Lenas Plug-Wochenende – Tabu und Lust im Ehebett

Anonymous 🎭

Ich heiße Thomas, bin 47, lebe seit 18 Jahren mit meiner Frau Lena in einem ruhigen Reihenhaus am Rand von Freiburg. Zwei fast erwachsene Töchter, ein Hund, ein Leben, das von außen betrachtet perfekt aussieht. Aber hinter der Fassade gibt es etwas, das ich lange Zeit nur allein ausgelebt habe: Ich bin bisexuell. Lena weiß es seit vier Jahren. Sie hat nicht geschrien, nicht geheult, sie hat nur genickt und gesagt: „Dann erzähl mir irgendwann mal, was dich wirklich geil macht.“ Das hat sie nie vergessen. Und jetzt, an diesem Freitag im späten September, sollte alles rauskommen.

Lena war eigentlich schon weg. Der Koffer stand im Flur, die Mädels waren seit gestern bei meinen Eltern im Schwarzwald. Ich hatte die Haustür gehört, das Auto wegfahren, und erst dann habe ich mich wirklich fallen lassen. Kein Handtuch nach der Dusche. Nackt, noch feucht, bin ich ins Wohnzimmer gegangen, habe den großen Flatscreen eingeschaltet und mir einen meiner Lieblingspornos ausgesucht – zwei kräftige Kerle in einer Kellerwerkstatt, die sich nicht lange mit Vorspiel aufhalten. Der Sound war leise gestellt, aber das Stöhnen und das Klatschen von Haut auf Haut füllten den Raum trotzdem.

Ich hatte mir alles bereitgelegt. Ein dickes, schwarzes Silikondildo auf einem Saugnapf, der schon an der glatten Glasplatte des Couchtisches klebte. Daneben eine Tube Gleitgel und der schwere Edelstahl-Plug, den ich mir vor zwei Monaten heimlich bestellt hatte. Mein Schwanz war schon hart, als ich mich auf die Couch sinken ließ. Ich nahm ihn in die Hand, massierte langsam, während ich zusah, wie einer der Typen im Film den anderen gegen die Werkbank drückte und ihm den Schwanz tief in den Arsch schob. Das Bild ging mir direkt ins Mark.

Ich griff nach dem Plug, verteilte reichlich Gel darauf und auf meinem Loch. Langsam, fast andächtig, drückte ich die kalte Spitze gegen mich. Mein Körper wehrte sich kurz, dann gab er nach. Zentimeter für Zentimeter schob ich ihn hinein, bis der breite Teil einrastete und dieses tiefe, volle Gefühl mich durchflutete. Ein leises Stöhnen entkam mir. Ich nahm den Dildo vom Tisch, stellte ihn vor mich auf den Boden und setzte mich langsam darauf. Die Dehnung war brutal und geil zugleich. Ich begann, mich auf und ab zu bewegen, die Augen halb geschlossen, eine Hand an meinem Schwanz, die andere auf der Couchlehne abgestützt.

Genau in diesem Moment hörte ich das leise Knarren der Wohnzimmertür.

Mein Herz blieb fast stehen. Ich riss die Augen auf. Lena stand da. Sie trug noch ihre helle Jeans und das enge graue Langarmshirt, das ihre vollen Brüste so schön betonte. Ihre Reisetasche hing noch über ihrer Schulter. Sie hatte die Jacke schon ausgezogen. Ihre braunen Augen waren weit aufgerissen, die Lippen leicht geöffnet. Sie starrte auf mich – auf meinen Schwanz, der hart in meiner Faust zuckte, auf den Dildo, der bis zum Anschlag in meinem Arsch steckte, auf den Porno, in dem gerade ein lautes, tiefes Stöhnen erklang.

Für drei, vier Sekunden war es totenstill. Nur das Klatschen und Stöhnen aus dem Fernseher. Dann sagte ich, mit einer Stimme, die nicht mir zu gehören schien: „Lena… willst du zugucken?“

Sie antwortete nicht sofort. Stattdessen ließ sie die Tasche langsam zu Boden gleiten. Ihr Blick wanderte über meinen Körper, blieb an dem Plug hängen, der noch in mir steckte, obwohl ich den Dildo längst rausgezogen hatte. Ein seltsamer Ausdruck huschte über ihr Gesicht – Überraschung, Schock, und etwas anderes. Etwas Dunkles, Hungriges.

Sie schüttelte ganz leicht den Kopf, als würde sie sich selbst nicht glauben. Dann drehte sie sich um und ging. Ich hörte ihre Schritte im Flur. Die Haustür. Ich saß da wie erstarrt, der Dildo glänzte nass auf dem Boden, mein Schwanz wurde schlaff vor Scham. Ich erwartete, dass der Motor anspringen würde. Stattdessen hörte ich die Haustür wieder. Schritte. Und dann stand sie erneut im Türrahmen.

Nackt.

Sie hatte alles ausgezogen. Ihre schweren Brüste mit den großen, dunklen Nippeln, die schon hart waren. Der weiche Bauch, die breiten Hüften, die glatt rasierte Spalte zwischen ihren Schenkeln. In der rechten Hand hielt sie etwas Schwarzes – ihren eigenen Analplug, den ich bisher nur ein einziges Mal bei ihr gesehen hatte, als sie ihn mir schüchtern gezeigt hatte. In der anderen Hand eine kleine Flasche Gleitgel aus unserem Schlafzimmer.

„Mach den Film wieder an“, sagte sie leise, aber bestimmt.

Ich gehorchte sofort. Die beiden Kerle auf dem Bildschirm fickten jetzt hart und schnell. Lena kam langsam auf mich zu. Sie kniete sich zwischen meine Beine, sah mir direkt in die Augen. Ihr Blick war intensiv, fast ein bisschen wütend – aber nicht auf mich. Auf die Situation. Auf die Tatsache, dass sie das hier wollte.

Sie nahm meinen halbsteifen Schwanz in die Hand, streichelte ihn ein paar Mal, dann senkte sie den Kopf und nahm ihn tief in ihren warmen, feuchten Mund. Kein Zögern. Kein vorsichtiges Lecken. Sie saugte ihn sofort tief hinein, bis ich ihren Rachen spürte. Ihre Zunge drückte fest gegen die Unterseite. Ich stöhnte laut auf. Meine Hände vergruben sich in ihren kurzen, dunklen Haaren. Sie ließ den Plug und das Gel einfach neben uns fallen und konzentrierte sich ganz auf meinen Schwanz. Sie blies mich, als wollte sie mich bestrafen und gleichzeitig belohnen. Hart, nass, ohne Gnade. Ihre Wangen waren eingefallen, ihre Augen tränten leicht, aber sie hörte nicht auf.

„Lena… ich… fuck… ich komm gleich“, keuchte ich.

Sie zog den Kopf zurück, nur kurz. Ein dünner Faden Speichel verband ihre Lippen mit meiner Eichel. „Dann komm“, sagte sie rau. „In meinen Mund. Jetzt.“

Sie saugte wieder zu, noch fester. Ich explodierte. Der Orgasmus traf mich wie ein Schlag. Ich spritzte tief in ihren Rachen, spürte, wie sie schluckte, einmal, zweimal, dreimal. Sie behielt mich im Mund, bis ich fertig war, bis ich zitternd und keuchend zurück in die Polster sank. Erst dann ließ sie mich los, leckte sich die Lippen und sah mich mit einem Ausdruck an, den ich noch nie bei ihr gesehen hatte. Triumph. Geilheit. Besitzanspruch.

Sie nahm den Plug, den ich vorher in mir gehabt hatte, hielt ihn sich vor den Mund und ließ etwas von meinem Sperma, das noch an ihren Lippen klebte, darauf tropfen. Dann spuckte sie den Rest direkt auf meinen Schwanz und meine Eier. Es war so versaut, so unerwartet, dass ich nur stöhnen konnte. Mit zwei Fingern verteilte sie die Mischung aus Sperma und Speichel auf meinem Loch, das noch immer vom Plug gedehnt war.

„Nicht bewegen“, flüsterte sie. Dann nahm sie den sauberen, kleineren Plug, den sie mitgebracht hatte, schmierte ihn dick mit Gleitgel ein und drückte ihn langsam, aber unnachgiebig in meinen Arsch. Ich spürte, wie mein Schließmuskel sich wieder dehnte, wie der Plug tiefer rutschte und schließlich einrastete. Das Gefühl war überwältigend. Voll. Besitzergreifend. Lena sah mir dabei die ganze Zeit in die Augen.

Als er drin war, beugte sie sich vor, küsste mich hart, ihre Zunge drang tief in meinen Mund. Ich schmeckte mich selbst. Sie biss mir leicht in die Unterlippe und flüsterte: „Den lässt du drin. Das ganze verdammte Wochenende. Und wenn ich Montagabend zurückkomme… dann bist du mein.“

Sie stand auf, zog sich das graue Shirt wieder über den nackten Oberkörper – ihre Nippel zeichneten sich deutlich ab – und schlüpfte in ihre Jeans. Ohne ein weiteres Wort nahm sie ihre Tasche und ging. Die Haustür fiel ins Schloss. Das Auto fuhr davon.

Ich saß da, den Plug tief in mir, meinen eigenen Saft auf den Eiern, und mein Schwanz wurde schon wieder hart. Das Wochenende wurde die längste, geilste Qual meines Lebens.

Ich ließ den Plug fast die ganze Zeit drin. Nur zum Duschen nahm ich ihn kurz raus. Ich wichste dreimal am Tag, schaute mir Pornos an, in denen Männer von Frauen dominiert wurden, stellte mir vor, wie Lena zurückkam und mich benutzte. Die Ungewissheit fraß mich auf und machte mich gleichzeitig so geil, dass ich manchmal kaum laufen konnte.

Montagabend um kurz nach sieben hörte ich ihren Schlüssel im Schloss.

Ich wartete im Wohnzimmer. Nur in einer lockeren Jogginghose. Der Plug war noch in mir. Mein Herz raste. Lena kam herein, ließ die Tasche fallen und sah mich an. Ihre Wangen waren gerötet, die Augen glänzten. Sie wirkte nicht müde von der Fahrt. Sie wirkte aufgeputscht.

„Zieh die Hose aus“, sagte sie ohne Begrüßung.

Ich gehorchte. Mein Schwanz sprang heraus, schon halb hart. Sie trat näher, legte eine Hand auf meine Brust und schob mich rückwärts durch den Flur ins Schlafzimmer. Dort brannte nur die kleine Lampe auf dem Nachttisch. Sie drückte mich aufs Bett, zog sich selbst aus. Langsam. Genüsslich. Erst die Jeans, dann das Shirt, dann der schwarze BH, zuletzt der Slip. Ihre Fotze glänzte schon. Sie war nass.

Sie kletterte über mich, setzte sich auf meinen Bauch, ihre feuchten Schamlippen pressten sich gegen meine Haut. Sie hielt den gleichen Plug in der Hand, den sie mir am Freitag reingeschoben hatte.

„Du hast ihn wirklich drin gelassen, oder?“

Ich nickte nur.

„Zeig her.“

Ich drehte mich auf den Bauch. Sie spreizte meine Arschbacken, zog vorsichtig am Plug und schob ihn wieder rein. Einmal. Zweimal. Langsam. Quälend. Dann drehte sie mich wieder auf den Rücken.

„Jetzt fickst du mich. Aber ich bestimme, wie.“

Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit. Der Plug, den sie sich selbst vorher in aller Ruhe eingeführt hatte, ragte aus ihrem engen Arsch. Sie hatte ihn schon im Bad gemacht, während ich wartete. Ich konnte die silberne Basis zwischen ihren prallen Backen sehen. Sie zog mich über sich. Mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre nasse, heiße Fotze. Das Gefühl war unglaublich. Durch den Plug in ihr war sie enger als je zuvor. Jeder Stoß ließ den Plug gegen mich drücken. Sie stöhnte laut auf, als ich tief in sie eindrang.

„Fester“, keuchte sie. „Ich will spüren, dass du den ganzen Scheiß von dir gibst.“

Ich fickte sie hart. Das Bett knarrte. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Sie hatte die Beine um meine Hüften geschlungen, die Fersen in meinen Arsch gedrückt, so dass der Plug in mir bei jedem Stoß tiefer gedrückt wurde. Es war, als würden wir beide gleichzeitig gefickt werden. Ich spürte, wie sich ihr Orgasmus aufbaute. Ihre inneren Muskeln zuckten, ihr Atem wurde schneller, abgehackt. Sie krallte sich in meinen Rücken, ihre Nägel gruben tiefe Spuren.

„Nicht kommen“, befahl sie heiser. „Noch nicht.“

Ich biss die Zähne zusammen. Es kostete mich alles. Sie kam zuerst. Laut. Ihr ganzer Körper versteifte sich, dann zuckte sie wild unter mir. Ihre Fotze melkte meinen Schwanz, ihre Arschmuskeln drückten den Plug rhythmisch zusammen. Sie schrie meinen Namen, einmal, zweimal, dann sackte sie zurück ins Kissen, schwer atmend, die Augen glasig.

Erst dann flüsterte sie: „Jetzt. Spritz in mich.“

Ich ließ los. Der Orgasmus war so intensiv, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde. Ich pumpte alles in sie hinein, tief, pulsierend, während sie mich mit ihren Beinen noch fester an sich presste. Wir blieben lange so liegen, verschwitzt, verbunden, beide noch die Plugs in uns.

Doch Lena war noch nicht fertig.

Nach ein paar Minuten, in denen wir nur schwer atmeten und uns küssten, stand sie auf. Sie zog mich mit sich. „Dusche. Jetzt.“

Das Badezimmer war noch warm von ihrer vorherigen Dusche. Sie stellte das Wasser an, heiß, fast zu heiß. Wir stiegen gemeinsam hinein. Das Wasser prasselte auf uns nieder. Lena drückte mich mit dem Rücken gegen die kalten Fliesen, ging leicht in die Knie und nahm meinen halbsteifen, noch spermaverschmierten Schwanz in den Mund. Sie saugte ihn wieder hart, während das Wasser über ihr Gesicht lief. Dann drehte sie sich um, stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab, reckte mir ihren Arsch entgegen. Der Plug war noch immer in ihr.

„Zieh ihn raus“, sagte sie über die Schulter.

Ich tat es langsam. Die silberne Basis glitt heraus, ihr Loch blieb kurz offen stehen, bevor es sich wieder schloss. Sie stöhnte leise. Dann führte sie meine Eichel an ihre nasse Fotze und drückte sich nach hinten. Ich glitt wieder in sie. Diesmal von hinten, unter dem prasselnden Wasser. Ich hielt ihre Hüften, stieß tief und gleichmäßig. Ihre Brüste schwangen schwer hin und her. Sie drehte den Kopf, suchte meinen Mund. Wir küssten uns unbeholfen, nass, gierig.

„Fass meinen Plug an“, flüsterte sie. „Drück ihn rein, während du mich fickst.“

Ich tat es. Mit dem Daumen drückte ich den Plug tiefer in ihren Arsch, während mein Schwanz in ihrer Fotze steckte. Sie wimmerte vor Lust. Ihr Körper zitterte. Ich spürte, wie sich ihr zweiter Orgasmus ankündigte. Diesmal kam sie schneller, härter. Ihre Beine gaben fast nach. Ich hielt sie fest, drückte sie gegen die Fliesen und fickte sie weiter, bis auch ich wieder kam – nicht mehr so viel, aber tief und intensiv, während das heiße Wasser über unsere Körper lief.

Wir blieben lange so stehen. Ich in ihr, der Plug in ihr, mein Daumen noch immer auf der Basis. Das Wasser wurde langsam kühler. Irgendwann zog ich mich aus ihr zurück. Sie drehte sich um, sah mich an. Ihre Schminke war verlaufen, ihre Lippen geschwollen. Sie lächelte nicht. Sie schaute mich einfach nur an, als würde sie mich zum ersten Mal richtig sehen.

„Ich hab das ganze Wochenende an nichts anderes denken können“, sagte sie leise, während das Wasser über ihre Schultern lief. „An dich. Wie du hier sitzt und dich selbst fickst. Wie du den Plug trägst, weil ich es dir gesagt habe. Und ich hab gemerkt… dass mich das unglaublich geil macht. Dass ich das will. Dich so. Ohne Maske. Ohne diese brave Ehemann-Nummer.“

Sie strich mit dem Daumen über meine Unterlippe.

„Und du willst es auch, oder?“

Ich nickte nur. Meine Kehle war eng.

„Gut“, sagte sie und küsste mich sanft. „Dann ziehen wir den Plug jetzt beide wieder rein. Und dann gehen wir ins Bett. Ich will dich noch einmal spüren. Langsam diesmal. Bis wir nicht mehr können.“

Wir trockneten uns nicht richtig ab. Nackt und noch feucht gingen wir zurück ins Schlafzimmer. Lena legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und sah zu, wie ich den großen Dildo holte. Sie wollte zuschauen, wie ich mich selbst darauf setzte, während sie sich mit zwei Fingern fickte. Dann zog sie mich auf sich, führte meinen Schwanz wieder in ihre nasse, benutzte Fotze und hielt mich einfach nur fest. Wir bewegten uns kaum. Nur kleine, tiefe Stöße. Ihre Beine um meine Hüften. Ihr Mund an meinem Ohr.

„Du gehörst mir“, flüsterte sie. „Ganz. Mit allem, was du bist. Auch mit dem Teil, der Männer will. Wir finden einen Weg. Aber nur, wenn ich dabei bin. Immer.“

Ich kam ein drittes Mal in ihr, leise, fast lautlos, während sie mich einfach nur hielt. Ihr eigener Höhepunkt war sanft, ein langes, tiefes Zittern, das ihren ganzen Körper erfasste. Danach lagen wir einfach da. Verschwitzt. Erschöpft. Der Plug wieder in mir, ihrer in ihr. Ihre Hand auf meiner Brust.

Keiner von uns sagte mehr etwas. Es war alles gesagt. Die Spannung der letzten Tage, die Scham, die Angst, die Geilheit – alles hatte sich in diesen wenigen Stunden entladen. Und was blieb, war etwas Neues. Etwas Echteres. Etwas, das wir beide wollten.

Ich schloss die Augen, spürte ihren warmen Körper neben mir, den steten Druck des Plugs in mir und wusste: Das hier war erst der Anfang. Nicht das Ende unserer Ehe. Sondern der Beginn von etwas viel Intensiverem.

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Comments1

As Anonymous

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  1. Anonymous11 days ago

    wow, das war echt intensiv und total heiß geschrieben