Es war ein eisiger Januarabend in den Bayerischen Alpen, vor zwölf Jahren. Ich war gerade vierundzwanzig geworden und hatte meinen ersten richtigen Job als Skilehrer in einem kleinen, etwas abgelegenen Resort bei Garmisch angenommen. Jeden Freitag bis Sonntag stand ich auf der blauen Piste und brachte einer Handvoll Kinder das Kurvenfahren bei. Die Eltern waren meistens höflich, nickten dankbar, verschwanden dann wieder in ihren Chalets. Bis auf eine.
Sie hieß Anna. Anfang dreißig, Mutter von zwei Mädchen, die ich unterrichtete. Schlank, sportlich, mit kurzen, dunkelblonden Haaren, die unter der Mütze hervorlugten, und diesen hellgrauen Augen, die einen immer ein bisschen zu lange fixierten. Sie hatte eine Art, den Kopf schief zu legen, wenn sie lächelte, die mich sofort aus dem Konzept brachte. Ihr Mann, ein ruhiger Ingenieur aus München, war oft dabei, stand etwas abseits, die Hände in den Taschen seiner teuren Ski-Jacke. Aber Anna und ich – da war von Anfang an etwas. Ein Blick zu viel. Ein Lachen, das eine Sekunde länger anhielt. Eine Berührung am Unterarm, die nicht nötig gewesen wäre.
Die Wochen zogen sich hin, der Flirt wurde immer unverhohlener. Sie brachte mir manchmal einen Kaffee hoch, „weil du den Kindern so geduldig bist“, sagte sie. Dann lehnte sie sich über den Tresen der Skischule, ihr Parfüm mischte sich mit dem Geruch von Schnee und Holzfeuer. „Du siehst aus, als könntest du einen ganzen Lawinenhang allein freischaufeln“, meinte sie einmal und zwinkerte. Ich grinste nur zurück, spürte aber genau, wie sich etwas in meiner Hose regte. Ich wusste, es war falsch. Sie war verheiratet, hatte zwei kleine Töchter. Und doch konnte ich nachts kaum schlafen, weil ich ständig an sie dachte.
An diesem Freitag war der Unterricht früher zu Ende. Die Pisten wurden wegen aufkommenden Sturms gesperrt, die Lifte standen still. Ich ging wie üblich in die kleine Bar „Zum alten Lift“, setzte mich an den Tresen und bestellte ein großes dunkles Bier. Die Wärme des offenen Kamins kroch mir in die Knochen. Und dann sah ich sie. Anna saß allein am anderen Ende der Theke, ein Glas Rotwein vor sich. Keine Skiklamotten. Stattdessen trug sie enge, dunkelblaue Jeans, die ihre langen Beine betonten, und einen schwarzen, eng anliegenden Rollkragenpullover, der sich perfekt um ihre Brüste und ihre schmale Taille schmiegte. Ihre kurzen Haare waren frisch frisiert, ein Hauch von Make-up ließ ihre Wangen leuchten. Sie sah aus, als hätte sie gewusst, dass ich kommen würde.
Ich nahm mein Bier und ging rüber. „Darf ich mich setzen?“
Sie lächelte dieses schiefe Lächeln. „Nur, wenn du mir noch ein Glas Wein ausgibst.“
Wir redeten. Über die Kinder, über den Sturm, der draußen heulte, über alles Mögliche. Nach dem zweiten Glas wurde ihre Stimme leiser, ihr Blick direkter. Sie erzählte, dass ihr Mann mit den Mädchen ins Tal gefahren war – ins Kino und danach zum Essen. „Sie kommen frühestens in drei Stunden zurück“, sagte sie und sah mir dabei fest in die Augen. Die Botschaft war klar.
„Ich hab die Hütte ganz für mich“, fügte sie hinzu, fast flüsternd. „Vielleicht hast du Lust, auf einen letzten Schluck mit hochzukommen?“
Mein Herz schlug so hart, dass ich es in den Ohren hörte. Ich nickte nur. Wir bezahlten, zogen uns an und traten in die beißende Kälte. Der Schnee knirschte unter unseren Schuhen, während wir den kleinen Weg zu ihrer gemieteten Holzhütte hinaufgingen. Sie lag etwas abseits, umgeben von Tannen, nur ein paar Lichter brannten. Kaum hatte sie die Tür hinter uns geschlossen, war alles um uns herum vergessen.
Ich drückte sie sofort gegen die massive Holzwand im Flur. Unsere Münder prallten aufeinander, hungrig, fast verzweifelt. Ihre Lippen waren weich und kalt vom Wind, doch ihre Zunge war heiß und fordernd. Sie schmeckte nach Rotwein und Verlangen. Meine Hände glitten unter ihren Pullover, fühlten die warme, seidige Haut ihres Rückens. Anna stöhnte leise in meinen Mund, zog an meinen Haaren, presste ihren Körper gegen meinen. Ich spürte ihre festen Brüste durch den Stoff, ihre harten Nippel, die sich gegen mich drückten.
„Ich wollte dich schon seit Wochen“, keuchte sie zwischen zwei Küssen. „Jedes Mal, wenn du da oben stehst und den Kindern zeigst, wie man dreht, hab ich mir vorgestellt, wie du mich nimmst.“
Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Ich schob den Pullover höher, zog ihn ihr über den Kopf. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen, runden Brüste kaum bändigen konnte. Ihre Haut war leicht gebräunt vom vielen Skifahren, ihr Bauch flach und straff. Ich küsste ihren Hals, saugte leicht an der empfindlichen Stelle unter ihrem Ohr. Sie seufzte, ihre Hände fuhren unter mein Shirt, kratzten sanft über meinen Rücken.
Wir stolperten rückwärts ins Wohnzimmer. Ihre Jacke und mein Hoodie landeten auf dem Boden. Ich öffnete ihren BH, ließ ihn fallen. Ihre Brüste sprangen frei – perfekt geformt, mit kleinen, rosigen Brustwarzen, die hart in die Höhe ragten. Ich beugte mich hinunter, nahm eine in den Mund, saugte fest, während meine Zunge darüber kreiste. Anna warf den Kopf zurück, stöhnte laut, ihre Finger vergruben sich in meinen Haaren.
„Fuck, das fühlt sich so gut an“, flüsterte sie heiser.
Ich öffnete ihre Jeans, schob sie samt Slip über ihre Hüften. Sie trug einen schwarzen String, der bereits einen feuchten Fleck zeigte. Ich kniete mich hin, zog ihr die Hose ganz aus und drückte mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Sie roch wunderbar – nach Frau, nach Erregung, ein wenig nach dem Holzofen. Meine Zunge fand ihre Klitoris sofort, leckte sie langsam, kreisend, dann fester. Anna spreizte die Beine, stützte sich an der Sofalehne ab und drängte mir ihr Becken entgegen.
„Ja… genau so… bitte nicht aufhören“, bettelte sie. Ich schob zwei Finger in sie, spürte, wie heiß und nass sie war. Ihre inneren Muskeln zogen sich um meine Finger zusammen, während ich sie leckte und gleichzeitig krümmte. Sie begann zu zittern, ihre Schenkel bebten. Ich spürte, wie nah sie schon war.
Aber ich wollte mehr. Ich stand auf, küsste sie wieder, ließ sie ihren eigenen Geschmack auf meiner Zunge schmecken. Dann schob ich sie sanft, aber bestimmt zum großen Schlafzimmer am Ende des Flurs. Das Zimmer war nur vom Mondlicht erhellt, das durch die großen Fenster auf den Schnee draußen fiel. In der Mitte stand ein breites Doppelbett mit dicker, weißer Bettwäsche. Das Bett, das sie mit ihrem Mann teilte. Der Gedanke machte mich noch geiler, verboten und scharf zugleich.
Ich zog mich rasch aus. Mein Schwanz stand hart und schwer nach oben. Anna starrte ihn an, ein gieriges Lächeln auf den Lippen. Sie schob mich auf die Matratze, kniete sich zwischen meine Beine und nahm ihn ohne Umschweife in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich eng um meine Eichel, ihre Zunge wirbelte um die empfindliche Unterseite. Sie nahm ihn tief auf, fast bis zum Anschlag, dann wieder langsam heraus, während ihre Hand den Schaft massierte. Es war unglaublich. Die Wärme, die Feuchtigkeit, das leise Schmatzen ihrer Lippen. Ich musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht sofort zu kommen.
„Warte… ich will dich spüren“, keuchte ich schließlich und zog sie hoch. Ich drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und kniete mich dazwischen. Ihr Blick war verhangen vor Lust, die Lippen leicht geöffnet. Ich rieb meinen Schwanz ein paarmal durch ihre nasse Spalte, dann drückte ich mich langsam, aber tief in sie hinein. Anna stöhnte laut auf, ihre Augen weiteten sich. Sie war eng, heiß und unglaublich feucht. Ich spürte jeden Millimeter, wie sie mich umschloss.
Ich begann langsam zu stoßen, tief und gleichmäßig, genoss jeden Augenblick. Anna schlang ihre Beine um meine Hüften, zog mich noch tiefer in sich. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken, ihre Nägel gruben sich in meine Haut. Wir küssten uns wild, während ich sie immer schneller nahm. Das Klatschen unserer Körper vermischte sich mit ihrem Stöhnen und meinem keuchenden Atem.
Nach ein paar Minuten zog ich mich zurück, drehte sie auf alle Viere. Ihr perfekter, runder Po ragte mir entgegen. Ich strich mit den Händen darüber, gab ihr einen leichten Klaps, der sie aufstöhnen ließ. Dann drang ich wieder in sie ein, diesmal härter, tiefer. In dieser Position spürte ich sie noch intensiver. Anna drückte ihren Oberkörper aufs Bett, den Hintern hochgestreckt, und nahm jeden Stoß mit einem lustvollen Laut entgegen.
„Fester… bitte… ich will dich richtig spüren“, flehte sie. Ich packte ihre Hüften, hämmerte in sie. Das Bett quietschte rhythmisch, die Laken rutschten unter uns. Schweiß sammelte sich auf ihrer Haut, lief ihr den Rücken hinunter. Ich beugte mich über sie, griff um sie herum und rieb ihre Klitoris, während ich weiter in sie stieß. Ihr Stöhnen wurde höher, abgehackter. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meinen Schwanz zusammenzogen.
„Ich komme… oh Gott, ich komme gleich“, keuchte sie. Ich erhöhte das Tempo, rieb schneller. Dann kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie presste ihr Gesicht ins Kissen und schrie ihre Lust hinein. Ihre Pussy pulsierte wild um mich herum, melkte mich fast. Ich biss die Zähne zusammen, wollte noch nicht kommen.
Als ihr Orgasmus abebbte, zog ich mich aus ihr zurück und legte mich auf den Rücken. Anna kletterte sofort auf mich, setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Sie führte meinen Schwanz wieder in sich ein, langsam, genüsslich, bis ich komplett in ihr verschwand. Dann begann sie, sich zu bewegen. Erst kreisend, dann auf und ab, immer schneller. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung, ich griff danach, knetete sie, zwirbelte ihre Nippel. Sie stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab, ihre kurzen Haare klebten ihr an der Stirn, ihre Augen waren halb geschlossen vor Lust.
„Du fühlst dich so verdammt gut an“, flüsterte sie heiser. „Ich hab mir so oft vorgestellt, wie du mich so reitest… genau so.“
Ich packte ihren Arsch, half ihr, noch tiefer auf mich zu kommen. Der Anblick, wie sie sich auf mir bewegte, wie ihre nasse Pussy meinen Schwanz immer wieder verschlang, war einfach zu viel. Ich spürte, wie sich der Druck in mir aufbaute, unaufhaltsam.
Anna merkte es. Sie lächelte triumphierend, wurde noch schneller. „Komm für mich… ich will spüren, wie du in mir kommst.“
Ich schüttelte den Kopf. „Nicht drin… ich will dich sehen.“
Sie verstand sofort. Kurz bevor ich die Kontrolle verlor, stieg sie von mir herunter, legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Ich kniete mich über sie, nahm meinen nassen, pochenden Schwanz in die Hand und rieb ihn schnell. Anna sah mir direkt in die Augen, eine Hand zwischen ihren Beinen, die andere knetete ihre Brust.
„Jetzt… komm auf mich“, hauchte sie.
Der Orgasmus traf mich wie ein Blitz. Der erste Schuss landete auf ihrem Bauch, der zweite direkt zwischen ihren Brüsten, dann noch einer auf ihrem Hals. Anna lächelte zufrieden, verteilte meinen Samen mit den Fingern auf ihrer Haut, während sie sich selbst weiter rieb. Sie kam ein zweites Mal, leise, fast überrascht, während sie mich dabei ansah.
Danach lagen wir schwer atmend nebeneinander. Die Bettdecke war zerwühlt, die Luft roch nach Sex und Schweiß. Draußen heulte immer noch der Sturm. Anna drehte sich zu mir, küsste mich sanft auf die Schulter. Ihre Haut war klebrig, warm, lebendig.
„Wir sollten duschen“, flüsterte sie nach einer Weile. „Sie könnten früher zurückkommen.“
Wir standen auf, gingen nackt ins große Badezimmer. Die Dusche war geräumig, mit einer breiten Regenwalddusche. Wir stellten das heiße Wasser an. Der Dampf stieg auf, während wir uns gegenseitig einseiften. Ich konnte nicht aufhören, sie zu berühren. Meine Hände glitten über ihre Brüste, ihren Bauch, zwischen ihre Beine. Anna lehnte sich gegen die Fliesen, spreizte die Beine leicht und ließ mich sie noch einmal verwöhnen. Meine Finger tauchten in sie ein, langsam, während das Wasser über uns rann. Sie küsste mich, ihre Zunge spielte mit meiner, während sie leise stöhnte. Ich war schon wieder halb hart, aber wir wussten beide, dass die Zeit drängte.
Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, rieb ihn langsam unter dem warmen Strahl, sah mir dabei tief in die Augen. „Das war… unglaublich“, murmelte sie. „Besser als alles, was ich mir vorgestellt habe.“
Ich nickte nur, küsste sie noch einmal, tief und innig. Dann trockneten wir uns ab, zogen uns hastig an. Im Wohnzimmer half ich ihr, die Spuren unseres Treibens zu beseitigen – die Kleidung wurde aufgeräumt, die Kissen auf dem Sofa gerichtet. An der Tür küsste sie mich ein letztes Mal. Ein langer, fast zärtlicher Kuss, der nach Abschied schmeckte.
„Das bleibt unser Geheimnis“, sagte sie leise, die Hand noch an meiner Wange. „Niemand darf das je erfahren.“
Ich nickte. „Niemand.“
Dann trat ich hinaus in die kalte Nacht. Der Sturm hatte etwas nachgelassen, die Schneeflocken tanzten sanft im Licht der Außenlampe. Ich ging den Weg hinunter zur Talstation, die kalte Luft brannte in meinen Lungen. Mein Körper war noch erhitzt, meine Gedanken kreisten nur um sie. Um ihren Geschmack, ihren Geruch, das Gefühl, wie sie sich um mich zusammengezogen hatte.
In den folgenden Wochen sahen wir uns noch oft auf der Piste. Das Lächeln blieb, das heimliche Zwinkern auch. Aber wir berührten uns nie wieder so. Nie wieder allein. Am Ende der Saison packten sie ihre Sachen und fuhren zurück nach München. Ich blieb noch zwei weitere Winter dort. Aber diese eine Nacht in der Hütte, dieser eine rauschhafte, verbotene Abend im Schnee – der blieb für immer in meinem Kopf. Jedes Mal, wenn ich später allein in einer Bar saß und ein Glas Rotwein sah, musste ich an Anna denken. An ihre grauen Augen, an ihr Stöhnen, an das Gefühl, wie sie mich geritten hatte, während draußen der Sturm tobte.
Und manchmal, wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, frage ich mich, ob sie auch manchmal an mich denkt. Ob sie in ihrem Münchner Bett liegt, neben ihrem ruhigen Mann, und sich an den Skilehrer erinnert, der sie an einem kalten Winterabend in den Alpen so richtig zum Schreien gebracht hat.
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Anonymousyesterday Sehr intensiv erzählt, konnt ich kaum aufhören zu lesen.