Es war einer dieser grauen Novemberabende in Hamburg, als ich mit klopfendem Herzen die Treppen zu Julias Altbauwohnung in der Schanze hochstieg. Die Luft roch nach nassem Laub und dem Rauch der Kamine, die ersten Nachbarn hatten schon ihre Lichter an. Julia und ich waren seit knapp drei Jahren zusammen – ein Paar, das sich nie mit dem Normalen zufriedengegeben hatte. Wir hatten schon im Park gefickt, in der Umkleide eines Clubs, hatten Freundinnen eingeladen und uns gegenseitig beim Zuschauen fast verrückt gemacht. Aber als sie mir an ihrem 29. Geburtstag mit diesem ganz bestimmten Lächeln gesagt hatte, was sie sich wirklich wünschte, war ich trotzdem für einen Moment sprachlos gewesen.
„Ich will, dass du dich eine ganze Nacht lang meiner besten Freundin Clara zur Verfügung stellst. Keine Tabus. Ich schaue nur zu.“
Clara. Die Frau, über die ich schon öfter fantasiert hatte, wenn Julia und ich beim Sex besonders versaut waren. Clara war zwei Jahre älter als wir, groß, sportlich, mit langen dunklen Locken und einem Blick, der einem das Gefühl gab, sie könnte direkt in deinen Kopf sehen. Sie arbeitete als Grafikerin, hatte eine raue, tiefe Stimme und lachte immer ein bisschen zu laut, wenn sie nervös war. Julia hatte schon vor Monaten mit ihr gesprochen. Die Regeln waren klar gewesen: Safeword „Rot“. Kein Gummi, weil Clara die Pille nahm und wir alle gesund waren. Ich durfte nur kommen, wenn sie es wollte – und vor allem in ihr. Sobald es losging, blieb ich nackt. Und Julia würde die ganze Zeit zusehen. Das war es, was sie am meisten antörnte: die Kontrolle abzugeben und gleichzeitig alles mitzuerleben.
Als ich die Wohnungstür öffnete, schlug mir schon die Hitze des Kamins und der Geruch von Rotwein entgegen. Julia hatte Kerzen angezündet, die alten Dielen knarrten unter meinen Schuhen. Clara saß auf dem großen grauen Sofa, die Beine übereinandergeschlagen, ein Glas Rotwein in der Hand. Sie trug ein schlichtes schwarzes Kleid, das ihre langen Beine betonte, und lächelte mich an, als wäre das hier das Normalste der Welt. Julia kam aus der Küche, küsste mich kurz auf den Mund und flüsterte: „Sie ist schon ganz ungeduldig.“
Wir tranken noch ein Glas zusammen, redeten über Belangloses, doch die Luft im Raum wurde immer dicker. Irgendwann stand Clara auf, stellte ihr Glas ab und sah mich direkt an. „Zieh dich aus.“ Ihre Stimme war ruhig, aber bestimmt. Kein Spiel mehr. Mein Puls schoss sofort in die Höhe. Julia setzte sich in den alten Ohrensessel in der Ecke, zog die Beine hoch und sah uns zu wie eine Königin, die ihr Theaterstück genoss.
Ich zog mich langsam aus, spürte ihre Blicke auf meiner Haut. Als ich die Boxershorts runterstreifte, war ich schon halb hart. Clara musterte mich ohne Scham, trat näher und fuhr mit den Fingern über meine Brust, meinen Bauch, tiefer. Ihre Berührung war kühl und selbstsicher. Sie lächelte leicht, als sie meinen Schwanz umfasste und langsam massierte. „Du bist schon so geil darauf, oder?“
Ich nickte nur. Sprechen fühlte sich plötzlich unmöglich an.
Sie führte mich in die Mitte des Wohnzimmers, wo sie eine dicke Wolldecke ausgebreitet hatte. „Leg dich hin.“ Ich gehorchte. Der Stoff war weich unter meinem Rücken, die Wärme des Kamins streichelte meine Haut. Clara kniete sich neben mich, ihre Locken fielen über ihre Schultern. Sie beugte sich vor und küsste mich – nicht zärtlich, sondern fordernd, ihre Zunge drang sofort in meinen Mund. Ich schmeckte Wein und etwas Süßes, das nur sie war.
Dann richtete sie sich auf, zog sich das Kleid über den Kopf. Darunter trug sie nichts. Ihre Brüste waren voller, als ich erwartet hatte, die Nippel schon hart. Zwischen ihren Beinen schimmerte es feucht. Sie war komplett rasiert, die Schamlippen leicht geschwollen. Julia gab ein leises Seufzen von sich. Ich sah kurz zu ihr hinüber – ihre Wangen waren gerötet, eine Hand lag auf ihrem Oberschenkel, aber sie rührte sich nicht.
Clara setzte sich rittlings auf meinen Bauch, ihre nasse Spalte drückte sich gegen meine Haut. Sie rutschte langsam höher, bis ihre Muschi direkt über meinem Gesicht war. „Leck mich zuerst. Schön langsam.“
Ich packte ihre Arschbacken und zog sie zu mir herunter. Der erste Geschmack war überwältigend – warm, süß, ein bisschen salzig. Meine Zunge glitt zwischen ihre Lippen, fand ihre Klit und umkreiste sie. Clara stöhnte leise, griff in meine Haare und begann, sich auf meinem Gesicht zu bewegen. Sie ritt meine Zunge, mal langsam, mal schneller, ihre Säfte liefen über mein Kinn, meine Wangen. Ich saugte an ihrer Klit, schob meine Zunge tief in sie hinein, hörte, wie sie immer lauter wurde. Aus dem Augenwinkel sah ich Julia, die jetzt ihre Bluse aufgeknöpft hatte und ihre eigenen Brüste streichelte.
Claras Schenkel begannen zu zittern. „Nicht aufhören… genau so…“ Ihr Stöhnen wurde tiefer, animalischer. Dann kam sie. Hart. Ihr ganzer Körper spannte sich, sie presste sich fest auf meinen Mund, und ich spürte, wie sie pulsierte, wie ein warmer Schwall über meine Zunge lief. Sie schrie nicht, sie keuchte nur lang und tief, als würde ihr der Orgasmus die Luft rauben.
Als sie von mir herunterrutschte, war ihr Blick verhangen. Sie küsste mich wieder, leckte ihre eigenen Säfte von meinem Mund, meiner Nase, meinem Kinn. Dann glitt sie tiefer, nahm meinen steinharten Schwanz in die Hand und sah mir in die Augen. „Ich will dich jetzt in mir spüren. Ganz tief.“
Sie setzte sich auf mich, führte meine Eichel zwischen ihre nassen Lippen und ließ sich langsam sinken. Der Moment, als ich in sie eindrang, war unbeschreiblich. Sie war eng, heiß und so unfassbar nass, dass ich sofort bis zum Anschlag in ihr verschwand. Clara warf den Kopf zurück und stöhnte laut. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, und sie begann, sich zu bewegen – erst kreisend, dann auf und ab, langsam und genüsslich. Jede Bewegung ließ ihre Brüste wippen. Ich griff nach ihnen, knetete sie, zwirbelte ihre Nippel, während sie mich ritt.
„Sieh sie dir an“, flüsterte Clara plötzlich und nickte zu Julia. „Sie ist so geil darauf, uns zuzusehen.“ Julia hatte inzwischen ihre Hose geöffnet und streichelte sich langsam zwischen den Beinen, ohne den Blick von uns zu nehmen.
Clara wurde schneller, ihre Hüften klatschten jetzt richtig auf meine. Das Geräusch von Haut auf Haut erfüllte den Raum, vermischt mit ihrem Stöhnen und meinem Keuchen. Ich spürte, wie sich der Druck in mir aufbaute, aber ich wollte noch nicht kommen. Nicht jetzt. Ich packte ihre Hüften, stoppte sie mitten in der Bewegung und drehte uns herum, ohne aus ihr herauszugleiten. Jetzt lag sie unter mir. Ich stützte mich auf die Unterarme und begann, sie tief und gleichmäßig zu ficken. Bei jedem Stoß sah ich ihr in die Augen. Ihr Blick war wild, fast ein bisschen überrascht von der plötzlichen Dominanz.
„Härter“, verlangte sie heiser.
Ich gehorchte. Meine Stöße wurden kräftiger, tiefer. Ihr Körper rutschte bei jedem Eindringen ein Stück über die Decke. Sie schlang die Beine um mich, ihre Fersen drückten in meinen Arsch, zogen mich noch tiefer. Ihre Nägel kratzten über meinen Rücken, nicht sanft, sondern richtig. Der leichte Schmerz machte mich nur noch geiler.
Plötzlich spürte ich, wie sich ihre Muschi um mich herum zusammenzog. Sie kam ein zweites Mal, diesmal mit offenem Mund, die Augen weit aufgerissen. Ihr ganzer Körper bebte unter mir. Ich hielt inne, genoss das Pulsieren um meinen Schwanz, wartete, bis sie wieder ruhiger atmete.
Dann zog ich mich aus ihr zurück. Sie protestierte leise, doch ich drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch, sodass sie auf den Knien lag. Ihr perfekter Arsch streckte sich mir entgegen, die Lippen ihrer Muschi glänzten nass und leicht geöffnet. Ich strich mit der Eichel durch ihre Spalte, einmal, zweimal, dann drang ich wieder in sie ein – diesmal von hinten. Clara stöhnte in die Decke. Ich begann langsam, ließ sie jede Bewegung spüren, wie ich sie komplett ausfüllte. Mit einer Hand griff ich in ihre Locken, zog ihren Kopf leicht nach hinten, mit der anderen hielt ich ihre Hüfte fest.
Julia hatte sich inzwischen aufgerichtet. Sie saß jetzt näher, fast am Rand des Sessels, die Hand fest zwischen ihren Schenkeln. Ihr Atem ging schnell.
Ich fickte Clara jetzt in einem steten, tiefen Rhythmus. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr war, gab ich ihr einen leichten Klaps auf den Arsch. Nicht zu hart, aber genug, dass ihre Haut sich rötete. Sie schien es zu lieben. Ihr Stöhnen wurde immer kehliger, sie drückte mir ihren Hintern entgegen, wollte mehr.
„Ich will, dass du in mir kommst“, keuchte sie plötzlich. „Jetzt. Ich will alles spüren.“
Die Worte waren wie ein Schalter. Ich wurde schneller, härter. Meine Hände krallten sich in ihre Hüften. Der Orgasmus baute sich auf wie eine Welle, die immer größer wurde. Clara kam ein drittes Mal, ihre Muschi melkte meinen Schwanz regelrecht, und dann konnte ich nicht mehr. Mit einem tiefen, langen Stöhnen ergoss ich mich in sie. Der erste Schuss war so intensiv, dass mir schwarz vor Augen wurde. Ich pumpte weiter, spürte, wie mein Sperma sie ausfüllte, wie es bei jedem Stoß leicht herausquoll. Clara zitterte am ganzen Körper, presste sich fest gegen mich, als wollte sie jeden Tropfen in sich behalten.
Wir blieben lange so. Ich über ihr, tief in ihr, beide schwer atmend. Ihr Rücken war schweißnass, ihre Locken klebten an ihrer Haut. Als ich mich schließlich langsam zurückzog, lief ein dicker Faden meines Spermas aus ihrer Muschi und tropfte auf die Decke. Clara drehte sich um, sah mich mit einem zufriedenen, fast trägen Lächeln an und zog mich zu sich herunter. Wir küssten uns lange, langsam, fast zärtlich diesmal.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie an meinen Lippen. Ihre Hand glitt zwischen uns, umfasste meinen immer noch halb harten, glitschigen Schwanz. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Sie schob mich auf den Rücken, setzte sich wieder auf mich, diesmal langsamer. Ich war noch empfindlich vom Orgasmus, aber sie bewegte sich vorsichtig, fast liebevoll. Ihre Finger streichelten meine Brust, meine Schultern. Julia stand auf, kam näher und setzte sich einfach neben uns auf den Boden. Sie berührte uns nicht, aber sie war nah genug, dass wir ihren Atem hören konnten. Clara beugte sich vor, küsste mich wieder, während sie mich weiter langsam ritt. Ich spürte, wie ich trotz des gerade erlebten Höhepunkts erneut hart wurde. Es war unglaublich.
So vergingen die nächsten Stunden. Wir wechselten die Positionen, aber nie den Raum. Mal lag ich über ihr auf der Couch, ihre Beine über meinen Schultern, während ich sie langsam und tief nahm. Mal kniete sie vor mir, den Oberkörper auf der Lehne des Sofas, und ich nahm sie von hinten, während sie Julia direkt ansah. Einmal zog Clara mich auf den großen Esstisch, legte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt, und ließ mich sie dort ficken, bis der schwere Holztisch knarrte. Bei jedem neuen Höhepunkt wurde sie lauter, fordernder. Sie wollte meine Hände auf ihrem Hals spüren, leicht, nur als Druck. Sie wollte, dass ich ihr ins Ohr flüsterte, wie geil ihre Muschi sich anfühlte. Sie wollte, dass Julia alles sah.
Als ich das zweite Mal in ihr kam – diesmal während sie auf dem Rücken lag und wir uns tief in die Augen sahen – weinte sie fast vor Lust. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Nägel gruben sich in meinen Arsch, und sie zog mich so tief in sich, wie es nur ging. Ich spürte jede Kontraktion, jedes Zucken. Danach lagen wir lange einfach nur da, verschwitzt, klebrig, mein Schwanz noch immer in ihr. Julia hatte sich inzwischen selbst zum Orgasmus gebracht, saß mit gerötetem Gesicht neben uns und lächelte dieses zufriedene, stolze Lächeln, das ich so liebte.
Clara strich mir eine verschwitzte Haarsträhne aus der Stirn. „Du bist besser, als ich dachte“, murmelte sie. Ihre Stimme war heiser vom vielen Stöhnen. „Und ich dachte schon, Julia übertreibt immer.“
Ich lachte leise, küsste ihre Schulter. Mein Körper fühlte sich schwer und leicht zugleich an. Die Nacht war noch nicht vorbei. Draußen vor den Fenstern regnete es jetzt richtig, der Wind rüttelte an den alten Holzfenstern. Drinnen war nur unser Atem zu hören, das Knistern des Kamins und das leise, zufriedene Seufzen von Julia, die wieder in ihren Sessel zurückgekehrt war.
Clara rollte sich auf die Seite, zog mich mit sich, bis wir beide auf der Decke lagen und uns ansahen. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, sammelte etwas von dem, was aus ihr herauslief, und strich es über meine Lippen. Ich leckte es ab, ohne den Blick von ihr zu nehmen. Dann küssten wir uns wieder, schmeckten uns gegenseitig, und ich spürte, wie mein Körper schon wieder auf sie reagierte.
Es war eine dieser Nächte, in denen die Zeit ihre Bedeutung verlor. Wir sprachen kaum. Es war nicht nötig. Jede Berührung, jeder Blick, jedes Stöhnen sagte alles. Clara war nicht nur geil – sie war neugierig, forschend, als wollte sie jeden Millimeter meines Körpers kennenlernen. Und ich wollte sie spüren, riechen, schmecken, bis ich nicht mehr konnte.
Als der Morgen graute und das erste kalte Licht durch die hohen Fenster fiel, lagen wir eng umschlungen auf der Decke. Mein Schwanz war tief in ihr, wir bewegten uns kaum noch, nur ein langsames, träges Kreisen ihrer Hüften. Julia war irgendwann eingeschlafen, den Kopf auf der Armlehne des Sessels, ein friedliches Lächeln im Gesicht.
Clara sah mich an, ihre dunklen Augen waren müde und gleichzeitig voller Leben. „Danke“, flüsterte sie. „Das war… genau das, was ich gebraucht habe.“
Ich küsste sie ein letztes Mal, langsam und tief, während ich ein drittes, fast schmerzhaft intensives Mal in ihr kam. Sie hielt mich fest, ihre Muschi zog sich um mich zusammen, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Wir blieben so liegen, bis unser Atem sich beruhigte und die Welt draußen langsam erwachte.
Ich war nackt. Wie versprochen. Und ich wusste in diesem Moment, dass diese eine Nacht alles verändert hatte – nicht zwischen Julia und mir, sondern in mir selbst. Die Art, wie Clara mich angesehen hatte. Die Art, wie sie genommen und gegeben hatte. Die Art, wie Julia dabei zugesehen hatte, als wäre es das schönste Geschenk, das man ihr machen konnte.
Clara strich mir sanft über die Wange, lächelte müde und schloss die Augen. Ich blieb wach, spürte ihren Herzschlag an meiner Brust und das langsame Pulsieren in ihr, bis auch ich schließlich in einen tiefen, erschöpften Schlaf fiel – noch immer tief in ihr vergraben, genau so, wie sie es gewollt hatte.
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