Das alte Einfamilienhaus in der ruhigen Sackgasse von Kleinburg wirkte an diesem Freitagabend wie ausgestorben. Meine Eltern waren spontan zu einem Wellness-Wochenende gefahren, und ich, Tom, 24, gerade mit dem Master fertig, lag auf der großen Ledercouch im Wohnzimmer und scrollte ohne echtes Interesse durch Instagram. Es fühlte sich seltsam an, wieder hier zu sein – als wäre ich nur noch Gast in meinem alten Kinderzimmer.
Aus dem Obergeschoss drang gedämpftes Lachen und der wummernde Bass von irgendeinem aktuellen Sommerhit. Meine Schwester Lena, frisch 19 geworden, hatte ihre beiden besten Freundinnen eingeladen. Ich kannte sie alle drei noch von früher: die schüchternen Mädchen mit Zahnspangen und Pickeln. Heute waren sie junge Frauen, die mich plötzlich anders ansahen.
Anna war die mit den dunklen Locken und dem frechen Blick, der einem das Gefühl gab, sie würde einen schon länger beobachten. Julia, die blonde, sportliche mit dem breiten Lachen und den endlos langen Beinen. Und Sarah, die ruhige Rothaarige mit den Sommersprossen auf der Nase, die meistens nur lächelte und doch immer alles mitzubekommen schien.
Gegen halb eins wurde die Musik leiser. Ein schwerer, süßlicher Geruch zog die Treppe herunter – unverkennbar Gras. Ich seufzte. Wenn meine Eltern am Sonntagabend zurückkamen und das ganze Haus nach einem Festival roch, würde es Ärger geben. Also stand ich auf, ging barfuß die Treppe hoch und klopfte an Lenas Zimmertür.
„Mädels, etwas leiser und vielleicht mal lüften?“, rief ich durch die Tür.
Die Tür wurde schwungvoll aufgerissen. Anna stand vor mir, die Augen glasig, ein breites, herausforderndes Grinsen im Gesicht. Sie trug nur ein enges schwarzes Top und kurze Jogging-Shorts. Ihr Blick wanderte langsam an mir herunter und wieder hoch.
„Na sieh mal einer an, der große Bruder ist wach“, säuselte sie. „Komm doch rein, Tom. Wir beißen nicht. Na ja… fast nicht.“
Bevor ich antworten konnte, tauchte Lena hinter ihr auf, gähnte herzhaft und rieb sich die Augen. „Ich bin total breit und müde. Ich geh pennen. Macht keinen Scheiß, okay?“ Sie drückte mir einen Kuss auf die Wange, schlurfte über den Flur in ihr eigenes Zimmer und schloss die Tür.
Plötzlich war die Atmosphäre eine andere. Drei 19-jährige, leicht bekiffte und beschwipste Mädchen starrten mich an. Keine von ihnen sah mich mehr wie Lenas großen Bruder an. Sie sahen einen Mann. Einen Mann, der allein mit ihnen im Haus war.
Julia griff nach meiner Hand und zog mich einfach ins Zimmer. „Wir spielen Wahrheit oder Pflicht. Du bist jetzt dran.“
Der Raum war stickig, der süße Rauch hing schwer in der Luft. Auf dem Boden standen eine fast leere Wodkaflasche, Gläser und ein Aschenbecher. Ich setzte mich mit dem Rücken an Lenas Bett und fühlte mich gleichzeitig unwohl und seltsam erregt. Das Spiel begann harmlos. Peinliche Geschichten aus der Schulzeit, dumme Aufgaben. Doch mit jedem Schluck Wodka und jedem Zug aus dem Joint wurden die Fragen direkter, die Blicke hungriger.
„Wahrheit oder Pflicht, Tom?“, fragte Anna schließlich. Ihre Stimme war weich, aber in ihren Augen lag etwas Raubtierhaftes.
„Wahrheit“, antwortete ich, weil ich dachte, das sei sicherer.
„Hast du schon mal daran gedacht, eine von uns zu ficken?“, fragte Julia ganz direkt. Sie lehnte sich nach vorne, sodass ihr Top tiefer rutschte und den Ansatz ihrer Brüste zeigte.
Die Hitze stieg mir ins Gesicht. Natürlich hatte ich das. Besonders in den letzten zwei Jahren, wenn ich zu Hause war und die drei hier rumliefen. „Vielleicht… ab und zu“, gab ich zu. Die Mädchen kicherten, aber es war kein spöttisches Kichern mehr. Es war ein wissendes, erregtes.
Die Aufgaben wurden mutiger. Ich musste mein Shirt ausziehen. Dann durften sie mit einem Edding auf meinem Bauch herumzeichnen. Und irgendwann drehte sich das Gespräch nur noch um Sex.
„Also gut“, sagte Sarah leise, aber mit einem gefährlichen Lächeln. „Wahrheit oder Pflicht?“
Ich wusste, dass ich jetzt nicht mehr zurückkonnte. „Pflicht.“
Anna grinste triumphierend. „Julia soll dich hart machen. Mit dem Mund. Und dann messen wir dich.“
Julia zog die Augenbrauen hoch, aber das neugierige Funkeln in ihren Augen verriet sie. Sie kroch auf allen vieren zu mir, öffnete den Knoten meiner Jogginghose und zog sie zusammen mit den Boxershorts runter. Mein Schwanz federte ihr schon halbhart entgegen.
„Na hallo“, murmelte sie, fast andächtig. Dann senkte sie den Kopf und nahm mich ohne Umschweife in den Mund.
Ihre Lippen waren weich und warm, ihre Zunge überraschend verspielt. Sie saugte langsam, ließ mich tiefer gleiten, bis ich gegen ihren Gaumen stieß. Ich wurde innerhalb von Sekunden steinhart. Die anderen beiden beobachteten uns mit großen Augen. Julia zog sich zurück, holte ein Lineal aus Lenas Schreibtisch und hielt es neben meinen pochenden Schwanz.
„Neunzehn Komma fünf“, sagte sie leise, fast ehrfürchtig. „Und verdammt dick.“
Anna und Sarah beugten sich vor, berührten mich abwechselnd, strichen mit den Fingern über die Adern, die deutlich hervortraten. Ich saß da, atmete schwer und konnte nicht glauben, was gerade passierte.
„Neues Spiel“, verkündete Anna. „Du bekommst eine Augenbinde. Wir drei werden dich abwechselnd mit dem Mund verwöhnen. Du musst raten, wer gerade dran ist. Bei drei richtigen Antworten darfst du mit uns machen, was du willst. Bei nur einer falschen Antwort… gehören wir dir nicht mehr. Dann gehörst du uns. Vollständig. Die ganze Nacht.“
Mein Herz raste. Mein Schwanz zuckte bei dem Gedanken. Ich nickte.
Sarah band mir einen schwarzen Schal von Lena vor die Augen. Die Welt wurde dunkel. Jeder Atemzug, jedes Rascheln ihrer Kleidung wurde überlaut.
Die Erste kniete sich zwischen meine Beine. Ihr Mund war heiß, ihre Bewegungen enthusiastisch und ein bisschen ungestüm. Viel Zunge, viel Speichel, sie nahm mich tief und gierig. Das musste Julia sein. „Julia“, sagte ich.
Ein leises Lachen bestätigte mich.
Die Zweite übernahm. Langsamer. Präziser. Sie saugte fest an der Unterseite, spielte mit der Zunge genau dort, wo es mich fast wahnsinnig machte. Das fühlte sich nach Anna an, der Anführerin. „Anna“, hauchte ich.
Wieder ein bestätigendes Summen.
Die Dritte war sanfter. Ihre Hände streichelten meine Schenkel, während ihr Mund mich fast zärtlich verwöhnte. Sie benutzte viel Hand, massierte den Schaft, während sie nur die Eichel mit den Lippen bearbeitete. Das musste Sarah sein, die Ruhige. „Sarah“, sagte ich voller Überzeugung.
Die Augenbinde wurde heruntergerissen. Die drei knieten vor mir, alle drei grinsend. Sarah wischte sich gerade den Mund ab – und Anna sah mich mit diesem triumphierenden Blick an.
„Falsch geraten“, sagte sie leise. „Wir haben nach der zweiten Runde die Plätze getauscht. Du hast verloren, Tom.“
Die Erkenntnis traf mich wie ein Schlag. Ich hatte verloren. Und das bedeutete, sie durften jetzt alles mit mir machen.
Anna stand auf, ihre Bewegungen geschmeidig wie eine Katze. „Zieht ihn aus. Und dann aufs Bett mit ihm.“
Julia und Sarah packten mich an den Armen, zogen mich hoch und drückten mich rücklings auf Lenas breites Bett. Ich war nackt. Mein Schwanz ragte steil nach oben, pochte im Takt meines Herzschlags. Die drei Mädchen zogen sich langsam aus. Erst die Tops, dann die Shorts. Keine von ihnen trug einen BH. Ihre Brüste waren unterschiedlich, aber alle wunderschön. Julias waren voll und rund, Annas klein und fest mit dunklen Nippeln, Sarahs blass und mit rosa Spitzen.
Anna kletterte als Erste aufs Bett und setzte sich rittlings auf meine Brust. Ich spürte die Hitze ihrer Scham an meiner Haut. Sie beugte sich herunter, bis ihre Lippen fast mein Ohr berührten.
„Du gehörst uns jetzt“, flüsterte sie. „Und wir werden dich so lange benutzen, bis du nicht mehr kannst.“
Sie richtete sich auf und schob sich höher, bis ihre nasse Spalte direkt über meinem Mund schwebte. „Zuerst leckst du uns. Alle drei. Der Reihe nach. Und du hörst erst auf, wenn wir es sagen.“
Sie senkte sich auf mein Gesicht. Ihr Geschmack war intensiv, würzig, erregend. Ich öffnete den Mund und begann, sie zu lecken. Langsam zuerst, dann immer gieriger. Anna stöhnte leise, kreiste mit den Hüften und rieb ihre Klitoris über meine Zunge. Ihre Säfte liefen über mein Kinn.
Nach ein paar Minuten stieg sie ab und machte Julia Platz. Julia war nasser, ihr Geschmack süßer. Sie setzte sich anders herum auf mein Gesicht, mit dem Rücken zu mir, sodass ich ihre prallen Pobacken direkt vor Augen hatte. Sie ritt mein Gesicht regelrecht, stöhnte laut und ungeniert, während sie sich an meiner Zunge und meiner Nase rieb.
„Scheiße, das fühlt sich so gut an“, keuchte sie. Ihre Schenkel begannen zu zittern. Ich spürte, wie sich ihr Orgasmus aufbaute, aber bevor sie kommen konnte, stand sie auf. „Noch nicht“, sagte sie atemlos. „Ich will erst richtig gefickt werden.“
Sarah war die Letzte. Sie legte sich nicht auf mein Gesicht. Stattdessen kniete sie sich über mich und ließ mich sie von unten lecken, während sie sich gleichzeitig nach vorne beugte und meinen Schwanz mit der Hand massierte. Ihre Bewegungen waren langsamer, genussvoller. Sie genoss jeden Zungenschlag, jedes Streicheln. Ihr Stöhnen war leise und kehlig.
„Du bist so gut darin“, flüsterte sie. „Ich könnte den ganzen Abend auf deinem Gesicht sitzen.“
Schließlich stand auch sie auf. Die drei Mädchen sahen auf mich herunter. Mein Gesicht glänzte von ihren Säften, mein Schwanz war so hart, dass es fast wehtat.
„Jetzt ficken wir dich“, sagte Anna bestimmt. „Aber nicht alle auf einmal. Wir wollen, dass es lange dauert. Dass du jedes Mal denkst, jetzt ist es vorbei – und dann geht es weiter.“
Sie schubste mich etwas höher aufs Bett, sodass mein Kopf auf dem Kissen lag. Dann kletterte sie über mich, positionierte sich über meinem Schwanz und senkte sich langsam herunter. Ich spürte, wie ihre enge, nasse Hitze mich Zentimeter für Zentimeter aufnahm. Sie war unglaublich eng. Als ich ganz in ihr war, blieb sie einen Moment sitzen, die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet.
„Fuck… der ist wirklich riesig“, stöhnte sie.
Dann begann sie sich zu bewegen. Langsam zuerst, fast quälend. Sie stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab und ritt mich in einem gleichmäßigen Rhythmus. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Ich griff nach ihnen, knetete sie, zwirbelte ihre harten Nippel. Anna wurde schneller, ihre Bewegungen härter. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum.
Julia und Sarah knieten links und rechts von uns, streichelten meinen Oberkörper, küssten meinen Hals, meine Schultern. Julia beugte sich irgendwann vor und küsste Anna leidenschaftlich, während diese mich weiter ritt. Der Anblick war so erregend, dass ich fast sofort gekommen wäre.
„Nicht kommen“, befahl Anna keuchend. „Noch nicht.“
Sie stieg ab. Ihr Saft zog lange Fäden zwischen uns. Julia übernahm sofort. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, setzte sich in die Reverse-Cowgirl-Position und nahm mich tief in sich auf. Ihr Arsch war perfekt rund und fest. Sie stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab und begann, mich mit kreisenden Bewegungen zu reiten. Ich hatte einen unglaublichen Blick auf meinen Schwanz, der immer wieder in ihrer engen, rosa Spalte verschwand.
Sarah beugte sich über mich und küsste mich tief, während Julia mich fickte. Ihre Zunge spielte mit meiner, ihre Hand strich über meine Brust. Ich war komplett eingehüllt in weibliche Körper, Gerüche, Stöhnen.
Julia wurde schneller, ihre Bewegungen hektischer. „Ich komme gleich“, keuchte sie. „Ich komme auf deinem Schwanz…“
Ihr Körper spannte sich an, ihre inneren Muskeln melkten mich rhythmisch. Sie schrie leise auf, zitterte am ganzen Körper und sackte dann nach vorne. Anna zog sie sanft von mir herunter.
Jetzt war Sarah dran. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und zog mich auf sich. „Langsam“, flüsterte sie. „Ich will jeden Zentimeter spüren.“
Ich drang vorsichtig in sie ein. Sie war enger als die beiden anderen, fast schon zu eng. Sarah biss sich auf die Unterlippe, die Augen fest geschlossen. Als ich ganz in ihr war, schlang sie die Beine um meine Hüften und hielt mich fest.
„Beweg dich“, hauchte sie. „Aber ganz langsam.“
Ich begann, mich in ihr zu bewegen. Tiefe, lange Stöße. Bei jedem Eindringen stöhnte sie leise. Ihre Hände lagen auf meinem Rücken, ihre Nägel gruben sich in meine Haut. Wir sahen uns die ganze Zeit in die Augen. Es war intimer als alles, was zuvor passiert war.
Anna und Julia legten sich neben uns, streichelten uns beide, küssten unsere Schultern, unsere Hälse. Julia schob irgendwann eine Hand zwischen uns und massierte Sarahs Klitoris, während ich sie fickte. Sarahs Stöhnen wurde lauter, verzweifelter.
„Ich komme… ich komme gleich wieder“, wimmerte sie.
Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich herum zusammenzogen. Sie kam intensiv, ihr ganzer Körper bebte, sie drückte das Gesicht in meine Schulter, um ihren Schrei zu dämpfen. Ich hielt still, tief in ihr, bis die Wellen ihres Orgasmus abebbten.
Als sie sich etwas beruhigt hatte, zog ich mich langsam aus ihr zurück. Mein Schwanz glänzte von ihren Säften, pochte schmerzhaft. Ich war kurz davor, selbst zu kommen.
Die drei Mädchen schienen das zu spüren. Sie drängten mich auf den Rücken. Anna setzte sich wieder auf mich, diesmal schneller, gieriger. Julia kniete sich über mein Gesicht, ließ mich sie lecken, während Anna mich ritt. Sarah saugte abwechselnd an meinen Nippeln und küsste mich, wenn Julia kurz aufstand.
Es war zu viel. Zu viel Stimulation. Zu viele Körper. Zu viel Lust.
„Ich kann nicht mehr“, keuchte ich unter Julia hervor.
„Dann komm“, sagte Anna, ihre Stimme rau vor Erregung. „Komm in mir. Jetzt.“
Sie ritt mich hart, tief, ohne Gnade. Julia rieb sich schneller auf meinem Gesicht. Sarah kniff in meine Nippel. Der Orgasmus überrollte mich wie eine Welle. Ich schrie in Julias nasse Spalte hinein, während ich in Anna explodierte. Heiße, dicke Schübe schossen aus mir heraus, tief in ihren Körper. Anna stöhnte laut, ihre eigenen Muskeln zuckten, sie kam mit mir zusammen, ritt den Orgasmus bis zum letzten Zucken aus.
Julia kam kurz darauf auf meinem Gesicht, ihre Säfte liefen über meine Lippen, mein Kinn. Sarah küsste mich sofort, leckte Julias Geschmack von meinen Lippen, während ich noch immer in Anna zuckte.
Wir blieben lange so liegen. Verschränkt. Schwer atmend. Schweißnass. Niemand sagte etwas. Die einzigen Geräusche waren unser Atem und das leise, zufriedene Seufzen der Mädchen.
Anna beugte sich schließlich vor und küsste mich langsam, fast zärtlich. „Das war nur der Anfang“, flüsterte sie an meinen Lippen. „Die Nacht ist noch jung. Und du gehörst uns immer noch.“
Ich schloss die Augen, spürte ihre Körper um mich herum, ihre Hände, die schon wieder über meine Haut strichen, und wusste, dass sie recht hatte. Ich gehörte ihnen. Voll und ganz. Und ich wollte nichts anderes.
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Comments1
Anonymous5 days ago uff, die drei haben ihn echt fertiggemacht