Es war ein warmer Freitagabend im Spätsommer, als ich mit den Kindern bei meiner Schwiegermutter Margot ankam. Ihr 75. Geburtstag stand bevor, und meine Schwägerin Lena hatte mich fast schon genötigt, das ganze Wochenende bei ihr zu verbringen. Die Kinder freuten sich riesig auf den alten Keller, den sie immer in ein Abenteuerlager verwandelten. Ich selbst war unsicher. Margot und ich hatten in den letzten Jahren öfter telefoniert als früher, und jedes Gespräch endete mit einem langen Schweigen, das mehr sagte, als Worte es je könnten.
Margot war schon immer eine Frau gewesen, die man nicht so schnell vergaß. Mit ihren weißen, welligen Haaren, die sie meistens locker hochgesteckt trug, und diesem ruhigen, wissenden Lächeln hatte sie etwas Zeitloses. Sie war nie die typische Großmutter in Kittelschürze. Früher, als ich noch Student war, hatte ich sie auf einer dieser verruchten Partys kennengelernt – lange bevor ich ihre jüngere Tochter heiratete. Ihr Mann hatte damals still zugeschaut, wie ich sie auf einem Ledersofa nahm, während andere Paare um uns herum stöhnten. Das alles war lange her. Meine Frau war vor vierzehn Jahren gestorben, und seitdem hatte ich mich zurückgezogen. Nur einmal, vor ein paar Jahren, hatte Lena und ich uns wieder getroffen. Wir hatten ein paar heiße Wochen, dann war sie zu ihrem Mann zurückgegangen. Seitdem war Margot der einzige Mensch aus dieser Familie, mit dem ich wirklich sprach.
Als wir aus dem Auto stiegen, stand sie schon auf der Veranda. Das Licht der alten Laterne fiel auf ihr Gesicht. Sie trug ein hellgraues Leinenkleid, das ihre schlanke Figur betonte. Für fünfundsiebzig sah sie verdammt gut aus. Die Brüste wirkten voller als beim letzten Mal, der Ausschnitt war tiefer, als es schicklich gewesen wäre. Sie umarmte zuerst die Kinder, dann mich. Ihr Körper presste sich einen Moment zu lang an mich. Ich roch ihr Parfüm – denselben warmen, orientalischen Duft wie früher. Ihre Hand blieb einen Tick zu lange auf meinem Rücken liegen.
Beim Abendessen im Garten war die Luft zum Schneiden dick. Lena und ihr Mann Mark saßen mir gegenüber. Lena hatte in den letzten Jahren etwas zugelegt, aber es stand ihr. Ihre blonden Locken fielen ihr immer wieder ins Gesicht, und der enge Pullunder spannte über ihren großen Brüsten. Sie warf mir immer wieder Blicke zu, halb spöttisch, halb neugierig. Margot hingegen berührte mich ständig. Mal am Unterarm, mal am Knie. Jedes Mal, wenn sie lachte, lehnte sie sich zu mir. Lena zog sie irgendwann auf: „Mama, du tust ja so, als wäre Nico dein Geburtstagsgeschenk. Lass uns auch noch was von ihm übrig.“ Margot lächelte nur geheimnisvoll und trank einen Schluck Rotwein. Ihre Augen blieben auf mir liegen.
Spätabends brachte ich die Kinder in den Keller. Sie bauten sofort ihr Zelt auf und waren innerhalb von Minuten eingeschlafen. Ich selbst zog mich in das alte Gästezimmer zurück, das ich früher immer mit meiner Frau geteilt hatte. Das Bett knarrte noch genauso wie damals. Ich lag lange wach. Die Erinnerungen an die Swinger-Partys, an Margots nackten Körper, an ihr leises, kehliges Stöhnen, ließen mich nicht los. Irgendwann stand ich auf, um auf die Toilette zu gehen.
Der Flur war nur vom Mondlicht erhellt, das durch das große Fenster fiel. Als ich aus dem Bad kam, stand sie da. Margot. Barfuß, in einem dünnen, hellen Nachthemd, das fast durchsichtig war. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab, hart und dunkel. In der Hand hielt sie ein Glas Wasser. Wir sahen uns an. Keiner sagte ein Wort. Dann lächelte sie dieses langsame, wissende Lächeln, das ich von früher kannte.
„Kannst du auch nicht schlafen, Nico?“ Ihre Stimme war leise, fast heiser.
Ich schüttelte den Kopf. Sie trat einen Schritt näher. Das Nachthemd rutschte ein wenig von ihrer linken Schulter. Ich sah die weiche Haut, die leichten Altersflecken, die sie nie versteckt hatte. Sie war kein junges Mädchen mehr, aber genau das machte sie so unglaublich anziehend. Diese Selbstsicherheit. Diese Erfahrung.
„Ich habe den ganzen Abend an dich gedacht“, flüsterte sie. „An früher. An das, was wir damals getan haben. Ich bin fünfundsiebzig, Nico. Ich weiß nicht, wie viele Jahre mir noch bleiben. Und heute… heute will ich nicht allein sein. Ich will einen Mann spüren. Dich. Nur einmal noch. Keine Verpflichtungen. Keine Versprechen. Nur dich und mich. Jetzt.“
Sie sah mich direkt an. In ihrem Blick lag keine Scham. Nur pure, ehrliche Sehnsucht. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich wusste, dass das falsch war. Dass Lena und Mark nur zwei Türen weiter schliefen. Dass meine Kinder unten im Keller lagen. Aber mein Körper hatte längst entschieden. Ich spürte, wie ich hart wurde, nur weil sie mich so ansah.
Ohne ein weiteres Wort griff ich nach dem Saum ihres Nachthemds. Langsam zog ich es ihr über den Kopf. Ihre schweren, weichen Brüste fielen heraus, die großen dunklen Höfe, die steifen Nippel. Sie waren noch genauso schön wie früher. Ich umfasste sie mit beiden Händen, senkte den Kopf und nahm eine Brustwarze in den Mund. Margot stöhnte leise auf, drückte meinen Kopf fester an sich. Ihre Haut roch nach warmer Milch und einem Hauch von Rosen. Ich saugte, leckte, knabberte sanft. Sie begann leise zu zittern.
„Nicht so schnell“, flüsterte sie. „Ich will dich zuerst schmecken.“
Sie ging vor mir in die Knie, direkt auf dem alten Holzfußboden des Flurs. Mit ruhigen Fingern zog sie meine Pyjamahose herunter. Mein Schwanz sprang ihr hart entgegen. Margot sah ihn einen Moment lang einfach nur an, als würde sie ein altes, geliebtes Bild betrachten. Dann leckte sie sich über die Lippen und nahm ihn in die Hand. Langsam, fast andächtig, fuhr sie mit der Zunge von meinen Eiern bis zur Spitze. Sie sammelte den ersten Lusttropfen auf und seufzte tief.
„Gott, ich hatte vergessen, wie gut du schmeckst.“
Sie nahm mich in den Mund. Nicht gierig, nicht hastig. Langsam, tief, als wollte sie jede Ader, jede Kontur neu entdecken. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, während ihre Hand meine Eier sanft massierte. Ich musste mich am Türrahmen festhalten. Es war unwirklich. Meine Schwiegermutter kniete vor mir und blies mir einen, als gäbe es kein Morgen. Sie wechselte das Tempo, mal langsam und saugend, mal schneller, mit tiefen Kehllauten. Zwischendurch nahm sie ihn heraus, schlug ihn sich leicht auf die Zunge und sah zu mir hoch. Ihr Blick war pure Lust.
„Komm ins Zimmer“, flüsterte ich irgendwann heiser.
Sie stand auf, nahm meine Hand und zog mich in das alte Gästezimmer. Die Tür fiel leise ins Schloss. Wir hatten keine Zeit für Zärtlichkeiten. Margot schob mich aufs Bett, kletterte über mich und setzte sich rittlings auf mein Gesicht. Ihre nasse, heiße Fotze drückte sich auf meinen Mund. Sie war schon komplett nass, ihre Schamlippen geschwollen. Ich leckte sie, saugte an ihrem Kitzler, drang mit der Zunge in sie ein. Sie stöhnte in mein Kissen, bewegte ihre Hüften kreisend über meinem Gesicht. Ihre schweren Brüste schwangen dabei hin und her.
„Ja… genau so… leck mich, Nico… ich habe so lange darauf gewartet…“
Ihre Säfte liefen mir übers Kinn. Sie schmeckte süß und ein bisschen herb, genau wie ich es in Erinnerung hatte. Während ich sie leckte, beugte sie sich nach vorne und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Wir waren in einer perfekten 69. Ihre Kehle öffnete sich für mich, sie nahm mich tiefer als je eine Frau zuvor. Ich spürte, wie ihre Kehle sich um meine Eichel zusammenzog. Es war fast zu viel.
Nach ein paar Minuten drehte sie sich um. Sie setzte sich auf mich, nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn sich selbst ein. Langsam, Millimeter für Millimeter, ließ sie sich auf mich sinken. Ihre Fotze war eng, heiß und unglaublich nass. Als ich ganz in ihr war, blieb sie einen Moment still sitzen und sah mich an. Ihre weißen Haare hingen ihr ins Gesicht. Sie sah wunderschön aus in diesem Moment – verletzlich und gleichzeitig voller Macht.
Dann begann sie, sich zu bewegen. Langsam zuerst, fast träge. Ihre Hüften kreisten, sie rieb ihren Kitzler an meinem Schambein. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung. Ich griff nach ihnen, knetete sie, zog an den Nippeln. Sie stöhnte lauter, biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. Das Tempo wurde schneller. Das alte Bett knarrte im Takt ihrer Bewegungen. Ich spürte, wie sich ihre Muschi immer wieder um mich zusammenzog.
„Ich will dich von hinten“, keuchte ich irgendwann.
Sie stieg ab, kniete sich auf alle Viere auf dem Bett. Ihr Arsch war immer noch fest, die Haut weich und leicht gebräunt. Ich kniete mich hinter sie, strich mit der Eichel durch ihre nasse Spalte und stieß dann tief in sie hinein. Margot drückte den Rücken durch und stöhnte in die Matratze. Ich packte ihre Hüften und fickte sie jetzt richtig. Hart, aber nicht brutal. Tief und rhythmisch. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr verschwand, gab sie diesen kleinen, kehligen Laut von sich, den ich so liebte.
Ich beugte mich über sie, griff um sie herum und fand ihren Kitzler. Während ich sie von hinten nahm, rieb ich ihn in kleinen, festen Kreisen. Ihr Körper begann zu zittern. Ihre Beine zitterten, ihre Arme gaben nach, sie drückte ihr Gesicht ins Kissen, um ihr Stöhnen zu dämpfen.
„Ich komme… Nico… ich komme gleich… nicht aufhören…“
Ich wurde schneller, härter. Ihre Fotze zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper bebte, sie presste sich nach hinten gegen mich, als wollte sie mich noch tiefer in sich spüren. Ein langer, unterdrückter Schrei drang aus dem Kissen. Ich spürte, wie ihre Säfte an meinen Schenkeln herunterliefen.
Ich zog mich nicht zurück. Ich wollte sie weiter spüren. Langsam ließ ich sie ausklingen, bewegte mich nur noch ganz sanft in ihr. Dann drehte ich sie auf den Rücken. Sie sah mich mit glasigen Augen an, die Wangen gerötet, die Lippen leicht geöffnet. Ich legte mich zwischen ihre Beine, hob eines hoch und legte es mir über die Schulter. So konnte ich noch tiefer in sie eindringen. Wir sahen uns die ganze Zeit in die Augen, während ich sie langsam und tief fickte.
„Komm in mir“, flüsterte sie plötzlich. „Ich will dich spüren. Alles von dir. Bitte.“
Das war zu viel. Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute. Ich fickte sie jetzt schneller, härter. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Sie hielt sich an meinen Oberarmen fest, die Fingernägel gruben sich in meine Haut. Dann kam ich. Tief in ihr. Pulsierend, Schub für Schub, füllte ich sie. Margot drückte mich mit den Beinen noch tiefer in sich, als wollte sie jeden Tropfen aufnehmen. Sie kam ein zweites Mal, leiser diesmal, fast andächtig, während ich mich in ihr entlud.
Wir blieben lange so liegen. Ich auf ihr, noch immer in ihr, unsere Körper schweißnass und schwer atmend. Ihr Herz schlug gegen meines. Irgendwann küsste sie mich zärtlich auf den Mund. Kein wilder Kuss. Nur ein weicher, dankbarer.
„Danke“, flüsterte sie. „Das war das schönste Geburtstagsgeschenk meines Lebens.“
Ich wollte gerade etwas erwidern, als wir beide erstarrten. Schritte auf dem Flur. Leise, aber deutlich. Die Tür zum Gästezimmer wurde langsam aufgeschoben.
Lena stand im Türrahmen. Nur in einem kurzen Shirt und einem Slip. Ihre Augen waren groß. Sie hatte alles gesehen. Alles gehört. Ihr Blick wanderte von ihrer nackten Mutter unter mir zu meinem noch halb erigierten, glänzenden Schwanz, der langsam aus Margot herausglitt.
Einen Moment lang war es totenstill.
Dann schloss Lena leise die Tür hinter sich. Sie sah uns beide an. Nicht wütend. Nicht schockiert. Eher… hungrig.
„Ihr dachtet wirklich, ich schlafe bei dem Gestöhne?“, fragte sie leise. Ihre Stimme zitterte leicht. „Ich habe alles gehört. Und ich… ich will auch.“
Sie zog sich das Shirt über den Kopf. Ihre vollen, schweren Brüste kamen zum Vorschein, die Nippel schon steinhart. Sie sah ihre Mutter an, dann mich.
„Wenn du Mama ficken kannst… dann will ich auch. Jetzt. Hier. Mit euch beiden.“
Margot lächelte müde und zufrieden. Sie streckte eine Hand nach ihrer Tochter aus.
„Komm her, Schatz.“
Lena kletterte aufs Bett. Sie küsste zuerst ihre Mutter, lange und innig. Dann mich. Der Kuss war gierig, fast verzweifelt. Ihre Hand griff sofort nach meinem Schwanz, der trotz des gerade erlebten Orgasmus schon wieder hart wurde.
Was dann folgte, war wie ein Traum. Lena legte sich neben ihre Mutter. Beide Frauen nebeneinander auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ich kniete zwischen ihnen, küsste abwechselnd ihre Brüste, leckte ihre Fotzen, während sie sich gegenseitig küssten und streichelten. Margot war noch immer voll von meinem Sperma. Als ich mit zwei Fingern in sie eindrang, quoll es weißlich heraus. Lena sah es, biss sich auf die Lippe und senkte den Kopf. Sie leckte das Sperma ihrer Mutter aus deren Fotze, während Margot leise wimmerte.
Ich konnte nicht mehr warten. Ich drehte Lena auf den Bauch, zog ihren Arsch hoch und drang von hinten in sie ein. Sie war enger als ihre Mutter, heißer, gieriger. Während ich sie fickte, leckte Margot ihre Tochter zwischen den Beinen, direkt dort, wo mein Schwanz in sie stieß. Die beiden Frauen stöhnten im Duett. Ich wechselte wieder zu Margot, dann zurück zu Lena. Mal fickte ich die eine, während die andere meine Eier leckte. Mal lagen beide auf dem Bauch nebeneinander, und ich wechselte von einer Fotze in die andere.
Der Höhepunkt kam, als beide Frauen auf dem Rücken lagen, die Köpfe eng zusammen. Ich kniete über ihnen, wichste meinen Schwanz schnell und hart. Sie sahen mir beide in die Augen, streckten die Zungen raus, berührten sich gegenseitig an den Brüsten. Als ich kam, spritzte ich zuerst in Margots offenen Mund, dann auf Lenas Brüste, dann wieder zurück. Die beiden küssten sich, leckten mein Sperma von den Lippen der anderen, teilten es, schluckten es gemeinsam.
Danach lagen wir zu dritt eng aneinandergepresst auf dem schmalen Bett. Schwer atmend. Verschwitzt. Erschöpft. Niemand sagte ein Wort. Es gab nichts zu sagen.
Die Nacht war noch nicht vorbei, aber in diesem einen langen, zusammenhängenden Rausch aus Lust, Verbot und purer Hingabe hatten wir alles gegeben. Drei Körper, die sich kannten, ohne sich wirklich zu kennen. Drei Menschen, die in dieser einen Nacht etwas gefunden hatten, das sie nie wieder vergessen würden.
Und draußen vor dem Fenster ging langsam die Sonne auf, ohne dass einer von uns auch nur einen Gedanken daran verschwendete, aufzustehen.
Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!
Comments1
Anonymous25 days ago uff die mutter tochter kombi war der hammer