, leckte über die Stelle, an der ihr Puls schlug. Meine Hand zwischen ihren Beinen wurde etwas schneller. Sie begann, sich gegen mich zu drücken, kam meinen Stößen entgegen.

Die Spannung baute sich diesmal langsamer auf. Wie eine Welle, die sich ganz weit draußen im Meer formt. Wir atmeten im gleichen Rhythmus. Stöhnten leise. Berührten uns überall, wo wir uns erreichen konnten.

„Tiefer“, flüsterte sie irgendwann. „Ich will dich ganz tief spüren.“

Ich zog ihr Bein etwas höher, drang noch tiefer in sie ein. Der Winkel war perfekt. Bei jedem Stoß traf ich diesen einen Punkt in ihr, der sie laut aufstöhnen ließ. Ihre Hand legte sich auf meine, drückte meine Finger fester auf ihre Klitoris.

„Ich komme gleich wieder…“, keuchte sie. „Aber diesmal… ganz langsam… lass es lange dauern…“

Ich hielt das Tempo konstant. Langsame, tiefe Stöße. Kreisen meiner Hüften. Meine Finger streichelten sie unablässig. Ich spürte, wie sich ihre Scheide immer fester um mich schloss. Wie ihr ganzer Körper sich anspannte. Ihr Atem wurde flacher. Dann begann sie zu zittern. Ein langes, tiefes Stöhnen kam aus ihrer Kehle, das nicht mehr aufhörte. Ihr Orgasmus war diesmal anders – nicht explosiv, sondern wie eine Welle, die sie komplett überrollte. Sie drückte sich fest gegen mich, ihre inneren Muskeln melkten mich in langen, rhythmischen Kontraktionen.

Das war zu viel für mich. Ich kam ein drittes Mal, diesmal tief in ihr, mit langsamen, fast schmerzhaften Zuckungen. Wir hielten uns aneinander fest, als würde die Welt untergehen, wenn wir losließen.

Danach lagen wir einfach da. Verschränkt. Verschwitzt. Erschöpft. Mein Schwanz immer noch in ihr, obwohl er langsam erschlaffte. Ihr Atem wurde ruhiger. Meine Hand lag auf ihrer Brust, spürte ihren Herzschlag.

„Weißt du“, murmelte sie irgendwann in die Stille, „ich habe heute Morgen eigentlich nur früher Schluss gemacht, weil ich dich überraschen wollte. Mit Kuchen. Stattdessen habe ich dich überrascht… anders.“

Ich lachte leise. „Besser als Kuchen.“

Sie drehte sich ein wenig, sodass sie mich ansehen konnte. Ihr Gesicht war weich, fast verletzlich.

„Ich will das wiederholen. Nicht nur einmal. Ich will mehr davon. Ich will dich so sehen. Und ich will, dass du mir gehorchst. Dass du dich mir auslieferst.“

Ich küsste sie auf die Lippen. Langsam. Zärtlich.

„Dann tu es“, flüsterte ich gegen ihren Mund. „Nimm dir, was du willst. Immer.“

Sie lächelte. Dieses Lächeln, das gleichzeitig unschuldig und gefährlich war. Das Lächeln, das mir klarmachte, dass wir gerade erst begonnen hatten, uns neu zu entdecken.

Der Regen draußen wurde leiser. Im Zimmer roch es nach Sex, nach uns, nach neuem Vertrauen. Und als Lena schließlich einschlief, den Kopf auf meiner Brust, wusste ich, dass nichts mehr so sein würde wie vorher. Und dass ich genau das wollte.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 799 mal|10.0/10|(4 Bewertungen)

Comments3

As Anonymous

Anonymous actions require Turnstile verification (comments and ratings).

  1. Anonymous14 hours ago

    uff, Lena ist der hammer. mehr davon!

  2. Anonymous13 days ago

    wow, das hat mich echt mitgenommen

  3. Anonymous29 days ago

    Sehr geil geschrieben, die Spannung war durchgehend da.