Es war ein schwüler Abend im Juni, als alles seinen Lauf nahm. Ich heiße Markus, bin 38, verheiratet mit Sarah seit zwölf Jahren. Wir wohnen in einem ruhigen Vorort südlich von München, in einem dieser Häuser mit perfekt geschnittenem Rasen und einer Terrasse, auf der man abends ein Bier trinken und die Welt vergessen kann. Unser Sohn war bei den Großeltern, und Sarah und ich hatten endlich mal wieder das Haus für uns. Nur dass wir in den letzten Wochen kaum noch an uns dachten. Unsere Gedanken kreisten um die Neue von nebenan.
Sie hieß Sophie. Gerade neunzehn geworden, studierte Kunst an der LMU und wohnte seit zwei Monaten mit ihren Eltern im Haus rechts von uns. Sophie war klein, vielleicht eins sechzig, mit schulterlangen, honigblonden Haaren, die sie oft zu einem unordentlichen Dutt band. Ihre Augen waren von einem warmen Haselnussbraun, und wenn sie lächelte, erschien ein winziges Grübchen auf der linken Wange. Ihr Körper war schmal, fast zierlich, aber ihr Po war einfach absurd – rund, fest, die Art von Arsch, bei der Männer unwillkürlich langsamer gehen. Ihre Brüste waren klein und hoch, mit auffällig dunklen Nippeln, die sich unter engen Tops immer verrieten. Sie hatte etwas Rebellisches an sich, trug oft zerrissene Jeans oder kurze Shorts, die mehr zeigten, als sie versteckten. Sophie wollte raus aus dem spießigen Vorort, das hatte sie mal über den Gartenzaun gesagt. Sie suchte Abenteuer. Und genau das machte sie für uns so gefährlich.
Sarah und ich hatten schon länger Fantasien, in denen eine dritte Person vorkam. Wir sprachen offen darüber, manchmal beim Sex, manchmal nur flüsternd im Bett, wenn das Licht aus war. Sophie wurde schnell zur Hauptfigur. Wir beobachteten sie, wenn sie den Rasen mähte oder mit Kopfhörern im Garten Yoga machte. Sarah fand sie mindestens so heiß wie ich. Sie mochte, wie Sophie sich bewegte – selbstbewusst, ein bisschen provozierend, als wüsste sie genau, welche Wirkung sie hatte. Mich turnte vor allem ihre Jugend an. Diese Mischung aus Unschuld und Neugier, gepaart mit einem Körper, der wie gemacht schien für verbotene Dinge.
An diesem Abend hatten wir die Nachbarn zum Grillen eingeladen. Sophies Eltern blieben nur eine Stunde, dann mussten sie zu irgendeinem Konzert in die Stadt. Sophie blieb. Sie trug ein leichtes, hellblaues Sommerkleid, das ihre gebräunten Beine bis zur Mitte der Oberschenkel freiließ. Der Stoff war dünn, fast durchsichtig, wenn sie vor der Feuerschale stand und das Licht von hinten kam. Wir tranken kühles Bier, redeten über alles Mögliche. Sophie erzählte von ihrem Kunststudium, von einer Performance, die sie gerade vorbereitete. Sie sprach von Körperlichkeit, von Grenzen, die man überschreiten müsse, um etwas Echtes zu fühlen. Sarah und ich warfen uns Blicke zu. Die Luft zwischen uns dreien knisterte bereits.
Gegen elf verabschiedeten sich die letzten Gäste. Nur wir drei blieben auf der Terrasse sitzen. Die Kerzen in den Windlichtern flackerten, die Nacht war warm, fast tropisch. Sophie hatte die Beine übereinandergeschlagen, das Kleid war ein Stück hochgerutscht. Sie sah uns an, erst Sarah, dann mich, und lächelte dieses schiefe, wissende Lächeln.
„Ihr schaut mich immer so an“, sagte sie plötzlich leise. Ihre Stimme war ein bisschen heiser vom Bier. „Seit ich hier wohne. Ich bin nicht blöd.“
Sarah lachte nervös, aber ich sah, wie ihre Wangen sich röteten. Ich entschied mich für Ehrlichkeit.
„Du bist unglaublich sexy, Sophie. Wir beide finden dich heiß. Und ja, wir haben über dich fantasiert.“
Sie lehnte sich zurück, musterte uns. Kein Schock, kein Entsetzen. Nur dieses Funkeln in ihren Augen, das ich schon beim Rasenmähen gesehen hatte.
„Und wie genau fantasiert ihr?“, fragte sie. Ihre Finger spielten mit dem Saum ihres Kleides.
Sarah schluckte. Dann rückte sie mit der Wahrheit raus. „Wir stellen uns vor, wie es wäre, wenn du mit uns im Bett wärst. Wie du Markus ansiehst, wie du mich berührst. Wie wir dich gemeinsam verwöhnen.“
Sophie atmete tief ein. Ihre Brust hob und senkte sich unter dem dünnen Stoff. Man sah deutlich, dass ihre Nippel hart geworden waren.
„Das ist… ziemlich direkt“, murmelte sie. Aber sie stand nicht auf. Stattdessen stand sie auf, kam langsam um den Tisch herum und setzte sich zwischen uns auf die breite Holzbank. Ihr Oberschenkel berührte meinen. Die Haut war warm.
„Ich hab auch fantasiert“, gestand sie leise. „Ihr seid kein langweiliges Ehepaar. Ihr schaut mich an, als wolltet ihr mich fressen. Das macht mich geil. Ich hab noch nie was mit einem Paar gemacht. Aber ich will es. Jetzt.“
Die Worte hingen in der Luft wie ein Versprechen. Sarah beugte sich zuerst vor. Sie strich Sophie eine Haarsträhne hinters Ohr, dann küssten sie sich. Es war ein vorsichtiger, tastender Kuss, der schnell tiefer wurde. Sophies Hand legte sich auf Sarahs Nacken, zog sie näher. Ich sah zu, spürte, wie mein Schwanz innerhalb von Sekunden hart wurde. Die beiden Frauen, so unterschiedlich – Sarah mit ihren weichen Kurven und den vollen Brüsten, Sophie klein, straff, fast zerbrechlich – und doch passten ihre Münder perfekt zusammen.
Als sie sich voneinander lösten, drehte Sophie sich zu mir. Ihre Lippen waren feucht, leicht geöffnet. Ich küsste sie. Sie schmeckte nach Bier und Kirsche vom Lipgloss. Ihre Zunge war neugierig, fordernd. Während wir küssten, spürte ich Sarahs Hand auf meinem Oberschenkel, die langsam höher wanderte. Sophie legte ihre Hand direkt auf meinen Schritt. Sie drückte zu, fühlte die harte Beule in meiner Jeans und stöhnte leise in meinen Mund.
„Lasst uns reingehen“, flüsterte Sarah. Ihre Stimme zitterte vor Erregung.
Wir standen auf. Sophie nahm meine Hand, Sarah die andere. Im Wohnzimmer brannte nur die kleine Stehlampe. Das Licht war warm, golden. Sophie drehte sich zu uns, zog sich das Kleid über den Kopf und ließ es fallen. Darunter trug sie nichts außer einem winzigen schwarzen Slip. Ihre Brüste waren perfekt geformt, die Nippel dunkel und steil aufgerichtet. Der Slip war schon feucht im Schritt. Sie drehte sich langsam, zeigte uns ihren Arsch. Die Backen waren rund und glatt, die Haut leicht gebräunt. Ein kleines Tattoo – ein winziger Stern – saß genau über der rechten Pobacke.
Sarah zog sich ebenfalls aus. Ihre schweren Brüste kamen zum Vorschein, die Nippel schon hart. Ich folgte, streifte mein Hemd ab, öffnete die Jeans. Mein Schwanz sprang heraus, dick und pochend. Sophie starrte ihn an. Ihre Zunge fuhr über ihre Unterlippe.
„Der ist echt groß“, sagte sie leise. Es klang bewundernd und ein bisschen ängstlich. „Ich will ihn spüren. Aber langsam. Ich bin ziemlich eng.“
Wir setzten uns auf die große Eckcouch. Sophie kniete sich zwischen uns. Erst küsste sie Sarah wieder, diesmal gieriger. Ihre Hände wanderten über Sarahs Brüste, kneteten sie, zupften an den Nippeln. Sarah stöhnte auf. Dann wandte Sophie sich mir zu. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, betrachtete ihn von Nahem. Ihre Finger waren schlank, die Nägel kurz und schwarz lackiert. Sie wichste mich langsam, fast andächtig, während sie Sarah mit der anderen Hand zwischen die Beine fasste. Sarah war schon klitschnass. Man hörte das feuchte Schmatzen ihrer Finger.
Ich konnte nicht mehr nur zuschauen. Ich beugte mich vor, nahm eine von Sophies kleinen Brüsten in den Mund. Ihr Nippel war hart wie Stein. Ich saugte daran, leckte Kreise, biss ganz leicht zu. Sophie keuchte, drückte ihren Oberkörper gegen meinen Mund. Gleichzeitig schob Sarah zwei Finger in Sophies Muschi. Sophie wimmerte, ihre Beine zitterten.
„Leg dich hin“, sagte Sarah zu ihr. Ihre Stimme war rau vor Lust.
Sophie legte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt. Ihr Slip war durchweicht. Ich zog ihn ihr aus. Ihre Muschi war komplett glatt, die Schamlippen klein und zart, die Klit schon geschwollen und dunkelrosa. Feuchtigkeit glänzte auf ihrer Haut. Sarah kniete sich über Sophies Gesicht. Sophie zögerte nicht. Sie zog Sarah an den Hüften nach unten und begann, sie zu lecken. Ihre Zunge fuhr durch die nasse Spalte, kreiste um den Kitzler. Sarah stöhnte laut auf, hielt sich an der Rückenlehne der Couch fest.
Ich positionierte mich zwischen Sophies Beinen. Mein Schwanz lag schwer auf ihrem Venushügel. Ich rieb ihn langsam zwischen ihren Schamlippen, verteilte ihre Nässe. Sophie wimmerte in Sarahs Muschi hinein. Dann drückte ich die Eichel gegen ihren Eingang. Sie war wirklich eng. Millimeter für Millimeter schob ich mich in sie. Sophie keuchte, ihre Hände krallten sich in Sarahs Arschbacken. Als ich halb drin war, hielt ich inne, ließ sie sich an die Dehnung gewöhnen. Ihre Muschi pulsierte um mich herum, heiß und nass.
„Tiefer“, flüsterte sie, den Mund voller Sarahs Säfte. „Ich will dich ganz spüren.“
Ich stieß langsam weiter, bis meine Eier gegen ihren Arsch drückten. Sophie schrie leise auf. Es klang nach Lust und einem Hauch Schmerz. Ich begann, mich zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr war, stöhnte sie in Sarahs Fotze. Sarah ritt fast Sophies Gesicht, ihre großen Brüste wippten, ihre Augen waren geschlossen.
Ich wurde schneller. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Sophies kleine Titten hüpften bei jedem Stoß. Ihre Nippel waren so hart, dass sie fast schwarz wirkten. Ich griff nach ihnen, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Sophie kam das erste Mal. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Muschi krampfte um meinen Schwanz, als wollte sie ihn melken. Sie schrie in Sarahs Muschi, ihre Beine zitterten unkontrolliert.
Sarah kam kurz danach. Sie presste ihr Becken auf Sophies Mund, zuckte, stöhnte laut meinen Namen. Als sie fertig war, stieg sie herunter. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Schenkel glänzten.
„Jetzt will ich euch beide sehen“, sagte sie heiser.
Ich zog mich aus Sophie zurück. Mein Schwanz war glitschig von ihren Säften, pochte heftig. Sophie drehte sich um, ging auf alle Viere. Ihr Arsch ragte mir entgegen, die Muschi leicht geöffnet, rot und nass. Der kleine Stern über ihrer Pobacke schien mich anzulachen. Ich kniete mich hinter sie und drang wieder ein. Diesmal ging es leichter. Sophie stöhnte tief, drückte ihren Arsch gegen mich. Sarah legte sich unter sie, sodass sie Sophies Klit lecken konnte, während ich sie fickte.
Das Bild war unglaublich. Ich sah, wie mein dicker Schwanz in Sophies enge Muschi verschwand, wie ihre Schamlippen sich um meinen Schaft spannten. Gleichzeitig leckte Sarah ihre Klit und meine Eier, wenn ich ganz tief drin war. Sophie zitterte am ganzen Körper. Sie kam ein zweites Mal, diesmal noch intensiver. Ihre Arme knickten ein, sie fiel mit dem Oberkörper auf Sarahs Bauch. Ich hielt sie an den Hüften fest und fickte sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch. Ihre Muschi spritzte leicht, ein warmer Schwall lief über meine Eier.
Ich wollte mehr. Ich zog mich aus ihr zurück, setzte mich auf die Couch. Sophie verstand sofort. Sie kletterte auf meinen Schoß, diesmal mit dem Gesicht zu mir. Sarah half ihr, führte meinen Schwanz wieder in ihre nasse Öffnung. Sophie ließ sich langsam sinken, nahm mich Zentimeter für Zentimeter auf. Als sie ganz auf mir saß, küssten wir uns wieder. Diesmal war der Kuss tief, fast verzweifelt. Sie begann, sich zu bewegen. Langsam erst, dann immer schneller. Ihr kleiner Arsch klatschte auf meine Oberschenkel. Sarah kniete sich neben uns, küsste Sophie, küsste mich, saugte an Sophies Nippeln, während diese mich ritt.
Ich spürte, wie sich der Druck in meinen Eiern aufbaute. Sophie war so eng, so heiß, so unglaublich nass. Ihre Muschi melkte mich bei jeder Bewegung. Sarah schob eine Hand zwischen uns, rieb Sophies Klit. Sophie begann zu zittern. Ihr dritter Orgasmus kam leise, fast überrascht. Sie verkrampfte sich, biss mir in die Schulter, ihre Muschi zog sich in schnellen Wellen zusammen. Das war zu viel für mich.
„Ich komme gleich“, keuchte ich.
Sophie hörte nicht auf. Im Gegenteil. Sie ritt mich schneller, ihre kleinen Titten wippten direkt vor meinem Gesicht. Sarah küsste mich hart, während ihre Finger weiter Sophies Klit massierten.
Der Höhepunkt traf mich wie ein Schlag. Ich stöhnte laut auf, packte Sophies Arsch mit beiden Händen und drückte sie tief auf meinen Schwanz. Mein Sperma schoss in langen, heißen Schüben in sie hinein. Sophie schrie auf, kam noch einmal mit mir zusammen. Ihre Muschi zog sich so fest zusammen, dass es fast wehtat. Wir zitterten beide, verschmolzen für einen langen Moment.
Als es vorbei war, blieb sie auf mir sitzen. Mein Schwanz pulsierte noch in ihr. Sarah küsste uns beide sanft, strich Sophie die schweißnassen Haare aus dem Gesicht. Sophie lächelte erschöpft, aber glücklich. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen geschwollen vom Küssen und Lecken.
Wir blieben noch lange so sitzen. Mein Schwanz wurde langsam weich in ihr, unser gemeinsamer Saft lief über meine Schenkel. Niemand sagte etwas über später. Es gab nur diesen einen Abend, diese eine Nacht, diese eine unglaubliche Verbindung zwischen drei Menschen, die sich plötzlich ganz nah waren.
Sophie küsste mich noch einmal, dann Sarah. Ihre Stimme war nur ein Flüstern.
„Das war besser als jede Fantasie.“
Und in diesem Moment, mit ihrem kleinen, verschwitzten Körper noch immer auf meinem Schoß und Sarahs Hand zärtlich auf meinem Nacken, wusste ich, dass sie recht hatte. Es war mehr als Sex. Es war eine Grenze, die wir gemeinsam überschritten hatten. Und es fühlte sich verdammt richtig an.
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