Lernen mit der besten Freundin – heißer Sommerabend

Anonymous 🎭

Es war Mitte Juli in Heidelberg, einer dieser Abende, an denen die Neckarwiese noch warm von der Sonne ist und die Luft nach Lindenblüten und gegrilltem Fleisch riecht. Ich hieß damals nicht Lukas, sondern Ben. 21 Jahre alt, Maschinenbau-Student im dritten Semester, einer von denen, die immer ein bisschen zu schüchtern waren, wenn es wirklich zur Sache ging. Mit Frauen hatte ich schon ein paar Mal rumgemacht, aber sobald es unter die Gürtellinie ging, wurde ich unsicher. Ich wusste nicht, wie man eine Frau wirklich zum Zittern bringt. Und ich traute mich auch nicht, danach zu fragen.

Sophie war seit dem ersten Semester meine engste Freundin. Wir hatten uns in der Bibliothek kennengelernt, als sie mir ihren Kaffee über die Tastatur gekippt hatte und wir beide hysterisch lachen mussten. Seitdem waren wir unzertrennlich. Sie studierte Germanistik, hatte diese wilden, dunkelbraunen Locken, die immer ein Eigenleben führten, und ein Lachen, das einen Raum sofort heller machte. Sie war nicht das klassische Instagram-Mädchen, aber sie hatte etwas an sich – eine natürliche Sinnlichkeit, die man nicht übersah. Volle Brüste, eine schmale Taille, runde Hüften und Beine, die endlos wirkten. Ich hatte mir nie erlaubt, sie so anzusehen. Bis zu diesem Abend.

Wir hatten uns in ihrer kleinen Dachgeschosswohnung in der Altstadt verkrochen. Ihre Mitbewohnerin war übers Wochenende zu ihren Eltern gefahren. Wir hatten eine Flasche Rotwein geteilt, dazu zwei Joints, die wir uns auf dem Balkon gedreht hatten. Die Fenster standen offen, man hörte das leise Plätschern des Brunnens unten im Hof. Wir lagen nebeneinander auf ihrem breiten Bett, nur in T-Shirts und Unterwäsche, und redeten wie immer über alles. Irgendwann kamen wir auf Sex. Sophie erzählte von ihrem letzten Date, einem Typen aus der Philosophie, der „keine Ahnung von Anatomie“ gehabt hatte. Sie lachte bitter. „Der hat meine Klit behandelt wie einen falschen Knopf an der Waschmaschine. Einfach nur peinlich.“

Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg. „Ich glaub, ich bin da auch nicht besser“, murmelte ich. „Meine letzte Freundin hat nach fünf Minuten gesagt, ich soll aufhören, bevor ich ihr noch wehtue.“

Sophie drehte sich auf die Seite. Ihr T-Shirt rutschte hoch, ich sah den Ansatz ihrer Brüste, die weiche Haut ihres Bauches. Ihre Augen funkelten im warmen Licht der Salzlampe. „Willst du’s lernen?“

Mein Herz setzte einen Schlag aus. „Wie meinst du das?“

Sie lächelte dieses schiefe, freche Lächeln, das ich so gut kannte. „Ich zeig’s dir. Jetzt. Wenn du willst.“

Ich schluckte. Die Luft im Zimmer schien plötzlich dicker, schwerer. „Du meinst das ernst?“

Statt zu antworten stand sie auf, zog sich das Shirt über den Kopf und ließ es fallen. Darunter trug sie nur einen schwarzen Slip, der vorne ein bisschen durchsichtig war. Ihre Brüste waren schwer und rund, die Nippel schon hart. Sie schob die Daumen unter den Bund ihres Slips, zog ihn langsam herunter, bis er auf ihren Knöcheln lag. Dann stieg sie heraus und setzte sich wieder aufs Bett, lehnte sich gegen das Kopfteil und spreizte die Beine ein Stück. Ihre Schamlippen waren glatt rasiert, nur ein schmaler Streifen dunkler Haare darüber. Die Haut dort schimmerte schon feucht.

„Komm her, Ben.“ Ihre Stimme war leise, aber bestimmt. „Und schließ die Tür ab.“

Ich stand auf, meine Hände zitterten, als ich den Schlüssel umdrehte. Als ich mich umdrehte, hatte sie zwei Kissen unter ihren Po geschoben, sodass ihr Becken leicht erhöht lag. Ihre Finger strichen langsam über ihre Schamlippen, teilten sie ein wenig. „Fang ganz langsam an. Mit Küssen. An den Oberschenkeln. Mach mich verrückt, bevor du überhaupt meine Muschi berührst.“

Ich kniete mich zwischen ihre Beine. Ihre Haut roch nach dem Kokos-Duschgel, das sie immer benutzte, und darunter lag schon dieser süße, moschusartige Duft ihrer Erregung. Ich küsste die Innenseite ihres linken Oberschenkels, ganz zart, dann den rechten. Sophie seufzte leise. „Genau so… höher… aber nicht direkt drauf.“

Ich arbeitete mich langsam vor, spürte, wie ihre Beine sich mehr und mehr entspannten, wie ihre Atmung tiefer wurde. Als ich nur noch wenige Zentimeter von ihrer Spalte entfernt war, konnte ich sehen, wie sie anschwoll, wie ein kleiner Tropfen aus ihr herausperlte und langsam über ihren Damm lief.

„Jetzt mit der Zunge“, flüsterte sie. „Ganz flach. Von unten nach oben. Langsam. Als würdest du ein Eis schlecken, das schmilzt.“

Ich tat es. Der erste Kontakt war elektrisierend. Sie schmeckte warm, ein bisschen salzig, ein bisschen süß, und der Geruch machte mich sofort high. Ich leckte sie langsam, von ihrem Eingang bis hoch zu ihrem Kitzler, der schon sichtbar hervortrat. Sophie stöhnte auf, ihre Hüften zuckten leicht. „Genau… bleib dabei… nicht zu fest auf den Kitzler… noch nicht.“

Ich wiederholte die Bewegung, wieder und wieder. Jedes Mal, wenn ich über ihren Eingang kam, drückte sie sich mir ein Stück entgegen. Ihre Säfte wurden mehr, sie liefen über meine Zunge, über mein Kinn. Ich wurde mutiger, kreiste mit der Zungenspitze um ihren Kitzler, ganz leicht. Sophie keuchte. „Ja… genau da… saug ihn jetzt vorsichtig zwischen deine Lippen.“

Ich schloss meine Lippen um den kleinen harten Knoten und saugte sanft. Ihr ganzer Körper reagierte sofort. Ihre Hände griffen in meine Haare, nicht grob, aber drängend. „Oh fuck… Ben… das ist gut… mach weiter…“

Ich saugte und leckte gleichzeitig, wechselte den Rhythmus, mal langsam, mal schneller. Sophie begann, sich an meinem Gesicht zu reiben, ihre Hüften kreisten. Ich spürte, wie ihre Oberschenkel anfingen zu zittern. „Schieb einen Finger in mich“, keuchte sie. „Langsam… krümm ihn nach oben… ja… genau da…“

Ich schob meinen Mittelfinger in ihre heiße, nasse Enge. Sie war unglaublich feucht, ihre Wände umschlossen mich fest. Ich krümmte den Finger, suchte diesen leicht rauen Punkt, von dem ich mal gelesen hatte. Als ich ihn fand, stöhnte Sophie laut auf. „Genau da! Nicht aufhören! Leck weiter meinen Kitzler!“

Ich gab alles. Meine Zunge flatterte über ihren Kitzler, mein Finger massierte diesen Punkt in ihr, und plötzlich wurde sie ganz still. Nur ihr Atem ging stoßweise. Dann explodierte sie. Ihre Beine schlossen sich um meinen Kopf, ihr Rücken bog sich durch, und sie kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, das in ein leises Wimmern überging. Ich spürte, wie ihre Muschi um meinen Finger herum pulsierte, wie ein Schwall warmer Flüssigkeit über meine Hand lief. Sie squirttete nicht stark, aber genug, dass das Laken unter ihr nass wurde.

Ich leckte sie sanft weiter, bis die Zuckungen nachließen. Sophie lag da, die Augen geschlossen, ein seliges Lächeln auf den Lippen. Als sie wieder sprechen konnte, zog sie mich zu sich hoch und küsste mich tief. Sie schmeckte sich selbst auf meiner Zunge und das schien sie noch mehr anzumachen.

„Zieh dich aus“, flüsterte sie gegen meinen Mund.

Ich riss mir das Shirt über den Kopf, schob meine Boxershorts herunter. Mein Schwanz war steinhart, die Eichel schon feucht vor Vorfreude. Sophie sah ihn an, leckte sich über die Lippen. „Komm her. Ich will dich in mir spüren.“

Sie zog mich auf sich. Ich lag zwischen ihren Beinen, mein Schwanz lag schwer auf ihrem Venushügel. Wir küssten uns wieder, diesmal hungriger. Ihre Hände fuhren über meinen Rücken, kratzten leicht mit den Nägeln. Ich rieb meinen Schwanz durch ihre nasse Spalte, verteilte ihre Feuchtigkeit. „Nicht mehr necken“, bettelte sie leise. „Fick mich, Ben.“

Ich positionierte mich und drang langsam in sie ein. Die Hitze war überwältigend. Sie war eng und doch so nass, dass ich ohne Widerstand bis zum Anschlag in sie glitt. Wir stöhnten beide gleichzeitig auf. Einen Moment blieben wir einfach so liegen, ich tief in ihr, unsere Körper eng aneinandergepresst. Ich spürte ihren Herzschlag an meiner Brust.

Dann begann ich, mich zu bewegen. Langsam erst, lange, tiefe Stöße. Sophie schlang ihre Beine um meine Hüften, nahm mich noch tiefer auf. „Fester… ich will dich richtig spüren.“

Ich stützte mich auf die Unterarme und begann, härter in sie zu stoßen. Das Klatschen unserer Körper erfüllte den Raum, vermischt mit ihren immer lauter werdenden Stöhnen. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Ich senkte den Kopf und nahm einen ihrer Nippel in den Mund, saugte daran, während ich weiter in sie hämmerte.

„Dreh dich um“, flüsterte ich irgendwann. „Ich will dich von hinten.“

Sophie drehte sich sofort auf alle Viere, streckte mir ihren prallen Hintern entgegen. Ihr Rücken war durchgebogen, ihre nasse Muschi glänzte einladend. Ich kniete mich hinter sie, packte ihre Hüften und drang wieder in sie ein. Diesmal war der Winkel noch tiefer. Sie schrie leise auf, als ich bis zum Anschlag in ihr verschwand. Ich fickte sie jetzt richtig, hart und tief, meine Eier klatschten gegen ihre Klit. Sophie drückte sich mir bei jedem Stoß entgegen, ihre Finger krallten sich ins Laken.

„Berühr dich selbst“, raunte ich. „Ich will spüren, wie du kommst, während ich in dir bin.“

Sie griff zwischen ihre Beine und begann, ihren Kitzler zu reiben. Ihr Stöhnen wurde höher, abgehackter. Ich spürte, wie ihre Muschi sich enger um meinen Schwanz zusammenzog. „Ich bin gleich so weit… fick mich weiter… genau so…“

Ich beschleunigte noch einmal, hämmerte in sie hinein. Sophie kam mit einem langen, fast schluchzenden Laut. Ihre Muschi melkte meinen Schwanz in rhythmischen Wellen. Das Gefühl war zu viel. Ich spürte, wie sich mein eigener Orgasmus unaufhaltsam aufbaute.

„Ich komme auch“, keuchte ich.

„In mir“, bettelte sie. „Bitte… ich will dich spüren…“

Ich stieß noch drei, vier Mal tief in sie, dann explodierte ich. Mein Schwanz pulsierte, ich schoss Schub um Schub tief in ihre heiße Muschi. Sophie drückte sich noch einmal fest gegen mich, als wollte sie jeden Tropfen in sich aufnehmen. Wir blieben so, eng verbunden, zitternd, keuchend, bis die Wellen langsam abebbten.

Ich zog mich vorsichtig aus ihr zurück. Ein dicker Tropfen meines Spermas quoll aus ihrer geröteten Öffnung und lief langsam an ihrem Schenkel herunter. Sophie drehte sich um, zog mich neben sich und küsste mich wieder. Diesmal langsam, zärtlich. Ihre Hand streichelte meinen noch halb harten Schwanz, verteilte unsere gemeinsamen Säfte darauf.

„Das war… verdammt gut für den Anfang“, murmelte sie mit einem Lächeln in der Stimme.

Wir lagen eine Weile einfach nur da, nackt, verschwitzt, unsere Beine ineinander verschlungen. Die Nachtluft kühlte unsere Haut. Irgendwann begann Sophie, mich wieder zu streicheln. Ihr Griff wurde fester, ihr Daumen kreiste über meine Eichel. Ich wurde schnell wieder hart.

„Noch nicht fertig?“, fragte ich leise.

„Nein“, antwortete sie und setzte sich auf mich. „Jetzt will ich dich reiten. Und diesmal bestimme ich das Tempo.“

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, rieb ihn ein paar Mal durch ihre nasse Spalte, die jetzt noch glitschiger war von unserem gemischten Saft, und ließ sich dann langsam auf mich sinken. Der Anblick, wie mein Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihr verschwand, war unbeschreiblich. Als ich ganz in ihr war, blieb sie einen Moment sitzen, genoss das Gefühl. Dann begann sie, sich zu bewegen. Erst kreisend, dann auf und ab. Ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht. Ich griff danach, knetete sie, zwirbelte ihre Nippel. Sophie stöhnte wieder, lauter jetzt.

Sie wurde schneller, stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab und ritt mich richtig. Ihr Po klatschte bei jedem Absenken auf meine Schenkel. Ich spürte, wie tief ich in ihr war, wie ihre Gebärmutter bei jedem Stoß gegen meine Eichel drückte. Ihre Locken flogen wild um ihr Gesicht, Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten.

Ich schob eine Hand zwischen uns und begann, ihren Kitzler zu reiben. Sophie warf den Kopf in den Nacken. „Ja… genau so… ich komm gleich wieder…“

Ihre Bewegungen wurden unkontrollierter. Ich spürte, wie sich ihre Muschi wieder zusammenzog, wie sie kurz davor war. Dann kam sie zum zweiten Mal, diesmal noch intensiver. Ihr ganzer Körper bebte, sie presste sich fest auf mich, ihre inneren Muskeln melkten meinen Schwanz so stark, dass ich fast selbst wieder gekommen wäre.

Aber ich wollte noch nicht. Ich wollte sie noch einmal spüren, wollte diesen Moment so lange wie möglich ausdehnen.

Als ihre Zuckungen nachließen, drehte ich uns beide herum, ohne aus ihr herauszugleiten. Jetzt lag ich wieder oben. Ich nahm ihre Beine, legte sie mir über die Schultern und drang noch tiefer in sie ein. Sophie riss die Augen auf. „Oh Gott… so tief…“

Ich fickte sie langsam, aber mit langen, kraftvollen Stößen. Jeder Stoß trieb ein kleines Stöhnen aus ihr heraus. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken. Wir sahen uns die ganze Zeit in die Augen. Es war nicht mehr nur Sex. Es war etwas viel Intimeres. Etwas, das unsere Freundschaft für immer verändern würde.

Ich spürte, wie der dritte Orgasmus sich bei ihr aufbaute. Diesmal war er langsamer, tiefer. Ihre Atmung wurde wieder flach, ihre Pupillen weiteten sich. „Ben… ich… ich komme gleich nochmal… bitte… komm mit mir…“

Ich beschleunigte meine Stöße, spürte, wie sich auch bei mir alles zusammenzog. Wir kamen gleichzeitig. Sophie schrie leise auf, ihr Körper bäumte sich unter mir auf. Ich ergoss mich tief in sie, Schub um Schub, während ihre Muschi mich melkte, als wollte sie alles aus mir herausholen.

Hinterher lagen wir eng umschlungen da. Mein Schwanz war noch halb in ihr, unsere Säfte liefen langsam heraus und bildeten einen nassen Fleck auf dem Laken. Sophie strich mir zärtlich über den Rücken, küsste meine Schulter.

„Das war… anders als alles, was ich bisher hatte“, flüsterte sie.

Ich lächelte in ihre Locken. „Für mich auch.“

Wir blieben so liegen, bis unser Atem sich beruhigte und die Nachtkühle durchs offene Fenster kroch. Keiner von uns sprach von „das nächste Mal“ oder „ab jetzt immer“. Es war einfach dieser eine, perfekte, geschlossene Abend, an dem zwei beste Freunde sich endlich erlaubten, einander wirklich zu spüren. Und in diesem einen Abend lag alles, was wir in diesem Moment brauchten.

Draußen begann es leise zu regnen. Das Geräusch mischte sich mit unserem ruhigen Atmen. Sophies Hand lag auf meiner Brust, direkt über meinem Herzen. Ich schloss die Augen und ließ mich fallen – in diesen Moment, in ihren Duft, in die Wärme ihres Körpers, der immer noch leicht zitterte von den Nachbeben.

Und für diesen einen, langen, heißen Sommerabend in Heidelberg war das mehr als genug.

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Comments1

As Anonymous

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  1. Anonymous8 days ago

    uff die Spannung war durchgehend da, danke für die Geschichte