Ich heiße Tom, bin 36 und arbeite seit knapp zwei Jahren als Pfleger in einer forensischen Psychiatrie in der Nähe von Bremen. Der Job zahlt gut, die Schichten sind lang, und die meisten Kollegen sind froh, wenn sie nicht allzu viel mit den Patientinnen zu tun haben. Ich hab von Anfang an behauptet, ich wäre schwul. Das hat mir eine gewisse Ruhe verschafft – keine anzüglichen Bemerkungen, keine Verdächtigungen. Bis Sarah auftauchte.
Sarah war 27, saß wegen schwerer Körperverletzung und diverser anderer Delikte ein. Sie war nicht wie die anderen. Nicht laut, nicht aggressiv, sondern auf diese leise, berechnende Art gefährlich. Lange, fast schwarze Haare, die sie meistens zu einem losen Zopf trug, der ihr über die Schulter fiel. Augen, die einen ansahen, als könnten sie direkt in den Kopf schauen. Ihr Körper war schlank, aber mit genau den Kurven, die einen nachts nicht schlafen lassen – schmale Taille, volle Brüste, ein Arsch, der unter dem grauen Jogginganzug der Anstalt jede Bewegung betonte. Sie hatte etwas an sich, das mich sofort nervös machte. Und sie wusste es.
Schon in der zweiten Woche, als ich die Medikamente verteilte, lehnte sie sich an die Gittertür ihrer Zelle und flüsterte: „Du bist nicht schwul, Tom. Das sehe ich dir an. Und ich weiß auch, dass du mich ansiehst, wenn du denkst, niemand merkt es.“ Ihre Stimme war rau, tief, fast ein bisschen heiser. Ich hab nur genickt und bin weitergegangen, aber mein Herz hat danach noch stundenlang gerast.
Die folgenden Wochen wurden zu einem Spiel. Sie begann, mir kleine Zettel zuzustecken. „Ich will dich spüren.“ – „Hilf mir, hierzubleiben, und ich zeig dir, wie nass ich werden kann.“ Ich wusste, dass es Wahnsinn war. Ich frisierte ihre Akte, schrieb mehr Symptome hinein, als wirklich da waren, verlängerte ihre Beobachtungszeit. Alles, damit sie nicht in den normalen Vollzug zurückmusste. Und sie wusste genau, was sie mir dafür schuldete.
Der Tag, an dem es passierte, war ein Feiertag. Karfreitag. Die Station war fast leer. Nur ich und zwei weitere Kollegen, die sich in den Aufenthaltsraum verzogen hatten. Sarah hatte mir am Abend zuvor durch die Klappe in der Tür zugeflüstert: „Hol mich raus. Heute. Ich halte es nicht mehr aus.“
Um 22:17 Uhr öffnete ich ihre Zellentür. Sie stand schon fertig da, barfuß, nur in dem grauen Shirt und der Hose der Anstalt. Ich führte sie den langen, stillen Flur entlang in das kleine Untersuchungszimmer am Ende des Gangs. Es war ein fensterloser Raum mit einer Liege, einem Schreibtisch und einem alten Untersuchungsstuhl. Die Neonröhre an der Decke flackerte einmal kurz, dann ließ ich sie aus. Nur die Notbeleuchtung über der Tür blieb an – ein schwaches, rotes Licht, das alles in einen warmen, verbotenen Schimmer tauchte.
Kaum hatte ich die Tür verriegelt, drehte sie sich zu mir um. Kein Wort. Sie zog sich das Shirt über den Kopf. Ihre Brüste sprangen frei, schwer, mit dunklen, schon harten Nippeln. Die Haut war blass, fast durchscheinend im roten Licht. Ich konnte ihren Atem hören, schnell und flach. Sie schob die Hose samt Slip herunter, kickte beides weg und stand nackt vor mir. Ihre Scham war glatt rasiert, die Lippen leicht geschwollen, glänzend. Sie war schon nass. Ich roch es sofort.
„Drei Jahre, Tom“, sagte sie leise. „Drei verdammte Jahre ohne einen Schwanz. Ich will dich jetzt. Hart. Tief. Und ich will, dass du in mir kommst.“
Ich trat auf sie zu, zog sie an mich. Ihre Haut war heiß. Sie roch nach billigem Duschgel und nach etwas Dunklem, Weiblichem. Unsere Münder fanden sich, und der Kuss war sofort brutal. Zungen, Zähne, ein leises Knurren von ihr. Meine Hände griffen nach ihren Brüsten, kneteten sie, zogen an den Nippeln, bis sie scharf einatmete. Sie drückte mich gegen den Schreibtisch, öffnete mit geübten Fingern meinen Gürtel, zog Hose und Boxer herunter. Mein Schwanz schnellte heraus, steinhart, die Eichel schon feucht.
Sarah sah ihn an, leckte sich über die Lippen und ging in die Knie. Ohne Vorwarnung nahm sie ihn in den Mund. Tief. Bis zum Anschlag. Ich spürte, wie ihre Kehle sich um mich schloss, wie sie würgte und trotzdem weitermachte. Ihre Hand massierte meine Eier, während sie mich saugte, als wollte sie mich leertrinken. Ich griff in ihre Haare, hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund in langsamen, tiefen Stößen. Ihr Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre Brüste. Die Geräusche – das Schmatzen, das leise Gurgeln – hallten in dem kleinen Raum wider.
Nach ein paar Minuten zog sie sich zurück, stand auf und drehte sich um. Sie stützte sich mit den Händen auf dem Schreibtisch ab, spreizte die Beine und schaute mich über die Schulter an. „Jetzt. Ich will dich spüren.“
Ich trat hinter sie, strich mit der Eichel durch ihre nasse Spalte. Sie war so feucht, dass es sofort glitschte. Dann drang ich ein. Langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, bis ich komplett in ihr war. Die Hitze war unglaublich. Eng, pulsierend, als würde ihre Muschi mich melken. Sarah stöhnte laut auf, ein tiefes, kehliges Geräusch. „Fick mich endlich.“
Ich begann, mich zu bewegen. Erst langsam, dann immer härter. Jeder Stoß ließ ihre Arschbacken klatschen. Sie drückte sich mir entgegen, nahm jeden Millimeter auf. Der Schreibtisch wackelte, die Beine quietschten über den Linoleumboden. Ich griff in ihren Zopf, zog ihren Kopf nach hinten, während ich sie fickte. Ihr Rücken bog sich durch, ihre Titten baumelten bei jedem Stoß. Ich ließ eine Hand nach vorne gleiten, fand ihre Klit und rieb sie in schnellen Kreisen. Ihr Stöhnen wurde höher, verzweifelter.
Plötzlich drehte sie sich um, schob mich zurück, bis ich gegen die Liege stieß und mich setzte. Sie stieg auf mich, setzte sich mit gespreizten Beinen auf meinen Schoß. Ihr Blick war wild, fast animalisch. Langsam senkte sie sich auf mich herab, nahm mich wieder in sich auf. Diesmal sah ich ihr ins Gesicht. Sah, wie ihre Augen sich weiteten, als ich sie komplett ausfüllte. Sie begann zu reiten. Erst kreisend, dann auf und ab, immer schneller. Ihre Brüste hüpften direkt vor meinem Gesicht. Ich nahm eine in den Mund, saugte hart an der Brustwarze, biss leicht hinein. Sie schrie leise auf, ein Schrei der Lust und des Schmerzes zugleich.
„Du fühlst dich so gut an“, keuchte sie. „So verdammt gut. Ich hab mir jeden Abend vorgestellt, wie du mich fickst. Wie du mich zum Spritzen bringst.“
Sie wurde schneller, rammte sich regelrecht auf mich. Ihr Saft lief mir über die Eier, tropfte auf die Liege. Ich spürte, wie sich ihr Inneres zusammenzog, wie ihre Muschi zuckte. Sie kam das erste Mal, heftig, mit einem langen, unterdrückten Schrei. Ihr ganzer Körper bebte, die Beine zitterten, sie krallte sich in meine Schultern. Aber sie hörte nicht auf. Sie ritt weiter, noch wilder, als wollte sie den nächsten Orgasmus sofort erzwingen.
Ich packte ihren Arsch, stand mit ihr auf, ohne aus ihr herauszurutschen. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften. Ich trug sie zur Wand, drückte sie dagegen und fickte sie im Stehen. Hart. Tief. Jeder Stoß presste sie gegen die kalten Fliesen. Ihr Kopf fiel nach hinten, sie biss sich auf die Lippe, bis sie blutete. „Tiefer“, bettelte sie. „Fick mich tiefer, Tom. Ich will alles spüren.“
Ich gab ihr, was sie wollte. Lange, harte Stöße, bei denen meine Eier gegen ihren Arsch klatschten. Ihr Saft lief inzwischen an meinen Oberschenkeln herunter. Sie kam ein zweites Mal, noch heftiger. Ihre Muschi zog sich so stark zusammen, dass ich fast selbst gekommen wäre. Ich biss die Zähne zusammen, wollte noch nicht. Nicht so.
Ich trug sie zurück zur Liege, legte sie auf den Rücken. Ihre Beine spreizten sich wie von selbst. Ich kniete mich zwischen sie, hob ihre Hüften an und drang erneut in sie ein. Diesmal langsam. Genüsslich. Ich wollte jeden Zentimeter spüren. Sarah sah mich an, ihre Augen waren glasig vor Lust. „Komm in mir“, flüsterte sie. „Ich will dich spüren, wenn du kommst. Ich will, dass du mich vollspritzt.“
Ich fickte sie jetzt in einem gleichmäßigen, tiefen Rhythmus. Ihre Hände fanden meine, verschränkten sich mit meinen Fingern. Es war plötzlich nicht mehr nur roher Sex. Es war intensiv, fast intim. Ich spürte, wie ihr Körper sich wieder aufbaute, wie ihre Atmung schneller wurde. Ich ließ eine Hand zwischen uns gleiten, rieb ihre Klit, während ich sie fickte. Sie begann zu zittern.
„Ich komme gleich wieder“, stöhnte sie. „Und du… du sollst mit mir kommen. Bitte.“
Ich spürte es auch. Das Ziehen in den Eiern, das unaufhaltsame Aufsteigen. Ich wurde schneller, härter. Die Liege quietschte im Takt unserer Bewegungen. Sarahs Hände krallten sich in meinen Rücken, ihre Nägel gruben sich tief in die Haut. Ich spürte den Schmerz, aber er mischte sich nur mit der Lust.
Als sie kam, war es wie eine Welle. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Muschi melkte meinen Schwanz in krampfartigen Zuckungen. Sie schrie meinen Namen, leise, aber so verzweifelt, dass es mir durch Mark und Bein ging. Und dann konnte ich nicht mehr. Mit einem tiefen Stöhnen ergoss ich mich in sie. Schub um Schub, tief in ihren Unterleib. Ich spürte, wie mein Samen sie füllte, wie es aus ihr herausquoll, während ich weiter in sie stieß. Es schien endlos zu dauern. Mein Höhepunkt war so intensiv, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde.
Ich blieb in ihr. Tief vergraben. Beide atmeten wir schwer, Schweiß lief uns über die Haut. Sarahs Beine waren immer noch um meine Hüften geschlungen, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Ihre Hände streichelten jetzt sanft über meinen Rücken, fast zärtlich. Ich küsste ihren Hals, schmeckte Salz und ihren eigenen, unverwechselbaren Duft.
„Bleib noch ein bisschen in mir“, flüsterte sie in mein Ohr. Ihre Stimme war jetzt weich, fast verletzlich. „Ich will dich noch spüren. Wie du in mir zuckst. Wie dein Samen langsam aus mir rausläuft.“
Ich blieb. Mein Schwanz wurde zwar langsam weicher, aber ich zog ihn nicht heraus. Wir lagen einfach da, verschwitzt, verbunden, in diesem kleinen, roten beleuchteten Raum, während draußen auf dem Gang die Neonröhren summten. Ich spürte, wie mein Sperma langsam aus ihr herausquoll, warm und klebrig zwischen uns. Sarah küsste mich sanft, fast liebevoll. Eine Seite von ihr, die ich noch nie gesehen hatte.
„Du hast keine Ahnung, wie sehr ich das gebraucht habe“, murmelte sie. „Nicht nur den Sex. Dich. Dass mich jemand so ansieht. So will.“
Ich strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. In diesem Moment wurde mir klar, dass es für mich längst nicht mehr nur um den Kick ging. Sarah war mehr als eine Insassin. Sie war eine Frau, die seit Jahren nicht mehr richtig berührt worden war. Die sich nach etwas sehnte, das über bloße Befriedigung hinausging. Und ich – ich wollte ihr das geben. Auch wenn es uns beide zerstören konnte.
Wir blieben fast eine halbe Stunde so liegen. Ich in ihr, sie mich haltend. Irgendwann begann ich, mich wieder zu bewegen. Langsam. Sanft. Mein Schwanz wurde erneut hart. Sie lächelte, ein kleines, wissendes Lächeln. „Noch einmal?“, fragte sie leise.
Ich nickte.
Diesmal war es vollkommen anders. Langsam. Tief. Jeder Stoß ein Versprechen. Ich sah ihr die ganze Zeit in die Augen. Sie kam noch einmal, leise diesmal, fast andächtig, während ich sie ausfüllte. Als ich ein zweites Mal in ihr kam, war es ruhiger, intensiver. Wir klammerten uns aneinander, als die Welt um uns herum aufhörte zu existieren.
Danach half ich ihr, sich anzuziehen. Meine Hände zitterten, als ich ihr das Shirt über den Kopf zog. Sie küsste mich ein letztes Mal, lang und zärtlich, bevor wir das Zimmer verließen.
Der Flur war immer noch leer. Wir schafften es zurück zu ihrer Zelle, ohne dass uns jemand sah. Als ich die Tür hinter ihr schloss, legte sie eine Hand ans Gitter und sah mich durch die Stäbe hindurch an.
„Das war nicht das letzte Mal, Tom“, flüsterte sie. „Das weißt du.“
Ich nickte nur. Mein Herz raste immer noch. Mein Körper roch nach ihr. Mein Schwanz war wund, aber immer noch halb hart in meiner Hose.
Ich drehte mich um und ging den Flur hinunter. Jeder Schritt fühlte sich an wie ein Abschied und ein Versprechen zugleich. Ich wusste, dass ich alles riskierte. Meinen Job. Meine Freiheit. Vielleicht sogar mehr.
Aber als ich später in der Umkleide stand und ihren Geruch noch an mir spürte, ihren Geschmack noch auf der Zunge hatte, wusste ich eines ganz genau:
Ich würde es wieder tun.
Immer wieder.
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