Es war ein verregneter Freitagabend in meiner kleinen Altbauwohnung in der Kölner Südstadt. Ich hockte schon den ganzen Tag auf dem abgewetzten Cordsofa, Laptop auf dem Schoß, und versuchte, die Trennung von Markus irgendwie zu verarbeiten. Drei Jahre Beziehung, einfach so vorbei. Ich hieß Sophie, war sechsunddreißig, arbeitete als Grafikerin und fühlte mich gerade ziemlich leer. Deshalb hatte ich Mia eingeladen – meine älteste Freundin aus Studienzeiten, die extra aus Hamburg gekommen war. Wir hatten uns ewig nicht richtig gesehen, nur gelegentlich über Sprachnachrichten gequatscht. Jetzt stand eine Flasche Rioja auf dem Couchtisch, draußen prasselte der Regen gegen die Fenster, und im Hintergrund lief leise irgendeine Indie-Playlist.
Mia war anders als ich. Sie trug ihre dunklen Locken wild und offen, hatte diesen spöttischen Blick, der immer ein bisschen gefährlich wirkte, und einen Körper, der durch jahrelanges Yoga und Tanzen straff und geschmeidig war. Sie war zwei Jahre jünger, aber sie wirkte immer so, als wüsste sie genau, was sie wollte. Und heute Abend wollte sie offensichtlich mich aus meinem Kopf holen.
Wir hatten schon das zweite Glas geleert, als sie plötzlich näher rutschte. Ihre nackten Beine berührten meine. Sie trug nur ein dünnes schwarzes Top und eine kurze Jogginghose, die eher wie Unterwäsche aussah. Ich spürte die Wärme ihrer Haut. „Sophie“, sagte sie leise, fast rau, „du siehst aus, als bräuchtest du dringend was, das dich ablenkt.“ Ihre Hand landete auf meinem Knie, nicht zufällig. Ihre Finger strichen langsam höher, bis unter den Saum meines Oversize-Shirts. Mein Atem stockte. Wir hatten früher schon mal rumgemacht, betrunken auf irgendwelchen Partys, aber das war Jahre her. Jetzt fühlte es sich anders an. Intensiver. Gefährlicher.
Ich schaute sie an. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, die Augen dunkel vor Verlangen. „Mia…“, flüsterte ich, doch sie ließ mich nicht ausreden. Sie beugte sich vor und küsste mich. Nicht vorsichtig. Nicht zögerlich. Hart und hungrig. Ihre Zunge drängte sich sofort zwischen meine Lippen, und ich spürte, wie sich etwas in mir löste. All der Frust, die Einsamkeit, die Wut auf Markus – es brach einfach raus. Ich packte ihr Gesicht mit beiden Händen und erwiderte den Kuss, als würde ich ertrinken und sie wäre die Luft.
Ohne ein weiteres Wort zog ich sie auf mich. Sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß, ihre Hände fuhren unter mein Shirt, strichen über meinen Rücken, gruben sich in meine Taille. Unsere Brüste pressten sich aneinander, nur noch getrennt durch dünnen Stoff. Ich spürte, wie ihre Nippel hart wurden. Sie roch nach dem teuren Parfum, das sie schon immer trug – warm, sinnlich, ein bisschen rauchig. Ich schob meine Hände unter ihr Top, spürte die weiche, heiße Haut ihres Rückens, die feinen Muskeln darunter. Sie stöhnte leise in meinen Mund, als ich ihre Brust umfasste und mit dem Daumen über ihren harten Nippel strich.
„Zieh das aus“, keuchte sie. Wir rissen uns gegenseitig die Klamotten vom Leib. Mein Shirt flog irgendwo hinter die Couch, ihre Jogginghose folgte. Nackt. Endlich nackt. Ihre Haut war leicht gebräunt, ihre Brüste fest und rund, die Nippel dunkel und aufgerichtet. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. Sie war wunderschön. Und sie wollte mich. Mich, die sich seit Monaten unsichtbar fühlte.
Mia drückte mich zurück in die Kissen, küsste meinen Hals, biss leicht hinein, saugte an der Stelle, wo der Puls heftig pochte. Ihre Zunge zog eine heiße Spur über mein Schlüsselbein, weiter hinunter zu meinen Brüsten. Als sie einen Nippel zwischen ihre Lippen nahm und fest daran saugte, bog ich den Rücken durch und stöhnte laut auf. Ihre Hand wanderte tiefer, strich über meinen Bauch, spielte mit dem kleinen Piercing in meinem Nabel, bis sie endlich zwischen meine Beine kam. Ich war schon klitschnass. Das spürte sie sofort.
„Fuck, Sophie… du bist so nass“, murmelte sie gegen meine Haut und schob zwei Finger ohne Umschweife in mich. Ich schrie leise auf, die plötzliche Dehnung war genau das, was ich brauchte. Sie fickte mich langsam mit den Fingern, krümmte sie, traf diesen einen Punkt, der mich fast sofort verrückt machte. Währenddessen leckte und saugte sie weiter an meinen Brüsten, knabberte, biss sanft. Ich krallte mich in ihre Locken, drückte ihren Kopf fester an mich. Mein Becken bewegte sich von allein, ritt ihre Finger.
Sie zog die Finger heraus, schaute mir tief in die Augen und leckte sie ab. Dann rutschte sie tiefer, spreizte meine Beine weit und vergrub ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Ihre Zunge war warm und weich und unglaublich geschickt. Sie leckte breit über meine ganze Spalte, saugte meine Schamlippen ein, kreiste um meinen Kitzler, tauchte wieder tief in mich ein. Ich war verloren. Mein Stöhnen wurde lauter, ungehemmter. Die Nachbarn konnten mich wahrscheinlich hören, aber das war mir scheißegal.
Genau in dem Moment, als ich spürte, wie sich der erste Orgasmus ankündigte, hörte ich, wie die Wohnungstür leise aufging. Ich riss die Augen auf. In der offenen Zimmertür stand ein Mann. Groß, breite Schultern, dunkle kurze Haare, Dreitagebart. Er trug ein enges schwarzes Shirt und Jeans. Sein Blick war auf uns gerichtet, auf mich, wie ich nackt und keuchend auf dem Sofa lag, während Mia zwischen meinen Beinen lag und mich leckte, als gäbe es kein Morgen.
Ich wollte zusammenzucken, doch Mia hob nur kurz den Kopf, grinste mich schmutzig an und flüsterte: „Das ist Tom. Ich hab ihn vorhin angeschrieben. Er ist… ein sehr guter Freund. Wenn du ihn willst, gehört er heute Abend uns beiden.“
Tom. Ich hatte seinen Namen schon mal gehört. Mia hatte mir vor Monaten von einem Typen erzählt, mit dem sie regelmäßig unverbindlichen, sehr intensiven Sex hatte. Ein Mann, der angeblich ausdauernd, dominant und gleichzeitig aufmerksam war. Jetzt stand er da, schaute uns an, und in seiner Jeans zeichnete sich bereits eine beeindruckende Beule ab.
Ich zögerte nur einen winzigen Moment. Dann nickte ich. „Komm her“, sagte ich heiser.
Tom schloss die Tür hinter sich, zog sich das Shirt über den Kopf. Sein Oberkörper war trainiert, nicht übertrieben, aber kräftig. Er kam langsam näher, öffnete dabei seinen Gürtel. Mia kroch wieder zwischen meine Beine, leckte weiter, als wäre nichts geschehen. Ich winkte Tom mit dem Zeigefinger zu mir. Als er direkt neben dem Sofa stand, öffnete ich seine Jeans, zog sie samt Boxershorts herunter. Sein Schwanz sprang mir entgegen. Dick, lang, mit einer ausgeprägten Ader auf der Oberseite. Die Eichel war schon feucht vor Lust. Ich schaute hoch in seine dunklen Augen, während ich seine pralle Spitze mit der Zunge umkreiste. Er atmete scharf ein.
Mia schaute kurz auf, grinste und rutschte neben mich. Gemeinsam knieten wir vor ihm auf dem Sofa, nackt, erregt, mit glänzenden Lippen. Wir küssten uns erst, tief und nass, unsere Zungen spielten miteinander, während Toms Schwanz zwischen unseren Gesichtern pulsierte. Dann nahmen wir ihn uns gemeinsam vor.
Ich leckte langsam von unten nach oben über den ganzen Schaft, während Mia seine Eier in den Mund nahm und sanft saugte. Er stöhnte tief, seine Hand legte sich auf meinen Hinterkopf. Ich nahm ihn in den Mund, so tief ich konnte, spürte, wie er meinen Rachen dehnte. Mia und ich wechselten uns ab, mal leckte die eine, während die andere saugte, mal küssten wir uns mit seiner Eichel zwischen unseren Lippen. Es war versaut, intim und unglaublich heiß. Tom atmete schwer, seine Oberschenkel zitterten leicht.
„Genug“, knurrte er irgendwann. „Ich will euch ficken. Jetzt.“
Er zog Mia hoch, küsste sie hart, während seine Hand zwischen ihre Beine fuhr. Sie war genauso nass wie ich. Dann drehte er sie um, drückte sie über die Lehne des Sofas, sodass ihr Arsch zu ihm ragte. Ich setzte mich vor sie auf die Rückenlehne, spreizte die Beine und zog ihren Kopf zwischen meine Schenkel. Während Tom von hinten in sie eindrang – langsam, aber tief –, leckte sie mich weiter. Ihr Stöhnen vibrierte direkt auf meinem Kitzler. Es war perfekt.
Ich schaute zu, wie sein dicker Schwanz immer wieder in ihrer engen Muschi verschwand, sah, wie ihre Säfte an seinen Eiern klebten. Mia leckte mich dabei weiter, zwei Finger in mir, ihre Zunge auf meinem Kitzler. Die Geräusche waren obszön – das Klatschen von Haut auf Haut, das nasse Schmatzen, unser Stöhnen, das immer lauter wurde.
Nach ein paar Minuten zog Tom sich aus ihr zurück und schaute mich an. „Jetzt du.“
Er setzte sich auf das Sofa, den harten, nassen Schwanz steil nach oben ragend. Ich kletterte sofort auf ihn, setzte mich langsam auf seinen Schwanz. Die Dehnung war gewaltig. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich komplett ausfüllte. Ein langer, tiefer Seufzer entwich mir. Mia kniete sich hinter mich, küsste meinen Nacken, spielte mit meinen Brüsten, zwirbelte meine Nippel, während ich anfing, Tom zu reiten. Langsam erst, dann immer schneller. Meine Säfte liefen an seinem Schaft herunter, machten alles glitschig und laut.
Mia drückte mich nach vorne, sodass ich fast auf Toms Brust lag. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge meinen Arsch leckte, kreisend, feucht, fordernd. Dann schob sie vorsichtig einen Finger in meinen engen Eingang. Ich stöhnte laut auf. Die doppelte Stimulation war fast zu viel. Tom fickte mich jetzt von unten, harte, tiefe Stöße, während Mia mich mit Zunge und Finger verwöhnte.
„Willst du ihn in deinem Arsch haben?“, flüsterte Mia mir ins Ohr. Ihre Stimme war dunkel vor Lust.
Ich nickte nur, völlig außer Atem. Ich wollte alles. Heute wollte ich alles.
Tom zog sich aus meiner Muschi zurück. Mia holte eine kleine Flasche Gleitgel aus ihrer Tasche – offensichtlich hatte sie das alles geplant – und gab großzügig davon auf seinen Schwanz und meinen Eingang. Dann positionierte sie mich wieder über ihm, diesmal mit dem Rücken zu ihm. Langsam, ganz langsam ließ ich mich auf seine dicke Eichel nieder. Der Druck war enorm. Ich atmete tief, entspannte mich, und dann glitt er Zentimeter für Zentimeter in meinen Arsch. Als er ganz drin war, verharrten wir beide einen Moment. Ich fühlte mich so voll, so gedehnt, so unglaublich lebendig.
Mia kniete sich vor mich, spreizte meine Beine weiter und begann, meine klatschnasse Muschi zu lecken, während Tom anfing, mich vorsichtig in den Arsch zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller. Das Gefühl war überwältigend. Jeder Stoß schickte Wellen durch meinen ganzen Körper. Mia saugte an meinem Kitzler, schob zwei Finger in mich, krümmte sie genau richtig.
Ich konnte nicht mehr denken. Nur noch fühlen. Meine Hände krallten sich in Mias Locken, mein Kopf fiel nach hinten auf Toms Schulter. Er griff in meine Haare, zog leicht daran, genau wie ich es brauchte. Sein Stöhnen wurde tiefer, animalischer. Mia leckte schneller, ihre Finger fickten mich im gleichen Rhythmus, in dem Tom meinen Arsch nahm.
Der Orgasmus kam wie eine Welle, die sich seit Stunden aufgebaut hatte. Er begann tief in meinem Unterleib, breitete sich explosionsartig aus, ließ meine Muschi krampfen, meinen Arsch zucken. Ich schrie. Laut. Hemmungslos. Mein ganzer Körper bebte, zitterte, krampfte um Toms Schwanz herum. Mia hörte nicht auf, leckte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich fast weinte vor Intensität.
Als ich endlich wieder atmen konnte, zog Tom sich vorsichtig aus mir zurück. Er war noch nicht gekommen. Sein Schwanz glänzte, pulsierte, sah fast schmerzhaft hart aus. Mia und ich schauten uns an, grinsten verschwörerisch. Wir drückten ihn zurück auf das Sofa, legten uns nebeneinander vor ihn auf den Boden, die Gesichter nach oben, die Zungen rausgestreckt.
Tom kniete sich über uns, rieb seinen nassen, dicken Schwanz schnell und hart. Wir küssten uns zwischendurch, leckten einander die Lippen, die Zungen, während er sich immer näher an den Höhepunkt brachte. Dann kam er. Mit einem tiefen, langen Stöhnen ergoss er sich über unsere Gesichter, über unsere Zungen, über unsere Brüste. Dicke, heiße Schübe. Wir lachten leise, küssten uns wieder, leckten uns gegenseitig sein Sperma von den Lippen, von den Wangen, von den Brüsten. Ich schluckte, was in meinen Mund gekommen war, Mia tat dasselbe. Es war versaut. Es war intim. Es war genau richtig.
Tom sank schwer atmend zurück auf das Sofa, schaute uns mit einem zufriedenen, etwas benommenen Lächeln an. „Ihr seid der Wahnsinn“, murmelte er. Er zog sich langsam an, gab uns beiden einen langen, tiefen Kuss zum Abschied und verschwand dann leise aus der Wohnung, zurück in die regnerische Kölner Nacht.
Mia und ich blieben nackt auf dem Sofa liegen. Unsere Körper waren schweißnass, klebrig, erschöpft und gleichzeitig elektrisiert. Wir schauten uns an, fingen beide gleichzeitig an zu lachen. Ein befreiendes, erleichtertes, glückliches Lachen. Sie strich mir eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste mich sanft auf die Stirn.
„Besser?“, fragte sie leise.
Ich nickte. „Viel besser.“
Wir blieben noch lange so liegen, Haut an Haut, die Finger ineinander verschränkt, während der Regen weiter gegen die Fenster trommelte. Die Welt draußen konnte warten. In dieser Nacht zählte nur das hier. Nur wir. Nur dieser eine, perfekte, verruchte Moment, der mich endlich wieder lebendig fühlen ließ.
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Comments1
Anonymousyesterday Sehr heiß geschrieben, konnt ich kaum aufhören zu lesen.