Verbotene Affäre mit der Nachbarstochter wird Dreier

Anonymous 🎭

Es war ein dieser drückenden Hochsommertage in einem ruhigen Reihenhausviertel bei Stuttgart, wo die Luft selbst im Schatten schwer und klebrig blieb. Ich saß auf unserer Terrasse, die Füße hochgelegt, ein kaltes Radler in der Hand, und versuchte, nicht an die Arbeit zu denken. Meine Frau Sarah war seit dem Morgen unterwegs – irgendwas mit ihren Kolleginnen aus der Agentur, sie hatte nur vage „wir gehen shoppen und quatschen“ gesagt und war mit dem Auto verschwunden. Die Stille war angenehm. Bis sie es nicht mehr war.

Ein leises Rascheln am Gartenzaun ließ mich aufsehen. Dort stand Anna, die Tochter unserer neuen Nachbarn aus dem Haus zwei Reihen weiter. Anna war siebenundzwanzig, gerade mit dem Master fertig, und arbeitete freiberuflich als Grafikerin. Sie hatte diese natürliche, fast schon provokante Sportlichkeit – lange, von der Sonne ausgeblichene Haare, die sie meist zu einem lockeren Zopf trug, schlanke Arme und Beine, die von unzähligen Laufrunden stammten. Heute trug sie nur ein knappes schwarzes Sport-BH-Top und eine dieser verdammt kurzen Jeans, die eher wie Unterwäsche aussahen. Ihre Haut glänzte leicht von Schweiß oder Sonnencreme, ich konnte es nicht genau sagen. Ihr Blick war direkt, ein wenig spöttisch, als wüsste sie genau, dass ich sie schon öfter heimlich beobachtet hatte.

„Hey, Tom“, sagte sie leise, ihre Stimme rau vom heißen Tag. „Sarah ist doch nicht da, oder? Ich hab den Pool gesehen und dachte… ich ertrink gleich vor Hitze. Darf ich?“

Ich zögerte. Mein richtiger Name ist Thomas, aber alle nennen mich Tom. Anna und ich hatten in den letzten Wochen ein paar Mal über den Zaun hinweg geplaudert – über ihren Job, über meine langweilige Buchhaltung, über die unerträgliche Hitze dieses Sommers. Immer war da dieses leise Knistern gewesen. Sie war jung, selbstsicher, hatte diese Art, einen anzusehen, als würde sie direkt in den Kopf schauen. Und ich war vierunddreißig, verheiratet, eigentlich vernünftig. Eigentlich.

„Anna… ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist“, murmelte ich, aber sie lächelte nur dieses schiefe, herausfordernde Lächeln und kletterte schon über den niedrigen Holzzaun. Ihre Brüste wippten leicht unter dem dünnen Stoff, als sie auf der anderen Seite landete. Barfuß kam sie über den warmen Stein der Terrasse auf mich zu.

„Nur ein bisschen reden. Und vielleicht ein bisschen abkühlen. Versprochen.“ Sie setzte sich nicht auf den Stuhl gegenüber, sondern direkt auf die breite Holzbank neben mich. So nah, dass ich den Duft ihrer Haut roch – Kokos, Schweiß und etwas Süßes, das mich sofort nervös machte. Ihre nackten Oberschenkel berührten fast mein Bein.

Wir redeten. Zuerst wirklich nur über Belangloses. Die Hitze. Dass der Pool in unserem Garten der einzige in der ganzen Straße war. Dass Sarah immer so lange wegblieb, wenn sie mit ihren Freundinnen unterwegs war. Annas Knie streifte mein Bein wie zufällig. Einmal. Zweimal. Beim dritten Mal blieb es dort liegen. Warm. Glatt. Gefährlich.

Ich spürte, wie mein Puls in den Hals stieg. „Anna… was machst du da?“, fragte ich leise, meine Stimme schon ganz anders als noch vor zehn Minuten.

Sie drehte den Kopf zu mir. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, die Unterlippe glänzte feucht. „Ich hab keine Lust mehr, nur zu reden, Tom. Ich will dich. Schon seit Wochen. Jedes Mal, wenn wir uns über den Zaun unterhalten haben, hab ich mir vorgestellt, wie du mich einfach packst.“

Die Worte trafen mich wie ein Schlag in den Magen. Ich hatte keine Chance. Sie lehnte sich vor, langsam genug, dass ich sie hätte stoppen können. Ich tat es nicht. Unsere Lippen trafen sich. Der Kuss war erst vorsichtig, fast fragend, dann plötzlich gierig. Ihre Zunge glitt in meinen Mund, sie schmeckte nach Kaugummi und Sommer. Meine Hand fand wie von selbst ihren Nacken, zog sie näher. Die andere Hand legte sich auf ihren Oberschenkel, fuhr höher, unter den Saum dieser winzigen Shorts. Ihre Haut war heiß. Sie seufzte leise in meinen Mund.

Wir standen gleichzeitig auf. Fast stolpernd bewegten wir uns Richtung Haus. Ihre Hände zerrten schon an meinem T-Shirt, zogen es mir über den Kopf, während ich den Knoten ihres BH-Tops öffnete. Der Stoff fiel zu Boden. Ihre Brüste waren kleiner, als ich gedacht hatte, fest und mit harten, dunklen Nippeln. Ich umfasste sie, drückte sie leicht, und sie stöhnte auf. Wir schafften es gerade noch ins Wohnzimmer. Die Terrassentür ließen wir offen, die Vorhänge halb zugezogen. Das Licht war golden und warm.

Auf dem großen grauen Ecksofa drückte ich sie nach unten. Sie setzte sich breitbeinig hin, zog mich zwischen ihre Beine und küsste mich wieder, während ihre Finger an meiner Hose nestelten. Der Gürtel klirrte. Dann spürte ich ihre Hand direkt auf meiner Haut. Sie war warm, ein bisschen klebrig vom Schweiß, und sie umfasste mich fest, strich langsam auf und ab. Ich keuchte in ihren Mund.

„Fuck, du bist schon so hart“, flüsterte sie gegen meine Lippen. „Ich will dich schmecken.“

Sie rutschte vom Sofa herunter auf die Knie, sah zu mir hoch, während sie meine Shorts und Boxershorts ganz runterzog. Ihr Blick war hungrig. Ohne zu zögern nahm sie mich in den Mund. Warm. Nass. Ihre Zunge kreiste um die Spitze, dann saugte sie mich tiefer. Ihre Augen blieben auf mich gerichtet, beobachteten jede Regung in meinem Gesicht. Ich fuhr mit den Fingern durch ihre Haare, hielt ihren Kopf sanft, aber bestimmt. Sie ließ sich führen, nahm mich tiefer, bis ich ihren Rachen spürte. Ein leises Würgen, dann ein genussvolles Stöhnen. Speichel lief ihr über das Kinn. Es war das Geilste, was ich je gesehen hatte.

Nach ein paar Minuten zog ich sie hoch. Ich wollte mehr. Ich wollte sie. Ich drehte sie um, beugte sie über die Lehne des Sofas. Sie stützte sich mit den Unterarmen ab, streckte mir ihren Hintern entgegen. Die Shorts waren schnell offen und runter. Sie trug nichts drunter. Ihre Pussy war glatt rasiert, die Lippen schon geschwollen und glänzend vor Nässe. Ich strich mit zwei Fingern durch ihre Spalte, spürte, wie bereit sie war.

„Tom… bitte… fick mich endlich“, bettelte sie leise, ihre Stimme zitterte vor Verlangen.

Ich setzte die Spitze an und schob mich langsam in sie. Sie war eng. Heiß. Unglaublich nass. Ein langer, tiefer Stoß, bis ich ganz in ihr war. Anna stöhnte laut auf, drückte ihren Rücken durch. Ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller. Das Klatschen unserer Körper hallte im Wohnzimmer wider. Ich hielt ihre Hüften fest, zog sie bei jedem Stoß zurück auf mich. Ihre Titten baumelten unter ihr, ich griff nach vorne, knetete sie grob, zwirbelte ihre Nippel. Sie wurde immer lauter.

Plötzlich zog ich mich aus ihr zurück. Sie protestierte mit einem frustrierten Laut. Ich drehte sie um, setzte mich auf das Sofa und zog sie auf meinen Schoß. Sie verstand sofort. Mit einer Hand führte sie meinen Schwanz wieder in sich, dann ließ sie sich langsam sinken, bis ich wieder komplett in ihr steckte. Ihre Hände legten sich auf meine Schultern. Sie begann zu reiten. Erst kreisend, dann auf und ab, immer schneller. Ihre Brüste wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte einen Nippel in meinen Mund, biss leicht zu. Sie schrie auf, ihre Bewegungen wurden noch wilder.

„Ich bin gleich so weit…“, keuchte sie. „Nicht aufhören…“

Ich packte ihren Arsch mit beiden Händen, half ihr, mich noch tiefer zu nehmen. Ihre Klitoris rieb bei jeder Bewegung über meinen Bauch. Ihr Stöhnen wurde höher, abgehackter. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Pussy zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen. Sie zitterte, schrie leise meinen Namen, ihre Fingernägel gruben sich tief in meine Schultern. Es war zu viel. Ich spürte, wie sich mein eigener Orgasmus unaufhaltsam aufbaute.

„Ich komme gleich…“, warnte ich sie heiser.

„In mir“, keuchte sie sofort. „Komm in mir, Tom. Bitte.“

Das war’s. Ich stieß noch ein paar Mal hart von unten in sie, dann explodierte ich. Tief in ihr. Heiße Schübe, einer nach dem anderen. Sie drückte sich fest auf mich, nahm alles auf, während sie selbst noch kleine Nachbeben hatte. Wir blieben so sitzen, verschwitzt, schwer atmend, mein Gesicht zwischen ihren Brüsten, ihre Arme um meinen Kopf geschlungen.

Minutenlang sagte keiner ein Wort. Nur unser Atem und das ferne Summen der Zikaden draußen.

Dann hörten wir es beide gleichzeitig. Das Geräusch der Haustür, die aufgeschlossen wurde.

Mein Herz setzte einen Schlag aus. Sarah. Sie war früher zurück. Viel früher.

Anna wollte aufspringen, aber ich hielt sie fest. Es war zu spät. Die Wohnzimmertür ging auf und da stand Sarah. In einem leichten weißen Sommerkleid, die Sonnenbrille noch auf dem Kopf, zwei Einkaufstüten in den Händen. Ihr Blick fiel zuerst auf uns. Auf Anna, nackt auf meinem Schoß. Auf meinen Schwanz, der immer noch halb in ihr steckte. Auf die Kleider, die überall verstreut lagen.

Die Tüten fielen mit einem dumpfen Geräusch zu Boden.

„Was… zur… Hölle…“, flüsterte sie. Ihre Stimme war ganz klein. Dann wurde sie laut. „Tom! Anna! Seid ihr vollkommen bescheuert?!“

Anna rutschte schnell von mir herunter, versuchte, ihre Shorts zu greifen. Ich saß da wie gelähmt, immer noch nackt, mein Schwanz glänzend von ihren Säften.

Sarah starrte uns an. Ihr Gesicht war rot – vor Wut, vor Scham, vor… etwas anderem? Ihre Augen wanderten über Annas nackten Körper, über meine Erektion, die trotz der Situation nicht ganz abflaute. Dann passierte etwas, das ich nie erwartet hätte. Statt weiter zu schreien, schloss sie die Tür hinter sich. Langsam. Bedächtig. Sie lehnte sich dagegen und sah uns an.

„Du hast sie gefickt“, sagte sie leise. „In unserem Wohnzimmer. Auf unserem Sofa.“

Ich wollte etwas sagen, irgendeine lahme Entschuldigung, aber sie hob die Hand.

„Halt den Mund, Tom. Anna… bleib hier.“

Anna stand wie erstarrt, ihre Shorts nur halb hochgezogen. Sarah musterte sie von oben bis unten. Dann trat sie näher. Sehr nah. So nah, dass ihre Körper sich fast berührten.

„Du bist also die kleine Nachbarin, die meinen Mann so scharf macht“, sagte Sarah leise. Ihre Stimme hatte einen Ton, den ich noch nie bei ihr gehört hatte. Dunkel. Gefährlich. Erregt.

Anna schluckte. „Es… es tut mir leid, Sarah. Ich wollte nicht…“

„Doch. Du wolltest.“ Sarah hob die Hand und strich Anna eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Und jetzt will ich auch.“

Bevor einer von uns reagieren konnte, küsste Sarah sie. Nicht zögerlich. Nicht vorsichtig. Hart. Hungrig. Ihre Hände legten sich auf Annas nackte Taille, zogen sie an sich. Anna war zuerst steif vor Schreck, dann erwiderte sie den Kuss. Ihre Hände fanden Sarahs Hüften, glitten höher, unter das Kleid.

Ich saß da und konnte nicht glauben, was ich sah. Meine Frau, die sonst so kontrolliert und zurückhaltend war, küsste die Frau, mit der ich gerade gefickt hatte. Und es war das Heißeste, was ich je gesehen hatte.

Sarah zog Anna das Top ganz aus, das sowieso nur noch locker hing. Dann streifte sie ihr eigenes Kleid über den Kopf. Darunter trug sie nur einen hellblauen Slip. Keinen BH. Ihre vollen Brüste waren schwerer als Annas, die Nippel schon hart. Die beiden Frauen pressten sich aneinander, Haut an Haut, küssten sich weiter, während ihre Hände überall gleichzeitig waren.

Ich stand auf, trat zu ihnen. Sarah sah mich an, ihre Augen waren dunkel vor Lust. „Setz dich wieder hin, Tom. Schau zu. Und dann… dann darfst du mitmachen.“

Ich gehorchte. Setzte mich zurück aufs Sofa, mein Schwanz wieder steinhart. Die beiden Frauen sanken vor mir auf den flauschigen Teppich. Sarah drückte Anna auf den Rücken, küsste ihren Hals, ihre Brüste, saugte an ihren Nippeln, bis Anna leise wimmerte. Dann wanderte Sarah tiefer. Sie zog Anna die Shorts ganz aus, spreizte ihre Beine und senkte ihren Mund zwischen Annas Schenkel.

Anna schrie auf. Ihre Hände krallten sich in Sarahs Haare. „Oh Gott… Sarah… das ist… fuck…“

Ich sah genau, wie meine Frau ihre Zunge über Annas Klitoris gleiten ließ, wie sie zwei Finger in sie schob und sie langsam fickte, während sie saugte und leckte. Annas Hüften zuckten unkontrolliert. Sie kam schnell, laut, ihr ganzer Körper bog sich durch, während Sarah nicht aufhörte, sie durch den Orgasmus zu lecken.

Danach war Sarah dran. Anna drehte sie auf den Rücken, zog ihr den Slip aus und vergrub ihr Gesicht zwischen Sarahs Beinen. Meine Frau stöhnte laut, ihre Hände in Annas Haaren. Sie sah mich dabei an, direkt in die Augen. Ihr Blick war pure Geilheit.

„Komm her, Tom“, keuchte sie. „Fick sie, während sie mich leckt.“

Ich kniete mich hinter Anna. Sie war auf allen vieren, den Kopf tief zwischen Sarahs Schenkeln. Ihr Arsch streckte sich mir entgegen, ihre Pussy glänzte nass. Ich schob mich in sie. Hart. Tief. Sie stöhnte laut in Sarahs Pussy hinein. Ich begann zu stoßen, hielt ihre Hüften fest. Jedes Mal, wenn ich in sie stieß, drückte ihr Gesicht fester gegen Sarah. Es war ein perfekter, geiler Kreislauf aus Stöhnen, Feuchtigkeit und Haut, die aufeinanderklatschte.

Wir wechselten die Positionen. Sarah legte sich auf den Rücken, Anna setzte sich auf ihr Gesicht. Ich kniete mich zwischen Sarahs Beine und fickte sie, während Anna sich an Sarahs Zunge rieb und gleichzeitig meine Brust und Schultern küsste. Dann wieder anders. Anna legte sich auf Sarah, die beiden küssten sich wild, ihre Brüste rieben aneinander. Ich fickte abwechselnd die eine, dann die andere, zog mich raus, schob mich in die Nächste. Die Geräusche waren unglaublich – nasses Schmatzen, lautes Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut.

Schweiß lief uns allen über die Körper. Die Luft roch nach Sex, nach Kokos und nach purer Lust. Anna kam ein zweites Mal, diesmal während ich sie von hinten nahm und Sarah unter ihr lag und ihre Klitoris leckte. Sarah kam kurz darauf, als Anna zwei Finger in ihr hatte und ich sie gleichzeitig von hinten leckte.

Ich hielt es nicht mehr aus. „Ich komme gleich…“, keuchte ich.

„In Anna“, sagte Sarah sofort, ihre Stimme heiser. „Füll sie. Ich will es sehen.“

Ich stieß noch ein paar Mal tief in Anna hinein, dann kam ich. Hart. Lange. Ich pumpte alles in sie, während sie zitternd auf Sarah lag. Sarah streckte die Hand aus, berührte meinen Schwanz, wo er in Anna verschwand, als wollte sie spüren, wie ich kam.

Danach brachen wir alle drei zusammen. Auf dem Teppich. Verschwitzt. Erschöpft. Befriedigt. Anna lag in der Mitte, Sarah auf der einen, ich auf der anderen Seite. Unsere Hände lagen noch aufeinander, streichelten träge über erhitzte Haut.

Keiner sagte etwas. Die Sonne stand schon tiefer, das goldene Licht fiel durch die Vorhänge und malte Streifen auf unsere nackten Körper. Draußen hörte man ein Auto vorbeifahren. Vielleicht ein Nachbar. Vielleicht Annas Mutter. Es war egal.

In diesem Moment, mit dem Nachhall der Lust noch in jedem Muskel, war nur eines klar: Dieser heiße Sommertag hatte alles verändert. Und nichts davon würde je wieder so sein wie vorher.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 31 mal|0.0/10|(0 Bewertungen)

Comments1

As Anonymous

Anonymous actions require Turnstile verification (comments and ratings).

  1. Anonymous5 days ago

    uff, die szene auf dem sofa war echt intensiv