Verbotene WG-Nacht mit der schüchternen Lea

Anonymous 🎭

Es war ein kühler Oktoberabend in unserer Altbauwohnung in Freiburg, als sich alles veränderte. Ich heiße Max, bin 31 und arbeite als Grafiker von zu Hause aus. Meine Freundin Sarah war seit einer Woche bei ihren Eltern in der Nähe von Stuttgart, um bei der Renovierung des alten Hauses zu helfen. Die Wohnung fühlte sich ungewohnt leer an, obwohl wir zu dritt wohnten. Meine Mitbewohin Lea, 27, war noch da. Lea war immer die Ruhige von uns dreien. Schlank, fast zierlich, mit schulterlangen, dunkelblonden Haaren, die sie meist zu einem lockeren Knoten trug. Große graublaue Augen, die oft ein bisschen traurig wirkten, als würde sie über etwas nachdenken, das sie niemandem erzählte. Wir hatten nie viel miteinander zu tun gehabt – ein paar Kochabende, gemeinsame Serienabende, wenn Sarah dabei war. Sie war keine Frau, die man sofort bemerkte, kein lautes Lachen, keine aufreizende Kleidung. Aber sie hatte diese leise, warme Präsenz, die einem irgendwann unter die Haut ging.

In den ersten Tagen nach Sarahs Abreise blieb alles normal. Wir grüßten uns im Flur, teilten die Kaffeemaschine und sprachen über Belangloses. Doch dann begann Lea plötzlich, mehr Zeit in der gemeinsamen Küche zu verbringen. Sie kochte nicht nur für sich, sondern stellte immer einen zweiten Teller auf den Tisch. „Ich hab zu viel gemacht“, sagte sie dann schulterzuckend und lächelte dieses scheue Lächeln, bei dem ihre Wangen sich leicht röteten. Am zweiten Abend gab es selbstgemachte Gnocchi mit Salbeibutter, am dritten einen Ofenauflauf mit Kürbis und Feta. Ich bedankte mich jedes Mal, und jedes Mal blieb ihr Blick einen Moment zu lang an mir hängen. Ich schob es auf die Einsamkeit. Wir waren beide allein in dieser großen Wohnung. Nichts weiter.

Am vierten Abend kam ich nach dem Joggen zurück, verschwitzt, nur in einer kurzen Laufhose und einem dünnen Hoodie. Lea stand in der Küche, barfuß, in einem weiten grauen Pullover, der ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reichte, und einer engen schwarzen Leggings. Der Pullover war so alt und ausgeleiert, dass er an einer Schulter herunterrutschte und den Ansatz ihres Schlüsselbeins freilegte. Kein BH, das sah man sofort. Ihre kleinen, festen Brüste zeichneten sich unter dem dünnen Stoff ab, die Nippel leicht aufgestellt durch die Kühle in der Küche. Sie schnitt gerade Gemüse, das Messer bewegte sich ruhig und gleichmäßig. Als ich hereinkam, schaute sie auf und lächelte.

„Willst du einen Film schauen? Ich hab keinen Bock, allein vor dem Fernseher zu sitzen.“

Ihre Stimme war leise, fast unsicher. Ich nickte, obwohl ich eigentlich nur duschen und früh ins Bett wollte. „Klar. Gib mir zehn Minuten.“

Als ich zurückkam – frisch geduscht, in grauer Jogginghose und einem schwarzen Shirt – hatte sie schon den großen Wohnzimmerteppich vor dem Sofa mit Kissen ausgelegt, Kerzen angezündet und eine Flasche Rotwein geöffnet. Der Fernseher lief leise, irgendeine französische Liebeskomödie mit Untertiteln. Sie hatte die Decke aus ihrem Zimmer geholt, die dicke, weiche aus Wolle und Kaschmir. Wir setzten uns nebeneinander, nicht zu nah, aber auch nicht weit auseinander. Nach dem ersten Glas Wein rutschte sie etwas tiefer in die Kissen und legte die Decke über unsere Beine.

„Ist okay so?“, fragte sie leise.

„Ja.“ Meine Stimme klang rau. Ich spürte die Wärme ihres Oberschenkels an meinem. Der Film lief weiter, aber ich bekam kaum etwas mit. Leas Atem wurde gleichmäßiger, tiefer. Irgendwann streifte ihre Hand wie zufällig meinen Unterarm. Dann wieder. Beim dritten Mal blieb sie liegen. Ihre Finger waren kühl, ihre Haut unglaublich weich. Ich drehte den Kopf zu ihr. Sie schaute nicht auf den Bildschirm. Sie schaute mich an. Ihre Pupillen waren groß, die Lippen leicht geöffnet. In diesem Moment verstand ich, dass sie das hier schon länger geplant hatte. Dass sie nicht nur aus Langeweile kochte oder einen Film vorschlug.

Der Film zeigte gerade eine Szene, in der sich zwei Menschen in einem engen Hotelzimmer küssten. Langsam, hungrig. Lea atmete hörbar ein. Ich konnte sehen, wie sich ihre Brust unter dem Pullover hob und senkte. Mein Schwanz reagierte sofort, wurde schwer und drückte gegen den dünnen Stoff der Jogginghose. Ich wusste, ich sollte aufstehen. Sarah war schließlich meine Freundin. Aber ich blieb sitzen. Und Lea rückte näher.

„Max…“, flüsterte sie. Nur meinen Namen. Mehr nicht. Es klang wie eine Frage und wie eine Bitte zugleich.

Ich drehte mich zu ihr. Unsere Gesichter waren nur noch zwanzig Zentimeter voneinander entfernt. Ich roch ihren Duft – etwas Süßes, wie Vanille und warmer Haut. Ihre Augen waren halb geschlossen. Ich sah das Verlangen darin, die monatelange, vielleicht jahrelange Anspannung, die sich jetzt Bahn brach. Sie wollte mich. Nicht irgendeinen Mann. Mich. Und in diesem Augenblick wurde mir klar, dass ich sie auch wollte. Nicht weil sie Sarahs Gegenteil war, sondern weil sie so verletzlich und gleichzeitig so entschlossen wirkte.

Ich küsste sie.

Es war kein vorsichtiger Kuss. Nicht das zaghafte Herantasten. Es war sofort intensiv, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Lea stieß ein leises, erleichtertes Stöhnen aus und öffnete ihren Mund. Ihre Zunge traf meine, warm, neugierig, gierig. Ihre Hände legten sich auf meine Brust, krallten sich in mein Shirt. Ich schob eine Hand in ihren Nacken, hielt sie fest und küsste sie tiefer, härter. Sie schmeckte nach Rotwein und nach etwas Süßem, das nur sie war. Mein anderer Arm wanderte um ihre Taille, zog sie auf meinen Schoß. Sie setzte sich rittlings auf mich, ohne den Kuss zu unterbrechen. Ihr Pullover rutschte noch weiter herunter, entblößte fast ihre linke Brust. Ich spürte die Hitze zwischen ihren Beinen durch die Leggings hindurch, direkt auf meinem inzwischen steinharten Schwanz.

„Fuck, Lea…“, murmelte ich zwischen zwei Küssen. „Das ist verrückt.“

„Ich weiß“, hauchte sie. „Aber ich will es. Seit Monaten. Bitte…“

Ihre Worte lösten etwas in mir aus. Alle Vernunft verschwand. Ich zog ihr den Pullover über den Kopf. Ihre Brüste waren klein, aber perfekt geformt, mit hellen, steifen Nippeln, die sich mir entgegenreckten. Ich nahm eine Brust in die Hand, knetete sie sanft, dann fester. Lea warf den Kopf zurück und stöhnte leise. Ich beugte mich vor und nahm den Nippel in den Mund, saugte daran, leckte ihn mit der Zunge. Sie begann, sich auf meinem Schoß zu bewegen, kreiste mit den Hüften, rieb ihre Mitte an meinem harten Schwanz. Die Reibung war fast zu viel.

Ich drehte uns herum, legte sie auf den weichen Teppich, die Decke unter ihr. Kerzenlicht flackerte über ihre helle Haut. Ich zog ihr die Leggings und den Slip gleichzeitig herunter. Sie war komplett rasiert, ihre Schamlippen schon geschwollen und glänzend vor Nässe. Der Anblick raubte mir den Atem. Ich spreizte ihre Beine, küsste mich an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang, bis ich ihren Duft direkt vor mir hatte. Lea zitterte. Als ich mit der Zunge über ihre Klitoris strich, stöhnte sie laut auf, ein kehliger, verzweifelter Laut. Ich leckte sie langsam, genüsslich, tauchte mit der Zunge in sie ein, saugte sanft an ihrem Kitzler. Ihre Hände vergruben sich in meinen Haaren, drückten mich fester gegen sie.

„Max… oh Gott… das fühlt sich so gut an…“ Ihre Stimme war nur noch ein Flüstern, unterbrochen von kurzen, spitzen Atemzügen.

Ich schob einen Finger in sie, dann zwei. Sie war unglaublich eng und heiß. Ich krümmte die Finger, fand den Punkt, der sie zum Zucken brachte. Gleichzeitig saugte ich stärker an ihrer Klit. Ihr Körper spannte sich an, ihre Beine begannen zu zittern. Dann kam sie. Hart. Ihr ganzer Unterleib zog sich zusammen, sie presste ihre Hüften gegen mein Gesicht, ein langer, unterdrückter Schrei kam aus ihrer Kehle. Ich leckte sie weiter, sanfter jetzt, bis die Wellen abebbten.

Lea zog mich hoch, küsste mich, schmeckte sich selbst auf meinen Lippen. Ihre Hände zerrten an meiner Jogginghose. Ich half ihr, streifte sie ab. Mein Schwanz schnellte hervor, dick, pulsierend, die Eichel schon feucht. Sie schaute ihn an, fast ehrfürchtig, und fuhr mit den Fingern die Länge entlang. Dann beugte sie sich vor und nahm ihn in den Mund. Warm, feucht, tief. Sie saugte nicht hektisch, sondern langsam, genießerisch, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn tiefer, bis ich ihren Rachen spürte. Ich stöhnte auf, hielt ihren Kopf sanft fest, ohne Druck. Es war fast zu gut.

„Lea… ich will dich jetzt ficken.“

Sie nickte nur, die Augen dunkel vor Lust. Ich legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und positionierte mich zwischen ihnen. Mit einer Hand führte ich meinen Schwanz an ihre nasse Öffnung. Langsam drückte ich mich in sie. Sie war so eng, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste. Zentimeter für Zentimeter glitt ich in ihre Hitze. Lea bog den Rücken durch, ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern.

„Ja… tiefer… bitte…“

Als ich ganz in ihr war, hielt ich kurz inne. Wir schauten uns an. In ihren Augen lag mehr als nur Geilheit. Da war eine tiefe, fast schmerzhafte Sehnsucht. Ich begann, mich zu bewegen. Langsam erst, tiefe, kontrollierte Stöße. Mit jedem Stoß wurde sie lauter. Ihr Stöhnen füllte das Wohnzimmer. Ich stützte mich auf die Unterarme, senkte den Kopf und küsste sie, während ich sie fickte. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, zogen mich noch tiefer.

Ich richtete mich auf, packte ihre Hüften und stieß härter zu. Das Klatschen unserer Körper mischte sich mit ihrem immer höher werdenden Stöhnen. Ich sah, wie ihre kleinen Brüste bei jedem Stoß wippten, wie sich ihre Bauchmuskeln anspannten. Sie war kurz davor, das sah ich. Ich griff zwischen uns, fand ihre Klitoris und rieb sie im Takt meiner Stöße. Das war zu viel für sie. Ihr zweiter Orgasmus kam noch intensiver. Sie schrie meinen Namen, ihr Inneres melkte meinen Schwanz in festen, rhythmischen Kontraktionen. Ich biss die Zähne zusammen, wollte noch nicht kommen.

Als sie wieder zu Atem kam, zog ich mich aus ihr zurück. „Dreh dich um“, sagte ich rau.

Lea gehorchte sofort. Sie kniete sich hin, streckte mir ihren kleinen, festen Hintern entgegen. Ihr Rücken war durchgebogen, die Wirbelsäule zeichnete sich deutlich ab. Ich kniete mich hinter sie, strich mit den Händen über ihre Pobacken, spreizte sie leicht und betrachtete, wie ihre nasse, geschwollene Pussy sich mir öffnete. Dann drang ich wieder in sie ein, diesmal von hinten. Tiefer. Härter. Ich packte ihre Hüften und begann, sie richtig zu ficken. Schnelle, tiefe Stöße. Lea drückte sich mir entgegen, ihre Hände krallten sich in die Decke.

„Fester… Max… bitte… ich will dich ganz spüren…“

Ich gab ihr, was sie wollte. Meine Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Schweiß lief mir über den Rücken. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf sanft zurück, nicht zu fest, nur genug, um sie zu halten. Sie stöhnte bei jedem Stoß. Ihr Körper war vollkommen hingegeben. Ich spürte, wie sich mein eigener Höhepunkt ankündigte. Ein tiefes Ziehen in den Hoden, das immer stärker wurde.

„Lea… ich komme gleich…“

„In mir“, keuchte sie sofort. „Bitte… komm in mir… ich will dich spüren…“

Das war es. Ich stieß noch zwei-, dreimal tief in sie, dann explodierte ich. Ein gewaltiger Orgasmus rollte durch meinen Körper. Ich ergoss mich in heißen, kräftigen Schüben tief in ihrer engen Pussy, während sie selbst noch einmal kam, ihr dritter Höhepunkt fast lautlos, nur ein langes, zitterndes Stöhnen. Ich hielt sie fest an mich gepresst, mein Schwanz pulsierte in ihr, pumpte alles in sie, bis nichts mehr übrig war.

Wir sackten zusammen auf die Decke. Ich blieb in ihr, umschlang sie von hinten, meine Brust an ihrem Rücken. Unser Atem ging schwer und synchron. Ich küsste ihren Nacken, schmeckte Salz auf ihrer Haut. Eine Weile sagten wir nichts. Nur das Knistern der Kerzen und unser Atem waren zu hören.

Schließlich drehte sie sich in meinen Armen um. Ihre Wangen waren gerötet, die Haare klebten an ihrer Stirn. Sie sah wunderschön aus. Verletzlich und gleichzeitig unglaublich lebendig.

„Das war…“, begann sie, brach aber ab.

„Ja“, sagte ich nur. „Das war es.“

Wir lagen noch lange so da, nackt, verschwitzt, eng umschlungen. Meine Hand streichelte langsam über ihren Rücken, ihre Finger zeichneten Kreise auf meiner Brust. Keiner von uns sprach von Sarah. Keiner sprach von morgen oder von Fehlern. In diesem Moment gab es nur uns. Die Wärme unserer Körper, den Geruch von Sex und Kerzenwachs, das leise Knacken des Parkettbodens unter der Decke.

Später stand ich auf, holte eine Flasche Wasser aus der Küche. Als ich zurückkam, lag Lea auf dem Bauch, das Gesicht zur Seite gedreht, die Augen geschlossen. Ihr Hintern war leicht gerötet von meinen Händen. Ich legte mich neben sie, strich mit den Fingern über ihre Wirbelsäule, hinunter bis zu den beiden kleinen Grübchen über ihrem Po. Sie seufzte wohlig.

Ich zog sie wieder an mich. Mein Schwanz war schon wieder halb hart. Sie spürte es, lächelte mit geschlossenen Augen und drückte ihren Hintern gegen mich. Langsam, fast träge, begann ich, mich erneut an ihr zu reiben. Diesmal war es ruhiger. Ich küsste ihren Nacken, ihre Schultern, während ich von hinten in sie glitt. Wir fickten langsam, fast zärtlich. Tiefe, lange Stöße. Ihre Hand griff nach hinten, hielt meinen Oberschenkel fest. Ich umfasste ihre Brust, spielte mit dem Nippel. So kamen wir noch einmal, fast gleichzeitig, ein leises, gemeinsames Stöhnen, das in der Stille des Wohnzimmers verhallte.

Hinterher lagen wir eng aneinandergekuschelt unter der Decke. Die Kerzen waren fast heruntergebrannt. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, mein Arm um ihre Schultern. Ich spürte ihren Atem an meiner Haut, gleichmäßig und ruhig. In diesem Moment fühlte sich alles richtig an, obwohl wir beide wussten, dass es kompliziert werden würde. Aber darüber dachten wir nicht nach. Nicht jetzt. Nicht in dieser Nacht.

Draußen begann es leicht zu regnen. Die Tropfen klopften leise gegen die alten Fenster. Lea hob den Kopf, schaute mich an. Ihre Augen waren klar, fast ein wenig scheu, aber auch voller Wärme.

„Danke“, flüsterte sie.

Ich küsste sie auf die Stirn. „Wofür?“

„Dass du nicht aufgestanden bist.“

Ich lächelte. „Ich hätte gar nicht aufstehen können.“

Sie kuschelte sich wieder an mich. Ihre Hand lag auf meinem Bauch, ganz nah an meinem wieder erschlafften, aber immer noch feuchten Schwanz. Wir schwiegen. Die Spannung der letzten Tage, die heimlichen Blicke, das vorsichtige Kochen, das alles hatte sich in dieser einen Nacht entladen. Und es war mehr gewesen als nur Sex. Es war die Erlösung von etwas, das schon lange zwischen uns geschwelt hatte, ohne dass einer von uns es je ausgesprochen hätte.

Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie war schon fast eingeschlafen. Ihr Körper war weich und warm an meinem. Ich schloss die Augen und ließ mich von ihrem Atem in den Schlaf ziehen. Die Wohnung war still. Nur der Regen und unser leiser Atem waren zu hören. Und für diese eine Nacht gehörte sie ganz mir.

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Comments1

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  1. Anonymouslast month

    So realistisch, konnt ich mir total vorstellen. Die beschreibungen sind hammer.