Es war ein verregneter Donnerstagabend im späten Oktober, als ich endlich vor der alten Wohnungstür in der Seitenstraße in Kreuzberg stand. Mein Anzug klebte mir am Körper, die Krawatte hatte ich schon im Auto gelockert. Der Regen trommelte gegen die Fenster im Hausflur, und mein Puls war höher als nach jedem verdammten Meeting. Ich hieß nicht mehr der Typ aus der Geschichte – ich war einfach nur noch ich, Alex, 34, verheiratet, aber seit Monaten innerlich am Verhungern. Meine Frau war beruflich ständig unterwegs, kam abends nur noch erschöpft nach Hause und hatte für Sex ungefähr so viel Energie wie eine kaputte Glühbirne. Ich hatte es versucht. Hatte geredet, hatte gewartet, hatte mir sogar Pornos angeschaut, die mich nicht mehr wirklich berührten. Dann hatte ich Lena angeschrieben.
Lena. Meine ehemalige Kollegin aus der Agentur, die vor zwei Jahren in eine andere Abteilung gewechselt war. Wir hatten immer geflirtet, nie mehr. Bis zu diesem einen Abend vor drei Tagen, als ich betrunken und frustriert um zwei Uhr nachts eine Nachricht geschickt hatte: „Ich halt’s nicht mehr aus. Sag mir, dass ich spinne.“ Sie hatte nicht gesagt, dass ich spinne. Stattdessen hatte sie mir ein Foto geschickt. Sie in einem engen, schwarzen Kleid, der Gürtel aus glattem schwarzem Leder eng um ihre Taille geschnallt, die Schnalle glänzend im Licht. Darunter nur ein Satz: „Dann komm zu mir. Donnerstag. 21 Uhr. Keine Ausreden. Und lass deine Schuld zu Hause.“
Ich hatte den ganzen Tag überlegt, ob ich wirklich gehen sollte. Hatte mir geschworen, dass es nur ein Drink wäre. Aber jetzt stand ich hier, nass vom Regen, den Geruch von feuchtem Asphalt noch in der Nase, und drückte auf die Klingel. Die Tür summte sofort. Kein Zögern. Als wäre sie schon lange bereit.
Lena öffnete in einem dünnen, grauen Trägerhemdchen, das kaum bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Darunter trug sie nichts. Ihre Beine waren nackt, die Füße barfuß auf dem dunklen Parkett. Die langen, dunkelbraunen Haare hatte sie zu einem losen Zopf gebunden, ein paar Strähnen hingen ihr ins Gesicht. Sie war nicht perfekt geschminkt, nur ein bisschen Kajal, ein bisschen Rot auf den Lippen. Genau so, wie ich sie in Erinnerung hatte – natürlich, direkt, ein bisschen gefährlich. Ihr Blick wanderte langsam an mir herunter, dann wieder hoch. Ein kleines, wissendes Lächeln.
„Du bist gekommen“, sagte sie leise, fast überrascht. „Ich dachte schon, du kneifst.“
„Fast“, gab ich zu und trat ein. Die Wohnung roch nach frisch gemahlenem Kaffee und einem Hauch von Vanille. Warm. Lebendig. Ganz anders als das sterile Zuhause, das ich gerade verlassen hatte. Sie schloss die Tür hinter mir, lehnte sich kurz dagegen und musterte mich erneut.
„Zieh die nassen Sachen aus. Ich will nicht, dass du alles volltropfst.“
Ich lachte nervös, aber gehorchte. Jacke, Schuhe, Sakko. Sie nahm mir alles ab und hängte es über einen Stuhl in der kleinen Diele. Dann führte sie mich ins Wohnzimmer. Kein Smalltalk über die Arbeit, kein „wie geht’s deiner Frau“. Sie setzte sich mir gegenüber in den großen Sessel, zog ein Bein unter sich und sah mich einfach nur an. Ihre Augen waren dunkelgrün, fast braun im warmen Licht der Stehlampe.
„Regeln“, sagte sie plötzlich, ihre Stimme ruhig und fest. „Damit wir beide wissen, woran wir sind.“
Ich nickte nur. Mein Mund war trocken.
„Erstens: Das hier ist kein Date. Keine Zärtlichkeiten danach, kein Kuscheln, kein ‚war schön mit dir‘. Wir ficken. Hart. Und dann gehst du wieder. Zweitens: Ich habe jemanden, den ich mag. Du hast deine Frau. Das hier ändert nichts daran. Drittens: Keine Tabus, solange keiner von uns ‚Abgrund‘ sagt. Das ist unser Safeword. Wenn du es hörst oder sagst, hört alles sofort auf. Ansonsten… kannst du machen, was du willst. Und ich auch.“
Sie stand auf, kam langsam zu mir herüber und blieb direkt vor mir stehen. Ihr Duft – warm, ein bisschen herb – stieg mir in die Nase. Ich spürte, wie mein Schwanz sich schon allein von ihrer Nähe regte.
„Und jetzt will ich den Gürtel“, flüsterte sie. „Den, den ich dir geschickt habe. Er liegt auf dem Bett. Hol ihn.“
Ich folgte ihr ins Schlafzimmer. Das Licht war gedimmt, nur eine kleine Nachttischlampe brannte. Auf dem breiten, ungemachten Bett lag tatsächlich der schwarze Ledergürtel. Schlicht, aber stabil. Dickes Leder. Schwere Schnalle. Ich nahm ihn in die Hand. Er fühlte sich kühl an, schwer. Lena zog sich das Trägerhemdchen über den Kopf. Ihre Brüste waren mittelgroß, fest, die Nippel schon hart. Ihr Bauch war flach, die Hüften rund und weiblich. Zwischen ihren Beinen war sie komplett rasiert. Sie sah mich an, ohne Scham.
„Leg ihn mir um.“
Ich trat hinter sie, schlang den Gürtel um ihre nackte Taille und zog ihn fest. Sehr fest. Sie sog scharf die Luft ein, als das Leder sich in ihre Haut drückte. Dann lachte sie leise, kehlig.
„Noch fester.“
Ich zog nach. Der Gürtel schnitt fast in ihre Haut. Sie atmete schneller, aber sie lächelte. „Genau so. Wenn ich frech werde, ziehst du einfach dran. Benutzt ihn wie eine Leine. Verstanden?“
Ich nickte. Meine Hände zitterten leicht, als ich die Schnalle schloss.
Sie drehte sich um, sah mir direkt in die Augen und ging langsam in die Knie. Ohne ein weiteres Wort öffnete sie meine Hose, zog sie samt Boxershorts herunter. Mein Schwanz sprang ihr hart entgegen. Sie sah ihn an, leckte sich über die Unterlippe.
„Darf ich ihn in den Mund nehmen?“, fragte sie mit diesem unschuldigen, provozierenden Ton, den ich schon vom Telefon kannte. „Oder muss ich erst fragen wie ein braves Mädchen?“
Ich spürte, wie etwas in mir umkippte. Die ganze aufgestaute Wut, die Frustration, die monatelange Enthaltsamkeit.
„Frag“, sagte ich rau.
Sie lächelte. „Darf ich bitte deinen Schwanz lutschen, Alex?“
Ich packte den Gürtel mit einer Hand, zog ihren Kopf ein Stück nach vorn. „Ja. Aber wenn du ohne zu fragen anfängst, bestrafe ich dich.“
Ihre Augen leuchteten auf. Sie öffnete den Mund, nahm meine Eichel zwischen die Lippen und saugte langsam, fast andächtig. Ihre Zunge kreiste, warm und nass. Ich stöhnte auf. Es war viel zu lange her. Sie nahm mich tiefer, bis ich ihren Rachen spürte. Ihre Hände blieben brav hinter dem Rücken verschränkt. Nur ihr Mund arbeitete. Ich zog am Gürtel, dirigierte sie, fickte ihren Mund in langsamen, tiefen Stößen. Sie würgte leise, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, aber sie hörte nicht auf. Im Gegenteil. Ihre Augen tränten, doch der Blick blieb herausfordernd.
Plötzlich zog ich sie hoch. Sie keuchte. Ich schlug sie – nicht zu fest, aber deutlich. Meine flache Hand klatschte gegen ihre linke Wange. Ihr Kopf flog zur Seite, ihre Haare lösten sich aus dem Zopf. Sie lachte atemlos, drehte den Kopf zurück und sah mich an.
„Nochmal“, flüsterte sie. „Fester. Denk an deine Frau, die dich seit Wochen nicht mehr angefasst hat. Lass es raus.“
Ich schlug sie erneut. Diesmal härter. Ihre Wange rötete sich sofort. Sie stöhnte auf, ein tiefer, kehliger Laut. Dann küsste sie mich plötzlich, wild, fast verzweifelt. Unsere Zungen kämpften miteinander. Ich packte sie am Gürtel und warf sie aufs Bett. Sie landete auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ich sah, wie nass sie schon war. Ihre Schamlippen glänzten.
Ich zog mich komplett aus, stieg zu ihr aufs Bett und drückte ihre Beine auseinander. Ohne Vorspiel schob ich zwei Finger in sie. Sie war heiß, eng und unfassbar feucht. Sie bäumte sich auf, ein spitzer Schrei entkam ihr.
„Fick mich“, bettelte sie. „Jetzt. Bitte.“
Ich zog die Finger heraus, positionierte mich und stieß hart in sie hinein. Ein einziger, tiefer Stoß bis zum Anschlag. Lena schrie auf, ihre Hände krallten sich in meine Oberarme. Der Gürtel saß so eng, dass ich ihn als perfekten Griff benutzen konnte. Ich zog daran, während ich sie fickte – tief, gleichmäßig, brutal. Ihr Körper klatschte bei jedem Stoß gegen meinen. Ihre Brüste wippten, ihre Nippel waren steinhart.
„Härter“, keuchte sie. „Ich bin kein Porzellanpüppchen. Fick mich, als würdest du mich hassen.“
Ich drehte sie um, zog sie auf alle Viere. Der Gürtel hing jetzt wie eine Leine herunter. Ich packte ihn mit der rechten Hand, die linke vergrub ich in ihren Haaren und zog ihren Kopf nach hinten. Dann drang ich von hinten in sie ein. Diesmal noch tiefer. Ihr Stöhnen wurde lauter, animalischer. Ich spürte, wie ihre Pussy sich um meinen Schwanz zusammenzog. Sie kam das erste Mal nach kaum zwei Minuten – plötzlich, ohne Vorwarnung. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Beine zitterten, sie presste ihr Gesicht ins Kissen und schrie hinein. Ich hörte nicht auf. Ich fickte sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie wimmerte.
„Nicht aufhören… bitte nicht aufhören…“
Ich zog sie am Gürtel hoch, bis sie mit dem Rücken an meiner Brust lehnte. Eine Hand legte ich um ihren Hals, nicht zu fest, aber fest genug, dass sie spürte, wer hier gerade die Kontrolle hatte. Die andere Hand fand ihre Klitoris und rieb sie in schnellen, kreisenden Bewegungen, während ich weiter in sie stieß. Ihr Körper war schweißnass. Ihre Haut glühte.
„Du gehörst mir heute Abend“, raunte ich ihr ins Ohr. „Nur heute. Verstanden?“
„Ja… ja… ich gehöre dir… fick mich weiter…“
Ich spürte, wie sich der zweite Orgasmus in ihr aufbaute. Diesmal langsamer, tiefer. Ihre Beine begannen wieder zu zittern. Ich beschleunigte meine Stöße, rammte mich regelrecht in sie hinein. Der Gürtel schnitt bei jeder Bewegung tiefer in ihre Taille. Sie kam ein zweites Mal, diesmal noch heftiger. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, sie schrie meinen Namen, ihre Pussy melkte meinen Schwanz in pulsierenden Wellen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten.
Mit einem tiefen Knurren kam ich in ihr. Ich drückte sie nach unten, presste mein Becken gegen ihren Arsch und pumpte alles in sie hinein, was sich seit Wochen in mir aufgestaut hatte. Es schien endlos zu dauern. Mein Körper zuckte, mein Verstand war vollkommen leer. Nur noch Hitze, nur noch ihr Körper, nur noch dieser Moment.
Wir sackten beide zusammen. Ich blieb in ihr, während wir seitlich auf dem Bett lagen, schwer atmend, verschwitzt, die Laken klebten an unserer Haut. Der Gürtel saß immer noch eng um ihre Taille. Ich hatte keine Kraft mehr, ihn zu lösen. Lena drehte den Kopf zu mir. Ihre Wange war rot von meinen Schlägen, ihre Lippen leicht geschwollen. In ihren Augen lag etwas, das ich nicht erwartet hatte – eine Mischung aus Erschöpfung, Dankbarkeit und immer noch ein Funken dieses wilden Hungers.
„Bleib noch ein bisschen in mir“, flüsterte sie. „Nur noch ein paar Minuten. Ich will dich noch spüren.“
Ich nickte stumm. Mein Schwanz zuckte noch schwach in ihr. Langsam wurde ich weicher, aber ich blieb, wo ich war. Meine Hand strich ganz leicht über ihren Rücken, nicht zärtlich, nur spürend. Sie seufzte tief.
„Weißt du, was mich am meisten anmacht?“, murmelte sie nach einer Weile, ohne mich anzusehen. „Dass du eigentlich ein guter Kerl bist. Dass du eigentlich treu sein willst. Und dass du trotzdem hier bist und mich gerade so hart gefickt hast, wie mich noch nie jemand gefickt hat.“
Ich lachte leise, ein raues, erschöpftes Lachen. „Und was macht dich an mir am meisten an?“
Sie überlegte kurz. Dann lächelte sie schief.
„Dass du endlich aufgehört hast, dich zu entschuldigen. Dass du einfach genommen hast, was du brauchst. Und dass du dabei genau so roh und ehrlich warst, wie ich es mir immer vorgestellt habe.“
Wir lagen noch eine ganze Weile so da. Ich spürte, wie mein Schwanz wieder langsam härter wurde, noch in ihr. Lena bemerkte es auch. Sie bewegte ganz leicht ihr Becken, eine winzige, kreisende Bewegung.
„Schon wieder?“, fragte sie leise, fast amüsiert.
„Scheint so.“
Sie drehte sich ein Stück, sodass ich aus ihr herausglitt, aber nur, um sich sofort auf den Rücken zu legen und die Beine um meine Hüften zu schlingen. Der Gürtel lag immer noch um ihre Taille. Ich griff danach, zog sie zu mir und drang erneut in sie ein – diesmal langsamer, tiefer, bewusster. Wir sahen uns dabei die ganze Zeit in die Augen. Kein wildes Ficken mehr. Diesmal war es intensiv, fast schon quälend langsam. Jeder Stoß ein Versprechen. Jede Bewegung eine Erinnerung daran, wie sehr wir das hier beide gebraucht hatten.
Ihre Hände lagen auf meinen Schultern, nicht kratzend diesmal, sondern einfach nur haltend. Ihre Beine zogen mich bei jedem Stoß tiefer. Ich spürte, wie sich ein dritter Orgasmus in ihr aufbaute – langsam, fast schon schmerzhaft langsam. Ihr Atem ging stoßweise. Ihre Lippen waren leicht geöffnet.
„Komm mit mir“, flüsterte sie. „Bitte. Diesmal zusammen.“
Ich nickte. Ich spürte es auch kommen. Diesmal nicht explosiv, sondern wie eine große, tiefe Welle, die uns beide mitnahm. Wir kamen fast gleichzeitig. Sie zuerst – ein langes, leises Wimmern, ihr Körper bog sich durch, ihre Augen fielen zu. Dann ich. Ich ergoss mich ein zweites Mal in sie, tief und warm, während ich sie fest an mich drückte. Der Gürtel drückte gegen meinen Bauch. Es war egal.
Danach blieben wir einfach liegen. Verschwitzt. Erschöpft. Satt. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, meine Hand ruhte auf ihrem Rücken, genau über dem Gürtel. Keiner von uns sagte etwas über die Zukunft. Keiner sprach von „nächstes Mal“ oder „das war einmalig“. Wir lagen einfach da, atmeten, spürten den anderen. Draußen prasselte immer noch der Regen gegen die Fenster.
Ich wusste, dass ich irgendwann aufstehen und gehen würde. Zurück in mein Leben. Zurück zu den Lügen und den Ausreden. Aber in diesem Moment, mit ihrem warmen, nach Sex riechenden Körper an meinem und dem Leder des Gürtels noch warm von unserer beider Haut, war alles andere unwichtig.
Nur dieser eine Abend zählte. Nur diese eine, rohe, ehrliche Stunde, in der wir beide endlich das bekommen hatten, was wir so lange vermisst hatten.
Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!
Comments2
Anonymous7 days ago Mega geil, der Gürtel als Leine hat mich total angetörnt!
Anonymous19 days ago Hart und echt, konnt nich aufhören zu lesen. mehr davon