Es war ein verregneter Oktobertag, als ich mit meiner Freundin Julia beschloss, für ein langes Wochenende in die österreichischen Alpen zu fahren. Nicht in irgendein Hotel, sondern in eine alte, abgelegene Almhütte, die ihr Onkel uns für ein paar Tage überlassen hatte. Julia hatte die Idee gehabt, dass wir endlich mal richtig abschalten sollten – weg von der Stadt, weg von den endlosen Meetings, weg von allem. Nur wir beide, die Berge und die Stille. Ich war sofort dabei. Was ich nicht wusste: Die Stille würde sich schneller in etwas ganz anderes verwandeln, als ich mir je hätte träumen lassen.
Die Fahrt von München dauerte knapp drei Stunden. Der Regen wurde mit jeder Kurve dichter, und als wir endlich den schmalen Waldweg hinauffuhren, war der Himmel fast schwarz. Die Hütte lag versteckt in einem kleinen Hochtal, umgeben von dichten Fichten und einem Bach, der laut rauschend am Haus vorbeifloss. Holzverkleidet, mit einem riesigen Kachelofen im Wohnzimmer und einer überdachten Terrasse, auf der ein Whirlpool stand. Kaum hatten wir die Tür aufgeschlossen, roch es nach altem Holz, Harz und einem Hauch von Kaminfeuer. Julia strahlte. Ich auch – aber aus ganz anderen Gründen. Ich hatte den Whirlpool sofort gesehen.
Wir räumten die paar Sachen aus dem Auto, machten Feuer und kochten uns eine einfache Pasta. Julia war müde von der Fahrt und verkündete nach dem Essen, dass sie sich gleich hinlegen würde. „Geh du ruhig noch in den Pool“, sagte sie und küsste mich auf die Wange. „Ich bin in zehn Minuten weg.“ Ich nickte nur, zog mir die Badehose an, holte mir ein kaltes Bier aus dem Kühlschrank und trat hinaus auf die Terrasse. Die Luft war eisig, vielleicht drei Grad, und der Regen hatte aufgehört. Nur noch leichter Nebel hing zwischen den Bäumen. Das Wasser im Whirlpool dampfte wie ein Hexenkessel. Ich stieg hinein, drehte die Düsen auf und lehnte mich zurück. Das heiße Wasser und der kalte Wind auf meinem Gesicht – ein Kontrast, der sofort alles andere aus meinem Kopf spülte.
Ich weiß nicht, wie lange ich so saß, die Augen geschlossen, das Bier in der Hand. Irgendwann hörte ich die Terrassentür knarren. Ich öffnete die Lider und sah sie. Julia hatte mir erzählt, dass ihre Tante Marlene manchmal spontan vorbeikommen würde, wenn sie in der Gegend war. Aber dass sie heute Abend noch auftauchen würde, hatte sie nicht erwähnt. Marlene war Anfang sechzig, schlank, mit kurzen, silbergrauen Haaren, die sie lässig nach hinten gekämmt trug. Sie hatte diesen selbstbewussten, fast spöttischen Blick, den nur Frauen haben, die ihr Leben lang wussten, was sie wollten. Und sie war verdammt attraktiv. Nicht auf die aufgesetzte Art, sondern auf eine natürliche, reife Art, die mich sofort nervös machte.
Sie trug einen dunklen Bademantel aus dickem Frottee. „Störe ich, Lukas?“, fragte sie mit dieser rauchigen Stimme, die irgendwie immer ein bisschen amüsiert klang. Ich schüttelte den Kopf. „Überhaupt nicht. Julia schläft schon.“ Marlene lächelte. „Gut. Dann habe ich den Whirlpool ja ganz für mich allein – oder mit dir.“ Sie ließ den Bademantel fallen. Darunter trug sie einen schlichten, dunkelblauen Einteiler, der sich eng an ihren Körper schmiegte. Ihre Brüste waren voll, die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem nassen Stoff ab, als sie langsam ins Wasser stieg. Ihre Haut war glatt, fast faltenlos für ihr Alter, die Schultern trainiert von jahrelangem Wandern und Skifahren. Ich spürte, wie mein Puls sofort in die Höhe schoss. Das Wasser verbarg viel, aber nicht alles. Und Marlene bemerkte es.
Wir redeten zuerst über Belangloses. Über den Regen, über die Hütte, darüber, wie sehr Julia sich auf das Wochenende gefreut hatte. Aber mit jedem Satz wurde die Luft zwischen uns dicker. Sie saß mir direkt gegenüber, die Arme auf dem Rand des Pools ausgebreitet, die Beine leicht gespreizt, sodass die Strömung der Düsen zwischen ihren Schenkeln spielte. Ihr Blick wanderte immer wieder über meine Brust, meinen Hals, meinen Mund. Irgendwann wurde es still. Nur das Blubbern des Wassers und das leise Rauschen des Baches waren zu hören.
„Weißt du“, sagte sie plötzlich leise, „Julia hat mir viel von dir erzählt. Dass du so … aufmerksam bist. Dass du immer genau hinsiehst.“ Sie lächelte schief. „Ich hab mich schon gefragt, wie du wohl aussiehst, wenn du wirklich hinsiehst.“
Ich schluckte. Mein Schwanz war inzwischen steinhart. „Marlene … das ist …“
„Falsch?“, unterbrach sie mich und zog eine Augenbraue hoch. „Vielleicht. Aber ich bin keine Heilige. Und du bist auch kein kleiner Junge mehr.“ Sie rutschte näher, bis ihre Knie meine berührten. Das Wasser schwappte. „Ich hab gesehen, wie du mich angestarrt hast, als ich reingekommen bin. Und es hat mir gefallen. Sehr sogar.“
Sie wartete keine Antwort ab. Stattdessen griff sie unter Wasser nach meiner Hand und zog sie langsam zu sich. Ich spürte die glatte Haut ihrer Schenkel, dann den Rand ihres Badeanzugs. Sie schob meine Finger darunter. Ihre Schamlippen waren bereits geschwollen und heiß. Sie seufzte leise, als ich sie berührte. Mit der anderen Hand öffnete sie den Träger ihres Badeanzugs und zog ihn nach unten. Ihre Brüste kamen frei, schwer und wunderschön, die Nippel hart von der Kälte und der Erregung. Ich konnte nicht anders. Ich beugte mich vor und nahm einen in den Mund. Marlene stöhnte leise, legte den Kopf in den Nacken und drückte meine Hand fester zwischen ihre Beine.
„Komm“, flüsterte sie nach einer Weile. „Ich will dich richtig spüren. Nicht hier draußen.“
Wir stiegen aus dem Pool. Der kalte Wind traf uns wie ein Schlag, aber das machte es nur noch intensiver. Marlene nahm meine Hand und zog mich ins Haus. Wir tropften den ganzen Flur voll, bis wir in dem kleinen Schlafzimmer ankamen, das sie sich für das Wochenende genommen hatte. Ein breites Bett aus massivem Holz, ein kleiner Ofen, der leise knackte. Kaum war die Tür zu, drückte sie mich gegen die Wand und küsste mich. Kein zögerliches Küssen. Ein hungriger, tiefer Kuss, als hätte sie seit Jahren darauf gewartet. Ihre Zunge spielte mit meiner, ihre Hände zogen mir die nasse Badehose herunter. Mein Schwanz sprang ihr hart entgegen. Sie umfasste ihn sofort, massierte ihn mit festem Griff, während sie mich weiter küsste.
Ich schob den nassen Badeanzug ganz nach unten. Sie stieg heraus und stand nackt vor mir. Ihr Körper war atemberaubend. Straff, sportlich, mit leichten silbernen Linien auf der Haut, die von einem langen Leben erzählten. Ihre Scham war nur ganz leicht mit kurzen, grauen Härchen bedeckt. Ich wollte sie schmecken. Sofort. Ich drückte sie aufs Bett, spreizte ihre Beine und kniete mich dazwischen. Der erste Zungenschlag über ihre Klit ließ sie aufstöhnen. Sie schmeckte herb und süß zugleich, nach Frau und nach Verlangen. Ich leckte sie langsam, ausgiebig, ließ meine Zunge kreisen, tauchte in sie ein, saugte sanft an ihrer Klitoris. Marlene krallte sich in meine Haare, ihre Hüften zuckten. „Ja … genau so … mach weiter“, keuchte sie. Ihre Stimme war jetzt ganz rau.
Ich schob zwei Finger in sie. Sie war unglaublich nass. Die Wände ihrer Pussy umschlossen meine Finger eng und heiß. Ich krümmte sie, fand den Punkt, der sie fast sofort zum Zittern brachte. Während ich sie mit der Zunge verwöhnte, fickte ich sie langsam mit den Fingern. Ihr Stöhnen wurde lauter, tiefer. Ihre Schenkel begannen zu beben. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, aber ich hörte nicht auf. Ich wollte, dass sie kam. Hier und jetzt. Und sie kam. Hart. Ihr ganzer Körper bog sich durch, sie presste ihr Becken gegen mein Gesicht, ein langer, kehliger Laut kam aus ihrer Kehle. Ich leckte sie weiter, bis das Zucken langsam abebbte.
Marlene zog mich hoch. Ihre Augen waren dunkel vor Lust. „Jetzt will ich dich in mir haben“, sagte sie heiser. „Komm her.“
Ich legte mich auf sie. Sie führte meinen Schwanz selbst. Die Spitze drang zwischen ihre nassen Lippen, dann schob ich mich langsam in sie. Die Hitze war überwältigend. Sie war eng, viel enger als ich erwartet hatte. Wir stöhnten beide gleichzeitig, als ich ganz in ihr war. Ich blieb einen Moment still liegen, spürte, wie sie mich umschloss, genoss das Gefühl. Dann begann ich mich zu bewegen. Langsam zuerst, tiefe, lange Stöße. Marlene schlang ihre Beine um meine Hüften und zog mich tiefer. Ihre Fingernägel kratzten über meinen Rücken. „Fester“, flüsterte sie. „Ich will dich richtig spüren.“
Ich wurde schneller. Das Bett knarrte leise im Takt. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Ich beugte mich hinunter, nahm einen Nippel zwischen die Lippen, saugte fest daran, während ich sie immer härter fickte. Marlene keuchte meinen Namen, ihre Hände krallten sich in meinen Arsch, spornten mich an. Der Schweiß lief uns beiden über die Haut, obwohl der Ofen gar nicht so heiß war. Die Luft im Zimmer war schwer von unserem Stöhnen und dem Geruch von Sex.
Nach einer Weile zog ich mich aus ihr zurück. Ich wollte sie von hinten sehen. Marlene verstand sofort. Sie drehte sich um, kniete sich aufs Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ihr Rücken war leicht durchgedrückt, die Wirbelsäule zeichnete sich deutlich ab. Ihr Arsch war rund, fest, mit leichten Dellen an den Seiten. Ich konnte nicht widerstehen und gab ihr einen leichten Klaps. Sie lachte leise und drückte sich mir entgegen. „Mach schon“, sagte sie ungeduldig.
Ich drang wieder in sie ein. Diesmal tiefer. Von hinten fühlte sie sich noch enger an. Ich hielt sie an den Hüften, zog sie bei jedem Stoß gegen mich. Das Klatschen unserer Körper hallte durch das kleine Zimmer. Marlene stützte sich auf die Unterarme, den Kopf nach unten, und stöhnte bei jedem tiefen Stoß. Ich griff nach vorne, fand ihre Klit und rieb sie im gleichen Rhythmus. Ihr Stöhnen wurde höher, verzweifelter. „Ich … ich komme gleich wieder …“, keuchte sie. „Nicht aufhören …“
Ich hörte nicht auf. Ich fickte sie schneller, härter, kreiste mit den Fingern um ihre Klit. Und dann kam sie. Zum zweiten Mal. Diesmal noch intensiver. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Pussy zog sich so fest um meinen Schwanz zusammen, dass ich fast selbst gekommen wäre. Sie schrie leise in das Kissen, zitterte am ganzen Körper. Ich hielt sie fest, drang tief in sie ein und blieb einfach in ihr, während sie kam.
Als die Wellen abebbten, zog ich mich langsam aus ihr heraus. Marlene drehte sich um, setzte sich auf die Bettkante und sah mich an. Ihr Blick war glasig, zufrieden, aber immer noch hungrig. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, der vor Nässe glänzte, und begann ihn langsam zu wichsen. Mit der anderen Hand massierte sie meine Eier. „Ich will sehen, wie du kommst“, flüsterte sie. „Auf mir. Überall.“
Sie öffnete den Mund und nahm mich tief in sich auf. Ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, sie saugte fest, während ihre Hand den Schaft bearbeitete. Ich konnte nicht mehr lange. Der Anblick, wie diese erfahrene, selbstbewusste Frau vor mir kniete und meinen Schwanz lutschte, war zu viel. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. „Marlene … ich …“
Sie ließ meinen Schwanz aus dem Mund gleiten, sah zu mir hoch und wichste mich schneller. „Ja, gib’s mir“, sagte sie leise.
Ich kam. Hart. Die erste Ladung schoss über ihre Brüste, die zweite landete auf ihrem Bauch, die dritte auf ihrem Oberschenkel. Marlene lächelte, massierte weiter, melkte jeden Tropfen aus mir heraus. Dann zog sie mich zu sich herunter und küsste mich tief, meinen eigenen Geschmack auf ihrer Zunge.
Wir lagen danach nebeneinander auf dem zerwühlten Bett. Das Feuer im Ofen war heruntergebrannt. Nur noch rote Glut leuchtete. Marlene strich mir mit den Fingern über die Brust. Ihr Atem ging noch immer schnell. „Das war … unerwartet“, sagte sie leise. „Und genau das Richtige.“
Ich drehte den Kopf zu ihr. Ihr Gesicht war gerötet, die kurzen Haare klebten an ihrer Stirn. In diesem Moment sah sie unglaublich lebendig aus. Nicht wie die Tante meiner Freundin. Sondern wie eine Frau, die sich endlich wieder genommen hatte, was sie wollte. Und ich hatte es ihr gegeben. Wir wussten beide, dass das, was gerade passiert war, alles verändern würde. Aber in dieser Nacht, in dieser alten Almhütte, mitten im Nirgendwo der Alpen, war uns das vollkommen egal.
Ich zog die Decke über uns. Marlene kuschelte sich an mich, eine Hand noch immer auf meinem Bauch. Draußen begann es wieder leise zu regnen. Das Prasseln auf dem Holzdach vermischte sich mit unserem Atem. Und ich wusste, dass ich diesen Herbst niemals vergessen würde.
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Comments1
Anonymous7 days ago mega gut geschrieben, konnt gar nicht aufhören zu lesen