Es war ein warmer Freitagabend im Spätsommer, die Luft in der kleinen Reihenhaussiedlung am Rand von Freiburg roch nach gegrillten Würstchen und frisch geschnittenem Rasen. Ich hockte in der Küche, barfuß, in einer alten Jogginghose und einem viel zu großen T-Shirt, und starrte auf mein Handy. Mit 24 war ich eigentlich zu alt, um noch bei meinem Onkel zu wohnen, aber nach dem Studium und dem geplatzten Job in Berlin hatte ich keine Lust mehr auf WG-Drama. Also war ich vor zwei Monaten bei ihm untergekrochen. Er war nicht wirklich mein Onkel, eher der beste Freund meines verstorbenen Vaters, der mich seit meinem sechzehnten Lebensjahr mehr oder weniger großgezogen hatte. Wir nannten ihn trotzdem immer noch Onkel Thomas, auch wenn das zwischen uns längst nicht mehr stimmte.
Ich hörte, wie die Terrassentür aufgeschoben wurde und Männerstimmen hereindrangen. Thomas hatte ein paar Kumpels zum Grillen eingeladen – nichts Besonderes, dachte ich. Bis ich seine Stimme hörte, leise, aber mit diesem bestimmten Unterton, den ich mittlerweile nur zu gut kannte. „Sie ist oben. Gib mir fünf Minuten.“
Mein Puls beschleunigte sich sofort. Ich wusste genau, was das bedeutete. Die heimlichen Abende, die vor einem halben Jahr angefangen hatten, als er betrunken gestanden hatte, wie sehr er mich wollte. Seitdem war nichts mehr wie früher. Und heute waren seine Freunde dabei.
Ich stellte das Handy weg, als er in die Küche kam. Groß, breitschultrig, das graue Hemd über der Brust gespannt, die Ärmel hochgekrempelt. Seine Augen musterten mich einen Moment, dann nickte er Richtung Treppe. „Geh rauf. Auf deinem Bett liegt was. Zieh es an. Nichts drunter. Und komm wieder runter, wenn ich rufe.“
Ich schluckte. „Thomas… deine Freunde sind da.“
„Genau deshalb.“ Er trat näher, legte eine Hand an meine Wange, der Daumen strich über meine Unterlippe. „Du hast gesagt, du willst wissen, wie es sich anfühlt, wenn mehrere zuschauen. Heute kriegst du es. Keine Diskussion, Anna.“
Der Name klang immer noch fremd aus seinem Mund. Er hatte mich vor Jahren so genannt, als Spiel. Jetzt war es unser Geheimnis. Ich nickte stumm, drehte mich um und ging nach oben. Auf meinem Bett lag ein hauchdünnes, schwarzes Negligé aus feinster Spitze, fast durchsichtig, dazu ein winziger String, der mehr zeigte als verbarg. Ich zog mich langsam aus, spürte die kühle Luft auf meiner Haut. Meine Nippel wurden sofort hart. Im Spiegel sah ich mich selbst: die vollen Brüste, die schmale Taille, die leicht gerundeten Hüften. Mein langes, dunkles Haar fiel über die Schultern. Ich sah aus wie eine Frau, die genau wusste, was gleich passieren würde – und die es wollte, auch wenn ihr Herz vor Aufregung fast zersprang.
Unten wurde es still, als ich die Treppe herunterkam. Vier Männer saßen im Wohnzimmer, jeder mit einem Bier in der Hand. Thomas stand am Kamin, die Arme verschränkt. Neben ihm Markus, ein großer, bärtiger Typ mit tiefen Lachfalten und Händen wie Schaufeln. Dann Philipp, schlank, Anfang vierzig, mit scharfen Gesichtszügen und ruhigen Augen. Und schließlich Lars, der jüngste von ihnen, vielleicht Ende dreißig, athletisch, mit einem Tattoo, das unter dem Shirt hervorlugte. Alle starrten mich an.
„Verdammt“, murmelte Markus und stellte sein Bier ab.
Thomas lächelte nur leicht. „Knie dich hin, Anna. Mitten ins Zimmer. Hände auf die Oberschenkel.“
Ich tat es. Der Teppich war weich unter meinen Knien. Die Blicke der Männer brannten auf meiner Haut. Ich spürte, wie der String zwischen meinen Schamlippen rieb, schon jetzt feucht. Thomas kam zu mir, ging in die Hocke und strich mir übers Haar. „Du kannst jederzeit Stopp sagen. Aber ich glaube nicht, dass du das willst. Oder?“
Ich schüttelte den Kopf. Meine Stimme war nur ein Flüstern. „Nein.“
Er küsste mich sanft auf die Stirn, dann stand er auf. „Jungs, sie gehört heute euch. Aber ich entscheide, wann und wie weit.“
Die Männer standen auf. Hemden fielen, Gürtel klirrten. Ich sah vier Schwänze, unterschiedlich groß, alle schon halb hart. Markus war der Erste, der vor mich trat. Sein Schwanz war dick, schwer, mit einer breiten Eichel. Er nahm ihn in die Hand und hielt ihn mir hin. „Mach den Mund auf, Süße.“
Ich gehorchte. Die warme, samtige Haut glitt über meine Zunge. Er schmeckte leicht salzig, nach Mann. Ich begann langsam zu saugen, ließ meine Zunge kreisen. Hinter mir spürte ich Hände – Philipp hatte sich hingekniet und strich über meinen Rücken, zog das Negligé hoch, bis meine Brüste frei waren. Er knetete sie fest, zwirbelte meine Nippel, bis ich leise stöhnte, obwohl mein Mund voll war.
Lars setzte sich auf die Couch und zog mich zu sich. Ich musste Markus loslassen und mich über Lars’ Schoß beugen. Sein Schwanz war lang und gerade, ich nahm ihn tief in den Mund, während Philipp von hinten meinen String zur Seite schob und mit zwei Fingern durch meine nasse Spalte fuhr. „Scheiße, die ist schon komplett durchtränkt“, sagte er fast ehrfürchtig.
Thomas stand nur da und schaute. Sein Blick war dunkel, besitzergreifend. Das machte mich noch geiler.
Sie hoben mich auf den großen Esstisch, der mitten im Wohnzimmer stand. Das Holz war kühl unter meinem Rücken. Das Negligé war jetzt nur noch ein zerknüllter Fetzen um meine Taille. Markus kniete sich zwischen meine Beine, spreizte sie weit und leckte mich. Seine Zunge war rau, drängte tief in mich, dann saugte er an meinem Kitzler, bis meine Hüften zuckten. Philipp schob mir seinen Schwanz in den Mund, hielt meinen Kopf fest und fickte meine Kehle in langsamen, tiefen Stößen. Ich würgte leicht, Tränen stiegen mir in die Augen, aber die Lust war stärker.
Lars und Thomas standen daneben, streichelten meine Brüste, zogen an meinen Nippeln, bis ich vor Lust zitterte. Dann wechselten sie. Lars legte sich auf den Tisch, zog mich auf sich. Ich setzte mich langsam auf seinen langen Schwanz, spürte, wie er mich Millimeter für Millimeter dehnte. Ein tiefes Stöhnen entkam mir. Er füllte mich komplett aus. Ich begann, mich zu bewegen, kreiste mit den Hüften, während Philipp hinter mir auf den Tisch stieg und seinen nassen Finger gegen meinen Arsch drückte.
„Langsam“, flüsterte Thomas. „Sie ist noch nicht so weit.“
Aber ich wollte es. Ich nickte heftig, während ich weiter auf Lars ritt. Philipp spuckte auf seinen Finger, drang vorsichtig ein, nur ein Stück. Das Gefühl war überwältigend – voll in beiden Löchern. Meine Beine begannen zu zittern. Markus trat wieder vor mein Gesicht und ich saugte ihn gierig, während ich gleichzeitig gefickt wurde.
Die Hitze in mir wurde immer stärker. Ich kam das erste Mal, als Lars tief in mich stieß und Philipp zwei Finger in meinem Arsch hatte. Mein ganzer Körper krampfte, ich schrie um Markus’ Schwanz herum, Speichel lief mir übers Kinn. Die Männer ließen nicht locker. Sie drehten mich um, legten mich auf die Seite. Lars fickte mich weiter von vorn, Philipp drang jetzt von hinten in meinen Arsch ein – langsam, aber unaufhaltsam. Der Schmerz war scharf, brannte, aber vermischte sich sofort mit einer dunklen, tiefen Lust. Ich biss mir auf die Unterlippe, bis ich Blut schmeckte.
„Atme, Anna“, raunte Thomas mir ins Ohr. Er kniete neben meinem Kopf, hielt mein Gesicht in beiden Händen und küsste mich, während die beiden Männer mich gleichzeitig fickten. Ihre Stöße wurden synchron, ich spürte sie durch die dünne Wand zwischen meinen Löchern, spürte, wie sie sich gegenseitig massierten. Mein zweiter Orgasmus kam plötzlich und brutal. Ich schrie in Thomas’ Mund, mein Körper zuckte unkontrolliert.
Sie zogen sich aus mir zurück, nur um mich neu zu positionieren. Markus legte sich auf den Boden, zog mich auf sich. Ich sank auf seinen dicken Schwanz, spürte, wie er mich fast auseinanderdehnte. Thomas stellte sich vor mich, hielt meinen Kopf und schob mir seinen eigenen Schwanz in den Mund. Er war nicht so lang wie der von Lars, aber dick und mit einer starken Ader. Ich liebte seinen Geschmack. Während ich ihn lutschte, spürte ich, wie Philipp wieder hinter mir in meinen Arsch glitt. Jetzt war ich komplett ausgefüllt – drei Schwänze in mir. Die Männer stöhnten, fluchten leise, ihre Hände überall auf mir.
Die Bewegungen wurden schneller. Schweiß lief über unsere Körper. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Jeder Stoß trieb mich weiter, jeder tiefe Druck in meinem Arsch ließ mich wimmern. Thomas kam als Erster. Er hielt meinen Kopf fest, drückte sich tief in meinen Rachen und spritzte heiß und dick in meinen Mund. Ich schluckte, so gut ich konnte, ein Teil lief mir übers Kinn. Er zog sich zurück, küsste mich sofort, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge.
Markus unter mir wurde schneller, seine großen Hände packten meine Hüften. „Ich komm gleich… fuck…“ Er stieß noch zwei, drei Mal tief zu, dann spürte ich, wie er in mir pulsierte, heiße Schübe tief in meiner Fotze. Ich kam ein drittes Mal, diesmal leise, fast schluchzend, mein Körper völlig überreizt.
Philipp zog sich aus meinem Arsch zurück, drehte mich auf den Rücken und kniete sich über mein Gesicht. Er wichste sich schnell und hart, dann spritzte er auf meine Brüste, meinen Hals, sogar ein paar Tropfen auf meine Lippen. Ich leckte sie automatisch auf.
Lars war der Letzte. Er legte sich zwischen meine Beine, hob sie hoch auf seine Schultern und drang langsam, aber tief in meine überfickte, nasse Fotze ein. Er sah mir dabei direkt in die Augen. „Du bist unglaublich“, flüsterte er. Seine Stöße waren lang und kontrolliert. Jeder einzelne traf einen Punkt tief in mir, der mich fast wahnsinnig machte. Thomas kniete neben uns, streichelte meine Wange, hielt meine Hand. „Lass dich fallen, Anna. Komm nochmal für uns.“
Ich kam tatsächlich noch einmal, leise wimmernd, die Augen fest zugekniffen. Lars folgte kurz darauf, zog sich zurück und spritzte seinen Samen über meinen Bauch und meine Brüste. Dann war es still. Nur unser schweres Atmen war zu hören.
Die Männer zogen sich zurück, leise, fast respektvoll. Markus drückte mir einen Kuss auf die Stirn, Philipp streichelte kurz meine Wade. Dann waren sie weg – raus auf die Terrasse, zurück zum Grill, als wäre nichts gewesen. Nur Thomas blieb.
Er hob mich hoch, trug mich ins Badezimmer im Erdgeschoss. Die Wanne war schon vorbereitet, warmes Wasser dampfte. Er zog sich aus, stieg hinein und setzte mich zwischen seine Beine. Mein Körper schmerzte überall, besonders zwischen den Beinen und im Arsch, aber es war ein guter Schmerz. Ein erfüllter Schmerz.
Thomas wusch mich mit sanften Händen. Er seifte meine Brüste ein, meine Schenkel, meine geschwollene Spalte. Dabei küsste er meinen Nacken, meine Schultern. „War es zu viel?“, fragte er leise.
Ich schüttelte den Kopf. „Es war… genau richtig.“ Meine Stimme klang heiser vom vielen Schwanzlutschen. „Ich hab noch nie so hart gekommen.“
Er lächelte gegen meine Haut. Seine Hände wurden wieder fordernder. Ich spürte, wie sein Schwanz unter Wasser wieder hart wurde, drückte sich gegen meinen Rücken. Ich drehte mich um, setzte mich rittlings auf ihn. Das Wasser schwappte über den Rand. Langsam ließ ich mich auf ihn sinken. Diesmal tat es weh – ich war wund, überreizt – aber ich wollte ihn. Brauchte ihn.
Wir fickten langsam, fast zärtlich. Seine Hände auf meinen Hüften, meine Arme um seinen Hals. Unsere Stirnen berührten sich. Jeder Stoß war tief und bewusst. Ich kam noch einmal, leise, fast andächtig, und er folgte mir, ergoss sich tief in mir, während er mich fest an sich drückte.
Danach blieben wir einfach so sitzen. Das Wasser wurde langsam kühler. Er hielt mich, streichelte meinen Rücken, küsste meine Schläfe.
„Du bist mein Mädchen“, flüsterte er. „Immer.“
Ich nickte nur, zu erschöpft zum Sprechen. Draußen auf der Terrasse lachten die Männer wieder, als wäre nichts passiert. Aber ich wusste, dass heute nur der Anfang gewesen war. Und dass ich genau das wollte.
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