Der Regen prasselte gegen die großen Fenster meines Lofts in Friedrichshain. Es war einer dieser typischen Berliner Herbstabende, an denen die Stadt aussah, als würde sie sich selbst auflösen. Ich hatte das Licht gedimmt, nur die Stehlampe in der Ecke warf einen warmen, orangenen Schein über die alten Holzdielen. Auf dem großen Ecksofa saßen wir zu dritt: ich, mein Sohn Finn und seine Kommilitonin Sophie. Wir hatten uns einen alten Tarantino-Film reingezogen, „Pulp Fiction“, weil Sophie den noch nie gesehen hatte. Finn war irgendwann während der Szene mit dem Überdosis-Adrenalin-Stoß eingeschlafen, den Kopf schräg auf einem Kissen, die Beine ausgestreckt. Typisch für ihn – sobald der Adrenalinspiegel im Film fiel, fiel auch seiner.
Ich bin Alex, 47, geschieden seit vier Jahren. Früher habe ich als Statiker in einem großen Architekturbüro gearbeitet, heute mache ich freiberuflich Gutachten für denkmalgeschützte Gebäude. Mein Leben ist ruhig, fast zu ruhig. Finn studiert Architektur an der TU, und Sophie, 23, ist in seinem Jahrgang. Sie ist keine von diesen austauschbaren Instagram-Schönheiten. Sophie hat etwas Eigenes. Kurze, wilde rote Locken, die sie meist mit einem alten Seidentuch bändigt, Sommersprossen über die Nase, die im Sommer noch deutlicher hervortreten, und diese unglaublich direkten graublauen Augen, die einen ansehen, als würden sie genau wissen, was in einem vorgeht. Sie malt neben dem Studium, große abstrakte Leinwände mit kräftigen Farben. Wenn sie redet, gestikuliert sie wild, und wenn sie lacht, klingt es, als würde die ganze Welt kurz heller werden.
An diesem Abend trug sie eine ausgewaschene schwarze Jeans und ein viel zu großes graues Sweatshirt, das ihr von der Schulter rutschte und den Ansatz eines schwarzen BH-Trägers freigab. Sie saß rechts von mir, die Beine untergeschlagen, eine Wolldecke über uns beiden, weil die alte Heizung wieder mal streikte. Finn schnarchte leise auf der anderen Seite des Sofas. Zwischen uns war nur noch diese Decke und die wachsende Spannung, die ich mir zuerst nicht erklären konnte.
Es begann mit einem zufälligen Streifen ihres Knies an meinem Oberschenkel. Ich schob es auf die Enge des Sofas. Dann passierte es wieder. Diesmal blieb ihr Bein dort. Die Wärme ihres Körpers drang durch den dünnen Stoff meiner Jogginghose. Ich starrte auf den Bildschirm, auf Samuel L. Jackson, der gerade „Ezekiel 25:17“ zitierte, aber die Worte erreichten mich nicht. Mein Puls war in meinem Hals, in meinen Schläfen, vor allem aber in meiner Mitte.
Sophies Hand lag zuerst nur auf ihrem eigenen Knie. Dann wanderte sie wie beiläufig unter die Decke. Ich spürte, wie ihre Finger mein Bein streiften, erst leicht, dann mit mehr Absicht. Sie zeichnete kleine Kreise auf dem Stoff meiner Hose, genau über dem Oberschenkelmuskel. Ich hielt den Atem an. Mein Schwanz reagierte sofort, wurde schwer und drückte gegen den weichen Stoff. Sie musste es spüren. Sie musste es wissen.
Ich riskierte einen Blick zu ihr. Ihr Gesicht war völlig entspannt, die Augen auf den Fernseher gerichtet, ein leichtes Lächeln in den Mundwinkeln. Als sie merkte, dass ich sie ansah, drehte sie langsam den Kopf. Unsere Blicke trafen sich. In ihren Augen lag keine Scham, kein Zögern. Nur pure, unverhohlene Lust. Ihre Finger glitten höher, direkt auf die harte Beule in meiner Hose. Sie drückte sanft zu. Ein Schauer jagte durch meinen ganzen Körper.
„Alles okay bei dir, Alex?“, flüsterte sie, so leise, dass Finn es selbst im wachen Zustand nicht gehört hätte. Ihre Stimme war rau, tiefer als sonst. Ihre Hand begann, mich langsam zu massieren, kreisend, auf und ab, genau im richtigen Druck. Ich biss mir auf die Unterlippe, um kein Geräusch zu machen. Die Situation war so absurd, so verboten – direkt neben meinem schlafenden Sohn, unter einer dünnen Decke, während auf dem Fernseher gerade die Gewalt explodierte.
Sophie rückte noch näher. Ihr Atem streifte mein Ohr. „Du bist schon so hart“, hauchte sie. „Das gefällt mir.“ Ihre Finger fanden den Bund meiner Hose, schlüpften darunter. Als ihre warme Hand meinen nackten Schwanz umschloss, entfuhr mir ein leises Zischen. Sie lächelte triumphierend und begann, mich langsam zu wichsen. Ihre Bewegungen waren geübt, fast spielerisch. Sie fuhr mit dem Daumen über die Eichel, verteilte die erste Feuchtigkeit, die aus mir herausquoll. Ich konnte nicht mehr stillsitzen. Meine Hüften zuckten leicht gegen ihre Hand.
„Schhh“, machte sie leise und küsste mich plötzlich auf den Hals, genau unter dem Ohr. Ihre Lippen waren heiß. Ihre Zunge fuhr kurz über meine Haut. Ich drehte den Kopf, und unsere Münder fanden sich. Der Kuss war nicht vorsichtig. Er war hungrig. Ihre Zunge drängte sich sofort in meinen Mund, spielte mit meiner, während ihre Hand weiter meinen Schwanz bearbeitete, jetzt schneller, fester. Ich schmeckte den Rotwein, den wir vorhin getrunken hatten, und etwas Süßes, das nur sie war.
Finn murmelte im Schlaf etwas Unverständliches und drehte sich auf die andere Seite. Wir erstarrten beide für einen Moment. Sophies Hand blieb um meinen Schwanz geschlossen, pulsierend, warm. Als Finn wieder ruhig atmete, grinste sie an meinen Lippen und biss sanft in meine Unterlippe.
„Wir sollten das nicht hier machen“, flüsterte ich heiser, obwohl alles in mir das Gegenteil schrie.
„Doch. Genau hier. Genau jetzt“, antwortete sie und küsste mich wieder, tiefer, fordernder. Ihre Hand ließ von mir ab, nur um meine Finger zu nehmen und zwischen ihre Beine zu führen. Sie trug keine Unterwäsche unter der Jeans. Ich spürte die Hitze sofort. Der Stoff war schon feucht. Ich öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss leise herunter. Meine Hand glitt in ihre Hose, fand ihre glatte, nasse Spalte. Sie war rasiert, nur ein schmaler Streifen weicher Haare oberhalb. Als mein Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen glitt und ihre Klitoris fand, sog sie scharf die Luft ein.
Wir küssten uns weiter, während ich sie streichelte, erst langsam, dann schneller. Sie war so nass, dass es leise schmatzte, wenn mein Finger in sie eindrang. Sie spreizte die Beine ein wenig weiter, gab mir mehr Raum. Ihr Atem ging stoßweise an meinem Mund. Ich spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um meinen Finger zusammenzogen, als sie kurz davor war. Doch sie wollte nicht kommen. Noch nicht.
„Komm mit“, flüsterte sie plötzlich, zog meine Hand aus ihrer Hose und stand auf. Sie reichte mir die Hand. Finn schlief tief und fest. Wir schlichen leise durch das große Loft in Richtung Küche. Die offene Wohnküche lag etwas abseits, durch einen halbhohen Bücherregal-Wand abgetrennt. Hier war das Licht noch schummriger. Sophie drehte sich zu mir um, zog sich das Sweatshirt über den Kopf. Darunter trug sie nur den schwarzen BH. Ihre Brüste waren kleiner, als ich erwartet hatte, fest und mit hellen, steifen Brustwarzen. Ich trat zu ihr, umfasste sie mit beiden Händen, senkte den Kopf und nahm eine in den Mund. Sie stöhnte leise, fuhr mit den Fingern durch meine kurzen Haare.
„Zieh dich aus“, befahl sie leise. Ich gehorchte. Meine Jogginghose fiel zu Boden. Mein Schwanz stand hart und dick nach oben, die Eichel glänzte bereits. Sophie sah ihn an, leckte sich über die Lippen. Dann kniete sie sich direkt auf den alten Perserteppich vor mir. Ohne Vorwarnung nahm sie mich in den Mund. Tief. Bis zum Anschlag. Ich unterdrückte ein Stöhnen, griff in ihre roten Locken. Ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, saugte, leckte, während ihre Hand den Schaft massierte. Sie sah zu mir auf, die Augen groß und dunkel vor Lust. Der Anblick, wie ihre vollen Lippen sich um meinen Schwanz spannten, war fast zu viel.
Ich zog sie hoch, küsste sie hart, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge. Mit einer Hand öffnete ich ihren BH, warf ihn zur Seite. Dann schob ich ihr die Jeans über die Hüften. Sie stieg heraus, stand nun vollkommen nackt vor mir. Ihr Körper war schlank, aber weiblich. Die Taille schmal, die Hüften rund, der Hintern fest und einladend. Zwischen ihren Beinen glänzte ihre Erregung.
Ich hob sie hoch. Sie schlang sofort die Beine um meine Hüften. Mein Schwanz drückte gegen ihre nasse Spalte. Langsam ließ ich sie tiefer sinken. Die Spitze drang in sie ein. Sie war eng. So verdammt eng und heiß. Wir stöhnten beide leise, als ich sie ganz auf mich gleiten ließ. Ihre Arme schlangen sich um meinen Nacken. Ich trug sie die wenigen Schritte zum Esstisch aus massiver Eiche, setzte sie auf die Kante und begann, mich in ihr zu bewegen.
Zuerst langsam, tief. Jeder Stoß ließ ihren ganzen Körper erzittern. Ihre Brüste wippten leicht. Ich senkte den Kopf, saugte an ihren Nippeln, während ich sie fickte. Sophie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet. Kleine, unterdrückte Laute kamen aus ihrer Kehle – halb Stöhnen, halb Wimmern.
„Fester“, flüsterte sie. „Bitte, Alex. Fick mich fester.“
Ich packte ihre Hüften, zog sie noch näher an die Kante und stieß härter zu. Das Klatschen unserer Körper war jetzt deutlicher zu hören. Der Tisch knarrte leise unter uns. Sophie stützte sich mit den Händen hinter sich ab, spreizte die Beine noch weiter. Ich sah zu, wie mein dicker Schwanz immer wieder in ihrer engen, nassen Fotze verschwand, sah, wie ihre Schamlippen sich um mich spannten, wie ihre Klitoris bei jedem Stoß leicht vibrierte.
Sie kam plötzlich, ohne Vorwarnung. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Beine zitterten, sie presste das Gesicht gegen meine Schulter, um ihren Schrei zu dämpfen. Ich spürte, wie ihre inneren Muskeln mich melkten, wie heiße Wellen durch ihren Körper jagten. Ich hörte nicht auf, fickte sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie erschlaffte und mich mit glasigen Augen ansah.
„Dreh dich um“, sagte ich heiser.
Sie gehorchte sofort, drehte sich auf dem Tisch, beugte sich nach vorne, streckte mir ihren perfekten Hintern entgegen. Ihre Beine waren leicht gespreizt, ihre nasse Fotze glänzte im schwachen Licht. Ich trat hinter sie, strich mit der Hand über ihren Rücken, über die Wirbelsäule, die sich so schön durchbog. Dann drang ich wieder in sie ein, diesmal von hinten. Tiefer. Intensiver.
Ich hielt ihre Hüften fest und fickte sie mit langen, harten Stößen. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr war, stöhnte sie auf. Ihre Hände krallten sich in die Tischkante. Ihr rotes Haar fiel ihr ins Gesicht. Ich griff in ihre Locken, zog sanft ihren Kopf nach hinten, sodass ihr Rücken sich noch mehr durchbog. Der Anblick war unglaublich – ihr schmaler Rücken, der runde Arsch, wie mein Schwanz zwischen ihren Backen verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihren Säften.
„Ich spüre dich so tief“, keuchte sie. „Gott, Alex… du fühlst dich so gut an.“
Ich ließ eine Hand nach vorne gleiten, fand ihre Klitoris und rieb sie im Takt meiner Stöße. Sophie begann zu zittern. Ihr zweiter Orgasmus kam langsamer, aber intensiver. Sie drückte den Rücken durch, presste sich gegen mich, und ich spürte, wie ihre Fotze sich rhythmisch um meinen Schwanz zusammenzog. Diesmal stöhnte sie lauter, konnte sich nicht mehr ganz zurückhalten. Das Geräusch ging mir direkt in den Unterleib.
Ich spürte, wie sich mein eigener Höhepunkt aufbaute. Ein heißer, drängender Druck in meinen Eiern. Ich wollte in ihr kommen, tief in ihr, aber die Vernunft siegte im letzten Moment. Mit einem letzten, harten Stoß zog ich mich heraus, drehte sie wieder zu mir und drückte sie auf die Knie. Sophie verstand sofort. Sie öffnete den Mund, nahm meinen tropfenden Schwanz tief in den Rachen und sah zu mir auf, während ich kam.
Der Orgasmus war brutal. Ich pumpte Schub um Schub heißes Sperma in ihren Mund. Sie schluckte alles, ohne zu zögern, die Augen weiter auf mich gerichtet. Ein paar Tropfen liefen aus ihrem Mundwinkel, über ihr Kinn. Sie lächelte, leckte sich die Lippen, nahm noch einmal meine Eichel in den Mund und saugte die letzten Reste heraus, bis ich vor Überreizung zusammenzuckte.
Danach blieben wir einen Moment so. Ich lehnte mich gegen den Tisch, sie kniete noch immer vor mir, den Kopf gegen meinen Oberschenkel gelehnt. Unser Atem ging schwer. Der Regen prasselte noch immer gegen die Fenster. Von der Couch her kam ein leises Schnarchen – Finn hatte von alldem nichts mitbekommen.
Sophie stand langsam auf, schmiegte sich an mich. Ihre Haut war heiß und leicht verschwitzt. Ich strich ihr eine feuchte Locke aus dem Gesicht. Sie sah zu mir hoch, und in diesem Blick lag etwas Neues. Keine Scham. Kein Bedauern. Nur eine tiefe, ruhige Zufriedenheit und die klare Erkenntnis, dass das, was gerade passiert war, kein Versehen gewesen war.
„Das war… intensiv“, flüsterte sie schließlich, ein kleines, schiefes Lächeln im Gesicht.
Ich nickte nur, unfähig, etwas zu sagen. Meine Beine fühlten sich noch immer wie Wackelpudding an. Wir zogen uns leise an, wischten mit Küchenpapier den Tisch ab, als wäre nichts gewesen. Dann gingen wir zurück zum Sofa. Finn schlief immer noch tief und fest. Sophie kuschelte sich wieder unter die Decke, diesmal etwas weiter von mir entfernt, aber ihr Fuß blieb unter der Decke an meinem Bein liegen. Eine stille, geheime Berührung.
Der Film war fast zu Ende. Die Credits liefen bereits. Ich starrte auf den Bildschirm, ohne etwas zu sehen. Mein Herz schlug noch immer viel zu schnell. Sophies Duft hing in meiner Nase, der Geschmack ihrer Haut noch auf meiner Zunge. Ich spürte die Erschöpfung in meinen Gliedern und gleichzeitig eine seltsame, tiefe Wachheit.
Als der Abspann vorbei war, schaltete ich den Fernseher aus. Die plötzliche Stille war ohrenbetäubend. Sophie drehte den Kopf zu mir. Im schwachen Licht der Stehlampe trafen sich unsere Blicke erneut. Diesmal lag in ihren Augen eine stumme Frage. Und in meinen, das wusste ich, lag die Antwort.
Ja. Es war nicht vorbei. Noch lange nicht. Aber für diesen einen Abend, diesen einen verbotenen, atemlosen Moment in meinem Loft in Friedrichshain, während mein Sohn neben uns schlief, war es genug. Mehr als genug.
Und doch wusste ich tief in mir, dass ich jede einzelne Sekunde davon wieder tun würde. Ohne zu zögern.
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Comments1
Anonymous2 days ago mega heiß, besonders die Szene am Tisch