Tabu: Mit dem Slip ihrer Mutter

Noira2 Geschichten

Es war ein stickiger Donnerstagabend im Mai, als ich auf der Jahreskonferenz der Logistikbranche in einem großen Hotel in Frankfurt stand. Die Luft roch nach teurem Parfüm, frisch gebrühtem Kaffee und diesem typischen Konferenzgeruch aus Druckfarbe und Anspannung. Ich lehnte an einem der hohen Stehtische, nippte an einem lauwarmen Weißwein und versuchte, nicht zu sehr wie ein gelangweilter Vertriebsleiter auszusehen. Dann kam sie.

Sarah. Sie trug ein dunkelgraues Kostüm, das wie angegossen saß. Der Rock endete knapp oberhalb der Knie, die Bluse darunter war gerade weit genug geöffnet, dass man den Ansatz ihrer Brüste erahnen konnte. Ihre dunkelbraunen Haare fielen in weichen Wellen über die Schultern, und ihre grün-braunen Augen musterten mich mit einer Mischung aus Neugier und Herausforderung. Sie war Anfang dreißig, arbeitete für einen großen Logistikdienstleister und hatte diese Art von Selbstbewusstsein, die man nur hat, wenn man weiß, wie man in einem Raum voller Anzugträger die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

„Du bist der Typ von der Müller & Söhne, oder? Ich hab deine Präsentation gesehen. Nicht schlecht.“ Ihre Stimme war rauchig, ein bisschen tiefer als erwartet, und sie lächelte dabei so, als wüsste sie genau, welche Wirkung das hatte. Wir redeten. Zuerst über Lieferketten und Digitalisierung, dann über die nervigen Hotelbetten und die noch nervigeren After-Work-Events. Irgendwann lachte sie über einen meiner lahmen Witze, und ich merkte, wie sich etwas zwischen uns verschob. Ihre Hand berührte kurz meinen Unterarm, ihre Augen blieben länger an meinen Lippen hängen. Der Alkohol tat sein Übriges.

Nach zwei Stunden an der Bar des Hotels beugte sie sich zu mir, so nah, dass ich ihr Parfüm riechen konnte – etwas mit Sandelholz und einem Hauch von Vanille. „Ich wohne nur zwanzig Minuten von hier. In einem alten Haus in Sachsenhausen. Meine Mitbewohnerin ist übers Wochenende weggefahren. Lust, das Gespräch woanders fortzusetzen?“

Mein Puls schnellte hoch. Ich nickte, ohne groß nachzudenken. „Gerne.“

Im Taxi saß sie dicht neben mir. Ihre Hand lag auf meinem Oberschenkel, nicht auffällig, aber deutlich genug. Wir sprachen kaum. Nur ab und zu ein Blick, ein kleines Lächeln. Als wir vor dem alten vierstöckigen Haus in einer ruhigen Seitenstraße ankamen, spürte ich schon, wie eng meine Hose geworden war.

Die Treppe knarrte unter unseren Schritten. Sarah schloss die Wohnungstür auf, zog mich am Jackett hinein und drückte mich gleich im Flur gegen die Wand. Der Kuss war nicht zaghaft. Ihre Zunge drängte sich sofort in meinen Mund, ihre Hände fuhren unter mein Hemd, kratzten leicht über meinen Bauch. Ich packte ihren Arsch, zog sie gegen mich und spürte, wie sie sich an meinem bereits harten Schwanz rieb.

„Komm mit“, flüsterte sie atemlos und zog mich durch den Flur ins Wohnzimmer. Es war eine typische Altbauwohnung – hohe Decken, altes Parkett, etwas chaotisch. Auf dem großen grauen Sofa lagen Klamotten, auf dem Sessel daneben ein riesiger Wäschekorb, der überquoll. Frisch gewaschen, noch nicht weggeräumt. Sarah schob mich rückwärts, bis ich auf die Couch fiel. Sie zog ihre Bluse aus, ohne den Blick von mir zu nehmen. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen, runden Brüste kaum bändigen konnte.

Sie kniete sich zwischen meine Beine, öffnete meinen Gürtel mit geschickten Fingern und zog meine Hose samt Boxer runter. Mein Schwanz sprang ihr entgegen, schon feucht an der Spitze. Sarah sah ihn an, leckte sich kurz über die Unterlippe und lächelte dieses freche, wissende Lächeln.

„Der sieht aus, als hätte er mich schon den ganzen Abend gewollt.“

Sie nahm ihn in die Hand, massierte ihn langsam, dann senkte sie ihren Kopf und nahm ihn tief in den Mund. Die Wärme war überwältigend. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, saugte, leckte, während ihre Hand den Schaft bearbeitete. Ich stöhnte auf, griff in ihre Haare. Sie machte es langsam, fast quälend, schaute dabei immer wieder zu mir hoch. Ihre Augen waren glasig vor Erregung.

Mein Blick fiel auf den Wäschekorb neben dem Sessel. Obenauf lag ein burgunderroter String aus feiner Spitze. Er sah getragen aus, ein bisschen verrutscht, als wäre er hastig ausgezogen worden. Ohne nachzudenken griff ich danach. Der Stoff war noch leicht warm, roch schwach nach Waschmittel und etwas anderem – etwas Weiblichem, Erwachsenem. Sarah bemerkte es, zog meinen Schwanz kurz aus dem Mund und sah mich fragend an.

„Was hast du da?“

„Der gehörte… deiner Mitbewohnerin?“, fragte ich heiser.

Sie lachte leise, ein bisschen überrascht, ein bisschen erregt. „Das ist der von meiner Mutter. Sie war gestern hier, hat bei mir übernachtet, weil ihre Wohnung renoviert wird. Hat ihre Wäsche hiergelassen.“

Der Satz traf mich wie ein Stromschlag. Sarahs Mutter. Ende fünfzig, wie ich später erfuhr. Eine erfolgreiche Anwältin, geschieden, sehr gepflegt. Und dieser Slip hatte an ihrem Körper gelegen. Die Vorstellung war so verboten, so schmutzig, dass mein Schwanz in Sarahs Hand noch härter wurde.

„Leg ihn mir über den Kopf“, sagte sie plötzlich. Ihre Stimme klang ganz anders jetzt – tiefer, geiler.

Ich tat es. Der burgunderrote Stoff spannte sich über ihr Gesicht, bedeckte ihre Augen, ihre Nase, nur ihr Mund blieb frei. Sie sah aus wie eine schmutzige Maske, ein Tabu, das plötzlich greifbar wurde. Sarah stöhnte leise auf, als ich den Slip zurechtrückte, dann nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund. Tiefer diesmal. Feuchter. Gieriger.

Ich hielt den Stoff fest, drückte ihn leicht gegen ihren Hinterkopf, während sie mich lutschte. Das Geräusch ihrer feuchten Lippen, das leise Schmatzen, ihr Stöhnen, das durch den dünnen Stoff gedämpft wurde – es war fast zu viel. Ich sah ihren Körper, wie sie auf den Knien vor mir hockte, den engen Rock noch an den Hüften, die Brüste, die bei jeder Bewegung wippten. Und darüber dieses rote Stück Stoff, das eigentlich ihrer Mutter gehörte.

„Fuck, Sarah… das ist so krank… und so geil“, keuchte ich.

Sie antwortete nicht mit Worten. Stattdessen saugte sie fester, nahm mich so tief, dass ich ihren Rachen spürte. Ich hielt den Slip fest, bewegte ihren Kopf leicht im Rhythmus. Meine Eier zogen sich zusammen. Ich war kurz davor.

„Ich komme gleich…“, warnte ich sie.

Sie zog meinen Schwanz nicht raus. Im Gegenteil. Sie nahm ihn noch tiefer. Ich explodierte mit einem langen, tiefen Stöhnen. Der erste Schuss ging direkt in ihren Hals, der zweite spritzte über ihre Lippen, als sie kurz Luft holte. Ein Teil landete auf dem roten Slip, direkt über ihrer Wange. Sie zuckte nicht zurück. Im Gegenteil. Sie leckte sich die Lippen, fuhr mit der Zunge über den Stoff, wo mein Sperma klebte, und stöhnte dabei, als wäre es das Leckerste, was sie je geschmeckt hatte.

Ich saß da, schwer atmend, und sah ihr zu, wie sie den Slip langsam von ihrem Gesicht zog. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Augen leuchteten. Ein Faden Sperma lief ihr über das Kinn. Sie wischte ihn mit dem Finger auf und leckte ihn ab, ohne den Blick von mir zu lassen.

„Deine Mutter würde dich umbringen, wenn sie das wüsste“, sagte ich heiser.

„Genau deshalb ist es ja so geil“, antwortete sie und lächelte schmutzig.

Sie stand auf, zog ihren Rock und den Slip aus. Darunter war sie komplett rasiert, ihre Schamlippen schon geschwollen und glänzend. Sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß, küsste mich tief, ließ mich mein eigenes Sperma auf ihrer Zunge schmecken. Mein Schwanz, der eigentlich gerade erst gekommen war, regte sich schon wieder. Sie rieb sich an ihm, verteilte ihre Feuchtigkeit auf meiner ganzen Länge.

„Ich will dich in mir. Jetzt. Auf der Couch meiner Mutter, die sie mir letzte Woche geschenkt hat.“

Ich packte ihren Arsch, hob sie leicht an und ließ sie langsam auf mich sinken. Sie war so nass, dass ich ohne Widerstand in sie glitt. Die Hitze war unglaublich. Eng. Pulsierend. Sarah stöhnte laut auf, als ich sie komplett ausfüllte. Sie begann, sich zu bewegen, erst langsam, kreisend, dann immer schneller. Ihre vollen Brüste wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte hart daran, während sie mich ritt.

„Ja… genau so… beiß rein“, keuchte sie.

Ich tat es. Nicht zu fest, aber fest genug, dass sie zusammenzuckte und noch feuchter wurde. Der rote Slip ihrer Mutter lag neben uns auf der Couch. Ich griff danach, hielt ihn in der Hand, roch kurz daran, während Sarah mich immer schneller ritt. Der Duft war leicht, feminin, ein bisschen nach ihrem Parfüm und nach Haut.

Plötzlich stand sie auf, drehte sich um und kniete sich auf die Couch, den Oberkörper auf die Lehne gestützt. Ihr Arsch ragte mir entgegen, rund, fest, mit einem kleinen Muttermal am rechten Backen. Ich kniete mich hinter sie, führte meinen Schwanz wieder in sie und stieß zu. Diesmal hart. Das Klatschen unserer Körper hallte durch das Wohnzimmer. Sarah schrie auf, drückte sich mir entgegen.

„Fick mich… richtig… als würdest du meine Mutter ficken wollen“, flüsterte sie plötzlich.

Die Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich packte ihre Hüften fester, stieß tiefer, schneller. Mit der einen Hand griff ich nach dem roten Slip, legte ihn über ihren Rücken, als wäre er eine Art perverse Flagge. Sarah lachte leise, dann stöhnte sie wieder, als ich noch härter in sie stieß.

Ich beugte mich über sie, eine Hand an ihrer Kehle, nicht fest, nur genug, um Präsenz zu zeigen. Mit der anderen Hand griff ich um sie herum und rieb ihre Klit, während ich sie von hinten nahm. Ihr Stöhnen wurde höher, abgehackter. Ich spürte, wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz zusammenzog.

„Ich komme… oh Gott, ich komme gleich…“, keuchte sie.

Ich fickte sie weiter, gleichmäßig, tief, kreiste mit den Fingern über ihre nasse Klit. Ihr ganzer Körper spannte sich an. Dann kam sie. Hart. Ihr Schrei war laut, unkontrolliert. Ihre Beine zitterten, ihre Muschi melkte meinen Schwanz in heftigen Wellen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem letzten, brutalen Stoß kam ich tief in ihr, pumpte alles, was noch in mir war, in ihren zuckenden Leib.

Wir blieben so. Ich über ihr, in ihr, beide schwer atmend. Der rote Slip lag zerknüllt neben ihrem Kopf. Ich nahm ihn, strich damit sanft über ihre verschwitzte Wange. Sarah drehte den Kopf, küsste den Stoff, leckte die letzten Spuren meines Spermas davon ab.

„Du bist verrückt“, murmelte ich und küsste ihren Nacken.

„Du auch“, antwortete sie leise und drückte sich noch einmal gegen mich, als wollte sie jeden Tropfen in sich behalten.

Wir blieben lange so liegen. Nackt auf der Couch, die eigentlich ihrer Mutter gehörte. Das Parkett knarrte leise, als wir uns irgendwann doch bewegten. Sarah drehte sich zu mir um, legte ihren Kopf auf meine Brust. Ihre Finger spielten mit dem roten Slip, rollten ihn zusammen, als wäre er ein Souvenir.

„Das bleibt unser Geheimnis“, sagte sie leise.

Ich nickte nur und strich ihr über den Rücken. Draußen begann es leicht zu regnen. In der Wohnung roch es nach Sex, nach Schweiß und nach dem dezenten Parfüm einer älteren Frau, deren Wäsche wir gerade so schamlos entweiht hatten.

Ich wusste in diesem Moment schon, dass ich süchtig war. Nicht nur nach Sarah. Sondern nach dieser ganz speziellen Mischung aus Lust, Tabu und der verbotenen Fantasie, die wir gerade zum Leben erweckt hatten. Und ich spürte, dass sie genauso empfand.

Wir lagen noch eine ganze Weile da, nackt, verschwitzt, die Finger ineinander verschränkt, während der Regen gegen die alten Fenster trommelte. Keiner von uns wollte diesen Moment beenden. Keiner wollte die Realität zurückholen, in der Mütter, Konferenzen und normale Leben existierten.

Nur wir zwei. Und ein burgunderroter Slip, der jetzt nach uns beiden roch.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 493 mal|0.0/10|(0 Bewertungen)

Comments0

As Anonymous

Anonymous actions require Turnstile verification (comments and ratings).

No comments yet. Be the first to contribute.