Wilde Affäre im Heizungskeller

Anonymous 🎭

Die Luft im alten Heizungskeller des Mietshauses roch nach feuchtem Mauerwerk, Öl und dem schwachen Duft von Waschmittel aus dem Nebenraum. Ich stand mit verschränkten Armen an der Wand, während Anna mir gegenüber lehnte, die Hände in die Hüften gestemmt. Ihr Blick war pure Wut, ihre Wangen glühten. Drei Tage wohnte sie jetzt schon bei ihrer besten Freundin Sarah, meiner Freundin, und die Spannung zwischen uns war seit dem ersten Augenblick wieder da – genau wie vor zwei Jahren, als wir uns das letzte Mal gesehen hatten.

„Du bist so ein verdammtes Arschloch, Tom“, zischte sie leise, damit niemand oben im Treppenhaus etwas hörte. „Sarah vertraut dir. Und du? Du hast sie schon zweimal betrogen, während ich daneben saß und nichts gesagt habe. Weil ich selbst zu feige war.“

Ich sah sie an. Anna war nicht mehr das schüchterne Mädchen von damals. Sie trug jetzt ihre dunklen Haare kürzer, fast kinnlang, und ihre Figur hatte sich verändert – die Hüften voller, die Taille schmal, die Brüste prall unter dem dünnen grauen Hoodie. Ihre Jeans saß so eng, dass man die Konturen ihres Slips erahnen konnte. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde, nicht nur vor Ärger.

„Du vergisst wohl, dass du damals diejenige warst, die nachts in mein Zimmer geschlichen kam“, antwortete ich ruhig, aber meine Stimme war rau. „Du hast dich auf meinen Schoß gesetzt, hast deinen Rock hochgeschoben und mich angefleht, dich zu ficken, obwohl Sarah nur zwei Zimmer weiter schlief. Also erzähl mir nichts von Moral, Anna.“

Ihre Augen blitzten. Sie machte einen Schritt auf mich zu und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. Der Knall hallte dumpf von den Betonwänden wider. Mein Kopf flog zur Seite, die Wange brannte. Doch statt zurückzuschlagen, packte ich ihr Handgelenk, zog sie mit einem Ruck zu mir heran. Unsere Körper prallten aufeinander. Ich spürte ihre harten Brustwarzen durch den Stoff, ihren schnellen Atem an meinem Hals.

„Lass mich los“, flüsterte sie, aber ihre Stimme zitterte. Ihre Pupillen waren groß, die Lippen leicht geöffnet. Ich roch ihren Duft – eine Mischung aus Shampoo und dieser ganz eigenen, erregten Note, die ich nie vergessen hatte.

„Du willst gar nicht, dass ich dich loslasse“, murmelte ich nah an ihrem Ohr. „Du bist seit drei Tagen hier und wartest nur darauf, dass ich dich endlich wieder anfasse. Deshalb provozierst du mich. Deshalb hast du mich heute Abend in den Keller gelockt, während Sarah oben ihren Film schaut.“

Sie schluckte hart. Ihre freie Hand krallte sich in mein T-Shirt. „Du bist ein Schwein, Tom.“

„Und du bist schon wieder klatschnass, oder?“

Statt zu antworten, zog sie mich am Shirt zu sich und küsste mich. Der Kuss war nicht zärtlich. Er war wütend, hungrig, fast verzweifelt. Unsere Zungen stießen hart aneinander, unsere Zähne schlugen leicht zusammen. Ich packte ihren Hintern mit beiden Händen, hob sie hoch und setzte sie auf die alte Waschmaschine, die kalt und still in der Ecke stand. Ihre Beine schlangen sich sofort um meine Hüften. Sie rieb sich an mir, spürte meinen harten Schwanz durch die Jeans.

„Fuck, ich hasse dich“, keuchte sie zwischen zwei Küssen, während ihre Hände bereits an meinem Gürtel nestelten. Sie öffnete ihn hastig, zog den Reißverschluss runter und schob meine Jeans samt Boxer ein Stück nach unten. Mein Schwanz sprang heraus, dick und pochend. Anna starrte ihn einen Moment an, dann umfasste sie ihn fest mit ihrer warmen Hand und begann ihn mit langsamen, aber kräftigen Bewegungen zu wichsen.

Ich schob ihre Kapuzenjacke und das Top darunter nach oben. Ihre Brüste quollen heraus – schwer, rund, mit dunklen, steifen Nippeln. Ich senkte den Kopf und saugte einen davon hart in meinen Mund. Anna stöhnte auf, ihr Rücken bog sich durch. Sie drückte meinen Kopf fester an ihre Brust, während ihre Hand schneller wurde.

„Ich will dich spüren“, flüsterte sie heiser. „Jetzt. Hier. Ich halte das nicht mehr aus.“

Ich öffnete ihre Jeans, zog sie zusammen mit ihrem Slip bis zu den Knöcheln herunter. Der Stoff blieb an ihren Sneakers hängen. Ihre Muschi war blank rasiert, die Schamlippen geschwollen und glänzend vor Nässe. Ein langer, silbriger Faden zog sich von ihrer Spalte bis zum Stoff ihres Slips. Der Anblick machte mich fast verrückt.

Ich packte ihre Knie, spreizte ihre Beine weit auseinander und stellte mich dazwischen. Mit einer Hand führte ich meinen Schwanz an ihren Eingang. Anna sah mir direkt in die Augen. Ihr Blick war eine Mischung aus Trotz und flehender Geilheit.

„Sag es“, forderte ich leise.

Sie biss sich auf die Unterlippe, dann flüsterte sie: „Fick mich, Tom. Bitte. Ich brauch deinen Schwanz. Hart.“

Ich stieß zu. Ein einziger, tiefer Stoß, bis ich komplett in ihr war. Anna riss den Mund auf, aber kein Laut kam heraus. Ihre Muschi war eng, heiß und unglaublich nass. Sie umschloss mich wie ein seidiger Schraubstock. Ich blieb einen Moment still in ihr, genoss das Pulsieren ihrer inneren Muskeln, dann begann ich mich zu bewegen – langsam zuerst, tief und kontrolliert.

Jeder Stoß ließ die alte Waschmaschine leicht wackeln. Anna stützte sich mit den Händen hinter sich ab, ihre Brüste wippten bei jedem Eindringen. Ich sah zu, wie mein glänzender Schwanz immer wieder in ihrer rosigen Spalte verschwand, sah, wie ihre Schamlippen sich um mich schlossen, wie ihre Klitoris bei jedem Stoß leicht hervortrat.

„Tiefer“, bettelte sie leise. „Gib mir alles.“

Ich packte ihre Hüften fester, zog sie noch näher an die Kante der Maschine und fickte sie jetzt mit kräftigeren, schnelleren Stößen. Das Klatschen unserer Körper wurde lauter, mischte sich mit ihrem unterdrückten Stöhnen. Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten. Ich beugte mich vor, leckte den salzigen Film von ihrer Haut, saugte erneut an ihren Nippeln.

Plötzlich hörten wir Schritte oben im Flur. Jemand ging zur Küche. Wir erstarrten beide. Anna hielt den Atem an, ihre Muschi zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen. Das machte mich noch geiler. Ich blieb tief in ihr, bewegte mich nur ganz leicht, kreisend, drückte meinen Schambein gegen ihre Klitoris.

Die Schritte entfernten sich wieder. Anna atmete zitternd aus. „Du bist so ein verdammter Risikofreak“, flüsterte sie, doch ihre Augen leuchteten vor Erregung.

Ich zog mich aus ihr zurück. Sie protestierte leise, doch ich drehte sie schon herum. Mit sanfter Gewalt drückte ich ihren Oberkörper nach vorne auf die Waschmaschine. Ihr runder Arsch ragte mir entgegen, die Jeans immer noch um ihre Knöchel. Ich strich mit beiden Händen über ihre Pobacken, spreizte sie leicht und sah, wie ihre Muschi sich öffnete, wie mein vorheriger Saft und ihre eigene Nässe herausliefen.

Ich positionierte meinen Schwanz erneut und drang langsam, aber unaufhaltsam wieder in sie ein. Diesmal von hinten. Anna stöhnte in ihren eigenen Arm, um den Laut zu dämpfen. In dieser Position war sie noch enger. Ich konnte jeden Millimeter spüren. Ich begann sie mit langen, tiefen Stößen zu nehmen, zog mich fast ganz heraus, nur um dann wieder komplett in sie zu stoßen.

Mit einer Hand griff ich in ihre kurzen Haare, zog ihren Kopf sanft nach hinten. Mit der anderen Hand griff ich um sie herum und fand ihre Klitoris. Ich rieb sie in festen, kreisenden Bewegungen, während ich sie weiter fickte. Annas Beine begannen zu zittern.

„Ich halte das nicht mehr lange aus“, keuchte sie. „Tom… ich komme gleich…“

„Noch nicht“, flüsterte ich. „Ich will dich noch länger spüren.“

Ich verlangsamte meine Stöße wieder, wurde quälend langsam. Ich genoss es, wie ihre Muschi sich um mich zusammenzog, wie sie versuchte, mich tiefer in sich zu ziehen. Ich zog meinen Schwanz fast ganz heraus, ließ nur die Eichel in ihr, kreiste damit, dann stieß ich wieder tief zu. Anna wimmerte vor Lust. Ihre Finger krallten sich an der Kante der Maschine fest.

Ich ließ ihre Haare los und umfasste stattdessen ihre Hüften mit beiden Händen. Jetzt fickte ich sie wieder schneller, härter. Das Klatschen wurde rhythmisch, fast schon brutal. Anna drückte ihren Arsch gegen mich, kam jedem Stoß entgegen. Ihr ganzer Körper war angespannt, Schweiß lief ihren Rücken hinunter.

„Jetzt“, stöhnte sie plötzlich. „Bitte… jetzt…“

Ich rieb ihre Klitoris schneller, stieß gleichzeitig so tief in sie, wie es ging. Anna kam mit einem langen, unterdrückten Schrei, den sie in ihren Arm biss. Ihre Muschi pulsierte wild um meinen Schwanz, melkte ihn regelrecht. Ich spürte, wie ihre Beine nachgaben, wie ihr ganzer Körper von Wellen durchgeschüttelt wurde. Ich hielt sie fest, hörte nicht auf, sie zu stoßen, verlängerte ihren Orgasmus, bis sie leise wimmernd bettelte, ich solle aufhören.

Doch ich war noch nicht fertig.

Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie wieder zu mir um und hob sie hoch. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, ihre Arme um meinen Nacken. Ich trug sie die zwei Schritte zur gegenüberliegenden Wand, drückte sie mit dem Rücken dagegen. Die Wand war kalt, Anna keuchte auf. Dann war ich wieder in ihr.

Diesmal fickten wir stehend, fast senkrecht. Ihr Gewicht trug ich mit meinen Händen unter ihrem Arsch. Ich konnte sie tief und hart stoßen. Unsere Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt. Wir küssten uns wild, während ich sie gegen die Wand nagelte. Ihr Hoodie war immer noch hochgeschoben, ihre nackten Brüste rieben bei jedem Stoß über mein T-Shirt.

„Ich will dich kommen spüren“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „In mir. Bitte, Tom. Füll mich.“

Ihre Worte waren zu viel. Ich spürte, wie sich der Druck in meinen Hoden aufbaute. Meine Stöße wurden unregelmäßiger, tiefer, animalischer. Anna krallte ihre Fingernägel in meinen Nacken, biss mir leicht in die Unterlippe.

Als ich kam, war es wie eine Explosion. Ich presste mich tief in sie, zuckte heftig, während Schub um Schub heißes Sperma in ihre Muschi spritzte. Anna stöhnte leise mit, als würde sie einen zweiten, kleineren Orgasmus erleben, nur durch das Gefühl, wie ich mich in ihr entlud. Wir blieben so stehen, eng umschlungen, schwer atmend, mein Schwanz noch immer tief in ihr, während die letzten Zuckungen verebbten.

Langsam ließ ich sie herunter. Ihre Beine waren so wackelig, dass sie sich an mir festhalten musste. Mein Sperma lief warm an ihren Schenkeln hinunter, tropfte auf den staubigen Kellerboden. Anna sah mich an. Ihr Blick war nicht mehr wütend. Er war weich, erschöpft, aber auch irgendwie dankbar.

Sie zog ihre Jeans hoch, wischte sich mit dem Ärmel ihres Hoodies über die Stirn. Dann lächelte sie schief.

„Wir sollten zurückgehen, bevor Sarah merkt, dass wir beide weg sind“, flüsterte sie.

Ich nickte, zog meine Hose hoch und schloss den Gürtel. Bevor sie die Tür öffnen konnte, hielt ich sie noch einmal fest, küsste sie langsam, fast zärtlich. Sie ließ es geschehen, erwiderte den Kuss für ein paar Sekunden, dann löste sie sich.

„Das war nur, weil ich sauer war“, sagte sie leise, doch ihr Lächeln verriet, dass das eine Lüge war.

Ich grinste. „Klar. Nur deshalb.“

Sie öffnete die Tür einen Spalt, schaute ins Treppenhaus, dann schlüpfte sie hinaus. Ich wartete noch eine Minute, bevor ich ihr folgte. Oben im Wohnzimmer saß Sarah auf der Couch, völlig vertieft in ihren Film. Anna hatte sich bereits wieder neben sie gesetzt, die Beine angezogen, als wäre nichts gewesen. Nur ihre leicht geröteten Wangen und der winzige Schweißfilm auf ihrer Stirn verrieten etwas.

Ich holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank, setzte mich in den Sessel gegenüber. Unsere Blicke trafen sich kurz. Anna biss sich unauffällig auf die Unterlippe. Ich wusste genau, was sie dachte. Und ich wusste, dass der Abend noch lange nicht vorbei war.

Später, als Sarah in der Küche war, um Popcorn zu machen, beugte Anna sich leicht vor. Ihre Stimme war so leise, dass nur ich sie hören konnte.

„Der Keller… war nur der Anfang, oder?“

Ich sah sie an, nahm einen Schluck Bier und antwortete ebenso leise: „Wenn du noch mehr willst, komm heute Nacht in mein Zimmer. Sarah nimmt Schlaftabletten. Sie wird nichts hören.“

Anna lächelte nicht. Sie nickte nur ganz leicht, und in ihren Augen flackerte wieder dieses gefährliche, hungrige Licht.

Ich lehnte mich zurück, spürte, wie mein Schwanz bei dem Gedanken schon wieder zuckte. Der Film lief weiter, Sarah lachte über eine Szene, doch zwischen Anna und mir knisterte die Luft wie vor einem Gewitter. Wir wussten beide, dass wir heute Nacht nicht schlafen würden. Und wir wussten beide, dass das, was im Keller begonnen hatte, noch lange nicht zu Ende war.

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Comments2

As Anonymous

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  1. Anonymous18 days ago

    Mega geil geschrieben, konnt kaum aufhören zu lesen.

  2. Anonymous24 days ago

    uff, die Spannung war echt krass