Es war ein regnerischer Nachmittag in unserer alten Wohnung im Münchner Stadtteil Schwabing, als alles begann. Die Tropfen prasselten gegen die hohen Fenster des Wohnzimmers, das Licht war diffus und grau, nur die Stehlampe in der Ecke warf einen warmen, orangenen Schein auf den schweren Teppich. Ich hieß Sophie, war 26 und arbeitete seit einem halben Jahr als Grafikdesignerin von zu Hause aus. Meine Eltern hatten mich vor drei Wochen eingeladen, wieder bei ihnen zu wohnen, solange ich meine neue Stelle festigte. „Nur bis du was Eigenes findest“, hatte mein Vater gesagt, doch in seiner Stimme lag etwas anderes. Etwas Wissendes.
Mein Vater, Thomas, 52, Architekt mit breiten Schultern und grauen Schläfen, die ihm diesen ruhigen, erfahrenen Ausdruck gaben. Meine Mutter, Elena, 49, ehemalige Tanzlehrerin, immer noch mit diesem biegsamen Körper, langen Beinen und einer Haut, die selbst im Winter golden schimmerte. In unserem Haus war Nacktheit nie ein Drama gewesen. Wir hatten immer offen über Körper gesprochen, über Lust, über Freiheit. Doch nie war es so weit gegangen. Nicht bis heute.
Ich saß auf der breiten Couch, nur in einem alten, viel zu großen Hoodie von Thomas und einem schwarzen Slip. Die Heizung lief auf vollen Touren, trotzdem fröstelte ich leicht. Elena kam aus der Küche, zwei Gläser Rotwein in der Hand. Sie trug nur einen kurzen Seidenkimono, der bei jedem Schritt aufklaffte und den Ansatz ihrer Brüste und den glatten Schwung ihrer Hüften zeigte. Ihr dunkles Haar war noch feucht vom Duschen und roch nach Kokos.
„Hier, Schatz. Du siehst aus, als könntest du etwas Warmes gebrauchen.“ Sie setzte sich neben mich, viel näher als nötig. Ihr Oberschenkel berührte meinen. Thomas lehnte im Türrahmen, nur in einer grauen Jogginghose, die tief auf seinen Hüften saß. Man sah die deutliche Linie seines Bauches, die feinen Haare, die nach unten führten. Er lächelte dieses schiefe, leicht arrogante Lächeln, das ich schon als Teenager an ihm geliebt und gleichzeitig gefürchtet hatte.
„Du bist so still heute“, sagte er mit tiefer Stimme und kam langsam näher. „Seit du wieder hier bist, beobachtest du uns. Denkst du, wir merken das nicht?“
Mein Herz schlug sofort schneller. Ich nahm einen großen Schluck Wein, der schwer und samtig meine Kehle hinunterrann. „Ich… ich weiß nicht, was du meinst.“
Elena lachte leise, ein warmes, kehliges Lachen. Sie stellte ihr Glas ab und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Ihre Finger blieben an meiner Wange liegen. „Doch, du weißt es ganz genau, Sophie. Du hast uns gestern Abend zugesehen. Durch den Spalt der Tür. Ich habe dich atmen gehört.“
Die Hitze schoss mir ins Gesicht. Ich hatte gedacht, ich wäre leise gewesen. Hatte gedacht, sie wären zu sehr miteinander beschäftigt gewesen, als Thomas Elena von hinten genommen hatte, hart und rhythmisch, während sie sich am Küchentisch festhalten musste. Ich hatte mir die Hand in den Slip geschoben und mich selbst gestreichelt, bis ich fast gekommen wäre. Und jetzt wussten sie es.
Thomas setzte sich auf meine andere Seite. Die Couch senkte sich unter seinem Gewicht. Seine Hand legte sich auf mein nacktes Knie. Nicht drängend. Aber auch nicht zögerlich. „Wir haben nie etwas vor dir versteckt, Sophie. Und wir werden dich auch jetzt zu nichts zwingen. Aber wenn du neugierig bist… wenn du spüren willst, wie es ist… dann sind wir hier.“
Seine Worte hingen schwer in der Luft. Der Regen draußen wurde lauter. Ich spürte, wie sich zwischen meinen Beinen etwas regte. Ein warmes, ziehendes Gefühl, das ich nicht mehr ignorieren konnte. Ich sah von ihm zu ihr. Elenas Augen waren dunkel vor Verlangen, ihre Lippen leicht geöffnet. Thomas’ Blick war ruhig, aber sein Kiefer war angespannt. Er wollte mich. Beide wollten mich.
„Ich will es“, flüsterte ich. Meine Stimme klang fremd. „Aber… ich habe Angst, dass es danach komisch wird.“
Elena beugte sich vor und küsste mich. Ganz sanft zuerst. Ihre Lippen waren weich, warm, sie schmeckte nach Wein und nach dem Lippenbalsam mit Pfirsichduft, den sie immer benutzte. Der Kuss wurde tiefer. Ihre Zunge streichelte meine Unterlippe, dann glitt sie in meinen Mund. Ich stöhnte leise in den Kuss hinein. Thomas’ Hand wanderte langsam meinen Oberschenkel hinauf, unter den Saum des Hoodies. Seine Finger waren rau von der Arbeit, warm. Er streichelte die Innenseite meines Schenkels, ganz langsam, als wollte er mir Zeit geben, es mir anders zu überlegen.
Ich überlegte nicht. Ich wollte mehr.
Elena öffnete den Reißverschluss meines Hoodies. Kühle Luft traf auf meine Brüste, meine Nippel wurden sofort hart. Sie lächelte, als sie das sah, senkte den Kopf und nahm eine Brustwarze zwischen ihre Lippen. Die Wärme ihres Mundes war überwältigend. Sie saugte sanft, dann fester, ihre Zunge kreiste. Ich bog den Rücken durch und griff in ihr Haar. Thomas zog mir den Hoodie ganz aus, dann meinen Slip. Ich war nackt. Zwischen ihnen. Auf der Couch, auf der ich früher als Kind Filme geschaut hatte.
Thomas stand auf, schob seine Jogginghose herunter. Sein Schwanz sprang heraus, schon halb hart, dick und schwer. Die Eichel glänzte bereits. Ich starrte ihn an. Er war größer, als ich ihn mir in meinen heimlichen Fantasien vorgestellt hatte. Elena bemerkte meinen Blick und lachte leise. „Er ist schön, oder? Und er weiß genau, wie man eine Frau glücklich macht.“
Sie küsste mich wieder, während ihre Hand zwischen meine Beine glitt. Ihre Finger fanden sofort meine Klitoris, die schon geschwollen und nass war. Sie rieb sie in langsamen Kreisen. Ich keuchte in ihren Mund. Thomas kniete sich vor mich auf den Teppich, spreizte meine Beine weit und sah mich an. „Du bist so wunderschön da unten, Sophie. So rosa und feucht. Darf ich dich schmecken?“
Ich nickte nur, unfähig zu sprechen.
Seine Zunge war heiß und flach, als er sie das erste Mal über meine gesamte Spalte zog. Ich zuckte zusammen, als hätte mich ein Stromschlag getroffen. Elena hielt mich fest, küsste meinen Hals, meine Schultern, knetete meine Brüste, während Thomas mich leckte. Er war unglaublich gut. Nicht hastig. Er erkundete jede Falte, saugte sanft an meinen Schamlippen, kreiste um meine Klit, tauchte dann mit der Zunge in mich ein. Ich hörte mich selbst wimmern, immer lauter. Meine Hüften bewegten sich von allein gegen sein Gesicht.
„Papa… fuck… das ist…“ Ich konnte den Satz nicht beenden. Elena biss mir leicht in den Nacken und flüsterte mir ins Ohr: „Lass dich fallen, mein Mädchen. Wir haben dich.“
Thomas schob zwei Finger in mich. Langsam, aber tief. Er krümmte sie und fand sofort diesen Punkt, der mich Sterne sehen ließ. Gleichzeitig saugte er fest an meiner Klitoris. Der Orgasmus kam plötzlich und brutal. Ich schrie auf, mein ganzer Körper verkrampfte sich, meine Schenkel zitterten unkontrolliert. Elena hielt mich fest, während ich kam und kam, die Wellen schienen nicht enden zu wollen. Thomas leckte mich sanft weiter, bis ich fast zusammenbrach.
Sie ließen mir kaum Zeit zum Atemholen. Elena legte sich auf den Rücken auf den großen Teppich, zog mich über sich. Ihre Beine waren weit gespreizt, ihre Pussy glatt rasiert und schon glänzend. „Küss mich dort“, sagte sie leise, fast bittend. „Ich will deine Zunge spüren, Sophie.“
Ich hatte noch nie eine Frau geleckt. Aber in diesem Moment war es das Natürlichste der Welt. Ich senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Sie roch süß und erregt. Als meine Zunge ihre Klit berührte, stöhnte sie laut auf und griff in mein Haar. Ich wurde mutiger, leckte sie in langen Zügen, saugte an ihren Schamlippen, tauchte in sie ein. Sie schmeckte wunderbar. Thomas kniete sich hinter mich. Ich spürte seine große Eichel an meinem Eingang.
„Bist du bereit für mich, Kleines?“ Seine Stimme war rau vor Lust.
„Ja… bitte…“
Er drang langsam in mich ein. Zentimeter für Zentimeter. Ich war so nass, dass er fast ohne Widerstand in mich glitt, aber er war dick. Die Dehnung war intensiv, fast zu viel, doch genau richtig. Als er ganz in mir war, hielt er still, damit ich mich an ihn gewöhnen konnte. Dann begann er, sich zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße, die mich jedes Mal nach vorne auf Elenas Pussy drückten. Ich leckte sie weiter, während er mich fickte. Unsere Geräusche füllten den Raum: mein Schmatzen zwischen Elenas Beinen, ihr Stöhnen, das Klatschen von Thomas’ Hüften gegen meinen Arsch, das nasse Geräusch seines Schwanzes, der immer wieder in mich stieß.
Elena kam zuerst. Sie drückte mein Gesicht fest gegen sich, ihre Schenkel zitterten um meinen Kopf, und sie schrie meinen Namen, als der Höhepunkt sie durchfuhr. Ich leckte sie durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie mich sanft wegdrückte, weil es zu empfindlich wurde.
Thomas zog sich aus mir zurück. Ich protestierte leise, doch er lächelte nur. „Noch nicht. Ich will dich anders.“
Er setzte sich auf die Couch, die Beine leicht gespreizt. Sein Schwanz stand steil nach oben, glänzend von meinen Säften. Elena half mir, mich rückwärts auf ihn zu setzen. Ich spürte, wie seine Eichel wieder gegen meinen Eingang drückte, diesmal von hinten. Langsam senkte ich mich auf ihn. Die Position war noch intensiver. Er füllte mich komplett aus. Als ich ganz auf ihm saß, spürte ich seine Eier an meiner Klit. Elena kniete sich zwischen unsere Beine und begann, meine Klitoris zu lecken, während Thomas mich von unten fickte.
Es war zu viel. Zu gut. Ich hielt mich an Thomas’ Oberschenkeln fest, während er mich mit kräftigen Stößen von unten nahm und Elena mich mit ihrer flinken Zunge bearbeitete. Mein zweiter Orgasmus baute sich viel schneller auf. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.
„Ich komme gleich… ich kann nicht mehr…“
„Komm für uns, Sophie“, knurrte Thomas hinter mir. Seine Hände umfassten meine Hüften, zogen mich härter auf seinen Schwanz. Elena saugte fest an meiner Klit.
Der Höhepunkt explodierte in mir. Ich schrie, mein Körper zuckte unkontrolliert, meine Pussy krampfte sich um seinen dicken Schwanz. Thomas fluchte laut, stieß noch zwei-, dreimal tief in mich und dann spürte ich, wie er kam. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas füllten mich. Es war so viel, dass es sofort aus mir herauslief, an seinen Eiern herunter und auf Elenas Zunge, die uns beide weiter leckte.
Wir blieben lange so. Ich auf Thomas’ Schoß, sein immer noch halb harter Schwanz in mir, Elena zwischen unseren Beinen, die uns sanft sauber leckte. Ihr Gesicht war glänzend von unserer gemeinsamen Feuchtigkeit. Sie sah glücklich aus. Zufrieden. Stolz.
Thomas küsste meinen Nacken, seine Arme schlangen sich um meinen Bauch. „Du warst unglaublich“, murmelte er an meiner Haut. „So eng… so heiß… so verdammt perfekt.“
Elena kroch zu uns hoch, küsste erst mich, dann ihn. Ihr Geschmack war eine Mischung aus mir, ihm und ihr selbst. Wir drei lagen eng umschlungen auf der Couch, die Beine ineinander verschlungen, Schweiß und andere Flüssigkeiten auf unserer Haut. Der Regen prasselte weiter gegen die Scheiben. Die Welt draußen schien weit weg.
Ich fühlte mich schwer, gesättigt, aber auch seltsam leicht. Keine Scham. Nur eine tiefe, warme Verbindung, die ich so noch nie gespürt hatte. Thomas streichelte träge über meinen Rücken. Elena spielte mit meinen Haaren. Niemand sagte etwas über morgen oder später. Es gab nur diesen Nachmittag, diesen Raum, diese drei Körper, die endlich gefunden hatten, was sie gesucht hatten.
Als ich die Augen schloss und ihren gleichmäßigen Atemzügen lauschte, wusste ich, dass sich alles verändert hatte. Und dass es genau so sein sollte.
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Comments1
Anonymous11 days ago heiße geschichte, aber inzest is nich mein ding