Es war ein grauer Novemberabend in einer Altbauwohnung in Berlin-Friedrichshain. Ich heiße Lena, bin 25 und arbeite als freie Illustratorin. Meine Mitbewohnerin ist seit fast drei Jahren weggezogen, seitdem teile ich die große Wohnung mit Tom. Tom ist 27, Software-Entwickler, der meistens mit Kopfhörern am Schreibtisch sitzt und nur rauskommt, wenn er Kaffee braucht oder plötzlich Lust auf mich hat. Er ist nicht der Typ für große Gespräche, aber er hat diese ruhige, fast schon arrogante Art, die mich wahnsinnig macht. Groß, schlaksig, aber mit überraschend starken Armen und einem Blick, der mich sofort feucht werden lässt. Wir sind kein Paar. Wir sind auch keine Freunde mit gewissen Vorzügen. Wir sind etwas anderes. Etwas, das sich einfach ergeben hat und seit Monaten immer tiefer in etwas Dunkles, Geiles abgleitet.
Ich hatte den ganzen Tag an einem Auftrag gearbeitet, der mich stresste. Die Wohnung war still, nur der Regen trommelte gegen die alten Fenster. Ich trug nur ein dünnes, schwarzes Oversize-Shirt, das ich mir vor Jahren von einem Ex geklaut hatte. Darunter nichts. Meine Beine waren frisch rasiert, meine Haut noch warm vom langen Bad. Ich lag auf der großen Couch im Wohnzimmer, die Beine über die Lehne geschwungen, und scrollte halbherzig durch mein Handy. Zwischen meinen Schenkeln pochte es schon seit einer Stunde. Ich wusste nicht genau, warum. Vielleicht, weil ich gestern Abend heimlich zugesehen hatte, wie Tom sich unter der Dusche einen runtergeholt hatte. Vielleicht einfach, weil ich seine Art vermisste – diese plötzliche, rücksichtslose Art, mit der er mich nahm, ohne zu fragen.
Die Wohnungstür ging. Ich hörte, wie er seine nasse Jacke auszog, die Schuhe abstreifte. Dann seine Schritte im Flur. Er blieb im Türrahmen stehen und sah mich an. Kein Hallo. Nur dieser Blick. Seine Augen wanderten langsam über meine nackten Beine, blieben zwischen ihnen hängen. Ich spürte, wie mein Shirt hochrutschte und er genau sehen konnte, dass ich nichts drunter trug. Meine rasierte, schon leicht geschwollene Spalte war offen sichtbar. Ich machte keine Anstalten, die Beine zu schließen.
„Lange Tag gehabt?“, fragte ich mit belegter Stimme.
Er antwortete nicht. Stattdessen kam er langsam näher, stellte seine Tasche ab und blieb direkt vor der Couch stehen. Sein Blick war dunkel, fast schon hungrig. Ich kannte diesen Ausdruck. Mein Puls beschleunigte sich. Tom zog sich das nasse Hoodie über den Kopf. Darunter trug er nur ein enges schwarzes Shirt, das an seiner Brust klebte. Er öffnete seinen Gürtel, ohne Eile. Die Schnalle klirrte leise. Dann den Knopf, den Reißverschluss. Seine Jeans rutschte runter. Sein Schwanz sprang halbhart heraus, schwer und dick. Ich schluckte. Ich hatte ihn schon so oft in mir gehabt, aber jedes Mal wieder diese Mischung aus Vorfreude und leichter Angst.
„Zieh das Shirt aus“, sagte er leise. Kein Bitte. Keine Frage.
Ich setzte mich auf, zog mir das Shirt über den Kopf und warf es zur Seite. Meine Brüste waren klein, fest, die Nippel schon hart. Ich lehnte mich zurück, spreizte die Beine ein bisschen weiter und sah ihn an. Tom musterte mich einen Moment, dann kniete er sich zwischen meine Schenkel auf den Boden. Seine großen Hände legten sich auf meine Knie, drückten sie noch weiter auseinander. Die Kälte der Luft traf meine nasse Spalte. Ich war schon so feucht, dass es fast peinlich war.
Er beugte sich vor. Zuerst spürte ich nur seinen heißen Atem. Dann seine Zunge. Flach, langsam, von unten nach oben über meine gesamte Spalte. Ich stöhnte leise auf und ließ den Kopf nach hinten fallen. Tom leckte mich nicht zärtlich. Er leckte mich, als würde er etwas besitzen. Seine Zunge kreiste um meine Klit, saugte sie zwischen seine Lippen, ließ sie wieder los. Zwei Finger glitten ohne Vorwarnung in mich. Ich war so nass, dass sie sofort tief eindrangen. Er krümmte sie, fand diesen einen Punkt, den er schon so gut kannte, und begann, ihn langsam, aber fest zu massieren, während seine Zunge weiter meine Klit bearbeitete.
„Fuck… Tom…“, keuchte ich und griff in seine kurzen Haare. Er brummte nur gegen meine Muschi, die Vibration ging direkt in meinen Unterleib. Meine Beine begannen zu zittern. Er spürte es, wurde schneller mit den Fingern, saugte härter. Ich kam das erste Mal innerhalb von nicht mal zwei Minuten. Hart. Meine Muschi krampfte um seine Finger, meine Hüften zuckten unkontrolliert. Er hörte nicht auf. Leckte einfach weiter, bis ich wimmernd versuchte, ihn wegzuschieben. Erst dann zog er die Finger heraus, leckte sie demonstrativ ab und sah mich an.
„Umdrehen. Auf die Knie.“
Ich gehorchte sofort. Drehte mich auf der Couch um, stützte mich auf die Lehne und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Das Wohnzimmerlicht war gedimmt, aber hell genug, dass er alles sehen konnte. Meine nasse, leicht geöffnete Spalte, meinen engen Arsch. Tom stand auf, positionierte sich hinter mir. Ich spürte die dicke Eichel an meinem Eingang. Er rieb sie ein paar Mal durch meine Nässe, dann drückte er sich langsam, aber unaufhaltsam in mich hinein. Zentimeter für Zentimeter. Ich biss in das Kissen vor mir, als er mich dehnte. Er war so dick. Immer wieder dieses Gefühl, zu voll zu sein. Und immer wieder diese Gier, noch mehr zu wollen.
Als er ganz in mir war, hielt er einen Moment still. Seine Hände lagen fest auf meinen Hüften. Dann begann er sich zu bewegen. Erst langsam, fast quälend. Tiefe, lange Stöße, die mich jedes Mal bis zum Anschlag ausfüllten. Ich spürte jede Ader, jede Pulsation. Das Geräusch von Haut auf Haut füllte den Raum, vermischt mit meinem Stöhnen und seinem schweren Atmen. Er wurde schneller. Härter. Seine Hüften klatschten jetzt richtig gegen meinen Arsch. Mit einer Hand griff er in meine langen, dunklen Haare und zog meinen Kopf nach hinten.
„Sag mir, wem die Fotze gehört“, raunte er dicht an meinem Ohr.
„Dir… sie gehört dir, Tom… fuck… nimm sie…“
Er stieß noch tiefer. Ich spürte, wie seine Eier gegen meine Klit klatschten. Mein zweiter Orgasmus baute sich schon wieder auf, schneller diesmal, fast brutal. Er spürte es an der Art, wie ich mich um ihn zusammenzog. Plötzlich zog er sich komplett aus mir heraus. Ich wimmerte protestierend.
„Nicht so schnell.“
Er setzte sich auf die Couch, zog mich rittlings auf seinen Schoß. Sein Schwanz stand steil nach oben, glänzend von meinen Säften. Ich senkte mich langsam auf ihn. Diesmal konnte ich ihm ins Gesicht sehen. Seine Augen waren halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet. Ich begann, mich zu bewegen. Erst kreisend, dann auf und ab. Meine Brüste wippten direkt vor seinem Gesicht. Er beugte sich vor, nahm einen Nippel zwischen die Zähne und biss leicht zu. Der leichte Schmerz schoss direkt in meine Klit. Ich ritt ihn härter. Meine Hände stützten sich auf seine Schultern. Das Geräusch meiner nassen Muschi, die seinen Schwanz aufnahm und wieder freigab, war obszön und machte mich noch geiler.
Tom packte meinen Arsch mit beiden Händen, spreizte meine Backen und begann, von unten in mich zu stoßen. Schnell. Hart. Ich konnte nur noch wimmern. Meine Klit rieb bei jeder Bewegung über seinen Unterleib. Ich kam das zweite Mal, diesmal noch intensiver. Meine Muschi zuckte so stark, dass ich fast von ihm runtergerutscht wäre. Er hielt mich fest, fickte mich einfach weiter durch meinen Orgasmus hindurch, bis ich schluchzend auf seiner Schulter zusammenbrach.
Aber er war noch nicht fertig.
Er hob mich hoch, als würde ich nichts wiegen, drehte mich um und legte mich mit dem Rücken auf den Couchtisch. Die Holzplatte war kalt an meiner erhitzten Haut. Tom stellte sich zwischen meine gespreizten Beine, hob eines davon über seine Schulter und drang erneut in mich ein. Diesmal konnte er noch tiefer stoßen. Der Winkel war perfekt. Jeder Stoß traf genau diesen Punkt in mir, der mich fast wahnsinnig machte. Ich griff nach seinen Oberarmen, krallte mich fest. Sein Gesicht war angespannt, Schweiß perlte auf seiner Stirn. Er fickte mich jetzt mit langen, kraftvollen Stößen. Das Klatschen war laut. Meine Brüste wippten bei jedem Aufprall. Ich spürte, wie sich ein dritter Höhepunkt ankündigte – tiefer, schwerer als die anderen.
„Ich… ich komm gleich wieder…“, keuchte ich.
„Dann komm. Und schau mich dabei an.“
Ich hielt seinen Blick. Seine dunklen Augen waren voller Lust und etwas Besitzergreifendem. Ich kam. Diesmal war es kein kurzer Krampf, sondern eine lange, wellenartige Explosion, die durch meinen ganzen Körper ging. Meine Muschi zog sich so fest um ihn zusammen, dass er stöhnte. Seine Stöße wurden unregelmäßiger, tiefer, fast schon wütend.
„Wo willst du es?“, fragte er heiser.
„In mir… bitte… füll mich…“
Das war alles, was er brauchte. Mit einem tiefen, animalischen Laut stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag in mich und blieb dort. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte, wie er sich in langen, heißen Schüben in mich ergoss. Es schien endlos zu dauern. Sein Sperma war so viel, dass es sofort aus mir herauslief, als er sich schließlich langsam zurückzog. Dicke Tropfen liefen über meinen Arsch auf den Tisch.
Tom blieb einen Moment stehen, schwer atmend, und sah auf mich herunter. Ich lag da, völlig fertig, die Beine noch gespreizt, sein Sperma lief weiter aus mir heraus. Meine Muschi war rot und geschwollen, meine Klit pochte sichtbar. Er strich mit zwei Fingern durch die Sauerei zwischen meinen Beinen, verteilte die Mischung aus meinen Säften und seinem Samen über meine Klit und lächelte dieses schiefe, arrogante Lächeln, das ich so hasste und gleichzeitig liebte.
Ohne ein Wort kniete er sich wieder hin, senkte den Kopf und begann, mich erneut zu lecken. Diesmal ganz sanft. Er leckte sein eigenes Sperma aus mir heraus, saugte es auf, schluckte es. Die Empfindung war so intensiv, dass ich sofort wieder zu zittern begann. Meine Hände verkrallten sich in seinen Haaren. Ich war überreizt, fast schon zu empfindlich, aber er hörte nicht auf. Seine Zunge war weich, fast zärtlich jetzt. Er leckte mich sauber, bis ich ein drittes, kleines, fast schon schmerzhaftes Zucken hatte und leise aufschrie.
Erst dann richtete er sich auf, wischte sich über den Mund und sah mich an. Ich lag noch immer auf dem Tisch, völlig erledigt, die Beine zitternd. Er beugte sich über mich, gab mir einen langen, tiefen Kuss, bei dem ich mich selbst und ihn schmeckte. Dann richtete er sich wieder auf, zog seine Jeans hoch und schloss den Gürtel.
„Ich geh duschen“, sagte er leise. „Und danach will ich dich in meinem Bett. Nackt. Auf dem Bauch. Beine gespreizt. Verstanden?“
Ich nickte nur, zu erschöpft, um zu antworten. Mein Körper summte. Meine Muschi pulsierte noch immer. Sein Sperma lief weiter aus mir heraus und tropfte auf den Boden, während ich ihm nachsah, wie er barfuß ins Bad ging.
Ich blieb noch ein paar Minuten liegen, spürte, wie mein Herzschlag sich langsam beruhigte. Dann stand ich vorsichtig auf. Meine Beine waren weich. Zwischen meinen Schenkeln war alles nass und klebrig. Ich ging langsam in sein Zimmer, legte mich genau so hin, wie er es verlangt hatte. Auf den Bauch, Gesicht zur Seite gedreht, die Beine weit gespreizt. Ich konnte spüren, wie frisches Sperma aus mir herauslief und das Laken unter mir feucht machte.
Als ich das Wasser im Bad nicht mehr hörte, schloss ich die Augen und lächelte in die Kissen.
Ich wusste, dass der Abend noch lange nicht vorbei war. Und ich konnte es kaum erwarten.
Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!
Comments0
No comments yet. Be the first to contribute.