Es war ein schwüler Freitagabend im August, als ich bei meinem alten Studienfreund Lukas in seiner Altbauwohnung in Neukölln ankam. Die Räume rochen nach altem Holz, abgestandenem Zigarettenrauch und dem süßlichen Duft von Gras, das er sich gerade gedreht hatte. Hohe Decken mit Stuck, knarrende Dielen, die bei jedem Schritt protestierten, und große Fenster, die auf einen Hinterhof voller wilder Weinreben hinausgingen. Lukas und seine Freundin Lena hatten mich eingeladen, „einfach nur abhängen“, wie er am Telefon gesagt hatte. Keine großen Pläne, nur Bier, vielleicht ein Film, reden.
Lena war schon da, als ich kam. Sie saß barfuß auf der riesigen, abgewetzten Samtcouch, die Lukas von seiner Oma geerbt hatte. Ihre Beine hatte sie untergeschlagen, das dünne schwarze Trägerkleid rutschte dabei immer wieder ein Stück höher und gab den Blick auf glatte, helle Oberschenkel frei. Sie war klein, vielleicht eins sechzig, mit schmalen Schultern und einem Gesicht, das gleichzeitig frech und unschuldig wirkte. Kurze dunkle Haare, die sie sich gerade aus dem Nacken strich, und ein Lächeln, das ein bisschen zu wissend war für jemanden, der gerade erst zweiundzwanzig geworden war.
Ich hatte sie vorher nur zweimal gesehen, immer nur kurz. Lukas hatte mir mal erzählt, dass sie ziemlich neugierig sei, offen für alles. Damals hatte ich nur gegrinst und das Thema gewechselt. Jetzt saß sie mir gegenüber, nippte an einem kühlen Corona und musterte mich über den Flaschenhals hinweg. Ihre Augen blieben länger an mir hängen, als es höflich gewesen wäre.
„Du bist also der berühmte Alex“, sagte sie schließlich, ihre Stimme etwas tiefer als erwartet, ein bisschen rauchig. „Lukas sagt, du magst Frauen mit mehr… Substanz.“
Ich verschluckte mich fast an meinem Bier. Lukas lachte laut auf dem Sessel neben mir und schlug sich aufs Knie. „Ich hab’s ihr erzählt, sorry. Sie wollte es wissen.“
Lena stellte die Flasche ab und lehnte sich nach vorne. Das Kleid spannte sich über ihren kleinen Brüsten, die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. „Und? Stimmt das? Brauchst du richtig was zum Anfassen, damit es für dich richtig geil wird?“
Die Luft im Zimmer veränderte sich schlagartig. Es war nicht mehr das lockere Kumpel-Gequatsche. Ihr Blick war direkt, fordernd. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Lukas beobachtete uns beide mit einem entspannten, fast stolzen Grinsen. Er schien absolut kein Problem damit zu haben, wohin das hier führte.
Ich stellte mein Bier ebenfalls ab und sah sie an. „Ich mag es, wenn ich eine Frau richtig spüre. Wenn ich sie festhalten kann, ohne Angst zu haben, sie kaputt zu machen. Bei sehr zierlichen Frauen hab ich immer das Gefühl, ich müsste mich zurücknehmen. Und das macht den Spaß irgendwie kaputt.“
Lena biss sich leicht auf die Unterlippe. Ein kleines, gefährliches Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Und wenn ich dir beweisen würde, dass ich gar nicht so zerbrechlich bin? Dass ich genau das will – dass du dich nicht zurückhältst?“
Ich schaute kurz zu Lukas. Der nickte nur langsam, fast feierlich, und lehnte sich tiefer in seinen Sessel. „Macht, was ihr wollt. Ich schau zu. Oder mach mit. Ganz wie es läuft.“
Mein Mund wurde trocken. Lena stand auf. Das Kleid glitt dabei noch etwas höher, fast bis zum Ansatz ihres Hinterns. Sie trat direkt vor mich, so nah, dass ich ihr Parfüm riechen konnte – etwas Frisches mit einer warmen, würzigen Note darunter. Ihre Hände legten sich auf meine Knie, spreizten sie leicht auseinander.
„Dann lass mich mal versuchen, deine Meinung zu ändern, Alex.“
Sie sank langsam zwischen meine Beine auf den Boden. Die alten Dielen knarzten unter ihren Knien. Mit ruhigen, aber entschlossenen Fingern öffnete sie meinen Gürtel, zog den Reißverschluss runter. Ich hob leicht die Hüften, damit sie Jeans und Boxer gleichzeitig nach unten schieben konnte. Mein Schwanz lag schon halbhart auf meinem Bauch. Sie sah ihn an, leckte sich über die Lippen und lächelte.
„Nicht schlecht“, murmelte sie und umschloss ihn mit ihrer kleinen, warmen Hand. Sie begann langsam zu wichsen, schaute dabei hoch zu mir. Ihre Augen waren groß und dunkel, fast schwarz vor Erregung. Dann beugte sie sich vor, öffnete den Mund und nahm mich ohne Vorwarnung tief auf. Die Wärme und die Feuchtigkeit ihrer Zunge trafen mich wie ein Schlag. Sie saugte, kreiste mit der Zunge um die Eichel, nahm mich tiefer, bis ich ihren Rachen spürte. Sie würgte leise, zog sich aber nicht zurück. Stattdessen hielt sie die Position, die Augen tränten leicht, und sah mich dabei weiter an.
„Fuck, Lena…“, entfuhr es mir.
Sie zog sich zurück, Speichelfäden hingen zwischen ihren Lippen und meinem jetzt komplett harten Schwanz. „Siehst du? Ich kann das aushalten. Und ich will mehr.“
Sie stand auf, zog sich das Kleid mit einer einzigen fließenden Bewegung über den Kopf und warf es auf den Boden. Darunter war sie komplett nackt. Ihre Haut war hell, fast durchscheinend an manchen Stellen. Die Brüste klein und fest, die Nippel steif und dunkelrosa. Ihr Bauch war flach, die Hüften schmal, aber ihr Hintern rund und überraschend prall für ihre Statur. Zwischen ihren Beinen war sie komplett rasiert, die Schamlippen schon leicht geschwollen und glänzend.
Sie kletterte auf meinen Schoß, setzte sich breitbeinig auf mich. Ihre kleinen Hände legten sich auf meine Schultern, während sie sich langsam nach unten sinken ließ. Ich hielt meinen Schwanz fest und führte ihn an ihre Öffnung. Sie war nass, heiß – und verdammt eng. Als die dicke Eichel gegen ihren Eingang drückte, hielt sie kurz inne, atmete tief ein und biss sich auf die Lippe.
„Langsam… erstmal“, flüsterte sie.
Ich ließ sie das Tempo bestimmen. Zentimeter für Zentimeter schob sie sich auf mich. Es fühlte sich an, als würde ihre Muschi mich regelrecht melken. Die Wände umklammerten mich so fest, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort zu kommen. Als ich endlich komplett in ihr war, saß sie still da, die Stirn gegen meine Schulter gelehnt, und atmete schwer.
„Scheiße… du bist wirklich groß“, murmelte sie gegen meine Haut. „Ich spüre dich bis in den Bauch.“
Ihre Hüften begannen sich zu bewegen. Erst nur kleine Kreise, dann langsam auf und ab. Jede Abwärtsbewegung ließ sie leise stöhnen. Ich legte meine Hände auf ihren schmalen Rücken, strich über ihre Wirbelsäule, griff schließlich fester zu, um ihr Halt zu geben. Ihre Bewegungen wurden mutiger. Sie stemmte sich mit den Füßen auf der Couch ab und ritt mich jetzt richtig, ließ sich jedes Mal tief auf mich fallen.
Das Geräusch ihrer nassen Muschi, die meinen Schwanz aufnahm, erfüllte den Raum. Lukas hatte sich inzwischen die Hose geöffnet und wichste langsam, während er uns zusah. Sein Blick war hungrig, aber entspannt.
Lena wurde immer wilder. Ihre kleinen Titten wippten bei jeder Bewegung, ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern. Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten. Ich konnte spüren, wie sich in ihr etwas aufbaute – ihre inneren Muskeln zuckten, wurden noch enger.
„Fick mich richtig“, keuchte sie plötzlich. „Ich will, dass du mich richtig durchfickst. Zeig mir, dass ich nicht zu klein für dich bin.“
Das war der Moment, in dem etwas in mir klickte. Ich packte sie fest um die Taille, stand mit ihr auf, ohne aus ihr herauszurutschen. Sie quietschte überrascht, schlang ihre Beine um meine Hüften. Ich trug sie die paar Schritte zum großen Esstisch aus massiver Eiche, der in der Ecke stand, und setzte sie auf die Kante. Mit einem Ruck schob ich ihre Beine weiter auseinander und stieß tief in sie hinein. Diesmal nicht vorsichtig. Hart. Bis zum Anschlag.
Lena schrie auf – ein hoher, fast schockierter Laut, der sofort in ein tiefes, kehliges Stöhnen überging. Ihre Hände krallten sich in meinen Nacken, ihre Beine zitterten.
„Ja… genau so… fuck…“
Ich begann sie richtig zu ficken. Lange, tiefe Stöße, die den schweren Holztisch zum Wackeln brachten. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr verschwand, stieß sie ein kleines, atemloses „Ah“ aus. Ihre Muschi war so eng, dass es fast schon wehtat – aber auf die allerbeste Art. Ich spürte jeden Millimeter von ihr, jede kleine Unebenheit, jedes Zucken ihrer Wände.
Ich beugte mich über sie, nahm einen ihrer harten Nippel in den Mund und saugte daran, während ich weiter in sie hämmerte. Lena warf den Kopf zurück, ihre kurzen Haare klebten an ihrer verschwitzten Stirn. Ihr Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter.
Plötzlich spürte ich, wie sich ihre Muschi noch enger zusammenzog. Sie kam. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Beine zuckten unkontrolliert, und sie presste ein langes, hohes Wimmern heraus. Ihre inneren Muskeln massierten meinen Schwanz so stark, dass ich fast selbst gekommen wäre. Ich hielt inne, tief in ihr vergraben, und ließ sie ihren Orgasmus ausreiten, während ich ihr sanft über den Bauch strich.
Als sie wieder zu Atem kam, hatte sie Tränen in den Augenwinkeln. Aber sie lächelte. Ein schmutziges, zufriedenes Lächeln.
„Noch nicht fertig“, flüsterte sie heiser. „Ich will mehr. Ich will, dass du mich von hinten nimmst. Richtig hart.“
Sie rutschte vom Tisch, drehte sich um und stützte sich mit den Unterarmen auf der Platte ab. Ihr schmaler Rücken bog sich durch, der kleine, runde Arsch streckte sich mir entgegen. Ihre Beine waren leicht gespreizt, ihre Muschi glänzte von ihren Säften und meinem Precum. Ich trat hinter sie, legte eine Hand auf ihren Rücken und schob meinen immer noch steinharten Schwanz langsam wieder in sie hinein.
Von hinten fühlte sie sich noch enger an. Ich musste mich wirklich konzentrieren, um nicht sofort zu explodieren. Als ich wieder komplett in ihr war, hielt ich einen Moment still, genoss das Pulsieren ihrer Wände um mich herum.
Dann begann ich zu stoßen. Erst langsam und tief, dann immer schneller. Meine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, das Geräusch erfüllte den ganzen Raum. Lena stöhnte bei jedem Stoß, drückte sich mir entgegen, wollte mehr. Ich griff in ihre kurzen Haare, zog ihren Kopf leicht nach hinten, ohne zu grob zu sein. Mit der anderen Hand hielt ich ihre schmale Hüfte fest.
Lukas war inzwischen aufgestanden und kam zu uns. Er stellte sich neben den Tisch, streichelte Lenas Rücken und sah zu, wie mein Schwanz immer wieder in seiner Freundin verschwand. Dann fasste er sie am Kinn, drehte ihren Kopf zu sich und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Lena nahm ihn sofort auf, saugte gierig daran, während ich sie weiter von hinten fickte.
Das Bild war unglaublich geil. Diese kleine, zierliche Frau zwischen uns beiden, die gleichzeitig von zwei Schwänzen ausgefüllt wurde. Ihr Körper bebte bei jedem meiner Stöße, ihre kleinen Titten wackelten unter ihr. Sie gab erstickte, nasse Geräusche von sich, während sie Lukas blies.
Ich wurde schneller, härter. Der Schweiß lief mir über den Rücken. Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute – langsam, unaufhaltsam, wie eine Welle, die immer größer wird. Lenas Muschi zog sich wieder zusammen, sie kam ein zweites Mal, diesmal noch intensiver. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Beine gaben fast nach. Sie schrie um Lukas’ Schwanz herum, ein erstickter, langer Schrei.
Das war zu viel für mich.
Ich packte ihre Hüften mit beiden Händen, zog sie fest gegen mich und stieß so tief in sie, wie es nur ging. Einmal, zweimal, dreimal – dann kam ich. Hart. Intensiv. Ich spürte, wie mein Schwanz in ihr pulsierte, wie ich Schub um Schub in ihre enge, heiße Muschi pumpte. Es schien endlos zu dauern. Mein Stöhnen war tief und animalisch. Ich presste mich gegen ihren Arsch, hielt sie fest, während ich mich komplett in ihr entlud.
Lukas kam kurz nach mir, tief in ihrem Mund. Lena schluckte alles, ohne zu zögern, ihre Augen waren glasig vor Erschöpfung und Lust.
Wir blieben einen langen Moment so stehen. Ich noch immer in ihr, Lukas’ Hand sanft in ihren Haaren. Nur unser schweres Atmen war zu hören. Schließlich zog ich mich langsam aus ihr zurück. Ein dicker Tropfen meines Spermas rann aus ihrer geröteten, leicht geschwollenen Muschi und lief ihr das Bein hinunter.
Lena drehte sich um, setzte sich auf den Tisch und sah uns beide an. Ihr Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen, die Augen glänzten. Sie lächelte erschöpft, aber unglaublich zufrieden.
„Und? Immer noch der Meinung, dass kleine Frauen zu zerbrechlich sind?“
Ich lachte leise, immer noch etwas atemlos, und wischte mir den Schweiß von der Stirn.
„Du hast mich eines Besseren belehrt, Lena. Verdammt gründlich.“
Lukas grinste nur, holte drei neue Flaschen Bier aus dem Kühlschrank und drückte uns je eine in die Hand. Die Stimmung war seltsam intim, fast zärtlich. Wir tranken schweigend, nackt und verschwitzt, während draußen im Hinterhof die ersten Grillen zu zirpen begannen.
Lena lehnte sich an mich, legte ihren Kopf an meine Brust. Ihre Finger strichen träge über meinen Bauch, ganz nah an meinem immer noch halbsteifen Schwanz.
„Weißt du“, flüsterte sie so leise, dass nur ich es hören konnte, „ich hatte schon lange Lust auf dich. Lukas hat mir so viel von dir erzählt. Und ich wollte unbedingt wissen, ob ich dich schaffen kann.“
Ich strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn und küsste sie sanft auf den Scheitel.
„Du hast mich nicht nur geschafft. Du hast mich komplett umgehauen.“
Sie lächelte, schloss die Augen und schmiegte sich noch enger an mich. Die Nacht war noch jung, die Wohnung roch nach Sex und Sommer, und keiner von uns hatte vor, in nächster Zeit irgendetwas anderes zu tun, als genau hier zu bleiben – nackt, verschwitzt und vollkommen befriedigt.
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