Wahrheit oder Pflicht mit zwei Schwestern

Anonymous 🎭

Es war einer dieser stickigen Berliner Freitagabende im August, bei denen die Luft selbst in der Altbauwohnung in Neukölln kaum atembar war. Die Fenster standen weit offen, trotzdem klebte das T-Shirt an meinem Rücken. Meine Freundin Sarah hatte ihre jüngere Schwester Marie mitgebracht, dazu noch zwei Kumpels aus dem Studium. Der Tisch bog sich unter leeren Flaschen, halbvollen Weinboxen und den Resten von zwei großen Dönertellern. Wir waren schon ziemlich angeheitert, als Sarah plötzlich mit diesem typischen frechen Grinsen in die Runde schaute und sagte: „Wahrheit oder Pflicht. Keine Ausreden.“

Ich lachte erst, weil ich dachte, sie meint es nicht ernst. Marie, die bisher eher still gewesen war, hob nur eine Augenbraue und nahm einen großen Schluck Rotwein. Ihre dunklen Locken fielen ihr ins Gesicht, und ich bemerkte zum ersten Mal, wie ähnlich und gleichzeitig komplett anders sie ihrer Schwester war. Sarah war laut, direkt, immer die Erste, die etwas riskierte. Marie war ruhiger, beobachtete alles mit diesen großen braunen Augen, als würde sie jedes Detail speichern. Ich spürte schon da ein leises Kribbeln im Nacken, das nichts mit dem Alkohol zu tun hatte.

Die ersten Runden waren noch harmlos. Jemand musste ein peinliches Foto von sich zeigen, ein anderer einen peinlichen Tanz aufführen. Dann wurde es schneller ernst. Oberteile fielen, BHs blieben nur noch bei den Mädels. Die Stimmung im Raum veränderte sich spürbar. Die Luft wurde dicker, die Blicke länger. Als ich an der Reihe war und „Pflicht“ wählte, sah Sarah mich mit diesem Blick an, den ich nur zu gut kannte. Den Blick, der sagte: Jetzt wird’s interessant.

„Du fickst mich. Hier. Jetzt. Auf dem Sofa. Vor allen.“

Die Worte hingen schwer im Raum. Einer der Jungs pfiff leise. Ich schaute kurz zu Marie. Sie saß mit angezogenen Beinen im alten Ohrensessel, das Weinglas locker in der Hand. Ihr Blick war nicht schockiert. Er war neugierig. Fast herausfordernd. Etwas in ihrem Gesicht sagte: Trau dich. Ich spürte, wie mein Schwanz sofort auf die Idee reagierte. Sarah wartete nicht auf eine Antwort. Sie stand auf, zog sich das dünne Top über den Kopf und öffnete ihre Jeans. Der schwarze String darunter war schon feucht. Sie kam zu mir, setzte sich rittlings auf meinen Schoß und küsste mich hart. Ihre Zunge schmeckte nach Wein und Verlangen.

Ich vergaß fast, dass wir Zuschauer hatten. Fast. Denn jedes Mal, wenn ich die Augen öffnete, sah ich Marie. Sie hatte sich etwas vorgelehnt, die Lippen leicht geöffnet. Ihre Schwester rutschte tiefer, öffnete meine Hose und holte meinen harten Schwanz heraus. Ohne ein weiteres Wort beugte sie sich vor und nahm ihn in den Mund. Tief. Feucht. Mit diesem leisen Schmatzen, das immer so verdammt geil klang. Ich stöhnte auf, meine Hand legte sich automatisch in ihre kurzen blonden Haare. Die anderen im Raum waren plötzlich ganz still. Nur das leise Saugen und mein schwerer Atem waren zu hören.

Sarah ließ sich Zeit. Sie leckte ihn von unten nach oben, spielte mit der Zunge um die Eichel, nahm ihn dann wieder tief auf, bis ich ihren Rachen spürte. Ich schaute erneut zu Marie. Sie hatte eine Hand zwischen ihre Beine geschoben, über der Hose, nur ganz leicht reibend. Unsere Blicke trafen sich. In diesem Moment passierte etwas. Etwas Verbotenes. Etwas, das über das Spiel hinausging.

Sarah stand auf, zog sich den String aus und legte sich mit gespreizten Beinen auf das große, abgewetzte Ledersofa. „Komm her“, flüsterte sie heiser. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel. Ihr Geschlecht glänzte schon. Ich senkte den Kopf und begann, sie zu lecken. Langsam zuerst, mit flacher Zunge über ihre gesamte Spalte, dann konzentrierter auf ihren Kitzler. Sie stöhnte laut, ihre Hüften zuckten. Ihre Finger krallten sich in meine Haare. Ich spürte, wie sie schnell feuchter wurde, wie ihr Geschmack intensiver wurde. Aus dem Augenwinkel sah ich Marie. Sie hatte jetzt die Hand in ihrer Hose. Langsame, kreisende Bewegungen. Ihre Augen waren halb geschlossen, aber sie schaute genau zu.

Sarah kam das erste Mal mit einem langen, zittrigen Stöhnen. Ihr ganzer Körper spannte sich, ihre Schenkel pressten sich um meinen Kopf. Ich wartete, bis die Wellen nachließen, dann richtete ich mich auf. Mein Schwanz war steinhart, die Spitze glänzte von ihrem Saft und meinem Speichel. Ich positionierte mich und drang langsam in sie ein. Sie war so nass, dass ich ohne Widerstand bis zum Anschlag in ihr verschwand. Ein kollektives Ausatmen ging durch den Raum.

Ich begann, sie zu ficken. Erst gleichmäßig, tief. Dann schneller. Das Sofa quietschte im Takt. Sarahs Titten wippten bei jedem Stoß. Sie schaute mich an, dann zu Marie, dann wieder zu mir. „Fick mich härter“, keuchte sie. Ich gehorchte. Meine Hände umfassten ihre Hüften, ich zog sie bei jedem Stoß gegen mich. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Marie hatte jetzt die Hose ganz offen, zwei Finger tief in sich. Ihr Blick war glasig vor Lust.

Sarah kam ein zweites Mal, diesmal lauter, fast schreiend. Ihr Inneres zog sich rhythmisch um meinen Schwanz zusammen. Ich biss die Zähne zusammen, wollte noch nicht kommen. Als ihr Orgasmus abebbte, zog ich mich aus ihr zurück. Mein Schwanz glänzte, pochte, ein Tropfen Vorsaft hing an der Spitze.

Und dann passierte es.

Marie stand auf. Ohne ein Wort. Sie zog sich das dünne Sommerkleid über den Kopf. Darunter trug sie nichts außer einem schwarzen Spitzen-BH. Ihre Brüste waren etwas voller als die ihrer Schwester, die Nippel schon hart. Sie kam langsam auf mich zu. Barfuß. Mit diesem ruhigen, fast feierlichen Ausdruck im Gesicht. Sarah setzte sich auf, lehnte sich zurück und lächelte nur. „Na endlich“, murmelte sie leise, fast zärtlich.

Marie blieb direkt vor mir stehen. Sie war einen halben Kopf kleiner als ich. Ihre Haut roch leicht nach Vanille und etwas Herbem, das ich nicht einordnen konnte. Sie schaute mir direkt in die Augen, als sie die Hand ausstreckte und meine nasse, pochende Erektion umfasste. Ihre Finger waren kühl, ihr Griff fest. Sie begann, mich langsam zu wichsen, verteilte Sarahs Saft und meinen eigenen über die ganze Länge. Ich stöhnte leise auf. Dann sank sie auf die Knie.

Der Moment, als ihre Lippen sich um meine Eichel schlossen, war surreal. Sie war vorsichtiger als Sarah, fast andächtig. Ihre Zunge kreiste langsam, erkundete jeden Millimeter. Sie nahm mich tiefer, nicht so tief wie ihre Schwester, aber intensiver. Ihre Augen schauten dabei zu mir hoch. Diese großen, dunklen Augen. Ich legte eine Hand an ihre Wange, streichelte mit dem Daumen über ihre Lippen, die sich um meinen Schwanz spannten. Sarah hatte sich neben uns gesetzt, eine Hand zwischen ihren Beinen, und schaute zu. Sie wirkte nicht eifersüchtig. Sie wirkte erregt. Stolz sogar.

Nach ein paar Minuten zog ich Marie hoch. Ich wollte sie. Wirklich. Nicht nur als Teil des Spiels. Ich küsste sie. Zum ersten Mal. Ihre Lippen waren weicher, ihr Kuss zurückhaltender, aber hungrig. Unsere Zungen trafen sich, sie schmeckte leicht nach Wein und nach Sarah. Ich schob sie sanft zum Sofa, legte sie auf den Rücken. Sarah machte Platz, setzte sich ans Kopfende und streichelte Maries Haare.

Ich kniete mich zwischen Maries Beine. Ihre Schamlippen waren geschwollen, glänzten vor Nässe. Ich strich mit zwei Fingern durch ihre Spalte, verteilte die Feuchtigkeit, fand ihren Kitzler und massierte ihn sanft. Sie stöhnte leise, ein tiefer, kehliger Laut, der so anders klang als Sarahs. Ich senkte den Kopf und leckte sie. Langsam. Genüsslich. Ihre Hände verkrallten sich sofort in meinen Haaren. Sie war empfindlicher, zuckte schon bei der kleinsten Berührung der Zunge. Ich schob zwei Finger in sie, krümmte sie, fand diesen weichen Punkt in ihr und massierte ihn, während ich gleichzeitig ihren Kitzler leckte.

Marie kam schneller, als ich erwartet hatte. Ihr ganzer Körper spannte sich, sie drückte den Rücken durch, ein langes, fast verzweifeltes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Ihre Beine zitterten. Ich spürte, wie sie um meine Finger herum pulsierte. Als die Wellen nachließen, zog ich die Finger heraus und leckte sie sauber, während ich ihr in die Augen schaute.

Sarah flüsterte etwas in Maries Ohr. Diese nickte leicht, biss sich auf die Unterlippe. Dann drehte sie sich um, ging auf alle Viere und schaute mich über die Schulter an. Ihr Hintern war rund, perfekt geformt. Ich kniete mich hinter sie. Sarah nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam in ihre Schwester ein. Zentimeter für Zentimeter. Marie stöhnte laut, als ich sie ausfüllte. Sie war enger als Sarah, heißer, nasser. Ich blieb einen Moment still in ihr, genoss das Pulsieren um meinen Schwanz.

Dann begann ich, mich zu bewegen. Langsam zuerst. Tief. Jeder Stoß ließ ihren Körper nach vorne schaukeln. Sarah hatte sich vor Marie gesetzt, die Beine gespreizt, und Marie begann, ihre Schwester zu lecken, während ich sie von hinten fickte. Der Anblick war fast zu viel. Zwei Schwestern, die sich gegenseitig Lust bereiteten, während ich in der einen steckte. Ich griff in Maries Locken, zog ihren Kopf sanft nach hinten und wurde schneller.

Das Klatschen wurde lauter. Ihr Stöhnen wurde gedämpft, weil sie weiterhin Sarah leckte. Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute, aber ich wollte noch nicht. Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie auf den Rücken und legte mich zwischen ihre Beine. Diesmal wollte ich ihr Gesicht sehen. Ich drang wieder in sie ein, diesmal langsamer, tiefer. Wir schauten uns an. Ihre Augen waren groß, fast ungläubig. Als würde sie immer noch nicht ganz glauben, dass das hier wirklich passierte.

Ich fickte sie jetzt in einem ruhigen, aber intensiven Rhythmus. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. Sarah hatte sich neben uns gelegt, küsste Marie, streichelte ihre Brüste, zwirbelte ihre Nippel. Die beiden küssten sich so natürlich, als hätten sie das schon öfter gemacht. Der Gedanke machte mich noch geiler.

Marie begann, sich mir entgegenzudrücken. Ihre Bewegungen wurden ungeduldiger. „Tiefer“, flüsterte sie irgendwann, fast schüchtern. Ich stützte mich auf die Unterarme und gab ihr, was sie wollte. Harte, tiefe Stöße. Das Sofa quietschte wieder. Ihr Stöhnen wurde lauter, ungehemmter. Sarah flüsterte ihr etwas ins Ohr, ich verstand nur „komm für ihn“. Und dann kam Marie. Zum zweiten Mal. Diesmal viel intensiver. Ihr ganzer Körper bebte, sie krallte sich mit beiden Händen in meinen Rücken, ihre Nägel gruben sich tief in meine Haut. Ihr Inneres melkte meinen Schwanz in langen, kräftigen Kontraktionen. Sie schrie fast, ein hoher, langer Laut, der in ein Wimmern überging.

Ich konnte nicht mehr. Die Enge, die Hitze, das Zucken um meinen Schwanz, der Anblick der beiden Schwestern – es war zu viel. Ich stieß noch drei-, viermal tief in sie, dann kam ich. Hart. Lange. Ich ergoss mich tief in ihr, spürte, wie mein Sperma in heißen Schüben aus mir herauspumpt wurde. Marie hielt mich fest, ihre Beine um meine Hüften geschlungen, als wollte sie jeden Tropfen in sich haben. Sarah streichelte uns beiden über den Rücken, leise lachend, fast zärtlich.

Wir blieben so liegen. Ich in Marie, noch halb hart, während die letzten Zuckungen durch uns beide gingen. Unser Atem vermischte sich. Schweiß glänzte auf unserer Haut. Die anderen beiden Jungs waren irgendwann leise gegangen, ohne dass wir es bemerkt hatten. Nur wir drei waren noch da. Das Wohnzimmer roch nach Sex, Schweiß und dem schweren Rotwein.

Marie strich mir eine nasse Haarsträhne aus der Stirn. Ihr Blick war weich jetzt, fast verletzlich. „Das war… ich hab nicht gedacht, dass ich das mal machen würde“, flüsterte sie. Sarah lachte leise neben uns. „Ich schon. Schon seit dem letzten Familienessen, als du ihn so lange angestarrt hast.“ Marie wurde rot, versteckte ihr Gesicht an meinem Hals. Ich spürte ihr Lächeln auf meiner Haut.

Wir lagen noch lange so da. Mein Schwanz wurde langsam weich in ihr, aber ich zog mich nicht zurück. Es fühlte sich zu gut an. Zu intim. Zu richtig. Sarah holte eine Decke, legte sie über uns drei. Marie döste irgendwann ein, ihren Kopf auf meiner Brust. Sarah schaute mich über ihre Schwester hinweg an. In ihren Augen lag keine Eifersucht. Nur eine tiefe, warme Zufriedenheit.

Die Nacht war noch nicht vorbei. Aber das hier – dieser eine lange, zusammenhängende Rausch aus Spiel, Verlangen, Tabubruch und echter, roher Lust – das war der Moment, der alles veränderte. Nicht später. Nicht morgen. Genau jetzt. In dieser stickigen Altbauwohnung in Neukölln, mit dem Geräusch der U-Bahn in der Ferne und dem Geschmack von zwei Schwestern auf meiner Zunge.

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Comments1

As Anonymous

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  1. Anonymous23 days ago

    mega geil geschrieben, konnt kaum aufhören zu lesen