Verbotener Nachmittag mit meiner besten Freundin

Anonymous 🎭

Es war ein kühler Oktobernachmittag in München, als es an meiner Wohnungstür klingelte. Ich arbeitete von zu Hause aus, saß in meiner kleinen Altbauwohnung in der Nähe des Gärtnerplatzes am Laptop und versuchte, mich auf einen langweiligen Excel-Sheet zu konzentrieren. Mein Name ist Tom, 38, Grafikdesigner, Single seit drei Jahren. Und die Frau, die gleich vor meiner Tür stehen würde, war Anna – meine beste Freundin seit dem Abi, seit fast zwanzig Jahren. Wir hatten schon zusammen durch Abistress, Beziehungsdesaster und sogar eine gemeinsame WG-Zeit in der Studentenstadt gewohnt. Immer war da diese spielerische Spannung zwischen uns gewesen. Kleine Sticheleien, anzügliche Witze, die wir beide als harmlos abtaten. Bis vor drei Wochen alles aus den Fugen geriet.

Wir waren in unserem Lieblingsclub am Sendlinger Tor gewesen, hatten zu viel getrunken, zu laut gelacht. Irgendwann saßen wir in einer dunklen Ecke, die Bässe dröhnten durch unsere Brustkörbe, und das Gespräch driftete wie so oft in sexuelles Terrain ab. Anna erzählte mit glasigen Augen, dass ihr Freund Marc sie seit Monaten nicht mehr richtig leckte. „Der denkt, zwei Minuten mit der Zunge reichen. Dann will er sofort ficken.“ Sie lachte bitter, aber in ihrer Stimme lag Frust. Ich, angeheitert von sechs Gin Tonics, beugte mich vor und sagte leise in ihr Ohr: „Ich würde dich so lange lecken, bis du vergisst, wie dein eigener Name klingt. Bis du nur noch bettelst.“

Sie hatte nicht gelacht. Stattdessen hatte sie mich sekundenlang angesehen, ihre Pupillen groß, die Lippen leicht geöffnet. Dann hatte sie nur genickt, fast unmerklich. Den Rest der Nacht tanzten wir enger als sonst. Auf dem Nachhauseweg in meinem alten Golf GTI fuhr ich bewusst langsam. An einer ruhigen Stelle hinter dem Englischen Garten hielt ich an. Kein Wort fiel. Ich schob ihren Rock hoch, zog ihr Höschen zur Seite und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Sie roch unglaublich – warm, ein bisschen verschwitzt vom Tanzen, süß und erregt. Ihre Finger krallten sich in meine Haare, während ich sie mit Zunge und Lippen verwöhnte, bis sie so laut kam, dass die Scheiben beschlugen. Danach brachte ich sie nach Hause. Wir redeten nicht darüber. Drei Wochen Funkstille, nur oberflächliche Nachrichten. Bis heute.

„Kann ich hochkommen?“, hatte ihre Nachricht vor einer Stunde gelautet. Ich antwortete nur mit „Tür ist offen“. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Als es klingelte, öffnete ich barfuß in grauer Jogginghose und schwarzem Shirt. Und da stand sie.

Anna trug genau das enge, tief ausgeschnittene schwarze Top, von dem ich ihr mal betrunken gestanden hatte, dass es mich verrückt machte. Ihre vollen Brüste drängten sich gegen den dünnen Stoff, der Ausschnitt zeigte genug, dass man den Ansatz ihres schwarzen Spitzen-BHs sehen konnte. Dazu enge Jeans, die ihre langen Beine und den runden Arsch perfekt betonten. Ihre dunkelbraunen Haare fielen offen über die Schultern, und sie roch nach diesem fruchtig-herben Parfüm, das sie schon seit Jahren benutzte. Sie lächelte unsicher, fast schüchtern.

„Hey… ich war in der Nähe. Wollte mal sehen, was du so treibst.“

Wir setzten uns aufs Sofa in meinem Wohnzimmer. Die Herbstsonne fiel schräg durch die großen Fenster und malte goldene Streifen auf den Holzboden. Sie zeigte mir irgendwas auf ihrem Handy – ein Video von einem Hund, der komisch lief. Aber sie rückte dabei immer näher. Ihre Schulter berührte meine. Ihr Oberschenkel drückte gegen meinen. Ich spürte die Wärme ihres Körpers durch die Jeans. Mein Schwanz reagierte sofort. Die Erinnerung an ihren Geschmack, an ihr Zittern im Auto, war plötzlich wieder da, als wäre es gestern gewesen.

Unsere Blicke trafen sich. Keiner sagte etwas. Die Luft zwischen uns schien plötzlich dick wie Sirup. Ich sah, wie sich ihre Brust beim Atmen schneller hob und senkte. Dann beugte ich mich vor und küsste sie.

Es war kein zaghafter Kuss. Es war hungrig. Verzweifelt. All die Jahre der unterdrückten Fantasien brachen aus uns heraus. Ihre Lippen waren weich und warm, schmeckten leicht nach Lippenbalsam und Kaffee. Ihre Zunge traf meine sofort, fordernd, fast aggressiv. Sie stöhnte leise in meinen Mund, ein Geräusch, das direkt in meinen Unterleib fuhr. Meine Hände glitten über ihren Rücken, zogen sie näher, bis sie praktisch auf meinem Schoß saß. Ihre Brüste drückten gegen meine Brust. Ich spürte ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff.

„Tom…“, flüsterte sie atemlos, als wir kurz Luft holten. „Ich will mich revanchieren. Für neulich. Ich will dich in meinem Mund spüren.“

Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Sie rutschte von meinem Schoß, kniete sich zwischen meine Beine auf den Teppich. Ihre Finger zitterten ein wenig, als sie den Knoten meiner Jogginghose löste und sie zusammen mit der Boxer herunterzog. Mein Schwanz sprang ihr steif entgegen. Anna sah ihn einen Moment lang an, als würde sie ihn zum ersten Mal richtig sehen. Dann lächelte sie – dieses schmutzige, wissende Lächeln, das ich noch nie bei ihr gesehen hatte.

„Scheiße, ist der schön“, murmelte sie, bevor sie ihre Lippen um die Eichel schloss.

Die Hitze ihres Mundes war überwältigend. Sie nahm ihn langsam auf, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ihren Rachen spürte. Ihre Zunge arbeitete geschickt an der Unterseite, kreiste um die Spitze, saugte sanft, dann fester. Ihre Augen blieben die ganze Zeit auf meine gerichtet. Dunkel, lüstern, ein bisschen stolz. Sie wollte, dass ich sah, wie sehr sie es genoss. Ihre rechte Hand massierte meine Eier, während sie den Kopf vor und zurück bewegte, immer schneller, immer tiefer. Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel, tropfte auf meine Schenkel. Das schmatzende, nasse Geräusch erfüllte den Raum.

„Anna… fuck…“, keuchte ich und griff in ihre Haare. Nicht um sie zu führen, sondern einfach, um mich festzuhalten. Sie wurde noch gieriger, nahm mich so tief, dass sie kurz würgen musste, zog sich aber nicht zurück. Stattdessen summte sie zufrieden, die Vibration fuhr direkt in meine Eier.

„Ich will, dass du kommst“, nuschelte sie, den Mund immer noch halb um meinen Schwanz. „In meinen Mund. Bitte.“

Das war zu viel. Die Spannung, die sich seit drei Wochen in mir aufgestaut hatte, explodierte. Ich stöhnte laut auf, mein ganzer Körper spannte sich an, und ich ergoss mich in tiefen, kräftigen Schüben in ihren Mund. Anna schluckte alles, ohne zu zögern. Sie saugte sanft weiter, melkte mich regelrecht, bis ich zitternd zusammensackte. Erst dann ließ sie mich mit einem leisen Ploppen aus ihrem Mund gleiten und leckte sich genüsslich über die Lippen.

„Gut?“, fragte sie mit rauer Stimme und einem triumphierenden Grinsen.

Statt zu antworten, zog ich sie hoch und küsste sie wieder. Ich schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge. Das machte mich nur noch geiler. Meine Hände schoben ihr Top hoch, zogen es ihr über den Kopf. Der BH folgte sofort. Ihre Brüste waren perfekt – schwer, rund, mit großen, dunklen Brustwarzen, die schon hart waren. Ich umfasste sie, knetete sie, senkte meinen Mund auf eine der Knospen und saugte fest daran. Anna stöhnte auf, warf den Kopf in den Nacken. Ihre Hände krallten sich in meine Haare.

„Ja… fester… beiß ein bisschen…“

Ich tat es. Knabberte vorsichtig, leckte dann wieder beruhigend. Gleichzeitig öffnete ich ihre Jeans, schob sie zusammen mit dem Höschen über ihren Arsch. Sie half mit, strampelte sich die Hose von den Beinen. Jetzt war sie nackt. Ihre Haut war warm und weich. Ich fuhr mit den Händen über ihren flachen Bauch, über die sanften Rundungen ihrer Hüften, dann zwischen ihre Schenkel. Sie war klatschnass. Meine Finger glitten mühelos durch ihre glatten, heißen Schamlippen.

„Du bist so nass“, flüsterte ich an ihrer Brust.

„Seit ich dir geschrieben habe“, gab sie zu. Ihre Stimme bebte. „Ich hab den ganzen Weg hierher daran gedacht, wie du mich leckst. Wie du mich fickst.“

Ich drückte sie sanft zurück aufs Sofa, spreizte ihre Beine weit. Ihr Geschlecht lag offen vor mir – rosig, geschwollen, glänzend vor Nässe. Ich senkte meinen Mund darauf. Der erste lange Zungenstrich von unten nach oben ließ sie aufschreien. Sie schmeckte noch intensiver als im Auto. Süß, würzig, einfach verdammt geil. Ich konzentrierte mich auf ihre Klitoris, umkreiste sie, saugte sanft, dann fester. Zwei Finger schob ich in sie, krümmte sie nach oben und fand sofort den Punkt, der sie verrückt machte.

Anna wand sich unter mir. Ihre Hüften stießen mir entgegen, ihre Hände drückten meinen Kopf fester zwischen ihre Beine. Ihr Stöhnen wurde lauter, ungehemmter. „Genau da… ja… leck mich… bitte nicht aufhören…“

Ich hörte nicht auf. Ich leckte sie, als würde ich verhungern. Mal langsam und genüsslich, mal schnell und hart. Ihre Schenkel begannen zu zittern. Ihr Atem wurde stoßweise. Dann kam sie. Hart. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, sie presste mein Gesicht gegen ihre nasse Muschi und schrie meinen Namen. Ich spürte, wie sie um meine Finger herum pulsierte, wie noch mehr Nässe aus ihr lief. Ich leckte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie mich schließlich lachend und keuchend wegdrückte.

„Genug… ich kann nicht mehr… komm her…“

Sie zog mich zu sich hoch. Wir küssten uns wieder, wild, nass, verzweifelt. Mein Schwanz war längst wieder steinhart. Anna griff danach, führte ihn zwischen ihre Beine. „Fick mich. Jetzt. Ich will dich in mir spüren.“

Ich drang langsam in sie ein. Sie war so eng und so unfassbar nass, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort zu kommen. Zentimeter für Zentimeter schob ich mich in sie, bis ich ganz in ihr war. Wir stöhnten beide gleichzeitig auf. Einen Moment lang bewegten wir uns nicht. Wir sahen uns einfach nur an. In ihren Augen lag etwas, das tiefer ging als pure Geilheit. Vertrauen. Verlangen. Eine Art von Ehrlichkeit, die wir uns über all die Jahre nie eingestanden hatten.

Dann begann ich, mich zu bewegen. Langsam zuerst. Tief und genüsslich. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Anna hatte die Beine um meine Hüften geschlungen, die Fersen in meinen Arsch gedrückt. „Tiefer… ich will alles von dir…“

Ich wurde schneller. Das Sofa knarrte unter uns. Das nasse Klatschen unserer Körper mischte sich mit unserem Stöhnen. Ich stützte mich mit einer Hand ab, die andere lag auf ihrer Brust, knetete sie, zwirbelte ihren Nippel. Anna kam mir bei jedem Stoß entgegen. Ihre Fingernägel kratzten über meinen Rücken, nicht sanft. Es brannte herrlich.

„Dreh dich um“, raunte ich irgendwann. „Ich will dich von hinten.“

Sie gehorchte sofort. Kniete sich auf das Sofa, den Oberkörper auf die Lehne gestützt, den Arsch hochgereckt. Ihr Rücken war wunderschön durchgebogen. Ich positionierte mich hinter ihr, strich mit den Händen über ihre Pobacken, spreizte sie leicht und drang wieder in sie ein. Diesmal härter. Tiefer. In dieser Position konnte ich sie noch intensiver spüren. Anna stöhnte in die Sofalehne, ihre Stimme wurde von dem Stoff gedämpft. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf sanft nach hinten, während ich sie fickte. Nicht brutal, aber bestimmt. Sie liebte es. Ihr Stöhnen wurde höher, animalischer.

„Ja… genau so… nimm mich… ich bin so geil auf dich… schon so lange…“

Die Worte machten mich wahnsinnig. Ich beschleunigte mein Tempo, stieß hart und gleichmäßig in sie. Meine Eier klatschten gegen ihre Klitoris. Mit der freien Hand griff ich um sie herum und rieb ihre Perle. Anna begann zu zittern. Ihr ganzer Körper spannte sich an. Ich spürte, wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz zusammenzog, immer enger, immer rhythmischer.

„Ich komme gleich… Tom… ich komme…“

„Komm für mich. Lass los.“

Sie kam mit einem langen, fast schluchzenden Schrei. Ihr Körper krampfte sich um mich, melkte mich regelrecht. Die Kontraktionen waren so stark, dass ich mich kaum noch zurückhalten konnte. Ich stieß noch ein paar Mal tief in sie, dann zog ich mich heraus, drehte sie wieder auf den Rücken und schob mich erneut in sie. Ich wollte ihr Gesicht sehen, wenn ich kam.

Unsere Blicke verschmolzen. Ihre Wangen waren gerötet, die Haare klebten an ihrer Stirn, ihre Lippen waren geschwollen vom Küssen. Ich fickte sie jetzt langsamer, aber intensiv, tief. Jeder Stoß trug mich näher an den Rand.

„Komm in mir“, flüsterte sie. „Bitte. Ich will dich spüren. Alles.“

Das war der Auslöser. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam ich. Ich ergoss mich in langen, kräftigen Schüben tief in sie. Anna hielt mich fest, die Beine um meine Hüften, die Arme um meinen Nacken. Sie küsste mich, während ich kam, saugte an meiner Unterlippe, als wollte sie jeden Tropfen von mir aufnehmen.

Wir blieben lange so liegen. Mein Schwanz noch immer in ihr, langsam erschlaffend. Unser Atem vermischte sich. Schweiß glänzte auf unserer Haut. Der Geruch von Sex hing schwer im Wohnzimmer – moschusartig, süß, befriedigt.

Nach einer Weile hob sie den Kopf und sah mich an. Ihre Augen waren weich, fast ein wenig verletzlich.

„Das war… keine gute Idee, oder?“

Ich strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „War es die beste Idee seit langem.“

Sie lächelte schwach. „Marc wird nichts merken. Ich bleibe nicht über Nacht. Aber… ich konnte nicht mehr so tun, als wäre nichts. Nicht nach dem Auto. Nicht nach dem, was ich die letzten Wochen jede Nacht fantasiert habe.“

Ich nickte nur. Wir wussten beide, dass das hier nicht das Ende war. Aber in diesem Moment zählte nur dieser eine, lange, intensive Nachmittag. Die Sonne stand schon tief, warf lange Schatten über unsere nackten Körper auf dem Sofa. Ich spürte, wie mein Schwanz in ihr wieder zuckte. Sie spürte es auch und lächelte dieses schmutzige Lächeln.

„Noch einmal?“, fragte sie leise und bewegte provozierend ihre Hüften.

Statt einer Antwort küsste ich sie und begann erneut, mich in ihr zu bewegen. Langsam. Genüsslich. Als hätten wir alle Zeit der Welt. Dabei wussten wir beide, dass die Uhr tickte. Aber genau diese Spannung – die Heimlichkeit, die Gefahr, die jahrelange aufgestaute Lust – machte jeden Stoß, jeden Kuss, jede Berührung so intensiv, dass ich jeden einzelnen Moment in mich aufsaugte.

Wir fickten noch einmal, diesmal ruhiger, fast zärtlich. Sie saß auf mir, bewegte sich langsam auf und ab, ihre Brüste direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte an ihren Nippeln, während sie sich an mir rieb. Ihre Bewegungen wurden kreisend, suchend. Wir kamen fast gleichzeitig, leise, intensiv, die Gesichter aneinandergepresst, den Atem des anderen einatmend.

Danach lagen wir eng umschlungen da. Die Dämmerung kroch durch die Fenster. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, meine Hand strich sanft über ihren nackten Rücken. Keiner von uns sprach von der Zukunft. Wir genossen einfach diesen einen, perfekten, verbotenen Moment.

Als Anna sich schließlich anzog, tat sie es langsam, fast widerwillig. Sie schlüpfte in ihr Top, das jetzt zerknittert war, zog die Jeans hoch und schloss den Knopf. An der Tür drehte sie sich noch einmal um. Ihr Gesicht war noch immer gerötet, die Lippen geschwollen.

„Das bleibt unser Geheimnis“, sagte sie leise.

Ich nickte. „Unseres.“

Sie kam noch einmal zu mir, gab mir einen letzten, langen Kuss. Dann war sie weg. Die Tür fiel leise ins Schloss. Ich stand noch eine Weile nackt im Flur, roch ihren Duft auf meiner Haut, spürte die Kratzer auf meinem Rücken und das leichte Brennen in meinen Lenden.

Draußen wurde es dunkel über München. Ich wusste, dass ich sie wiedersehen würde. Bald. Aber dieser Nachmittag – diese eine, zusammenhängende, endlose Stunde der Lust – würde für immer der Moment bleiben, in dem wir beide endlich aufgehört hatten, uns etwas vorzumachen.

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Comments1

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  1. Anonymous12 days ago

    uff, so eine Affäre wünscht man sich auch mal