Verbotene Lust: Stiefmutter und ihre Freundinnen

Anonymous 🎭

Es war ein regnerischer Freitagabend in einer ruhigen Seitenstraße in Köln-Ehrenfeld. Der Regen prasselte gegen die großen Fenster des Altbaus, und das gelbliche Licht der Straßenlaternen spiegelte sich in den Pfützen. Ich hieß nicht mehr Jonas. Hier war ich Max, 26, Grafikdesigner, der vor zwei Jahren nach dem Studium in die Stadt gezogen war. Und die Frau, die unten im Wohnzimmer mit ihren Freundinnen lachte, hieß nicht Katrin. Sie hieß Elena. 41 Jahre alt, seit sechs Jahren die Frau meines Vaters, der fast immer in Frankfurt oder Berlin unterwegs war. Elena hatte diese Art von Schönheit, die nicht schreit, sondern flüstert: dunkle, wellige Haare bis knapp über die Schultern, ein Mund, der immer ein bisschen spöttisch zu lächeln schien, und ein Körper, der durch Yoga und lange Spaziergänge am Rhein straff und gleichzeitig weich geblieben war. Ihre Hüften hatten genau diese sanfte Rundung, die mich verrückt machte, wenn sie in engen Jeans durch die Wohnung lief.

Wir hatten ein stilles Abkommen. Seit einem Abend vor vier Monaten, als mein Vater wieder einmal nicht da war und wir zusammen eine Flasche Rotwein geleert hatten. Es war nicht geplant gewesen. Ein langer Blick, eine Berührung am Arm, die zu lang dauerte, und plötzlich küssten wir uns nicht auf den Mund – das war unsere Regel – aber überall sonst. Keine Gefühle, keine Versprechungen. Nur pure, hungrige Lust. Elena sagte immer, sie brauche das. Die Einsamkeit in diesem großen Haus, die ständige Abwesenheit meines Vaters. Und ich? Ich war jung, neugierig und völlig fasziniert davon, wie hemmungslos sie sein konnte, wenn die Tür einmal zu war.

An diesem Abend hatte Elena ihren monatlichen „Leseabend“ mit ihren drei engsten Freundinnen. Ich kannte sie alle vom Sehen: Anna, die sportliche Rothaarige mit dem lauten Lachen, Sophie, die zierliche Brünette mit den scharfen Augen, und Lisa, die etwas ältere Blondine, die immer ein bisschen zu viel trank. Ich saß oben in meinem Zimmer, Kopfhörer auf, und versuchte, nicht an das Lachen unten zu denken. Bis mein Handy vibrierte.

Elena: „Komm runter. Jetzt. Ich brauch dich kurz.“

Mein Puls beschleunigte sich sofort. Ich zog mir ein schwarzes Shirt über, fuhr mir durch die kurzen Haare und ging die knarrende Holztreppe hinunter. Im Wohnzimmer war die Luft schwer von Rotwein und Parfüm. Die vier Frauen saßen auf dem großen Ecksofa und den zwei Sesseln, Gläser in den Händen, ein paar leere Flaschen auf dem Couchtisch. Elena sah mich an, als ich in den Türrahmen trat. Ihr Blick war anders als sonst. Herausfordernd. Fast ein wenig boshaft.

„Max, setz dich einen Moment“, sagte sie mit dieser rauchigen Stimme, die sie immer bekam, wenn sie schon ein paar Gläser intus hatte. Ich nahm auf dem Sessel gegenüber Platz. Die Frauen musterten mich wie ein interessantes Kunstwerk.

Anna grinste als Erste. „Elena hat uns eine Geschichte erzählt. Wir glauben ihr kein Wort.“

Sophie lehnte sich vor, ihre Augen funkelten. „Sie sagt, zwischen euch läuft was. Richtig was. Nicht nur Küsschen auf die Wange.“

Ich spürte, wie mir Hitze in den Nacken stieg. Mein Blick ging zu Elena. Sie saß da, Beine übereinandergeschlagen, ein dünner grauer Pullover und eine enge schwarze Hose, die ihre Schenkel betonte. Sie zuckte nur mit den Schultern und lächelte dieses kleine, spitzbübische Lächeln.

„Ihr glaubt es nicht? Dann soll er es euch zeigen“, sagte sie leise.

Die Stille, die folgte, war so dick, dass man sie schneiden konnte. Lisa lachte nervös. „Das ist ein Scherz, oder?“

Elena sah mich direkt an. Ihre dunklen Augen bohrten sich in meine. „Ist es das, Max? Ein Scherz?“

Mein Mund war trocken. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, alle konnten es hören. Aber da war auch dieses andere Gefühl. Dieses dunkle, verbotene Kribbeln tief im Bauch. Ich schluckte.

„Nein“, sagte ich. „Kein Scherz.“

Anna klatschte einmal leise. „Heilige Scheiße.“

Elena stand auf. Langsam. „Dann gehen wir nach oben. In Max’ Zimmer. Da ist mehr Platz. Und ein richtiges Bett.“

Die Frauen sahen sich an. Keine ging. Sie standen alle auf, Gläser in der Hand, und folgten uns die Treppe hoch. Mein Zimmer war nicht besonders groß, aber das Bett war breit und tief, und in der Ecke stand ein kleines Sofa. Die drei Frauen setzten sich dorthin, lehnten sich zurück, als wären sie im Kino. Elena schloss die Tür hinter uns. Das Klicken des Schlosses klang in meinen Ohren wie ein Startschuss.

Sie drehte sich zu mir um. „Wenn du nein sagst, hören wir sofort auf. Kein Druck.“

Ich nickte nur. Meine Hände waren feucht.

Elena begann, sich auszuziehen. Ganz langsam, fast genüsslich. Erst den Pullover. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen Brüste kaum bändigen konnte. Dann die Hose. Sie schob sie über ihre Hüften, ließ sie zu Boden gleiten. Schwarzer String. Lange, glatte Beine. Sie sah mich an, während sie den BH öffnete und ihre Brüste befreite. Die Nippel waren schon hart, dunkelrosa und einladend. Die Freundinnen auf dem Sofa waren ganz still geworden.

Sie kam auf mich zu, kniete sich vor mich hin. Ihre Finger öffneten meinen Gürtel, zogen den Reißverschluss runter. Mein Schwanz war bereits steinhart, als sie ihn aus der Boxerbriefs holte. Sie sah ihn einen Moment an, dann schaute sie zu ihren Freundinnen.

„Seht ihr? Das ist kein Bluff.“

Dann nahm sie ihn in den Mund. Nicht vorsichtig. Nicht spielerisch. Sie saugte ihn tief ein, ihre Zunge kreiste um die Eichel, ihre Lippen schlossen sich fest um den Schaft. Ich stöhnte leise auf. Es waren vielleicht zwanzig Sekunden, aber es fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Ihre warme, nasse Mundhöhle, das sanfte Saugen, das leichte Kratzen ihrer Zähne. Dann ließ sie ihn mit einem leisen Ploppen wieder raus und stand auf.

„Genug Vorspiel“, flüsterte sie. „Ich will dich jetzt spüren.“

Sie legte sich rücklings auf mein Bett, spreizte die Beine. Ihr String war schon dunkel vor Feuchtigkeit. Sie zog ihn zur Seite, zeigte mir ihre glatt rasierte, geschwollene Spalte. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten leicht. Ich zog mir das Shirt über den Kopf, streifte Hose und Boxer ab und kniete mich zwischen ihre Beine.

Ich küsste ihre Schenkel, erst die Kniekehlen, dann höher. Ihr Duft war betörend – ein Mix aus ihrem Parfüm, Rotwein und purer Erregung. Als meine Zunge endlich ihre Klitoris berührte, stöhnte sie tief und kehlig. Ich leckte sie langsam, kreisend, saugte sanft an ihrem Kitzler, schob zwei Finger in sie. Sie war unglaublich nass. Ihre inneren Wände zuckten um meine Finger, während sie sich auf dem Bett wand.

„Fick mich endlich, Max“, keuchte sie. Ihre Stimme war nicht mehr leise. „Zeig ihnen, wie gut du mich ficken kannst.“

Ich richtete mich auf, nahm meinen harten Schwanz in die Hand und setzte die Eichel an ihren Eingang. Langsam drückte ich mich in sie. Zentimeter für Zentimeter. Sie war eng, heiß und so feucht, dass ich fast sofort tief in ihr verschwand. Ein langer, gemeinsamer Seufzer kam aus unseren Mündern. Ich begann, mich zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße zuerst. Ihr Körper passte sich mir perfekt an. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Hände krallten sich in die Bettdecke.

Von der Couch kamen leise Kommentare.

„Scheiße, schaut euch das an…“ – Sophie.

„Sie nimmt ihn komplett auf…“ – Anna.

Elena sah mich an, ihre Wangen gerötet, die Lippen leicht geöffnet. „Härter“, flüsterte sie. „Zeig es ihnen richtig.“

Ich packte ihre Hüften, zog sie mir bei jedem Stoß entgegen. Das Klatschen unserer Körper wurde lauter, vermischte sich mit dem Regen draußen. Ihr Stöhnen wurde tiefer, animalischer. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenzogen. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, zogen mich noch tiefer in sie.

„Ich komme… gleich…“ keuchte sie.

Ich fickte sie weiter, gleichmäßig, tief. Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper an. Ihr Rücken bog sich durch, ihre Zehen krümmten sich. Ein langer, lauter Schrei löste sich aus ihrer Kehle, während sie kam. Ihre Pussy zuckte heftig um meinen Schwanz, melkte ihn, als wollte sie alles aus mir herausholen. Ich hielt still, tief in ihr, und genoss jede Kontraktion.

Die Frauen auf dem Sofa waren verstummt. Nur noch schweres Atmen war zu hören.

Elena brauchte einen Moment. Ihr Körper zitterte noch leicht. Dann sah sie mich mit einem fast schon teuflischen Lächeln an.

„Jetzt du. Leg dich hin.“

Ich zog mich aus ihr zurück – mein Schwanz glänzte von ihren Säften – und legte mich auf den Rücken. Elena kletterte sofort auf mich. Sie positionierte sich über mir, nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn wieder in sich ein. Langsam ließ sie sich sinken, bis ich komplett in ihr war. Ein gemeinsames Stöhnen. Dann begann sie, sich zu bewegen.

Zuerst langsam. Kreisende Bewegungen ihrer Hüften, die meinen Schwanz in ihr massierten. Ihre Brüste hingen schwer über meinem Gesicht. Ich griff danach, knetete sie, zog an ihren harten Nippeln. Sie stöhnte lauter, bewegte sich schneller. Ihre Haare fielen ihr ins Gesicht, als sie sich nach vorne beugte und sich mit den Händen auf meiner Brust abstützte.

„Fass meinen Arsch an“, flüsterte sie.

Ich griff nach ihren prallen Backen, spreizte sie leicht, während sie mich ritt. Ihre Bewegungen wurden immer wilder. Sie hob und senkte sich jetzt richtig, ließ ihren Körper jedes Mal hart auf meinen Schoß klatschen. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze um meinen Schwanz war deutlich zu hören. Die Frauen auf dem Sofa hatten ihre Weingläser längst abgestellt. Sie starrten nur noch.

Elena richtete sich auf, stützte sich mit den Händen auf meinen Oberschenkeln ab und ritt mich in einem wilden, fast verzweifelten Rhythmus. Ihre Brüste hüpften, ihr Gesicht war verzerrt vor Lust. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten.

„Ich spüre dich so tief…“, stöhnte sie. „Dein Schwanz ist so hart in mir…“

Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute. Ein heißes, unaufhaltsames Ziehen in meinen Eiern. Meine Hände gruben sich in ihre Hüften.

„Elena… ich komme gleich…“

Sie wurde noch schneller. „In mir. Ich will dich in mir spüren. Alles.“

Das war zu viel. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam ich. Mein Schwanz zuckte heftig in ihr, pumpte Schub um Schub heißen Samen tief in ihre nasse Fotze. Elena schrie auf, als sie es spürte. Ihr Körper zuckte ein zweites Mal, ein kürzerer, aber genauso intensiver Höhepunkt schüttelte sie, während ich mich in ihr entlud. Sie presste sich fest auf mich, kreiste langsam mit den Hüften, als wollte sie jeden Tropfen aus mir melken.

Wir blieben lange so. Sie auf mir liegend, ihre Brüste an meiner Brust, ihr Atem heiß an meinem Hals. Mein Schwanz zuckte noch ein paar Mal in ihr. Die Frauen auf dem Sofa sagten nichts. Nur leises, ehrfürchtiges Atmen war zu hören.

Schließlich hob Elena den Kopf. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Augen glasig vor Befriedigung. Sie lächelte mich an. Dieses Lächeln, das nur uns beiden gehörte.

Sie küsste mich nicht auf den Mund. Das taten wir nie. Stattdessen küsste sie meine Brust, genau über dem Herzen, und flüsterte so leise, dass nur ich es hören konnte: „Danke. Das war… genau das, was ich brauchte.“

Sie stieg langsam von mir herunter. Mein Schwanz glitt aus ihr, ein dünner Faden aus Sperma und ihren Säften zog sich zwischen uns. Sie zog ihren String wieder zurecht, stand auf und sammelte ihre Kleidung ein. Die Frauen auf dem Sofa erhoben sich ebenfalls, etwas unsicher auf den Beinen.

Anna räusperte sich. „Also… das war… verdammt nochmal das Heißeste, was ich je gesehen habe.“

Sophie nickte nur stumm. Lisa leerte ihr Glas in einem Zug.

Elena zog sich an, ganz entspannt, als hätte sie gerade nur ein Buch vorgelesen. Sie zwinkerte mir zu, bevor sie die Tür öffnete.

„Ihr findet alleine raus, oder? Max und ich… wir müssen noch kurz reden.“

Die drei Frauen verließen den Raum, leise murmelnd. Die Tür schloss sich wieder.

Elena kam zurück zum Bett. Sie setzte sich neben mich, strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn. Ihr Blick war jetzt weicher. Nicht mehr die dominante Verführerin, sondern die Frau, die genau wusste, wie gefährlich und wie wunderschön das war, was wir gerade getan hatten.

„War das okay für dich?“, fragte sie leise.

Ich nickte. „Mehr als okay.“

Sie lächelte. „Gut. Weil ich glaube, das war erst der Anfang von heute Abend.“

Sie beugte sich zu mir herunter, ihre Lippen ganz nah an meinem Ohr.

„Die anderen sind weg. Jetzt gehörst du nur noch mir. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Ihre Hand glitt bereits wieder zwischen meine Beine. Mein Schwanz zuckte unter ihrer Berührung. Der Regen prasselte weiter gegen die Fenster, während Elena sich langsam wieder auszog und sich dieses Mal ganz langsam, fast andächtig, erneut auf mich setzte.

Und in diesem Moment, in diesem Zimmer in Ehrenfeld, gab es nur noch uns beide. Keine Zuschauer mehr. Nur pure, tiefe, endlose Lust.

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Comments1

As Anonymous

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  1. Anonymous2 days ago

    die Szene mit den Freundinnen war der Hammer