Verbotene Lust im Büro mit der neuen Chefin

Anonymous 🎭

Die Luft im Büro der Frankfurter Finanzberatung roch an diesem Dienstagabend nach abgestandenem Kaffee, Druckertoner und dem leichten Schweißgeruch eines langen Arbeitstages. Die meisten Kollegen waren schon gegangen, nur vereinzelt hörte man noch Tastaturklappern aus den offenen Großraumbüros. Ich, Anna, 31, Senior Analystin, saß noch über den Quartalsberichten, als es an meiner Tür klopfte. Ich schaute auf und sah sie: Lena, die neue Teamleiterin aus Wien, die seit zwei Wochen die Abteilung umkrempelte.

Sie war kleiner als ich, vielleicht eins sechzig, aber ihre Ausstrahlung machte sie größer. Dunkles, welliges Haar fiel ihr bis knapp über die Schultern, die grauen Augen blickten wach und ein bisschen spöttisch. Ihr dunkelgrauer Bleistiftrock saß eng an ihren Hüften, die weiße Bluse war oben zwei Knöpfe geöffnet – nicht unprofessionell, aber genug, um den Ansatz ihrer vollen Brüste zu zeigen. Ich hatte sie schon mehrmals dabei ertappt, wie sie mich musterte, länger als nötig. Und ich hatte zurückgeschaut. Immer öfter. Lena war verheiratet, das wusste jeder. Ein Ehering an der rechten Hand, ein Foto ihres Mannes auf dem Schreibtisch. Trotzdem lag in ihrem Blick etwas Hungriges, das mich nicht mehr losließ.

„Anna, hast du noch fünf Minuten?“, fragte sie mit diesem weichen Wiener Akzent, der irgendwie immer ein bisschen anzüglich klang. Ihre Stimme war tiefer, als man bei ihrer Größe erwartet hätte. Ich nickte, klappte den Laptop zu. „Klar. Was brauchst du?“

Statt zu antworten schloss sie die Tür hinter sich. Nicht laut, aber mit Nachdruck. Dann drehte sie den Schlüssel im Schloss. Das leise Klicken hallte in meinem Bauch wider. Sie kam langsam auf meinen Schreibtisch zu, setzte sich auf die Kante, schlug die Beine übereinander. Der Rock rutschte ein Stück höher, enthüllte den Ansatz eines schwarzen Strumpfhalters. Mir wurde heiß.

„Ich hab dich beobachtet“, sagte sie leise. „Die ganze letzte Woche. Wie du mich ansiehst, wenn du denkst, ich merke es nicht. Wie dein Blick an meinem Ausschnitt hängen bleibt. An meinem Arsch, wenn ich den Flur runtergehe.“ Sie lächelte leicht, fast verlegen, aber ihre Augen funkelten. „Und ich hab dich auch angesehen, Anna. Deine langen Beine in diesen engen Hosen. Deinen Mund. Deine Brüste, die sich unter deinen Blusen abzeichnen, wenn du dich vorbeugst.“

Ich schluckte. Mein Puls raste. Ich wollte etwas sagen, irgendwas Professionelles, aber mein Mund war trocken. Lena rutschte vom Schreibtisch, trat zwischen meine Beine, die ich automatisch öffnete. Sie war jetzt ganz nah. Ihr Parfüm – eine Mischung aus Bergamotte und warmer Vanille – mischte sich mit dem Geruch ihrer Haut. Sie roch nach Frau, nach einem langen Tag, nach Verlangen.

„Ich bin verheiratet“, flüsterte sie, als wäre das ein Geständnis und gleichzeitig eine Einladung. „Und mein Mann vögelt seit Monaten seine Assistentin. Ich will nicht mehr denken. Ich will nur noch fühlen. Und ich will dich. Jetzt. Hier.“

Ihre Hand legte sich auf meinen Oberschenkel. Warm, entschlossen. Sie beugte sich vor und küsste mich. Kein vorsichtiges Herantasten, sondern direkt, hungrig. Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge fordernd. Ich stöhnte leise in ihren Mund, griff in ihr Haar, zog sie näher. Der Kuss wurde tiefer, nasser, verzweifelter. Ihre Hände fuhren unter meine Bluse, öffneten die Knöpfe mit geübten Fingern. Als der Stoff auseinanderfiel, umfasste sie meine Brüste durch den dünnen BH, strich mit den Daumen über meine schon harten Nippel. Ich keuchte auf.

„Du bist so geil“, murmelte sie an meinen Lippen. „Ich wollte das schon tun, seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe.“

Sie zog mich hoch, schob mich gegen die Schreibtischkante. Mit einer schnellen Bewegung öffnete sie meinen Gürtel, zog meine enge Hose samt Slip bis zu den Knien herunter. Kühle Luft strich über meine nasse Scham. Lena ging in die Knie, schaute zu mir hoch, während sie meine Beine weiter spreizte. Ihr Blick war pure Lust. Dann senkte sie den Kopf und leckte mich. Langsam erst, fast andächtig, fuhr ihre Zunge durch meine Spalte, umkreiste meinen Kitzler, tauchte dann tiefer ein. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Ihre Zunge war warm, geschickt, sie saugte sanft, dann fester, wechselte den Rhythmus, bis meine Beine zitterten.

„Fuck, Lena…“, flüsterte ich und griff in ihr Haar. Sie machte ein zufriedenes Geräusch, drang mit zwei Fingern in mich ein, krümmte sie genau richtig und saugte gleichzeitig an meinem Kitzler. Der Orgasmus kam plötzlich, hart, wie eine Welle, die mich umwarf. Ich krümmte mich, presste ihren Kopf zwischen meine Schenkel, während ich lautlos kam, nur ein ersticktes Wimmern kam aus meinem Mund.

Sie stand auf, ihr Kinn glänzte von meiner Nässe. Sie küsste mich wieder, ließ mich mich selbst schmecken. Dann drehte sie mich um, beugte mich über den Schreibtisch. Mein nackter Arsch ragte ihr entgegen. Ich hörte, wie sie ihren Rock öffnete, ihn zu Boden gleiten ließ. Dann spürte ich ihre Hände auf meinen Backen, wie sie mich spreizte, wie ihre Zunge erneut zwischen meine Beine fuhr, diesmal von hinten. Sie leckte mich tief, drang mit der Zunge in mich ein, während ihre Finger meinen Kitzler massierten. Ich war schon wieder kurz davor.

„Bitte…“, keuchte ich. „Ich will dich spüren. Richtig.“

Lena lachte leise, dunkel. Sie richtete sich auf. Ich hörte ein leises Klicken, dann spürte ich etwas Hartes, Warmes zwischen meinen Schenkeln. Sie trug einen Strap-on. Schwarz, dick, mit realistiven Adern. Die Spitze drückte gegen meinen Eingang. Langsam, quälend langsam schob sie sich in mich. Zentimeter für Zentimeter. Ich stöhnte laut auf, als sie mich ausfüllte. Sie war nicht zimperlich. Als sie ganz in mir war, hielt sie kurz inne, beugte sich über mich, küsste meinen Nacken.

„Du fühlst dich so gut an“, flüsterte sie. „So eng. So nass.“

Dann begann sie, sich zu bewegen. Erst langsam, tiefe, lange Stöße, die mich jedes Mal bis zum Anschlag ausfüllten. Ich klammerte mich an der Schreibtischkante fest, meine Brüste wurden bei jedem Stoß gegen die kalte Holzplatte gedrückt. Lena wurde schneller, härter. Das Klatschen ihrer Hüften gegen meinen Arsch erfüllte den Raum. Sie griff in meine Haare, zog meinen Kopf leicht zurück, während sie mich fickte.

„Sag mir, wie sehr du das willst“, forderte sie heiser.

„So sehr… bitte… fick mich richtig…“

Sie gab mir einen kräftigen Klaps auf den Arsch, dann noch einen. Der leichte Schmerz mischte sich mit der Lust, machte alles intensiver. Ich war kurz davor, wieder zu kommen. Lena spürte es, zog sich plötzlich zurück. Ich protestierte mit einem frustrierten Stöhnen.

Sie drehte mich um, setzte mich auf den Schreibtisch, spreizte meine Beine weit. Der Strap-on ragte steif und glänzend zwischen uns auf, nass von mir. Sie trat näher, drang erneut in mich ein, diesmal von vorne. So konnte ich ihr Gesicht sehen. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen leicht geöffnet, die Augen halb geschlossen vor Lust. Sie fickte mich tief und gleichmäßig, während ihre Hand zwischen uns glitt und meinen Kitzler rieb.

Ich umfasste ihre Brüste, die immer noch im BH steckten. Ich zog den Stoff herunter, befreite sie. Sie waren schwer, rund, mit dunklen, steifen Nippeln. Ich saugte an einem, biss leicht hinein, während sie mich weiter nahm. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Rhythmus unregelmäßiger. Ich spürte, wie sich ihr eigener Orgasmus aufbaute.

„Komm mit mir“, keuchte sie. „Jetzt.“

Ich nickte nur, klammerte mich an sie, schlang die Beine um ihre Hüften. Sie rieb schneller, stieß härter. Der Druck in mir wurde unerträglich. Dann explodierte ich. Mein zweiter Orgasmus war noch heftiger, zog sich wellenförmig durch meinen ganzen Körper. Ich schrie leise auf, presste mein Gesicht gegen ihre Schulter, während meine Muskeln um den Dildo krampften. Fast gleichzeitig kam Lena. Sie zitterte am ganzen Körper, presste sich tief in mich, gab kleine, abgehackte Laute von sich, während ihr eigener Höhepunkt sie durchschüttelte.

Wir blieben lange so stehen, verbunden, schwitzend, schwer atmend. Ihr Herz schlug hart gegen meines. Schließlich zog sie sich vorsichtig aus mir zurück. Der Strap-on glänzte von meinen Säften. Sie legte ihn auf den Schreibtisch, kniete sich noch einmal zwischen meine Beine und leckte mich sanft sauber, fast zärtlich. Jede Berührung ihrer Zunge ließ mich zusammenzucken, so empfindlich war ich.

Als sie fertig war, stand sie auf, zog mich in ihre Arme. Wir küssten uns langsam, tief, ohne Hast. Ihre Hände streichelten meinen Rücken, meine Seiten, meine Brüste. Ich tat dasselbe bei ihr, erkundete ihre weiche Haut, die Rundung ihres Bauches, die festen Pobacken.

„Das war… unglaublich“, flüsterte ich schließlich.

Sie lächelte, biss mir leicht in die Unterlippe. „Und es ist noch nicht vorbei.“

Sie schob mich sanft zurück auf den Schreibtisch, diesmal legte sie sich selbst darauf, auf den Rücken, die Beine weit gespreizt. Ihr glatt rasierter Schamhügel glänzte vor Nässe. Sie sah mich auffordernd an.

„Jetzt bist du dran. Ich will deinen Mund. Und deine Finger. Bis ich nicht mehr kann.“

Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Ich kniete mich vor den Schreibtisch, zog ihren Arsch bis zur Kante und tauchte mit der Zunge in sie ein. Sie schmeckte süß und herb zugleich, nach Erregung und Frau. Ich leckte sie ausgiebig, kreiste um ihren Kitzler, saugte ihn zwischen meine Lippen, während ich zwei Finger in sie schob. Lena bog den Rücken durch, griff in mein Haar, drückte mich fester gegen sich.

„Genau so… ja… tiefer…“

Ich fickte sie mit den Fingern, erst langsam, dann schneller, krümmte sie gegen diesen einen Punkt, von dem ich wusste, dass er sie verrückt machen würde. Gleichzeitig saugte ich rhythmisch an ihrem Kitzler. Ihr Atem wurde hektisch, ihre Schenkel begannen zu zittern. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meine Finger zusammenzogen.

„Nicht aufhören… ich komm gleich wieder…“

Ich machte weiter, schneller, härter. Lena kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, das sie in ihrem Arm erstickte, um nicht laut durch den Flur zu hallen. Ihr Körper zuckte, ihre Hüften stießen gegen mein Gesicht, während eine Welle nach der anderen sie durchlief. Ich leckte sie sanft weiter, bis die Zuckungen nachließen.

Schließlich zog sie mich zu sich hoch. Wir küssten uns wieder, diesmal langsam, erschöpft, aber immer noch hungrig. Ihre Hände glitten zwischen meine Beine, strichen sanft über meine geschwollene, nasse Scham.

„Du bist immer noch so bereit“, murmelte sie zufrieden. „Ich will dich noch einmal kommen sehen. Diesmal langsam. Ganz langsam.“

Sie drehte uns herum, setzte sich auf den Bürostuhl und zog mich auf ihren Schoß. Ich spreizte die Beine, setzte mich rittlings auf sie. Der Strap-on ragte zwischen uns auf. Sie führte ihn wieder in mich, diesmal ganz langsam, ließ mich jeden Zentimeter spüren. Als ich ganz auf ihr saß, blieben wir einfach so, eng verbunden, Brust an Brust. Ihre Hände streichelten meinen Rücken, meinen Arsch, während ich begann, mich langsam auf ihr zu bewegen.

Es war ein ganz anderer Rhythmus jetzt. Ruhiger. Intensiver. Jede Bewegung ließ uns beide leise stöhnen. Ich rieb meinen Kitzler an ihrem Schambein, während der Dildo tief in mir steckte. Lena küsste meine Brüste, saugte abwechselnd an meinen Nippeln, biss zärtlich hinein. Ich hielt ihr Gesicht in meinen Händen, schaute ihr in die Augen, während ich mich auf ihr bewegte.

Die Spannung baute sich langsam auf, wie eine Spirale, die immer enger wurde. Unsere Bewegungen wurden drängender, aber immer noch kontrolliert. Wir wollten es hinauszögern. Ich spürte ihren Atem an meinem Hals, hörte ihr leises, kehliges Stöhnen jedes Mal, wenn ich mich ganz auf sie sinken ließ.

„Du fühlst dich so perfekt an“, flüsterte sie. „Ich könnte den ganzen Abend so bleiben.“

Aber der Körper hatte andere Pläne. Der dritte Orgasmus kam leise, aber überwältigend. Er begann tief in meinem Unterleib, breitete sich wellenförmig aus, bis ich am ganzen Körper zitterte. Ich presste mich fest gegen sie, vergrub mein Gesicht an ihrem Hals und kam lange und intensiv. Lena hielt mich fest, bewegte sich weiter in mir, verlängerte meinen Höhepunkt, bis ich fast schluchzte vor Lust.

Als ich mich endlich beruhigt hatte, küsste sie mich zärtlich auf die Stirn, die Nase, den Mund.

„Du bist unglaublich“, sagte sie leise. Ihre Stimme klang rau, erschöpft, zufrieden.

Wir blieben noch eine ganze Weile so sitzen, nackt, verschwitzt, eng umschlungen auf dem Bürostuhl. Die Lichter der Frankfurter Skyline funkelten durch die halb heruntergelassenen Jalousien. Irgendwann stand Lena auf, half mir, meine Kleidung zu richten, küsste mich noch einmal, diesmal fast scheu.

Sie sammelte ihren Strap-on ein, verstaute ihn in ihrer Tasche, zog ihren Rock wieder an. Bevor sie ging, drehte sie sich noch einmal um.

„Morgen früh um sieben. Mein Büro. Bring nichts mit außer dir selbst.“

Dann war sie weg. Die Tür fiel leise ins Schloss. Ich saß noch lange auf meinem Schreibtisch, die Beine leicht gespreizt, spürte ihre Nässe und meine eigene zwischen meinen Schenkeln, roch ihren Duft auf meiner Haut. Mein Körper war erschöpft, befriedigt, und doch schon wieder hungrig.

Die Nacht war noch jung. Und das Büro war groß.

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Comments3

As Anonymous

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  1. Anonymous6 days ago

    uff das war echt heiß geschrieben

  2. Anonymous14 days ago

    Die Story hat mich so richtig geil werden lassen. Klasse!

  3. Anonymous16 days ago

    mega gut, konnt kaum aufhören zu lesen