Der Sommer in diesem verdammten Ferienhaus an der Ostsee war eine einzige Qual. Die Luft stand, die Mücken waren aggressiv, und vor allem die Familie meiner Freundin Sophie nervte mich bis zum Gehtnichtmehr. Ihre Eltern, ihre beiden Brüder, die ständig über Fußball quatschten, und dann noch ihre Cousine Anna. Anna war das absolute Gegenteil von Sophie – wo meine Freundin ruhig, fast schon zurückhaltend war, platzte Anna vor Energie. Sie redete ohne Punkt und Komma, lachte laut, flirtete mit jedem, der ihr über den Weg lief. Und verdammt, sie sah dabei aus wie die Sünde persönlich. Schlank, sportlich, mit einem Arsch, der in diesen engen Hotpants einfach verboten wirkte, und einem Busen, der bei jedem Schritt wippte. Sophie hatte mal im Vertrauen erzählt, dass Anna sich die Brüste hat machen lassen, weil sie mit Anfang zwanzig schon Komplexe hatte. Mich interessierte das herzlich wenig. Mich interessierte nur, dass ich seit zehn Tagen keinen Sex mehr gehabt hatte. Sophie war gestresst von der Familie, müde von der Hitze, und jedes Mal, wenn ich sie abends berührte, drehte sie sich weg mit einem genervten Seufzer.
Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, die Woche mit kaltem Bier und dem alten Gameboy aus meiner Jugend zu überstehen. An diesem Nachmittag war endlich mal Ruhe eingekehrt. Die ganze Bagage war zum Strand gefahren, sogar Sophie, die sonst nie ohne mich ging. Ich hatte mich mit der Ausrede einer beginnenden Migräne rausgeredet. Jetzt saß ich in dem großen, etwas dunklen Wohnzimmer des alten Reetdachhauses, die Füße auf dem Couchtisch, eine Flasche kühles Astra in der Hand und zockte eine alte Rennsimulation auf der Konsole. Die Klimaanlage summte leise, draußen rauschte der Wind in den Dünen. Frieden.
Bis die Haustür mit einem Knall aufflog.
Anna stürmte herein, ihre langen braunen Haare vom Wind zerzaust, das Gesicht rot vor Wut. Sie trug nur einen winzigen weißen Bikini und ein offenes Hemd darüber, das sie sich jetzt wütend von den Schultern riss und auf den Boden pfefferte. Ihre Brüste drängten sich gegen den dünnen Stoff, die Nippel zeichneten sich deutlich ab. Sie war barfuß, Sand klebte an ihren gebräunten Beinen.
„Dieser verdammte Volltrottel!“, fauchte sie und knallte ihre Strandtasche auf den Esstisch. „Dein Schwager – mein ach so toller Cousin – glotzt den ganzen Tag irgendwelchen zwanzigjährigen Tussis in den String hinterher, als wäre ich Luft. Ich stehe daneben wie bestellt und nicht abgeholt. Und wenn ich was sage, heißt es nur: ‚Anna, du übertreibst.‘ Der Typ hat seit drei Monaten keinen mehr hochgekriegt, und ich soll die Ruhige spielen?“
Sie ließ sich neben mich auf die große Eckcouch fallen, so nah, dass ihr nackter Oberschenkel meinen berührte. Ich roch Sonnencreme, Salz und etwas Süßes, vielleicht ihr Parfum. Mein Puls beschleunigte sich sofort. Anna hatte noch nie ein Blatt vor den Mund genommen, aber so direkt hatte sie noch nie mit mir gesprochen.
„Sorry“, murmelte sie plötzlich und schaute mich von der Seite an. Ihre Wangen waren immer noch gerötet, aber jetzt mischte sich etwas anderes in ihren Blick. Etwas Neugieriges. „War wahrscheinlich zu viel Information. Du bist schließlich der Freund meiner Cousine.“
Ich nahm einen großen Schluck Bier und stellte die Flasche ab. „Passt schon. Ich weiß genau, wovon du redest. Sophie hat seit wir hier sind null Bock. Kein Küssen, kein Anfassen, nichts. Ich fühl mich wie ein Mönch.“
Die Worte hingen zwischen uns. Anna lachte leise, fast ungläubig. Dann wurde sie ernst. Wir schauten uns an. Lange. Zu lange. Die Luft im Zimmer schien plötzlich dicker zu werden, die Klimaanlage klang weit entfernt. Wir fingen an zu reden. Richtig zu reden. Über Frust. Über das, was uns fehlte. Über das, was wir uns heimlich vorstellten, wenn wir nachts neben unseren Partnern lagen und nicht schlafen konnten.
„Manchmal stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn jemand einfach nimmt, was er will“, sagte sie leise und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr. Ihre Stimme war auf einmal ganz rau. „Nicht dieses zärtliche Rumgetue. Einfach richtig ficken. Hart. Bis man nicht mehr geradeaus denken kann.“
Mein Schwanz reagierte sofort. Ich spürte, wie er gegen die dünne Shorts drückte. Anna bemerkte es. Ihr Blick wanderte runter, blieb dort hängen. Sie biss sich auf die Unterlippe.
„Sag mal“, begann ich, die Stimme schon etwas heiser, „sind die echt?“ Ich nickte zu ihren Brüsten, die sich bei jedem Atemzug hoben und senkten.
Sie lachte wieder dieses tiefe, herausfordernde Lachen. Ohne ein weiteres Wort griff sie hinter sich, öffnete den Verschluss des Bikini-Oberteils und ließ es langsam nach vorne fallen. Ihre Brüste sprangen förmlich heraus – voll, rund, mit perfekten, dunklen Nippeln, die bereits steif waren. Keine Narben. Einfach wunderschön.
„Fass an und sag mir, was du denkst“, flüsterte sie.
Ich legte die Handfläche auf ihre linke Brust. Sie war schwer, weich und gleichzeitig straff. Die Haut heiß vom Strand. Anna seufzte leise, als ich mit dem Daumen über ihren Nippel strich. Er wurde noch härter. Ich knetete beide Brüste, nicht zu sanft, genau so, wie ich es mir in den letzten Tagen heimlich vorgestellt hatte, wenn ich sie in ihrem knappen Bikini gesehen hatte. Sie lehnte sich zurück, spreizte leicht die Beine. Ihr Atem ging schneller.
Ich beugte mich vor und nahm einen Nippel in den Mund. Saugte fest. Leckte mit der Zunge darüber. Anna stöhnte laut auf, ihre Hand fuhr in meine kurzen Haare und drückte meinen Kopf fester gegen ihre Brust. „Ja… genau so… fuck, das habe ich gebraucht.“
Während ich abwechselnd an ihren Brüsten saugte und knetete, wanderte meine andere Hand tiefer. Über ihren flachen Bauch, unter den Bund ihres Bikini-Slips. Sie war klatschnass. Meine Finger glitten durch ihre glatten, geschwollenen Schamlippen, fanden ihre Klitoris, die schon pochend hervorragte. Anna zuckte zusammen, als hätte sie einen Stromschlag bekommen.
„Zieh ihn aus“, keuchte sie.
Ich zog den Slip runter. Sie half mit, hob den Arsch, strampelte ihn von den Füßen. Ihr nackter, rasierter Schamhügel glänzte vor Nässe. Die inneren Lippen waren dunkelrosa und geschwollen. Ich konnte ihren Duft riechen – moschusartig, erregt, weiblich. Mein Mund wurde trocken.
Anna rutschte tiefer auf die Couch, spreizte die Beine weit und schaute mich auffordernd an. „Leck mich. Bitte. Ich will deine Zunge spüren.“
Ich rutschte zwischen ihre Schenkel, drückte ihre Beine noch weiter auseinander und senkte den Mund auf ihre nasse Spalte. Der erste lange Zungenschlag von unten nach oben ließ sie aufschreien. Sie schmeckte süß und salzig zugleich. Ich umkreiste ihre Klitoris, saugte leicht daran, schob zwei Finger in ihre enge, heiße Fotze. Anna bog den Rücken durch, ihre Hände krallten sich in die Couchkissen.
„Oh Gott… ja… tiefer… leck mich richtig…“
Ich fickte sie mit den Fingern, während ich ihre Klitoris mit der Zunge bearbeitete. Schnell, dann wieder langsam. Mal hart saugend, mal ganz sanft leckend. Ihr Saft lief mir über das Kinn. Sie wurde immer lauter, ihre Hüften zuckten unkontrolliert gegen mein Gesicht. Als ich einen dritten Finger hinzunahm und gleichzeitig fest an ihrer Klit saugte, kam sie das erste Mal. Hart. Ihr ganzer Körper versteifte sich, ihre Schenkel zitterten, und ein langer, hoher Schrei entwich ihrer Kehle. Ihre Muschi zog sich krampfartig um meine Finger zusammen, und ein kleiner Schwall warmer Flüssigkeit lief über meine Hand.
Sie brauchte einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen. Ihre Augen waren glasig vor Lust. Dann schaute sie auf die deutliche Beule in meiner Shorts.
„Jetzt bist du dran.“
Sie rutschte von der Couch, kniete sich zwischen meine Beine und zog mir die Shorts samt Boxer runter. Mein Schwanz schnellte heraus, dick, dunkelrot und bereits tropfend. Anna leckte sich über die Lippen.
„Der ist ja noch schöner, als ich ihn mir vorgestellt habe“, murmelte sie und umfasste ihn mit beiden Händen. Dann senkte sie den Kopf und nahm ihn tief in den Mund. Kein vorsichtiges Lecken. Sie saugte ihn sofort bis zum Anschlag in ihre Kehle, würgte kurz, zog ihn wieder raus, spuckte drauf und nahm ihn erneut. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, ihre Hand massierte den Schaft. Sie schaute dabei die ganze Zeit zu mir hoch, die Augen voller Geilheit. Es war das geilste Bild, das ich je gesehen hatte.
Ich hielt es nicht lange aus. „Wenn du so weitermachst, spritz ich dir gleich in den Mund.“
Sie ließ meinen Schwanz mit einem lauten Plopp aus ihrem Mund gleiten und grinste. „Noch nicht. Ich will dich in mir spüren. Jetzt.“
Sie stand auf, drehte sich um und setzte sich rittlings auf meinen Schoß, mit dem Rücken zu mir. Ihr praller Arsch senkte sich langsam über meinen Schwanz. Ich hielt ihn fest, führte die Eichel zwischen ihre nassen Lippen. Dann ließ sie sich fallen. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihrer heißen, engen Fotze. Sie war so nass, dass es nur so schmatzte. Als ich komplett in ihr war, stöhnte sie tief und lange.
„Fuck… du dehnst mich so gut… ich spüre dich bis zum Bauch.“
Sie begann, sich zu bewegen. Langsam erst, kreisend, dann immer schneller. Ihr Arsch klatschte bei jedem Absenken gegen meine Schenkel. Ich griff um sie herum, knetete ihre wippenden Titten, zwirbelte ihre Nippel. Mit der anderen Hand fand ich ihre Klitoris und rieb sie im Takt ihrer Bewegungen. Anna wurde immer wilder. Ihr Kopf fiel nach hinten auf meine Schulter, sie keuchte mir direkt ins Ohr.
„Fick mich… härter… ich will alles…“
Ich stemmte die Füße in den Boden und stieß von unten zu. Hart. Tief. Bei jedem Stoß klatschte es laut. Ihr Saft lief an meinem Schwanz runter, benetzte meine Eier. Ich spürte, wie sich ihr zweiter Orgasmus aufbaute. Ihre Muschi zog sich zusammen, wurde noch enger. Sie schrie meinen Namen – nicht leise, richtig laut – und kam erneut. Diesmal noch heftiger. Ihr ganzer Körper zuckte, sie krallte sich mit einer Hand in meinen Oberschenkel, mit der anderen in die Couch. Ich spürte jede einzelne Kontraktion um meinen Schwanz.
Ich gab ihr keine Pause. Sobald ihr Höhepunkt etwas abebbte, hob ich sie hoch, immer noch in ihr drin, und trug sie zum großen Esstisch. Dort legte ich sie mit dem Rücken drauf, ihre Beine über meine Schultern. In dieser Position konnte ich noch tiefer in sie stoßen. Ich fickte sie jetzt richtig. Schnell, hart, ohne Gnade. Der Tisch knarzte bei jedem Stoß. Annas Titten wippten wild hin und her. Sie hatte die Augen geschlossen, den Mund halb offen, und stöhnte bei jedem Eindringen.
„Ich komme gleich nochmal… ich kann nicht mehr… bitte… spritz in mich… ich will dich spüren…“
Ich spürte es auch. Das Ziehen in den Eiern, das unaufhaltsame Herannahen. Ich fickte sie noch schneller, rammte meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse, heiße Fotze. Dann kam ich. Tief in ihr. Mit einem langen, animalischen Stöhnen pumpte ich Schub um Schub in sie hinein. Es schien endlos zu sein. Anna kam gleichzeitig mit mir, ihr dritter Orgasmus war so stark, dass sie fast vom Tisch rutschte. Ihre Muschi melkte mich regelrecht, zog jedes letzte Tröpfchen aus mir heraus.
Ich blieb noch lange in ihr, genoss das Pulsieren, das langsame Erschlaffen. Als ich mich schließlich zurückzog, quoll eine dicke Portion Sperma aus ihrer roten, geschwollenen Fotze und tropfte auf den Holztisch. Anna schaute an sich herunter, strich mit zwei Fingern durch die Mischung aus ihrem und meinem Saft und führte sie sich dann an den Mund. Sie leckte sie ab, ohne den Blick von mir zu nehmen.
„Du schmeckst gut zusammen mit mir“, flüsterte sie mit einem schmutzigen Lächeln.
Wir waren beide verschwitzt, außer Atem, die Haut glänzte. Ich half ihr vom Tisch, zog sie an mich und küsste sie zum ersten Mal richtig. Ein tiefer, hungriger Kuss. Ihre Zunge spielte mit meiner, sie presste ihren nackten Körper gegen mich. Mein Schwanz, der eigentlich schon halb erschlafft war, zuckte wieder interessiert.
Anna bemerkte es und grinste. „Noch nicht fertig?“
Statt einer Antwort drehte ich sie um, drückte ihren Oberkörper auf den Esstisch, sodass ihr Arsch mir entgegenragte. Ihr Loch war immer noch offen, glänzte von Sperma und ihren eigenen Säften. Ich strich mit der Eichel durch ihre Spalte, verteilte alles, und drang dann langsam wieder in sie ein. Diesmal von hinten. Langsamer. Genüsslicher. Ich wollte jeden Millimeter spüren.
Anna stöhnte leise in die Tischplatte. „Ja… so… fühl mich richtig…“
Ich fickte sie jetzt mit langen, tiefen Stößen. Meine Hände lagen auf ihren Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück. Ab und zu gab ich ihr einen leichten Klaps auf den Arsch, was sie jedes Mal mit einem lustvollen Keuchen quittierte. Ich beugte mich über sie, griff in ihre Haare und zog ihren Kopf leicht nach hinten, während ich weiter in sie stieß. Mit der anderen Hand erreichte ich wieder ihre Klitoris und rieb sie sanft.
„Du bist so nass… so geil… deine Fotze saugt mich richtig ein“, raunte ich ihr ins Ohr.
Sie antwortete nur mit einem Wimmern. Ihr Körper bebte schon wieder. Diesmal kam sie leise, fast andächtig. Ein langes, zittriges Stöhnen, während ihre inneren Muskeln mich massierten. Ich hielt still, genoss es einfach, in ihr zu sein, während sie kam. Als sie fertig war, zog ich mich langsam heraus, drehte sie wieder um und hob sie hoch. Sie schlang die Beine um meine Hüften, die Arme um meinen Hals. So trug ich sie zur Couch zurück und setzte mich hin, sie immer noch auf mir.
Diesmal fickten wir langsam. Ganz nah. Ihre Brüste pressten sich gegen meine Brust, ihre Nippel rieben bei jeder Bewegung über meine Haut. Wir küssten uns die ganze Zeit. Tief, nass, versaut. Unsere Zungen tanzten miteinander, während mein Schwanz gemächlich in ihrer tropfenden Fotze ein und aus glitt. Es war intim. Intensiv. Fast schon zu schön für einen Seitensprung.
Ich spürte, wie sich ein weiterer Höhepunkt bei mir aufbaute. Langsam, aber unaufhaltsam. Anna merkte es. Sie beschleunigte ihre Bewegungen ein kleines bisschen, kreiste mit dem Becken, drückte ihre Klitoris bei jeder Bewegung gegen meinen Schambein.
„Komm in mir“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „Ich will alles. Jeden Tropfen.“
Das war zu viel. Ich kam ein zweites Mal. Nicht so explosiv wie beim ersten Mal, aber tief und intensiv. Ich hielt sie fest umschlungen, während ich in ihr pulsierte. Anna küsste mich dabei weiter, saugte an meiner Unterlippe, als wollte sie auch den letzten Rest meiner Lust aus mir herausziehen.
Danach blieben wir einfach so sitzen. Mein Schwanz wurde langsam weich in ihr, aber wir trennten uns nicht. Ihr Kopf lag an meiner Schulter, ihr Atem ging ruhig. Ich streichelte ihren Rücken, ihre Arschbacken, spürte, wie unser gemeinsamer Saft langsam aus ihr herauslief und meine Schenkel benetzte.
Plötzlich hörten wir das Knirschen von Reifen auf dem Kies der Einfahrt.
Panik.
Anna sprang auf, als hätte sie sich verbrannt. Sperma lief in einem dicken Faden an ihrem Bein herunter. Sie griff hektisch nach ihrem Bikini, wischte sich notdürftig mit ihrem Hemd zwischen den Beinen ab und rannte die Treppe hoch in ihr Zimmer. Ich zog mir in Rekordzeit die Shorts hoch, wischte mit einem Küchenhandtuch hastig den Tisch und die Couch ab und warf mich zurück auf die Couch, griff nach der Konsole und tat so, als wäre ich die ganze Zeit am Zocken gewesen.
Die Tür ging auf. Sophie kam als Erste herein, die Wangen von der Sonne gerötet, das Haar noch feucht vom Meer. Sie lächelte mich müde an.
„Na, geht’s deinem Kopf besser?“
Ich nickte, versuchte, normal zu klingen. „Ja, viel besser. War ganz gut, mal ein bisschen Ruhe zu haben.“
Sie kam zu mir, gab mir einen kurzen Kuss auf die Wange. Dann stutzte sie.
„Warum riecht es hier so… komisch? Nach Schweiß und… keine Ahnung.“
Ich zuckte mit den Schultern und hoffte, dass mein Herz nicht so laut schlug, wie es sich anfühlte. „Keine Ahnung. Vielleicht hat Anna wieder ihre komischen Räucherstäbchen angezündet.“
Sophie nickte nur müde und ging in die Küche, um sich ein Wasser zu holen.
Oben an der Treppe erschien Anna. Frisch geduscht, in einem lockeren Sommerkleid, die Haare nass. Sie schaute kurz zu mir runter. Unsere Blicke trafen sich nur für den Bruchteil einer Sekunde. In ihren Augen lag ein schmutziges, zufriedenes Lächeln. Dann drehte sie sich um und verschwand wieder in ihrem Zimmer.
Ich lehnte mich zurück, spürte, wie mein Schwanz schon wieder leicht zuckte bei dem Gedanken an das, was gerade passiert war. An ihre nasse Fotze, an ihr Stöhnen, an das Gefühl, als ich tief in ihr gekommen war.
Der Rest der Woche würde verdammt lang werden. Und verdammt gefährlich.
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Comments3
Anonymous8 days ago Anna ist die traumfrau, hart und direkt. konnt nich aufhören zu lesen.
Anonymous14 days ago mega geil, die szene am tisch war der hammer!
Anonymouslast month Fast erwischt, uff die spannung! mehr so stories bitte