Verbotene Lust im Familienbad

Anonymous 🎭

Es war einer dieser eiskalten Dezemberabende in der alten Heimatstadt, zwei Tage vor Heiligabend. Die Straßen lagen unter einer dünnen, glitzernden Schneeschicht, die Laternen warfen warme Lichtkegel auf die alten Fachwerkhäuser. Ich war erst am Nachmittag aus Berlin zurückgekommen, um die Feiertage bei meiner Familie zu verbringen. Meine Schwester Anna hatte wie immer keine Zeit verloren und ein paar ihrer alten Schulfreundinnen eingeladen. Als ich gegen acht Uhr abends die Haustür aufschloss, drang schon lautes Gelächter und der Geruch von Glühwein aus dem Wohnzimmer.

Ich hatte gerade zwei Stunden im örtlichen Fitnessstudio verbracht, um den Frust der langen Zugfahrt loszuwerden. Verschwitzt, mit nassen Haaren unter der Mütze und einer Sporttasche über der Schulter, steckte ich den Kopf ins Wohnzimmer. „Hey zusammen.“

Anna drehte sich um, ein Weinglas in der Hand. „Da ist ja der verlorene Sohn! Komm her, sag Hallo.“

Ich nickte in die Runde. Drei Frauen saßen auf der großen Eckcouch. Zwei kannte ich nur flüchtig. Die dritte jedoch traf mich wie ein Stromschlag.

Sarah.

Sie hatte sich in den letzten Jahren verändert – auf die beste Art. Früher war sie Annas ruhige, etwas schüchterne Freundin gewesen. Jetzt saß sie da, die langen dunkelbraunen Haare offen über einem schwarzen Rollkragenpullover, der ihre vollen Brüste betonte. Ihre Jeans saß eng an den Hüften, die langen Beine lässig übereinandergeschlagen. Als sich unsere Blicke trafen, lächelte sie langsam, fast ein wenig spöttisch. Dieses Lächeln kannte ich. Wir hatten früher schon mal geflirtet, vor allem an Silvesterabenden, wenn der Alkohol die Zungen gelöst hatte. Nie war mehr passiert. Bis heute.

„Schön dich zu sehen, Tom“, sagte sie mit dieser rauchigen Stimme, die tiefer klang als früher. „Du siehst aus, als hättest du hart gearbeitet.“ Ihr Blick wanderte ganz offen über meine Schultern und die Brust unter dem engen Sportshirt.

„Fitnessstudio“, antwortete ich und spürte schon jetzt, wie sich etwas in mir regte. „Ich geh schnell duschen, bevor ich euch die Stimmung versaufe.“

Anna winkte ab. „Mach das. Wir wollen gleich in die Stadt. Die anderen Bäder sind allerdings besetzt – die Mädels machen sich schon fertig.“

Ich nickte und verschwand im Obergeschoss. Unser altes Familienbad war klein, aber hatte eine große begehbare Dusche mit Glaswand. Ich drehte das Wasser auf, zog mich aus und stellte mich unter den heißen Strahl. Der Dampf stieg schnell auf. Ich schloss die Augen und ließ das Wasser über meinen Nacken laufen, als es plötzlich leise klopfte.

„Tom? Ich bin’s, Sarah. Darf ich reinkommen? Ich muss wirklich dringend pinkeln und die anderen sind noch im Gästebad zugange.“

Mein Herz machte einen Satz. „Klar. Aber ich bin nackt.“

Die Tür ging auf. Ich hörte ihre Stiefel auf den Fliesen. Durch den beschlagenen Glasrand der Dusche sah ich ihren Schatten. Sie setzte sich auf die Toilette. Das leise Plätschern war trotz des Wassers zu hören. Ich drehte mich nicht um, aber ich wusste, dass sie mich ansah. Ich spürte ihren Blick auf meinem Rücken, auf meinem Arsch, auf meinen Beinen.

Als sie fertig war, stand sie auf, wusch sich die Hände. Das Geräusch des Wasserhahns. Dann wurde es still. Nur noch das Prasseln der Dusche.

Ich drehte mich langsam um.

Sarah stand direkt vor der Glaswand. Ihr Pullover war ein Stück hochgerutscht, sodass ein Streifen heller Haut über dem Bund ihrer Jeans zu sehen war. Ihre Augen waren groß, die Pupillen geweitet. Der Dampf hatte ihre Wangen gerötet.

„Du bist wirklich größer geworden“, murmelte sie, ohne den Blick von meinem Körper zu nehmen.

Ich grinste schief und fuhr mir mit beiden Händen durch die nassen Haare. Das Wasser lief in Bächen über meine Brust, meinen Bauch, weiter nach unten. Mein Schwanz, der schon halb hart war, seit sie hereingekommen war, zuckte unter ihrem Blick.

„Du starrst“, sagte ich leise.

„Ja. Und?“ Sie biss sich auf die Unterlippe. Diese kleine Geste machte mich sofort komplett hart. Mein Schwanz richtete sich auf, dick und schwer, die Eichel glänzte vom Wasser.

Sarah atmete hörbar ein. „Fuck, Tom… das ist… beeindruckend.“

Ich trat näher an die Glaswand heran, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen uns waren. „Willst du ihn anfassen?“

Sie zögerte keine Sekunde. Mit einer schnellen Bewegung öffnete sie die Glastür. Kalte Luft strömte herein, doch das heiße Wasser umhüllte uns sofort wieder. Sarah streckte die Hand aus. Ihre Finger waren kühl. Als sie meinen Schaft umschloss, zischte ich leise durch die Zähne.

„So hart… und so warm“, flüsterte sie und begann langsam, mich zu wichsen. Ihre Hand glitt vom Ansatz bis zur Eichel, drehte leicht, verteilte das Wasser und den ersten Lusttropfen, der aus mir herausquoll.

Ich griff nach ihrem Pullover, zog ihn hoch. Sie hob die Arme, ließ zu, dass ich ihn ihr über den Kopf zog. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre großen, runden Brüste kaum bändigen konnte. Ich öffnete den Verschluss, ließ den BH fallen. Ihre Nippel waren dunkelrosa, schon steil aufgerichtet. Ich umfasste beide Brüste, knetete sie, strich mit den Daumen über die empfindlichen Spitzen. Sarah stöhnte leise, drückte ihren Oberkörper gegen meine Hände und wichste mich fester.

„Die anderen warten unten“, murmelte ich, obwohl es mir vollkommen egal war.

„Die können warten“, antwortete sie und ging vor mir in die Knie. Die Fliesen waren nass und warm vom Dampf. Sarah sah zu mir hoch, die langen Haare fielen ihr ins Gesicht. Dann öffnete sie den Mund und nahm meine Eichel zwischen die Lippen.

Das Gefühl war überwältigend. Ihre Zunge kreiste, sie saugte sanft, dann tiefer. Sie nahm mich Stück für Stück in den Mund, bis ich gegen ihren Rachen stieß. Ich stöhnte auf, griff in ihre Haare. Sarah ließ sich nicht beirren. Sie lutschte mich mit langsamen, tiefen Bewegungen, während ihre Hand meine Eier massierte. Das Wasser prasselte auf ihren Rücken, lief über ihre nackten Schultern und Brüste. Es war das Geilste, was ich je gesehen hatte.

Nach ein paar Minuten zog ich sie hoch. Ich wollte mehr. Ich wollte alles.

Ich küsste sie hart. Unsere Zungen trafen sich gierig. Sie schmeckte nach Rotwein und Verlangen. Meine Hände glitten über ihren Rücken, öffneten ihre Jeans, schoben sie zusammen mit dem Slip herunter. Sarah kickte beides weg. Nun stand sie nackt vor mir, nur noch in schwarzen Socken. Ihr Körper war atemberaubend – schmale Taille, breite Hüften, ein perfekt rasierter Venushügel und Schamlippen, die schon glänzten vor Nässe.

Ich drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper gegen die kühle Fliesenwand neben der Dusche. Sarah spreizte die Beine, streckte mir ihren Arsch entgegen. Der Anblick ihrer nassen, leicht geöffneten Muschi brachte mich fast um den Verstand. Ich ging leicht in die Knie, positionierte meinen Schwanz an ihrem Eingang und drang mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein.

„Oh Gott… ja“, keuchte sie und drückte sich mir entgegen.

Sie war eng, heiß und unfassbar nass. Ich spürte, wie ihre Wände mich umklammerten, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Ich begann, sie zu ficken – erst langsam und tief, dann immer härter. Das Klatschen unserer nassen Körper hallte im kleinen Badezimmer wider. Sarah stützte sich mit den Händen an den Fliesen ab, bog den Rücken durch und nahm jeden Stoß mit einem leisen, geilen Stöhnen entgegen.

Ich griff um sie herum, fand ihre Klit und rieb sie im Takt meiner Stöße. Sarah wurde lauter. „Genau so… fester… bitte…“

Ich zog mich plötzlich aus ihr zurück. Sie protestierte mit einem frustrierten Laut. Ich drehte sie wieder zu mir, hob sie hoch. Sarah schlang sofort die Beine um meine Hüften. Mit dem Rücken gegen die Wand gedrückt, drang ich erneut in sie ein – diesmal noch tiefer. In dieser Position konnte ich sie richtig spüren. Ihre Brüste pressten sich gegen meine Brust, ihre Nippel rieben bei jedem Stoß über meine Haut. Wir küssten uns wild, beißen, lecken, stöhnen in den Mund des anderen.

„Ich will dich auf der Waschmaschine“, flüsterte sie plötzlich atemlos.

Ich trug sie die zwei Meter hinüber, ohne aus ihr herauszugleiten. Die alte Waschmaschine stand in der Ecke. Ich setzte Sarah auf die Kante, spreizte ihre Beine weit. Ihr Oberkörper lehnte zurück gegen die Fliesen. Ich hielt ihre Schenkel fest und fickte sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Die Maschine wackelte leicht unter uns. Sarahs Brüste hüpften bei jedem Stoß. Sie sah unglaublich aus – gerötete Wangen, halb geschlossene Augen, der Mund leicht geöffnet, aus dem immer wieder mein Name kam.

„Tom… ich bin gleich so weit…“

Ich wurde noch schneller, rammte meinen Schwanz tief in ihre nasse Hitze. Mit der einen Hand rieb ich weiter ihre Klit, mit der anderen knetete ich ihre Brust, zwirbelte den Nippel. Sarahs Stöhnen wurde höher, verzweifelter. Dann spannte sich ihr ganzer Körper an. Ihre Muschi zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen, pulsierte, melkte mich. Sie kam mit einem langen, unterdrückten Schrei, den sie in meine Schulter biss, um nicht das ganze Haus zusammenzuschreien.

Das Gefühl war zu viel. Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen. Mit drei, vier letzten harten Stößen kam auch ich. Tief in ihr, in langen, heißen Schüben pumpte ich meinen Samen in ihre zuckende Muschi. Wir klammerten uns aneinander, zitternd, keuchend, das Wasser der Dusche immer noch prasselnd im Hintergrund.

Wir blieben lange so stehen. Mein Schwanz noch halb hart in ihr, ihr Kopf an meiner Schulter, ihre Beine um meine Hüften geschlungen. Langsam wurde unser Atem ruhiger.

Sarah hob den Kopf und sah mich mit einem schiefen, zufriedenen Lächeln an. „Das war… dringend nötig.“

Ich lachte leise und küsste sie sanft auf den Mund. „Und es ist noch nicht vorbei.“

Sie zog die Augenbrauen hoch. „Die Mädels warten.“

„Sollen sie warten.“

Ich zog mich langsam aus ihr zurück. Ein dicker Tropfen meines Spermas lief aus ihrer immer noch zuckenden Öffnung über die Kante der Waschmaschine. Der Anblick machte mich schon wieder geil. Sarah folgte meinem Blick, grinste frech und strich mit zwei Fingern durch ihre Spalte, verteilte die Mischung aus uns beiden auf ihrer Klit.

„Du bist unersättlich“, murmelte ich.

„Bei dem Anblick? Ja.“ Sie rutschte von der Maschine, drehte sich um und beugte sich vor, stützte sich mit den Händen auf dem Waschbecken ab. Ihr Arsch war perfekt gerundet, die Muschi geschwollen und glänzend. „Nimm mich nochmal. Von hinten. Aber diesmal langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren.“

Ich trat hinter sie, strich mit der Eichel durch ihre nasse Spalte, verteilte unsere Säfte. Dann drang ich ganz langsam wieder in sie ein. Diesmal genoss ich jeden Millimeter. Sarah stöhnte langgezogen, als ich sie komplett ausfüllte. Ich begann, mich in ihr zu bewegen – lange, tiefe, kreisende Stöße. Meine Hände lagen auf ihren Hüften, manchmal glitten sie nach vorne zu ihren Brüsten, zogen an den Nippeln, während ich sie fickte.

Das Badezimmer war erfüllt vom Geräusch unseres Atems, dem leisen Schmatzen ihrer nassen Muschi und dem ständigen Prasseln des Wassers. Sarah drückte sich mir bei jedem Stoß entgegen, rotierte leicht mit den Hüften. Es war unglaublich intensiv. Wir sprachen kaum, nur ab und zu ein „Genau so…“, „Tiefer…“, „Du fühlst dich so gut an…“

Ich spürte, wie sich bei ihr ein zweiter Orgasmus aufbaute. Diesmal langsamer, tiefer. Ihre Beine begannen zu zittern. Ich griff unter sie, fand wieder ihre Klit und rieb sie in kleinen, festen Kreisen. Sarahs Stöhnen wurde tiefer, animalischer. Dann kam sie erneut – nicht so explosiv wie beim ersten Mal, sondern in einer langen, wellenförmigen Welle, die ihren ganzen Körper durchlief. Ihre inneren Muskeln massierten meinen Schwanz so intensiv, dass auch ich nicht mehr lange durchhielt.

„Ich komme gleich wieder“, keuchte ich.

„In mir“, flüsterte sie heiser. „Alles in mir.“

Mit einem tiefen, langen Stoß ergoss ich mich ein zweites Mal in sie. Es fühlte sich an, als würde es nie enden. Wir blieben ineinander verschlungen stehen, bis mein Schwanz langsam weicher wurde und schließlich aus ihr herausglitt.

Sarah drehte sich um, schlang die Arme um meinen Hals und küsste mich lange und zärtlich. Das heiße Wasser der Dusche spülte den Schweiß und die Spuren unseres Verlangens von unseren Körpern.

„Die anderen fragen sich bestimmt schon, wo ich bleibe“, murmelte sie schließlich gegen meine Lippen.

Ich strich ihr eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. „Sag ihnen, die Dusche war kaputt und du hast mir geholfen, sie zu reparieren.“

Sie lachte leise, dieses tiefe, rauchige Lachen, das mich sofort wieder scharfmachte. „Und was sagen wir morgen, wenn sie merken, dass wir beide die gleiche Ausrede benutzt haben?“

Ich zuckte mit den Schultern und zog sie noch einmal eng an mich. „Dann sagen wir einfach die Wahrheit. Dass wir endlich das gemacht haben, was wir schon vor Jahren hätten tun sollen.“

Sarah sah mich an. In ihren Augen lag etwas Neues – nicht nur Lust, sondern auch eine tiefe, ehrliche Zuneigung. „Das war kein One-Night-Stand für mich, Tom. Nicht nach dem hier.“

Ich nickte. „Für mich auch nicht.“

Wir küssten uns noch einmal, langsam, fast andächtig. Dann stieg sie aus der Dusche, trocknete sich ab und zog sich an. Bevor sie die Tür öffnete, drehte sie sich noch einmal um. Ihr Blick wanderte über meinen nackten, immer noch halb erregten Körper.

„Heute Nacht, nachdem alle schlafen gegangen sind… kommst du dann zu mir ins Gästezimmer?“

Ich lächelte. „Versuch mal, mich davon abzuhalten.“

Sie zwinkerte mir zu, öffnete die Tür einen Spalt und verschwand nach draußen. Ich blieb noch einen Moment unter dem warmen Wasser stehen, das Herz klopfte mir bis zum Hals. Die Feiertage hatten gerade erst begonnen, und ich wusste bereits, dass es die geilsten Weihnachten meines Lebens werden würden.

Und alles hatte in diesem kleinen, dampfenden Badezimmer begonnen.

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Comments1

As Anonymous

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  1. Anonymous3 days ago

    boah das war mega heiß, vor allem die waschmaschine