Petra’s Geheimnis

Anonymous 🎭

Petra ist eine junge Büroangestellte in Minden bei einer großen metallverarbeitenden Fabrik . Mit ihren 21 Jahren war sie eine atemberaubend hübsche, brünette Frau – gerade einmal 1,60 Meter groß, zierlich gebaut und gesegnet mit festen, straffen Brüsten. Nach außen hin wirkte sie oft kühl, doch das war reine Schüchternheit, besonders im Umgang mit ihren männlichen Kollegen. Die älteren Kolleginnen im Büro machten ihr das Leben nicht leicht; sie waren schlichtweg eifersüchtig auf Petras makelloses Aussehen. Egal, wie konservativ die vorgeschriebene Bürokleidung auch war – an Petras Kurven wirkte jedes Outfit auf eine subtile Weise aufregend und sexy.

Ein- bis zweimal die Woche führte ihr Weg sie in die große, raue Lagerhalle, um Büromaterial zu holen. Sobald Petra die Halle betrat, änderte sich die Atmosphäre. Die Arbeiter und Werkzeugmacher redeten ohnehin ununterbrochen über Sex, doch wenn Petra auftauchte, galten die anzüglichen Blicke nur noch ihr. Die Männer machten keinen Hehl daraus, wie sehr sie die junge Frau begehrten. Besonders seit dem letzten Betriebsfest, auf dem Petra ein Glas zu viel getrunken hatte und ihr enges Kleid ihre weiblichen Formen perfekt betonte, waren die Anspielungen der Männer immer direkter geworden.

Petra tat stets so, als würde sie die Sprüche überhören, doch das verräterische Erröten auf ihren Wangen sprach eine andere Sprache. Mehr noch: Manchmal entgegnete sie den Avancen mit einem vielsagenden Lächeln oder einer doppeldeutigen Bemerkung, die den Männern signalisierte, dass ihre Reize nicht unbemerkt blieben. Die Kerle spürten genau, dass unter Petras schüchterner Fassade eine neugierige Sinnlichkeit schlummerte. Wenn sie einmal eine Woche ausfiel, war die Enttäuschung im Lager groß, und die Männer suchten gezielt Vorwände, um sie im Büro aufzusuchen.

An einem heißen Sommertag war Petra spät dran. Die Hitze stand in den Räumen, und sie musste Überstunden machen. Sie trug eine hauchdünne, luftige Bluse und einen neuen, kurzen Rock – sie sah einfach umwerfend scharf aus. Als sie am späten Nachmittag endlich hinüber ins Lager ging, um die Bestände aufzufüllen, hatten die letzten drei verbliebenen Kollegen bereits ihr Feierabendbier geöffnet. Als Petra den Raum betrat, überschütteten sie sie sofort mit Komplimenten. Ihr Kopf wurde augenblicklich hochrot, doch sie genoss die ungeteilte Aufmerksamkeit sichtlich. Sie ließ sich sogar dazu überreden, ein kühles Bier mit ihnen zu trinken. Die Stimmung war aufgeladen und knisterte vor Elektrizität.

Kurz darauf verschwand Petra in dem engen, abgedunkelten Raum mit dem Bürobedarf. Es dauerte nicht lange, bis sich die schwere Tür hinter ihr öffnete. Die drei Männer traten herein und fragten mit rauen Stimmen, ob sie ihr beim Tragen helfen könnten. Natürlich dachten sie an etwas völlig anderes – und sie machten sich nicht einmal mehr die Mühe, ihre Absichten zu verbergen.

Petra war zwar streng religiös erzogen worden, aber die verbotenen Geschichten ihrer Freundinnen hatten schon lange eine brennende Neugier in ihr geweckt. Als die drei Kollegen wie auf Kommando ihre Hosen fallen ließen, stockte Petra der Atem. Vor ihr ragten drei pulsierende, hammerharte Ständer auf. Petra zierte sich kurz, ihr Herz hämmerte wie wild gegen ihre Rippen. Sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Schwanz geblasen. Ihre einzige sexuelle Erfahrung beschränkte sich auf eine Rettungsübung im DLRG-Schwimmbad, als ein aufdringlicher junger Mann sie im Wasser berührt hatte. Doch das hier war eine völlig andere Dimension.

Jetzt starrte sie auf die drei prallen Glieder. Der älteste Kollege machte den ersten Schritt, ergriff sanft, aber bestimmt Petras zitternde Hand und legte sie um seinen heißen, harten Schaft. Ein instinktiver Impuls übernahm die Kontrolle: Ganz von selbst wusste sie, was zu tun war. Ihre zierlichen Finger umschlossen die Hitze und glitten langsam rauf und runter – es war überraschend leicht und fühlte sich aufregend an.

Im selben Moment spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter. Ein anderer Kollege drückte sie sanft nach unten, sodass sie vor ihm auf die Knie sank. Sein praller Penis pulsierte direkt vor ihrem Gesicht. „Sag Ahh, wie beim Zahnarzt“, flüsterte er heiß an ihr Ohr. Er war nicht zimperlich. Langsam, aber fordernd schob er seine fleischige Eichel zwischen ihre feuchten Lippen und glitt in ihren Mund. Er nahm ihren Kopf in beide Hände und begann, sie in einem tiefen, rhythmischen Takt zu ficken. Zentimeter für Zentimeter drang er tiefer in ihren warmen Schlund.

Die beiden anderen Männer blieben nicht untätig. Ihre rauen Arbeiterhände wanderten gierig unter ihre Bluse und rafften den kurzen Rock nach oben. Einer von ihnen fand zielsicher den Weg in ihre nasse Unterwäsche und begann, ihre empfindliche Klit so virtuos zu streicheln, als würde er ein Instrument spielen. Obwohl Petras Mund komplett mit dem harten Glied ausgefüllt war, explodierten die Gefühle in ihr. Ihre erstickten, tiefen Stöhngeräusche und die leisen Schreie ihrer unaufhaltsamen Orgasmen waren im ganzen Raum zu hören. Sie war völlig überwältigt von der Lust, die ihren zierlichen Körper durchflutete.

Fortsetzung folgt im zweiten Teil... Denn so viel sei verraten: Petra verwöhnte alle drei Schwänze nacheinander mit einer ungeahnten Hingabe. Zur absoluten Überraschung der Männer genoss die vermeintlich brave, religiöse junge Frau die wilde Samenschlacht in vollen Zügen und schluckte jeden einzelnen Tropfen gierig herunter – ihr schmeckte das heiße Sperma fantastisch.

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