Wilde Gangbang: Meine Frau von vier Männern durchgefickt

Anonymous 🎭

Ich heiße Marc, 34, und arbeite als Projektleiter in einer Münchner Softwarefirma. Meine Frau Sarah ist 41, immer noch eine absolute Erscheinung: lange dunkle Haare, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichen, ein Körper, der von jahrelangem Yoga und einer gesunden Portion Eitelkeit geformt wurde – volle Brüste, schmale Taille, ein Arsch, bei dem man zweimal hinguckt. Wir leben in einem ruhigen Reihenhaus in Unterhaching, nur zwanzig Minuten vom Büro entfernt. Unser Wohnzimmer ist groß, mit einer riesigen Eckcouch, einem flauschigen Hochflor-Teppich und großen Fenstern, die abends nur von der Stehlampe beleuchtet werden. Genau der richtige Rahmen für das, was wir beide lieben.

Sarah und ich sind seit zwölf Jahren zusammen. Am Anfang war alles ziemlich normal, aber irgendwann haben wir gemerkt, dass wir beide den Kick brauchen. Sie liebt es, im Zentrum zu stehen, benutzt zu werden, die Kontrolle abzugeben. Ich liebe es, ihr dabei zuzusehen, wie sie sich fallen lässt, wie ihre Augen glasig werden, wenn sie merkt, dass sie nicht mehr aufhören kann. Wir reden viel darüber, planen manchmal wochenlang, und doch passiert das Beste immer dann, wenn es spontan eskaliert. Heute Abend war so ein Abend.

Ich hatte eine Deadline und war erst kurz nach halb elf zu Hause. Schon auf der Einfahrt sah ich zwei fremde Autos. Eines kannte ich – den alten schwarzen Golf von David, einem Kumpel aus dem Fitnessstudio, mit dem wir schon ein paarmal gespielt hatten. Das andere war ein silberner Kombi, den ich noch nie gesehen hatte. Mein Puls beschleunigte sich sofort. Ich schloss leise auf, ließ die Jacke im Flur fallen und ging barfuß weiter. Aus dem Wohnzimmer drangen die Geräusche, die mir sofort das Blut in den Schwanz trieben: das tiefe, kehliges Stöhnen von Sarah, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, leises männliches Grunzen.

Ich blieb im Türrahmen stehen und nahm alles auf. Das Licht war gedimmt, nur die große Stehlampe in der Ecke warf einen warmen, goldenen Schein über die Szene. Sarah kniete auf allen Vieren auf dem dicken Teppich. Ihr Körper glänzte vor Schweiß. David kniete hinter ihr und fickte sie mit langsamen, tiefen Stößen. Sein Schwanz war dick und lang, genau das, was sie brauchte, wenn sie richtig geil war. Vor ihr kniete ein Mann, den ich nicht kannte – vielleicht Mitte dreißig, kurze dunkle Haare, athletisch, mit einem ordentlichen Teil zwischen den Beinen. Sarah hatte ihn tief im Mund, ihre Lippen spannten sich um seinen Schaft, während sie gleichzeitig mit der rechten Hand einen dritten Typen wichste. Den dritten kannte ich flüchtig: Ben, ein Kollege von David aus dem Studio, der schon mal bei uns zu Besuch war, aber noch nie mitgemacht hatte.

Sarah sah mich zuerst. Sie zog den Schwanz aus dem Mund, eine dicke Speichelspur zog sich von ihren Lippen bis zur Eichel des Fremden. Ihre Augen waren verhangen vor Lust, die Wangen gerötet. „Marc… endlich“, hauchte sie, ihre Stimme rau vom Stöhnen. David hörte nicht auf, stieß einfach weiter in sie, was sie dazu brachte, kurz die Augen zu schließen und leise zu wimmern. „Wir haben uns nach dem Training noch auf ein Glas Wein getroffen… und dann… na ja.“

Der Fremde grinste mich unsicher an, seine Hand lag auf Sarahs Kopf. Ben wichste sich langsam weiter und beobachtete mich. Ich spürte, wie die vertraute Mischung aus Eifersucht, Stolz und purer Geilheit in mir hochstieg. Mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Jeans. „Sieht aus, als hättet ihr schon richtig angefangen“, sagte ich leise und zog mir das Shirt über den Kopf. „Lasst euch nicht stören.“

Die Stimmung im Raum veränderte sich sofort. Aus vorsichtiger Zurückhaltung wurde rohe, animalische Energie. Sarah lächelte dieses verdorbene, glückliche Lächeln, das sie nur dann hat, wenn sie weiß, dass sie gleich richtig durchgenommen wird. David zog sich aus ihr zurück, sein Schwanz glänzte von ihren Säften. Sie drehte sich zu mir, immer noch auf allen Vieren, und kroch auf mich zu wie eine Katze. Ihre schweren Brüste schwangen bei jeder Bewegung. Sie richtete sich vor mir auf, öffnete meine Hose und holte meinen harten Schwanz heraus. Ohne ein weiteres Wort nahm sie ihn in den Mund, tief, bis zum Anschlag. Ihre Kehle zuckte um mich herum, während sie mich mit großen, hungrigen Augen ansah.

David positionierte sich wieder hinter ihr. Diesmal drückte er nicht in ihre Fotze, sondern spuckte auf ihren Arsch, rieb die Spucke mit dem Daumen ein und drang langsam in ihren engen Hintereingang. Sarah stöhnte laut um meinen Schwanz herum, der Laut vibrierte durch meinen ganzen Körper. Der Fremde – er hieß Lukas, wie ich später erfuhr – kniete sich neben uns und begann, ihre linke Brust zu kneten, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Ben tat dasselbe auf der anderen Seite. Sarah war jetzt komplett umgeben von vier Männern, die alle nur noch ein Ziel hatten: sie zu ficken, bis sie nicht mehr konnte.

Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen und fickte ihren Mund in einem langsamen, kontrollierten Rhythmus. Nicht zu hart, aber tief genug, dass sie immer wieder würgen musste. Gleichzeitig stieß David in ihren Arsch, erst vorsichtig, dann immer fester. Jedes Mal, wenn er ganz in ihr verschwand, drückte ihr ganzer Körper nach vorne und mein Schwanz rutschte noch tiefer in ihre Kehle. Die Geräusche waren obszön – nasses Schmatzen, Klatschen, ihr unterdrücktes Stöhnen, unser schweres Atmen.

Nach ein paar Minuten zog ich mich aus ihrem Mund zurück. Ich wollte mehr. Wir hoben sie hoch, trugen sie zur großen Couch. Sarah legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit. Ihre Fotze war geschwollen und glänzte, der Eingang leicht geöffnet. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und drang mit einem einzigen Stoß in sie ein. Sie war so nass, dass ich sofort bis zum Anschlag glitt. Gleichzeitig setzte sich Lukas über ihr Gesicht. Sie öffnete sofort den Mund und nahm seinen Schwanz wieder auf, diesmal von oben, während ich sie hart fickte. David und Ben knieten links und rechts neben ihr und ließen sich von ihr wichsen, während sie abwechselnd ihre Titten kneteten und an den Nippeln sogen.

Ich fickte sie tief und gleichmäßig, zog mich fast ganz heraus und rammte dann wieder in sie hinein. Jedes Mal, wenn ich zustieß, quoll etwas von ihrem Saft heraus und lief zwischen ihre Arschbacken. David bemerkte das, grinste und begann, mit zwei Fingern ihre Rosette zu dehnen. Sarah zuckte zusammen, stöhnte laut um Lukas’ Schwanz herum. Ich spürte, wie Davids Finger neben meinem Schwanz in sie drangen, erst einer, dann zwei. Die Enge wurde fast unerträglich geil.

„Willst du beide Löcher gleichzeitig?“, fragte ich sie leise. Sie konnte nicht antworten, aber sie nickte hektisch, die Augen weit aufgerissen. David zog seine Finger heraus, spuckte noch einmal großzügig auf seinen Schwanz und drückte sich dann langsam in ihren Arsch, während ich weiter in ihrer Fotze blieb. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die dünne Trennwand, wie er gegen mich drückte. Sarah schrie auf, ihr Körper spannte sich an wie eine Bogensehne. Lukas zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, damit sie Luft holen konnte. Sie keuchte, stöhnte, fluchte leise: „Fuck… ja… so voll… fickt mich richtig…“

Wir fanden einen Rhythmus. David und ich stießen abwechselnd – wenn er tief in ihren Arsch drang, zog ich mich fast ganz aus ihrer Fotze zurück und umgekehrt. Es war wie ein langsamer, brutaler Tanz. Sarahs Körper bebte. Ihre Hände krallten sich in die Couch, die Knöchel weiß. Lukas und Ben hielten ihr die Beine weit auseinander, damit wir noch tiefer konnten. Ihr Stöhnen wurde immer höher, immer verzweifelter. Ich sah, wie sich ihre Bauchmuskeln zusammenzogen, wie ihre Schenkel zitterten. Dann kam sie – hart. Ihre Fotze zog sich krampfartig um meinen Schwanz zusammen, melkte mich, während gleichzeitig ihr Arsch um David zuckte. Ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzte heraus und durchnässte meinen Unterleib und die Couch. Sie schrie, ein langer, animalischer Laut, der in ein Wimmern überging.

Wir ließen sie nicht kommen zur Ruhe. David zog sich aus ihrem Arsch zurück. Ich hob sie hoch, setzte mich auf die Couch und zog sie rittlings auf meinen Schoß. Ihr Körper war schweißnass, ihre Haare klebten an ihren Schultern. Sie sank sofort wieder auf meinen Schwanz, diesmal nur in die Fotze. Ihr Kopf fiel nach hinten, der Mund stand offen. David kniete sich hinter sie auf die Couch, spuckte noch einmal und drang erneut in ihren Arsch ein. Nun saß sie zwischen uns, komplett ausgefüllt, und wir beide fickten sie gleichzeitig in einem neuen, intensiveren Rhythmus. Ihre Titten wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte abwechselnd an ihren harten Nippeln, biss leicht hinein, was sie jedes Mal zusammenzucken ließ.

Lukas und Ben standen rechts und links neben uns. Sarah griff nach beiden Schwänzen und wichste sie schnell und fest, während wir sie durchfickten. Ihr Körper war nur noch Lust. Sie hatte die Kontrolle komplett abgegeben. Die selbstbewusste Abteilungsleiterin, die tagsüber Meetings leitete und Entscheidungen traf, war hier nur noch ein williges, geiles Loch, das von vier Männern benutzt wurde – und sie liebte jede Sekunde davon.

Ich spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus in ihr aufbaute. Diesmal war er noch stärker. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, sie drückte sich zwischen uns, schrie meinen Namen, dann Davids, dann nur noch unverständliche Laute. Ihre Fotze spritzte wieder, diesmal noch heftiger, der Saft lief an meinem Bauch herunter. David stöhnte hinter ihr auf, ich spürte, wie sein Schwanz in ihrem Arsch pulsierte. Er kam, tief in ihr drin, pumpte seinen Samen in ihren Darm. Das Gefühl, wie sein Schwanz in ihr zuckte, während ich gleichzeitig in ihrer Fotze war, brachte auch mich fast zum Höhepunkt. Aber ich hielt durch. Ich wollte noch mehr.

Wir wechselten ein letztes Mal. Ich legte mich auf den Teppich, Sarah setzte sich rücklings auf mich, nahm meinen Schwanz wieder in ihren Arsch. Die Mischung aus ihrem eigenen Saft, Davids Sperma und dem Gleitgel machte es leicht. David kniete sich vor sie und fickte wieder ihre Fotze. Nun war sie wieder doppelt gefüllt, diesmal mit umgekehrter Konstellation. Lukas und Ben knieten sich links und rechts von ihrem Gesicht. Sie wechselte sich ab, blies mal den einen, dann den anderen, tief und gierig, während wir sie von unten und oben durchfickten.

Der Raum war erfüllt von purem Sex. Der Geruch von Schweiß, Fotze, Sperma und dem leicht süßlichen Duft ihres Parfums hing schwer in der Luft. Sarahs Körper glänzte, als wäre er eingeölt. Ihre Bewegungen wurden immer unkontrollierter. Sie war kurz vor dem dritten Orgasmus, und diesmal würden wir alle mitkommen.

Ich spürte es zuerst bei mir. Der Druck in meinen Eiern wurde unerträglich. David fickte sie immer schneller, sein Gesicht verzerrt vor Lust. Lukas und Ben wichsten sich jetzt selbst, während Sarah nur noch wimmernd zwischen uns hing. Dann kam sie ein drittes Mal – ein gewaltiger, langer Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Ihre Löcher zogen sich so fest zusammen, dass sowohl David als auch ich fast gleichzeitig kamen. Ich spritzte tief in ihren Arsch, David füllte ihre Fotze mit langen, heißen Schüben. Fast im selben Moment kamen Lukas und Ben – der eine spritzte über ihre Brüste, der andere traf ihr Gesicht, ihren offenen Mund, ihre Zunge.

Sarah sackte auf mir zusammen, vollkommen fertig, zitternd, leise wimmernd. Ihr Körper war ein einziges Kunstwerk aus Schweiß, Sperma und geröteter Haut. Ich hielt sie fest, streichelte über ihren Rücken, während die anderen sich langsam zurückzogen. David küsste sie sanft auf die Schulter, Lukas und Ben murmelten etwas Dankendes und Verlegenes. Dann zogen sie sich an, verabschiedeten sich leise und ließen uns allein.

Ich blieb noch lange so mit ihr liegen, mein Schwanz immer noch halb in ihrem Arsch, ihr Kopf an meiner Brust. Sie atmete schwer, ihr Körper zuckte hin und wieder von den Nachbeben. Mit einer Hand strich ich ihr die verschwitzten Haare aus dem Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, aber um ihre Mundwinkel spielte ein zufriedenes, fast seliges Lächeln.

„Danke“, flüsterte sie irgendwann so leise, dass ich es kaum hörte. „Das war… genau das, was ich gebraucht habe.“

Ich küsste ihre Stirn, schmeckte Salz und ein bisschen von dem Sperma der anderen auf ihrer Haut. „Ich weiß“, antwortete ich leise. „Und ich liebe dich genau dafür.“

Wir blieben noch eine ganze Weile so liegen, eng umschlungen, während draußen der Verkehr auf der nahen Straße leise rauschte und die Stehlampe immer noch ihr warmes Licht über unsere nackten, erschöpften Körper warf. Der Teppich war nass, die Couch auch, überall roch es nach uns. Aber das war egal. In diesen Momenten, wenn sie sich so vollkommen hingegeben hatte und ich sie dabei halten durfte, fühlte sich unsere Beziehung stärker an als jemals zuvor. Roh. Ehrlich. Unverfälscht.

Und genau das war unser Ding.

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