Es war ein drückend warmer Nachmittag im frühen Juni, als ich mit meinem alten Polo vor dem großen Einfamilienhaus in der ruhigen Vorortstraße von Wiesbaden hielt. Ich hatte eigentlich vor, mit Anna den Tag im Park zu verbringen – Decke, belegte Brötchen, eine Flasche billigen Riesling und diese eine kleine Bluetooth-Box, die immer nur „unseren“ Song spielte. Wir waren seit vier Monaten zusammen, beide neunzehn, beide kurz vor dem Abi. Anna war klein, zierlich, hatte aber diese unglaublichen Kurven, die mich jedes Mal wieder um den Verstand brachten. Und sie war laut. Richtig laut. Wenn wir bei ihr zu Hause waren, musste ich ihr immer die Hand auf den Mund pressen, weil ihre Mutter manchmal unten im Wohnzimmer saß.
Ich klingelte. Die Tür ging auf, und statt Anna stand plötzlich ihre Mutter vor mir. Karin. Mitte vierzig, aber verdammt gut erhalten. Sie war etwas größer als ihre Tochter, vielleicht eins siebzig, und die Gene hatten bei ihr noch großzügiger zugeschlagen. Ihre Brüste waren schwer und rund, drückten sich deutlich gegen das dünne, hellgraue Baumwoll-Top, das sie trug. Dazu eine enge, ausgewaschene Jeans, die ihre breiten Hüften und den prallen Arsch betonte. Ihr blondes Haar hatte sie locker hochgesteckt, ein paar Strähnen hingen ihr ins Gesicht. Sie lächelte mich an, dieses Lächeln, das ein bisschen zu lange dauerte.
„Hey, Max. Anna ist nicht da“, sagte sie mit dieser warmen, etwas rauchigen Stimme. „Ihre Oma hatte einen Schwächeanfall. Sie und ihr Vater sind sofort ins Krankenhaus gefahren. Sie kommen frühestens heute Abend zurück.“
Die Enttäuschung traf mich wie ein Schlag in den Magen. Ich stand da wie ein Idiot mit meinem Picknickkorb in der Hand. „Scheiße … okay. Dann fahr ich wohl besser wieder.“
Karin lehnte sich leicht gegen den Türrahmen. Ihr Blick wanderte über mich – über mein enges schwarzes T-Shirt, die Jeans, die Turnschuhe. „Oder du kommst rein. Du hast dir doch Mühe gegeben. Wir können das Picknick auch hier machen. Im Wohnzimmer. Nur ein bisschen reden. Ich hab eh nichts vor.“
Ich weiß nicht, warum ich Ja gesagt habe. Vielleicht weil ihre Augen so neugierig funkelten. Vielleicht weil sie mich schon die ganze Zeit so ansah, seit Anna und ich zusammen waren. Jedenfalls stand ich wenig später barfuß auf dem hellen Parkett im großen, lichtdurchfluteten Wohnzimmer. Wir breiteten die Decke aus, genau zwischen Couch und Esstisch. Karin holte zwei Gläser aus der Küche, ich öffnete den Wein. Wir aßen die Brötchen, redeten erst über die Schule, dann über ihren Job als Physiotherapeutin, dann über meine Pläne, nach dem Abi nach Frankfurt zu gehen.
Je mehr Wein im Glas war, desto näher rückte sie. Irgendwann lag ihre Hand ganz selbstverständlich auf meinem Knie. Ihre Fingernägel waren kurz und rot lackiert. Sie roch nach Pfirsich und einem Hauch Vanille. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde.
„Sag mal, Max …“, begann sie leise, fast verschwörerisch, „wie ist das eigentlich mit dir und Anna? Im Bett, meine ich.“
Ich verschluckte mich fast. Der Wein brannte in meiner Kehle. „Wie … was?“
Sie lachte leise, ein tiefes, warmes Lachen. „Ich bin nicht taub, weißt du. Wenn ihr oben seid, höre ich sie manchmal. Sie schreit richtig. Und ich frage mich … warum. Ihr Vater und ich … das war nie so. Nie so intensiv.“ Ihr Blick blieb an meinen Lippen hängen. „Vielleicht liegt es an dir.“
Meine Hose wurde schlagartig eng. Ich rutschte unruhig hin und her. Karin bemerkte es sofort. Ihr Blick glitt langsam nach unten, blieb dort hängen. Ein kleines, wissendes Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus.
„Oh. Hab ich da was ausgelöst?“
Ihre Stimme war jetzt tiefer. Sie rückte noch näher, bis ihr Oberschenkel meinen berührte. Die Hand auf meinem Knie wanderte höher, ganz langsam, bis ihre Fingerspitzen die Beule in meiner Jeans streiften. Ich hielt die Luft an.
„Zeig ihn mir, Max.“
Es war keine Bitte. Es war ein Befehl, leise und bestimmt. Meine Finger zitterten, als ich den Gürtel öffnete, den Knopf und den Reißverschluss. Ich zog meine Jeans und die Boxershorts ein Stück runter. Mein Schwanz sprang förmlich heraus, hart, dick, die Adern deutlich sichtbar. Karin starrte ihn an. Ihre Lippen öffneten sich leicht.
„Fuck …“, flüsterte sie. „Der ist ja noch größer, als ich dachte.“
Sie schloss ihre warme Hand um meinen Schaft. Ich stöhnte leise auf. Ihre Finger waren weich, aber der Griff fest. Langsam begann sie, mich zu wichsen, mit genau dem richtigen Druck. Ihre Augen ließen mich nicht los. Dann beugte sie sich vor, ohne Vorwarnung. Ihre vollen Lippen legten sich um meine Eichel. Heiß. Nass. Ihre Zunge kreiste langsam, während sie mich tiefer in ihren Mund nahm. Sie konnte nicht alles schlucken, aber was sie tat, war perfekt – sie saugte, leckte, massierte mit der Zunge den empfindlichen Punkt unter der Eichel. Ihre andere Hand spielte mit meinen Eiern, knetete sie sanft. Ich vergrub meine Finger in ihrem Haar, hielt mich zurück, obwohl ich schon nach zwei Minuten das Gefühl hatte, gleich zu kommen.
Sie spürte es und ließ von mir ab. Ein dünner Speichelfaden verband ihre Lippen noch mit meiner Schwanzspitze. Sie lächelte, wischte ihn mit dem Handrücken weg und zog sich dann das Top über den Kopf. Ihre Brüste sprangen mir förmlich entgegen – riesig, schwer, mit großen, dunklen Höfen und steinharten Nippeln. Sie waren wunderschön. Natürlich und doch so perfekt.
„Willst du sie anfassen?“, fragte sie leise.
Ich nickte nur. Meine Hände legten sich auf ihre Brüste, kneteten sie, drückten sie zusammen. Ich beugte mich vor und saugte an einem Nippel. Karin stöhnte tief, ein kehliger Laut, der direkt in meinen Schwanz fuhr. Sie öffnete ihre Jeans, streifte sie zusammen mit dem schwarzen String ab. Ihr Scham war nur leicht gestutzt, die Lippen schon sichtbar geschwollen und glänzend.
„Leg dich hin“, flüsterte sie.
Ich legte mich auf den Rücken. Karin stieg über mich, ihre Knie rechts und links von meinem Kopf. Ihr nasser Spalt war direkt über meinem Gesicht. Der Duft war betörend – süß, erregt, weiblich. Ich packte ihre Arschbacken und zog sie zu mir runter. Meine Zunge glitt durch ihre Spalte, fand ihre Klit und begann, sie zu lecken. Karin stöhnte laut auf, drückte sich fester auf mein Gesicht. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Wir waren in einem heißen 69, ihre schweren Brüste drückten gegen meinen Bauch, während sie mich tief lutschte und ich ihre nasse Fotze leckte, bis sie zitterte.
„Ich will dich jetzt spüren“, keuchte sie nach ein paar Minuten und drehte sich um. Sie setzte sich rittlings auf mich, griff zwischen uns, führte meine Eichel an ihren Eingang. Langsam ließ sie sich sinken.
„Oh mein Gott …“, stöhnte sie, als ich sie dehnte. Sie war eng. Enger, als ich erwartet hatte. Ihre Augen waren halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihr, bis ich komplett in ihrer heißen, nassen Fotze steckte. Sie blieb einen Moment so sitzen, atmete tief, gewöhnte sich an meine Größe. Dann begann sie, sich zu bewegen.
Zuerst langsam. Kreisende Bewegungen. Dann immer schneller. Ihre schweren Brüste wippten bei jeder Bewegung auf und ab. Ich griff danach, knetete sie, zwirbelte ihre Nippel. Karin warf den Kopf in den Nacken und schrie. Richtig schrie. Ein hoher, geiler Schrei, der durch das ganze Haus hallte. Sie ritt mich hart, ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, ihre Hüften klatschten gegen meine.
„Fick mich … tiefer … ja, genau so … fuck, du bist so tief in mir …“
Ich hielt es nicht mehr aus. Ich packte sie an den Hüften, drehte uns beide um, ohne aus ihr herauszurutschen. Jetzt lag sie unter mir, die Beine weit gespreizt. Ich stieß hart zu, tief, bis zum Anschlag. Jeder Stoß ließ ihre riesigen Titten wackeln. Sie krallte sich in meinen Rücken, ihre Nägel gruben sich in meine Haut. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, abgehackter.
„Ich komme … Max … ich komme gleich … nicht aufhören …“
Ich spürte, wie sich ihre Fotze um mich zusammenzog, wie sie zuckte, wie ein warmer Schwall ihre Schenkel hinunterlief. Sie kam laut, schrie meinen Namen, ihr ganzer Körper bebte. Ich verlangsamte meine Stöße, ließ sie ausreiten, aber ich war selbst kurz davor.
„Dreh dich um“, raunte ich heiser.
Karin drehte sich auf alle viere, streckte mir ihren prallen Arsch entgegen. Ihr Rücken war durchgedrückt, die Fotze glänzte nass und offen. Ich kniete mich hinter sie, packte ihre Hüften und drang wieder ein. Diesmal von hinten. Der Anblick war unbeschreiblich – ihr runder Arsch, wie er bei jedem Stoß wackelte, die tiefen Grübchen über ihren Pobacken, die Art, wie ihre schweren Brüste nach unten hingen und bei jedem harten Stoß schaukelten.
Ich fickte sie jetzt richtig hart. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Karin stützte sich auf die Unterarme, drückte den Arsch noch höher. „Ja … nimm mich … nimm mich richtig …“
Ich griff in ihr hochgestecktes Haar, zog ihren Kopf leicht nach hinten. Sie stöhnte noch lauter. Mit der anderen Hand griff ich um sie herum und rieb ihre Klit, während ich weiter in sie stieß. Ihr zweiter Orgasmus kam schneller, noch heftiger. Sie schrie, ihre Beine zitterten, sie sackte fast zusammen. Ich hielt sie fest, fickte sie durch ihren Höhepunkt hindurch.
Schließlich zog ich mich aus ihr zurück, drehte sie auf den Rücken und legte mich zwischen ihre Beine. Diesmal ganz klassisch, Gesicht an Gesicht. Ich wollte sie küssen, während ich kam. Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge gierig. Ich stieß wieder in sie, langsam jetzt, tief, genüsslich. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften. Ihre Hände streichelten meinen Rücken, meinen Nacken.
„Komm in mir“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „Ich will dich spüren. Alles.“
Das war zu viel. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Meine Stöße wurden schneller, unkontrollierter. Karin sah mir direkt in die Augen, ihre Pupillen geweitet vor Lust. Dann kam ich. Hart. Tief in ihr. Ich stöhnte laut auf, presste mich gegen sie, während mein Schwanz in ihrer Fotze pulsierte und Schub um Schub in sie pumpte. Sie kam noch ein drittes Mal mit mir, leise diesmal, fast andächtig, ihre inneren Muskeln melkten mich regelrecht leer.
Wir blieben lange so liegen. Verschwitzt. Schwer atmend. Mein Schwanz noch halb hart in ihr. Ich spürte, wie mein Sperma langsam aus ihr herauslief, zwischen ihren Schenkeln hinunter auf die Picknickdecke. Karin strich mir zärtlich über den Rücken, küsste meine Schulter.
„Das war … unglaublich“, flüsterte sie schließlich.
Ich nickte nur. Mein Kopf lag zwischen ihren großen, weichen Brüsten. Ich hörte ihren Herzschlag, schnell und kräftig.
Wir blieben noch fast eine Stunde so liegen. Sprachen leise. Berührten uns. Sie erzählte mir, dass sie schon seit Wochen fantasiert hatte, wie es mit mir wäre. Dass sie manchmal nachts wach lag, wenn sie Anna und mich oben hörte. Dass sie sich dann selbst berührt hatte und dabei an meinen Schwanz gedacht hatte. Ich gestand ihr, dass ich sie schon öfter heimlich angestarrt hatte, wenn ich bei Anna war. Ihre Brüste. Ihren Arsch. Dass ich mich manchmal im Bad einen runtergeholt hatte, während ich an sie dachte.
Als die Sonne tiefer sank und das Licht im Wohnzimmer goldener wurde, zog sie mich noch einmal an sich. Diesmal war es langsamer. Zärtlicher. Sie setzte sich auf die Kante der großen Couch, ich kniete vor ihr. Ich leckte sie noch einmal, bis sie leise wimmerte. Dann fickte ich sie im Sitzen, ihre Beine um meine Hüften geschlungen, ihre Arme um meinen Hals. Wir küssten uns die ganze Zeit, langsam, tief, während ich in sie stieß. Es fühlte sich intimer an als alles zuvor. Als ich zum zweiten Mal in ihr kam, hielt sie mich ganz fest, presste ihr Gesicht gegen meinen Hals und flüsterte meinen Namen wie ein Gebet.
Hinterher zogen wir uns langsam an. Die Decke wurde zusammengefaltet, die Gläser in die Spülmaschine gestellt. Alles sah wieder normal aus. Nur der Duft von Sex hing noch schwer in der Luft. Karin trat ganz nah an mich heran, strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn.
„Das bleibt unser Geheimnis, Max. Für immer.“
Ich nickte. „Natürlich.“
Bevor ich ging, küsste sie mich noch einmal. Lang. Hungrig. Ihre Hand lag auf meiner Brust, als wollte sie meinen Herzschlag spüren. Dann öffnete sie die Haustür.
Ich stieg in meinen Polo. Mein ganzer Körper roch nach ihr. Meine Beine fühlten sich weich an. Als ich aus der Einfahrt fuhr, sah ich im Rückspiegel, wie sie in der Tür stand, nur mit dem grauen Top und der Jeans bekleidet, die Haare jetzt offen und zerzaust. Sie lächelte.
Ich wusste in diesem Moment, dass das nicht das letzte Mal gewesen war. Und ich wusste auch, dass ich nie wieder so unschuldig sein würde wie an dem Tag, als ich mit einem Picknickkorb vor ihrer Tür gestanden hatte.
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Comments2
Anonymousyesterday uff die milf ist echt krass beschrieben
Noira7 days ago Hot - hab ich gern gelesen