Es war ein heißer Sommertag,als ich in Koblenz in den Zug stieg.
Mein Chef,hatte mich zu einem Seminar nach Stuttgart geschickt. Da ich keinen Sitzplatz reserviert hatte,suchte ich ein leeres Abteil und nahm darin platz.
Der Zug rollte gerade aus dem Bahnhof,da kam eine Frau zu mir ins Abteil. Sie grüßte freundlich und setzte sich mir gegenüber.
Sie war ca 40 Jahre alt,schlank,schulterlange schwarze Haare.
Sie trug ein kurzes Sommerkleid. Schweisperlen,liefen an ihrem Hals runter in den Ausschnitt und versickerten wohl im BH.
Der Anblick,erregte mich.
Meine Augen hingen an ihren festen Titten und den nackten Beinen.
Sie tat so,als würde sie es nicht bemerken und blätterte in einer Zeitschrift.
Ich fragte mich,ob sie bei dem heißen Wetter ein Höschen trug.
Als könne sie Gedanken lesen,schlug sie ganz langsam ein Bein über das andere. Sie sorgte sogar dafür,das ihr Kleid ein wenig hoch rutschte. So konnte ich für einen kurzen Moment einen Blick auf ihre glatt rasierte,unbedeckte Möse erhaschen.
Ich legte meinen Aktenkoffer auf meinen Schoß,damit sie nicht bemerkte,das ich einen Ständer hatte.
Auch sie,stieg in Stuttgart aus und verschwand dort in der Menschenmenge.
Ich nahm mir ein Taxi,fuhr zum Hotel und machte mich auf meinem Zimmer frisch. Danach,suchte ich den Konferenzraum auf.
Da noch nicht viele Teilnehmer anwesend waren,setzte ich mich vorn in die erste Reihe. Nach und nach füllte sich der Raum und die Veranstaltung begann.
Der Schirmherr begrüßte uns und sagte dann"Bitte begrüßen sie nun unsere heutige Rednerin. Frau Dr. Claudia Hansen"(Name frei erfunden)
Ich staunte nicht schlecht,als die Frau ans Rednerpult trat,die mir heute morgen im Zug ungeniert ihre Pussy gezeigt hatte.
Sie sah jetzt streng aus in ihrem dunkelblauen Hosenanzug und hochgesteckten Haaren.
Auch sie erkannte mich,nickte mir zu und begann dann ihre Rede.
Nach der Veranstaltung,ging ich duschen,as dann in einem nahegelegenen Steakhaus zu Abend und beschloß an der Hotelbar noch einen Absacker zu nehmen.
Ich hatte gerade an der Hotelbar platz genommen,als eine Frauenstimme hinter mir fragte,darf ich mich zu ihnen setzen.
Frau Dr Hansen,selbstverständlich antwortete ich.
Sie trug nun wieder legere Kleidung und mein Blick haftete sofort wieder an ihrem Ausschnitt.
Wie hat dir,oh entschuldige. Jetzt habe ich einfach du gesagt. Macht nichts,antwortete ich und stellte mich vor.
Wir hat dir meine Rede gefallen? Ich grinste sie an und sagte dann frech"Was ich heute morgen im Zug gesehen habe,war nicht so trocken wie deine Rede"
Claudia kam nun mit ihrem Mund dicht an mein Ohr.
Ich bin eine Frau,die sich nimmt was sie braucht. Eigentlich,wollte ich mir heute Abend noch einen Callboy gönnen,aber ich denke,was der kann,kriegst du auch hin. Sie hauchte mir ihre Zimmernummer ins Ohr und fügte hinzu,In einer halben Stunde auf meinem Zimmer.
Ihre Worte,waren keine Bitte. Sie waren fast schon ein Befehl.
Sie warf noch einen Blick auf die Beule in meiner Jeans und ging dann mit wiegenden Hüften zum Aufzug.
Ich trank in Ruhe mein Bier aus und folgte ihr dann.
Als Claudia mir die Tür öffnete,hatte sie ihren Körper in einen seidenen Morgenmantel gehüllt. Die Ansätze der Titten,waren gut zu sehen.
Sie setzte sich aufs Bett. Zieh dich aus,sagte sie. Aber schön langsam. Ich will das genießen.
Ich zog meinT-Shirt aus,dann die Schuhe. Nun knöpfte ich meine Hose auf,streifte sie langsam ab und zum Schluß,streifte ich langsam meine Unterhose ab. Wie eine gespannte Feder,sprang mein Schwanz daraus hervor. Ich hatte längst einen Ständer.
Claudia stand auf und legte ihren Morgenmantel ab. Die Nippel waren steif und dunkelrot. Die Schamlippen feucht glänzend. Sie leckte sich genüßlich über die Lippen,als sie meinen Schwanz betrachtete.
Sie kam zu mir,schob mir ihre Zunge in den Mund und massierte meinen Schwanz.
Wild küssend,schob sie mich zum Bett,auf dem ich schließlich auf dem Rücken landete.
Claudia stieg über mich,so das ihre Fotze direkt über meinem Gesicht hing. Gierig leckte sie über meine Eichel,saugte daran. Ich ließ meine Zunge 2,3× über die Schamlippen gleiten. Sie war schon so nass,das mir ihr Saft auf die Zunge tropfte. Claudia,saugte sich mein Rohr immer tiefer in den Mund.
Sie stöhnte laut,als meine Zunge den Kitzler umspielte. Ich nahm die dick geschwollene Perle in den Mund und saugte daran,während Claudia gierig meinen Schwanz lutschte. Ich grub meine Zunge immer tiefer in die ausgehungerte Fotze,bis Claudia meinen Schwanz freigab und von mir stieg.
Sie drehte sich um. In ihren Augen,funkelte pure Geilheit. Langsam setzte sie sich auf meinen Kolben. Sie genoß jeden einzelnen Cm,der nun in ihre hungrige Möse eindrang.
Sie beugte sich vor,als mein dicker,harter Schwanz in ihr steckte. Ich knetete ihre Titten,saugte an den Nippeln.
Claudia,steckte mir nocheinmal die Zunge in den Mund,richtete sich dann auf und begann ihren Ritt.
Sie stützte sich auf meiner Brust ab,legte den Kopf in den Nacken und ritt in einem irren Tempo meinen Schwanz ab.
Bei dem Tempo,war es nur eine Frage der Zeit,bis ich ihre Fotze mit meinem Sperma fluten würde.
Laut stöhnend,pumpte ich ihr meine Sahne in die Möse.
Mein Schwanz zuckte gewaltig in ihr und dann explodierte Claudia auf mir. Sie kippte vorn über. Ihre Titten lagen auf meiner Brust,als ein gewaltiger Orgasmus durch ihren Körper jagte.
Sie stieg von mir ab,legte sich neben mich und wartete,bis sie sich beruhigt hatte.
Claudia stand auf.
Mein Sperma und ihr Fotzensaft,liefen an ihren Schenkekn runter.
Sie holte eine Flasche Sekt aus der Minibar,öffnete sie und goß zwei Gläser ein.
Das war für den Anfang nicht schlecht,sagte sie nach einer Weile und nahm einen Schluck Sekt.
Ich hoffe,du hast noch Kraft für eine zweite Runde,fügte sie hinzu und streichelte meinen von ihrem Fotzensaft nassen Schwanz.
Der reagierte sofort und richtete sich auf.
Claudia kniete sich zwischen meine Beine,nahm einen Schluck Sekt,stellte das Glas weg und positionierte ihren Mund über meinem Rohr.
Sie lies den Sekt aus ihrem Mund über meinen Ständer laufen und saugte sich dann meinen nassen Kolben bis zu den Eiern in ihr Blasmaul.
Ich nahm ihren Kopf und drückte ihn immer wieder auf meinen Schwanz.
Nun übernahm ich die Führung,was Claudia wiederstandslos hinnahm.
Knie dich hin,sagte ich ihr.
Sie kniete sich aufs Bett,drückte ihren Oberkörper nach unten und streckte mir mit weit gespreizten Beinen ihren prallen Arsch entgegen.
Ich kniete mich seitlich hinter sie und steckte ihr gleich zwei Finger in die Möse. Ich lies meine Finger heftig in ihr schmatzen. Claudia wimmerte geil ins Kissen und bettelte mich schließlich an,das ich sie nun endlich ficken solle.
Ich ging hinter sie und rammte ihr ohne Vorwarnung meinen Schwanz in die Fotze.
Claudia stöhnte laut auf und ihr stöhnen wurde noch lauter,als ich ihr zwei harte Schläge auf den Arsch gab und sie dann von hinten hemmungslos durchfickte.
Ich griff in ihre Haare,zog ihren Kopf aus dem Kissen.
Du geile Sau,das gefällt dir,keuchte ich hinter ihr.
Ich griff um ihren Körper,drehte die Nippel zwischen den Fingern,trällerte ihren Kitzler mit der Fingerkuppe und immer wieder gab ich ihr klatschende Schläge auf den Arsch.
Bei jedem Stoß,quoll der Saft aus ihrer Fotze.
Claudia wimmerte,stöhnte und biss ins Kopfkissen um ihre Lustschreie zu unterdrücken.
Auch mein stöhnen wurde lauter,denn ich merkte,das mir der Saft aufstieg. Ich war kurz davor zu kommen.
Ich verpasste Claudia noch ein paar harte Stöße,zog meinen Schwanz aus der saftenden Fotze und spritzte ihr meine Spermaladung auf den Arsch.
Meine Sahne lief zwischen den Arschbacken über die Möse und tropfte aufs Bettlaken.
Ich kniete mich sofort wieder seitlich neben sie und ersetzte meinen Schwanz durch zwei meiner Finger.
Mit der linken Hand,knetete ich nun kräftig ihre Titten,während ich mit Mittel und Zeigefinger der rechten Hand ihre Fotze fingerte.
Ich krümmte meine Finger in ihr,traf den Punkt,der Claudia nun um den Verstand brachte.
Mit einem langezogenen stöhnen kam sie.
Ihr Orgasmus,war so gewaltig,das der Saft aus ihrer Fotze spritzte.
Langsam zog ich meine Finger aus ihrer Möse.
Als Claudias Orgasmus abgeklungen war,küsste sie mich und sagte dann,besser hätte mich ein Callboy auch nicht befriedigen können.
Am nächsten Morgen frühstückten wir noch zusammen,bevor sich unsere Wege trennten.
So war das Seminar,an dem ich keine Lust hatte,doch noch eine gelungene Veranstaltung.
Kommentare1
@Sahnespender64 diese Geschichte ist dir sehr gelungen! Best of 8!