Verbotene Analnacht mit verheirateter Kollegin

Anonymous 🎭

Es war einer dieser typischen Freitagabende im „Zum alten Wirt“, wo die letzten Gäste gegen elf gegangen waren und wir das Chaos in der Küche langsam in den Griff bekamen. Die Luft roch nach gebratenem Fleisch, frischem Bier und dem scharfen Desinfektionsmittel, das wir immer über die Arbeitsflächen kippten. Ich, Marc, 29, Koch seit sieben Jahren, stand noch mit hochgekrempelten Ärmeln am Spülbecken, während die anderen schon die Schürzen ablegten. Nur sie blieb länger. Anna.

Anna war die neue Servicekraft, die seit zwei Monaten bei uns arbeitete. Klein, höchstens eins sechzig, mit schmalen Schultern und einer fast durchscheinenden, blassen Haut, die im Neonlicht der Küche noch zerbrechlicher wirkte. Ihre Brüste waren klein, fast mädchenhaft, doch ihr Hintern war ein absoluter Kontrast – rund, fest, hoch angesetzt und so perfekt geformt, dass selbst die hässliche schwarze Servicehose ihn nicht verstecken konnte. Sie hatte einen frechen Kurzhaarschnitt, dunkelbraune Augen und ein Lächeln, das immer ein bisschen zu wissend wirkte. An diesem Abend hatte sie die obersten Knöpfe ihrer weißen Bluse geöffnet, weil es in der Küche immer noch brütend heiß war. Man sah den Ansatz ihrer Brüste und die winzigen Erhebungen ihrer Nippel, die sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten.

Die anderen waren schnell verschwunden. Erst hatte noch der Sous-Chef mit uns einen Absacker getrunken, dann der Lehrling, schließlich die zweite Kellnerin. Irgendwann saßen nur noch Anna und ich am Tresen der inzwischen dunklen Gaststube. Wir hatten eine Flasche von dem billigen Grappa aufgemacht, den der Chef für besondere Anlässe im Schrank versteckte. Aus einem wurden vier. Aus Gelächter wurde Flüstern. Aus Flüstern wurden Geständnisse.

„Ich verhüte nicht“, sagte sie plötzlich ganz direkt, während sie mit dem Finger über den Rand ihres Glases fuhr. „Mein Freund will immer Kondome, weil er Panik vor Kindern hat. Früher habe ich mal ohne gemacht… und Anal. Gott, das vermisse ich. Dieses Gefühl, wenn man richtig ausgefüllt wird. Dieses Verbotene.“

Ihre Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Jeans sofort anschwoll. Anna sah mich an, leicht beschwipst, aber mit diesem herausfordernden Blick, den ich in den letzten Wochen schon öfter bemerkt hatte. Sie wusste genau, was sie tat. Sie spielte mit mir. Und ich wollte mitspielen.

„Du bist ganz schön direkt heute“, sagte ich rau.

Sie zuckte mit den Schultern und lächelte schief. „Bin einfach geil vom langen Stehen. Und du hast den ganzen Abend meinen Arsch angestarrt, Marc. Denkst du, das merke ich nicht?“

Ich lachte leise, aber mein Herz hämmerte. „Schuldig.“

Als wir endlich rausgingen, war Anna schon ziemlich wackelig auf den Beinen. Ich bot an, sie nach Hause zu fahren. Sie wohnte nur zehn Minuten entfernt in einem dieser alten Mehrfamilienhäuser am Stadtrand. Im Auto drehte sie die Musik laut, hüpfte auf dem Beifahrersitz herum wie ein übermütiges Mädchen. Ihr enger Rock war dabei hochgerutscht und gab den Blick auf ihre schlanken Schenkel frei. Durch den dünnen Stoff ihrer Bluse sah ich, wie hart ihre Nippel waren. Es war unmöglich, den Blick abzuwenden.

„Du bist ganz schön zappelig“, sagte ich mit belegter Stimme. „Ich wette, du kannst richtig gut reiten, wenn du so drauf bist.“

Sie drehte sich zu mir, die Augen funkelnd im Licht der Straßenlaternen. „Nur wenn es nicht zu groß ist. Ich bin ziemlich eng, weißt du.“

Ich bog in ihre Straße ein und parkte den Wagen vor dem dunklen Haus. Die Luft zwischen uns war plötzlich so dick, dass man sie schneiden konnte. Anna sah mich an. Lange. Intensiv.

„Zeig ihn mir“, flüsterte sie schließlich. „Ich will ihn sehen. Jetzt.“

Mein Puls explodierte. Ohne ein weiteres Wort öffnete ich den Knopf meiner Jeans. Anna beugte sich sofort herüber. Ihre kleinen, kühlen Hände griffen in meine Boxershorts und holten meinen bereits steinharten Schwanz heraus. Als sie ihn sah, entfuhr ihr ein ehrliches, leises „Oh fuck…“.

Sie umfasste ihn mit beiden Händen. Er war deutlich dicker als ihre schmalen Handgelenke. „Der ist… größer als ich dachte. Wächst der noch?“

Statt einer Antwort legte sie einfach ihren Kopf in meinen Schoß. Ihre warmen, weichen Lippen schlossen sich um meine Eichel. Dann nahm sie ihn tiefer. Viel tiefer. Ich spürte, wie ihre Kehle sich öffnete, wie sie mich schluckte, ohne zu würgen. Ihr Speichel lief in dicken Fäden über meinen Schaft, während sie ihren Kopf auf und ab bewegte. Sie machte es nicht wild, sondern gekonnt, fast andächtig. Sie leckte, saugte, küsste die Unterseite, spielte mit der Zunge an meinem Bändchen, bis ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort zu kommen.

Zehn, vielleicht fünfzehn Minuten lang blies sie mich im Auto, bis die Scheiben komplett beschlagen waren. Immer wieder brachte sie mich bis kurz vor den Punkt, dann stoppte sie, lächelte mich frech an und küsste nur sanft meine Eichel. Meine Eier schmerzten vor Verlangen. Ich wollte mehr. Ich brauchte mehr.

„Nicht hier“, keuchte sie schließlich und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. „Fahr zu dir. Ich will dich richtig spüren.“

Die Fahrt zu meiner Wohnung dauerte nur acht Minuten, fühlte sich aber wie eine Ewigkeit an. Anna saß neben mir, eine Hand zwischen ihren eigenen Schenkeln, und rieb sich ganz offen durch den Stoff ihres Höschens. Sie stöhnte leise dabei. Es war das Geilste, was ich je gesehen hatte.

Kaum in meiner Wohnung angekommen, verschwand sie kurz im Bad. Ich nutzte die Zeit, um das Licht etwas zu dimmen und ein paar Kerzen anzuzünden. Als sie zurückkam, trug sie nur noch ihre halterlosen schwarzen Strümpfe. Der Rest war verschwunden. Ihr Körper war perfekt proportioniert – schmale Taille, kleine feste Brüste mit dunklen, steifen Nippeln und dieser unglaubliche Arsch, der bei jedem Schritt leicht wackelte.

Sie kam direkt auf mich zu, drückte mich rückwärts aufs Bett und kroch über mich. Wir küssten uns endlich richtig. Tief, hungrig, nass. Ihre Zunge spielte mit meiner, während ihre nasse Spalte über meinen harten Schwanz rieb. Sie war schon so feucht, dass ich es hören konnte.

Ich drehte uns herum, sodass sie unter mir lag. Langsam küsste ich mich ihren Körper hinunter. Ihren Hals, ihre Brüste – ich saugte lange an ihren empfindlichen Nippeln, bis sie leise wimmerte. Dann weiter über ihren flachen Bauch bis zu ihrer glatt rasierten Muschi. Sie war klein, zart, die Schamlippen schon leicht geschwollen und glänzend. Ich leckte sie langsam, genüsslich. Zuerst nur mit der flachen Zunge über ihre gesamte Spalte, dann konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler. Anna stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in meine Haare. Als ich zwei Finger in sie schob und gleichzeitig an ihrer Klit saugte, kam sie das erste Mal. Ihr ganzer kleiner Körper spannte sich an, ihre Schenkel zitterten, und sie presste ihr Becken gegen mein Gesicht, während ein langer, hoher Ton aus ihrer Kehle kam.

Ich hörte nicht auf. Während sie noch nach Luft rang, wanderte meine Zunge tiefer. Ich leckte über ihren Damm, bis zu ihrem engen, kleinen Arschloch. Anna zuckte zusammen, dann entspannte sie sich und drückte mir ihren Hintern entgegen. Ich leckte sie dort, langsam, kreisend, während meine Finger wieder in ihre nasse Muschi stießen. Sie kam ein zweites Mal, diesmal noch intensiver. Ihr Stöhnen war rau, fast animalisch.

Als sie wieder zu Atem gekommen war, sah sie mich mit glasigen Augen an. „Ich will dich jetzt. In meinem Arsch. Aber langsam, ja?“

Ich nickte, mein Schwanz pochte schmerzhaft. Ich hatte ein Kondom in der Nachttischschublade, zog es schnell über. Anna drehte sich auf alle Viere, präsentierte mir ihren perfekten Hintern. Ich verteilte reichlich Gleitgel – sowohl auf meinem Schwanz als auch auf ihrem engen Loch. Dann setzte ich meine dicke Eichel an.

Es war ein Kampf. Sie war so verdammt eng. Millimeter für Millimeter schob ich mich in sie. Anna atmete schwer, stöhnte leise, aber sie drückte sich mir entgegen. Als ich endlich bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte, verharrten wir beide einen Moment. Es fühlte sich unglaublich an. Heiß, eng, verboten.

Langsam begann ich mich zu bewegen. Erst ganz sanfte, kurze Stöße. Anna wurde immer lockerer, ihr Stöhnen immer lauter. Ich griff um sie herum und rieb ihre Klit, während ich tiefer in ihren Arsch fickte. Ihre kleinen Brüste baumelten bei jedem Stoß. Ich wurde schneller, härter. Meine Eier klatschten rhythmisch gegen ihre nasse Muschi. Anna kam ein drittes Mal – diesmal durch die Kombination aus Anal und Klitorisstimulation. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Beine gaben nach, sie fiel flach auf den Bauch.

Ich blieb in ihr, bewegte mich weiter, aber das Kondom störte plötzlich. Es nahm mir das Gefühl. Nach ein paar Minuten zog ich mich aus ihr zurück, streifte das Gummi ab und warf es weg. Anna drehte sich um, sah meinen nackten, tropfenden Schwanz und lächelte wissend.

„Komm her“, flüsterte sie.

Sie nahm ihn wieder in den Mund, saugte ihn tief ein, schmeckte sich selbst an mir. Es dauerte keine zwei Minuten, bis ich kurz davor war. Ich zog ihn heraus, sie öffnete den Mund, streckte die Zunge raus. Mit einem tiefen Stöhnen kam ich. Dicke, schwere Schübe landeten auf ihrer Zunge, in ihrem Mund, auf ihren Lippen. Sie schluckte alles, ohne mit der Wimper zu zucken, und leckte mich danach komplett sauber – Schwanz, Eier, alles.

Danach legte sie sich auf den Bauch, das Gesicht zur Seite gedreht, und wackelte ganz leicht mit ihrem Arsch. Die Art, wie ihre nasse, geschwollene Muschi zwischen ihren Schenkeln hervorblitzte, machte mich sofort wieder hart. Ich legte mich auf sie, mein Körper bedeckte ihren komplett. Mein Schwanz lag zwischen ihren Pobacken.

„Was, wenn ich jetzt einfach in deine Muschi rutsche?“, flüsterte ich in ihr Ohr, während ich ihren Nacken küsste. „Ohne alles.“

Sie zitterte leicht unter mir. „Marc… ich bin verheiratet. Und ich verhüte nicht. Das ist…“

Aber sie spreizte ihre Beine ein Stück weiter. Mein Schwanz rutschte wie von selbst zwischen ihre Schamlippen. Nur die dicke Eichel drang ein. Die Hitze war überwältigend. So viel besser ohne Latex.

„Scheiße… wir sollten das nicht…“, hauchte sie, aber ihre Hüften drückten sich mir entgegen. Ich stieß tiefer. Nur ein paar Zentimeter. Dann noch mehr. Schließlich war ich komplett in ihr. Ohne Kondom. In einer verheirateten Frau, die nicht verhütete.

Wir beide stöhnten gleichzeitig auf. Es fühlte sich viel zu gut an.

Ich begann, mich langsam in ihr zu bewegen. Tief, kreisend, genüsslich. Anna drehte ihren Kopf zu mir, und wir küssten uns, während ich sie fickte. Es war ein langsamer, intimer Fick. Ich spürte jede Regung ihrer engen, heißen Muschi. Wie sie mich massierte, wie sie immer nasser wurde.

„Fick mich richtig“, flüsterte sie irgendwann gegen meine Lippen. „Ich will es spüren. Alles.“

Das war die Erlaubnis. Ich zog mich kurz zurück, drehte sie auf den Rücken, legte ihre schlanken Beine über meine Schultern und drang wieder in sie ein. Diesmal tief und hart. Ich sah ihr dabei die ganze Zeit in die Augen. Ihre kleinen Brüste wippten bei jedem Stoß. Ich legte eine Hand um ihren schlanken Hals – nicht fest, nur genug, dass sie die Dominanz spürte. Anna verdrehte die Augen vor Lust.

Ich wurde schneller, rücksichtsloser. Das Bett quietschte. Ihre kleinen Hände krallten sich in meinen Rücken. Ich spürte, wie sich ihr nächster Orgasmus aufbaute. Ihre Muschi zog sich rhythmisch um meinen Schwanz zusammen.

„Ich komme gleich in dir“, knurrte ich.

„Ja… mach. Spritz in mich. Ich will es fühlen“, keuchte sie verzweifelt.

Das war zu viel. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam ich. Mein Schwanz pulsierte heftig, während ich mich in mehreren langen Schüben tief in ihre ungeschützte Muschi entlud. Anna kam gleichzeitig, ihre Beine zitterten unkontrolliert, sie schrie leise meinen Namen. Ihre inneren Muskeln melkten mich, saugten jeden Tropfen aus mir heraus.

Ich blieb lange in ihr. Wir küssten uns träge, während mein Schwanz langsam in ihr erschlaffte. Als ich mich schließlich aus ihr zurückzog, lief etwas von meinem Sperma aus ihrer rosigen, gut gefickten Muschi. Anna sah nach unten, strich mit zwei Fingern darüber und steckte sie sich dann in den Mund.

„Fuck… das war so falsch. Und so geil“, murmelte sie mit einem schiefen Lächeln.

Wir lagen noch eine Weile eng aneinander gekuschelt da, Haut an Haut, verschwitzt und befriedigt. Irgendwann stand ich auf, machte uns beiden ein Glas Wasser. Als ich zurückkam, lag sie auf der Seite, den Kopf auf die Hand gestützt und beobachtete mich.

„Ich sollte eigentlich nach Hause“, sagte sie leise. „Aber ich will noch nicht.“

Ich stellte die Gläser ab und legte mich wieder zu ihr. Mein Schwanz war schon wieder halbhart. Anna bemerkte es und lächelte. Sie drehte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog mich auf sich.

Diesmal fickten wir langsamer, fast zärtlich. Ich bewegte mich in langen, tiefen Stößen in ihr. Wir sahen uns die ganze Zeit an. Es war kein wilder Sex mehr, sondern etwas viel Intimeres. Ich spürte, wie ihre Muschi bei jedem Stoß leicht zuckte. Wie sie mich aufnahm, als wäre ich für sie gemacht.

Als ich das zweite Mal in ihr kam, war es ruhiger, aber nicht weniger intensiv. Ich ergoss mich tief in sie, während sie leise wimmerte und ein weiteres Mal kam. Danach blieben wir einfach so liegen. Ich in ihr. Mein Sperma tief in ihrer ungeschützten Fotze.

Erst als draußen die ersten Vögel zwitscherten, zog ich mich an und fuhr sie nach Hause. Sie saß neben mir im Auto, die Beine fest zusammengepresst, als wollte sie nichts von dem, was ich in sie gespritzt hatte, verlieren. Vor ihrer Haustür beugte sie sich noch einmal zu mir und küsste mich lange und zärtlich.

„Besorg dir die Pille danach“, flüsterte ich.

Sie nickte nur, lächelte geheimnisvoll und stieg aus.

Die nächsten Tage im Restaurant waren surreal. Wir gingen uns aus dem Weg, aber jedes Mal, wenn sich unsere Blicke trafen, war da dieses stumme Einverständnis. Dieser verbotene Funke. Wenn sie sich bückte, um etwas aus dem Kühlraum zu holen, und ich ihren perfekten Arsch in der engen Hose sah, wurde ich sofort wieder hart. Sie wusste es. Und sie genoss es.

Eines Abends, zwei Wochen später, waren wir wieder die Letzten. Die anderen waren schon gegangen. Anna kam zu mir in die Küche, während ich noch die letzten Töpfe spülte. Sie trug wieder diese verdammte enge Hose. Sie lehnte sich neben mich an die Arbeitsplatte.

„Ich hab die Pille danach genommen“, sagte sie leise. „Beim ersten Mal.“

Ich sah sie an. „Und jetzt?“

Sie biss sich auf die Unterlippe. Dann lächelte sie dieses freche, wissende Lächeln.

„Jetzt… nehme ich keine mehr. Und ich hab meinem Mann gesagt, ich übernachte heute bei einer Freundin.“

Mein Herz schlug mir bis zum Hals.

Sie trat ganz nah an mich heran, stellte sich auf die Zehenspitzen und flüsterte mir direkt ins Ohr:

„Fick mich heute Nacht wieder ohne. Ich will spüren, wie du tief in mir kommst. Wieder und wieder. Bis ich nicht mehr laufen kann.“

Ich ließ den Topf fallen, den ich gerade in der Hand hielt. Das Scheppern hallte durch die leere Küche. Dann packte ich sie, hob sie auf die kalte Edelstahl-Arbeitsplatte und küsste sie so hart, dass unsere Zähne aneinanderstießen.

Die Nacht war noch lange nicht vorbei.

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Comments2

As Anonymous

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  1. Anonymous18 days ago

    mega geil die anal teil, konnt nich aufhören zu lesen

  2. Anonymouslast month

    Sie klingt wie ne perfekte kleine schlampe. mehr davon