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Das Experiment

Bäda 6524 Geschichten

Hanni und Tina, zwei Freundinnen ende vierzig, trafen sich am Samstag zu Brunch. Die beiden unter hielten sich über die Arbeit, und ihre Männer. Hanni sagte zu Tina, weist du mein Sex leben mit Tom ist nicht mehr das was es einmal war. Wir haben nur noch Blümchen Sex. Blümchen Sex, fragte Tina. Ja, rauf, rein, runter, fertig. Verstehe sagte Tina. Wenn ich einen geilen Mann sehe regt sich bei mir nichts mehr, wenn ich ein hübsch Frau sehe wird mir anders, sagte Hanni. Hast du bei mir auch diese Gefühle, fragt Tina. Hanni nickte, beschämt, ich weis nicht mehr was ich machen soll. Tina sagte grinsend, dann finden wir es heraus. Wie wollen wir das heraus finden, fragte Hanni. Tina zahlte und sie gingen.

Was machen wir jetzt, fragte sie. Tina nahm ihre Hand und die beiden gingen zum Auto, steig ein wir fahren an einen Ort an dem wir das Testen können, oder hast du angst. Hanni zögerte, stieg aber doch ein. Was hast du mit mir vor, fragte Hanni ein wenig ängstlich. Vertrau mir, du wirst es nicht bereuen, sagte Tina lächelnd.

Die beiden fuhren zu einer kleinen Jagdhütte, beide stiegen aus und Hanni blieb auf der Veranda stehen. Oh ist das schön hier, sagte Hanni. Wollen wir loslegen, fragte Tina und trat hinter Hanni, küsste ihren Nacken zärtlich und lutschte an ihren Ohrläppchen. Hanni begann zu stöhnen, oh was machst du da, meine Muschi wird ganz feucht.

Wann hast du dir das letzte mal einer Intimrasur unter zogen, fragte Tina. Oh das ist schon lange her, hob ihren Rock und zeigte auf ihre Vagina. Warte hier, ich hole nur kurz etwas und ging in die Hütte. Sie holte eine Schachtel mit Rasierzeug und ging wieder zu Hanni. Zieh dich aus, befahl Tina und packte einen Elektrorasierer aus. Hanni zog sich nackt aus. Tina zeigte auf den Tisch, setz dich darauf. Sie setzte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Tina sah zum Waldrand, wo ein Hochsitz stand. Sie sah, das darauf ein Mann, mit einen Fernglas, gesessen hat. Tina grinste und nickte zu ihm.

Dann drehte sie sich zu Hanni um und begann ihre Muschi zu Rasieren, auch ihre Achsel rasierte sie. als sie damit fertig war, leckte sie noch an ihren Schamlippen. Oh scheiße ist das geil, so etwas habe ich schon lange nicht mehr gespürt. Lass uns rein gehen, sagte Tina zu Hanni, nahm sie bei der Hand, half ihr vom Tisch und gingen in die Hütte.

Dort gab sie Hanni einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Zieh mich aus, stöhnte Tina und ihre Muschi wurde nass. Hanni zog ihr das Kleid aus, öffnete ihren BH, der auf den Boden glitt und streifte ihren String von den Hüften. Nun beide nackt, führte Tina sie nach oben zum Bett. Dort legte sie Hanni auf das Bett und verband ihr die Augen, mit einen Seidenschal. Was machst du mit mir, fragte Hanni stöhnend. Entspanne dich, sagte Tina und begann sie zu streicheln.

Tina legte noch ein Handtuch unter ihren Hintern und begann sie zu küssen. Sie küsste ihre Brüste, leckte an ihren Brustwarzen und glitt dann, ihren Bauch küssend, runter zu ihrer Muschi. Hanni wollte, mit ihren Händen zu Tinas Gesicht. Tina greif ihre Hände und hielt sie fest, ich glaube ich muss dich festbinden und fesselte ihre Hände an das Bett. Oh scheiße was machst du da mit mir und stöhnte auf.

Tina machte weiter, sie leckte nun an ihren Schamlippen, massierte ihren Kitzler und lies ihre Finger in sie gleiten. Sie fand ihren G-Punkt, stimulierte diesen und Hannis Unterleib begann zu zittern. Oh scheiße ist das geil und in diesen Moment spritzte es aus ihr. Heilige scheiße mach weiter, ich komme noch einmal und sie spritzte noch einmal ab. Tina leckte ihren Saft ab und setzte sich auf ihr Gesicht, so dass Hanni an ihrer Muschi lecken konnte.

Tina band Hanni los, nahm ihr die Augenbinde ab und legte sich auf den Rücken. Sie stöhnte, leck mich jetzt und spreizte ihre Beine. Hanni rutschte runter zu Tinas Lustgrotte und begann an ihren Schamlippen zu lecken, ihren Kitzler zu massieren und steckte dann ihre Finger in sie. Stöhnend, sagte sie, schiebe deine Finger langsam in meine Muschi. Hanni machte das, bis sie Tinas G-Punkt erreichte. Stopp sagte sie und hielt ihre Finger fest, hier ist mein G- Punkt, massiere ihn. Hanni stimulierte diesen Punkt, bis Tinas Unterleib zu zittern begann und es aus ihrer Muschi spritzte, genau in ihr Gesicht.

Tina zog Hanni zu sich und leckte ihr das Gesicht ab. Erschöpft sanken die beiden auf das Bett, Hanni sagte dann, das war der geilste Sex aller Zeiten. Tina nickte ihr zu und sagte dann, jetzt weist du wie es sich anfühlen kann, mit einer Frau Sex zu haben. Haben wir heute unsere Männer betrogen, fragte Hanni. Nein, antwortete Tina, komm lass uns duschen und dann nach Hause fahren. Die beiden duschten, seiften sich gegen seitig ein, Fingerten sich noch einmal bis zum Orgasmus. Tina zog sich dann wieder an, Hanni wollte sich anziehen fand aber ihre Sachen nicht. Tina lachte, die sind noch draußen. Kannst du mir sie bitte holen, fragte sie. Tina schüttelte ihren Kopf, nein, du musst schon nackt nach draußen gehen und dich da anziehen. Hanni lachte, okay, sie ging nach draußen und zog sich wieder an.

Tina sah noch zu den Hochsitz und nickte diesen zu. Was machst du da, fragte Hanni. Ach ich habe nur einen Jäger, der auf den Hochsitz da drüben sitzt, gegrüßt. Hanni sah zu den Hochsitz und grüßte ihn auch zu. Der Jäger winkte zurück. Hat er mich nackt gesehen, fragte sie. Ja, auch wie ich deine Muschi rasierte und dich leckte. Tina fragte Hanni, wollen wir das einmal wiederholen. Hanni sagte erstaunt, ja gerne. Die beiden fuhren dann nach hause und sie erzählten ihren Männern von dem Abenteuer.

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Story-Info

Hanni und Tina, zwei Freundinnen ende vierzig, trafen sich am Samstag zu Brunch. Die beiden unter hielten sich über die Arbeit, und ihre Männer. Hanni sagte zu Tina, weist du mein Sex leben mit Tom ist nicht mehr das was er einmal. Wenn ich einen geilen Mann sehe regt sich bei mir nichts mehr, wenn ich ein hübsch Frau sehe wird mir anders, sagte Hanni. Tina sagte, dann finden wir es heraus.

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