Zum Hauptinhalt springen

Das Fotoshooting

Bäda 6524 Geschichten

Das Fotoshooting

Am Freitag, kam Rita etwas später nachhause. Robert saß auf dem Sofa und putzte seine Kamera. Als er Rita sah, Stand er auf und ging zu ihr. Er küsste sie und fragte wie war dein Tag. Es geht so, ich gehe mich frisch machen, sagte sie und ging ins Bad. Robert setzte sich wieder und probierte seine Kamera aus. Rita duschte, als sie so an sich runter sah, kam ihr eine Idee.

Ich werde Robert sprachlos machen. Sie band ihre Haare zu einen Pferdeschwanz zusammen, ließ eine lockige Haarsträhne über ihr Gesicht hängen, schminkte sich dezent und zog sich ihren Kimono an, der weniger verbarg als er verhüllte. Sie sah sich im Spiegel an und erschrak, bin ich das wirklich. Sie schlüpfte in ihre Hig Heels und ging wieder zu Robert, in das Wohnzimmer. Er saß auf den Sofa mit der Kamera in der Hand.

Rita trat ins Zimmer, ging zum Wohnzimmertisch und stellte ihr rechtes Bein auf den Hocker. Na schöner Mann, wollen sie ein paar sexy Fotos von mir machen, fragte sie und blinzelte ihn an. Robert stand der Mund offen, er konnte nichts sagen. Rita Strich sich über das rechte Bein und öffnete ihren Kimono, nur so weit das ihre nasse Muschi hervor blitzte. Er fasste sich wieder, nahm seine Kamera und drückt auf den Auslöser. Klick klick klick klick. Rita nahm ihr Bein von dem Hocker, drehte sich langsam um und Strich sich ihren Kimono ein wenig von der Schulter. Klick klick klick, wie gelähmt drückte er den Auslöser der Kamera.

Rita drehte sich nun ganz um, presste ihre Oberschenkel zusammen und bückte sich, so das ihr blanker Po zu sehen war. Klick klick klick, machte es. Sie richtete sich auf und ging wieder ins Schlafzimmer. Rita blieb in der Türe stehen, drehte ihren Kopf zu ihm und schickte ihm einen Luftkuss, Klick klick klick und verschwand dann im Schlafzimmer. Robert sah sich die Fotos noch ein Mal an und wurde Kreide bleich.

Erna, seine Haushälterin, kam ins Zimmer und sah wie er geschockt auf die Kamera schaute. Was ist los, fragte sie, geschockt. Nichts, aber ich glaube ich habe einen Engel gesehen und zeigte ihr die Bilder. Erna sah sich die Bilder an und schlug die Hände vor den Mund. Wen hast du da fotografiert, fragte sie entsetzt. Robert schüttelte den Kopf ich weiß es nicht, sie kam herein und ich drückte einfach auf den Auslöser. Rita kam zurück, sie hatte sich den Bademantel angezogen, darunter einen String Tanga, Feinstrümpfe mit einen Hüfthalter und einen Seiden BH. Sie sah die beiden Kreidebleich da sitzen, was ist passiert, fragte sie.

Nichts, aber ich habe gerade einen Engel fotografiert. Sie ging zu den beiden und sah sich die Bilder an und lachte, das bin doch ich sagte sie. Die beiden sahen erleichtert auf. Robert fasste sich wieder und fragte Erna, was wolltest du eigentlich von uns. Ich wollte nur sagen das wir am Wochenende nicht da sind, Helmut wurde von einen Neffen eingeladen. Da das mit der Frau geklärt ist, kann ich ja jetzt gehen, sie stand auf und ging los. An der Türe drehte, sie sich noch einmal um und sagte dann, habt noch viel Spaß mit euren Fotoshooting und gab ihnen einen Luftkuss. Sie erwiderten den Luftkuss und winkten ihr noch zu.

Dann stand Robert auf und ging um den Tisch herum zu Rita. Willst du noch etwas sehen, fragte sie und griff sich an den Bademantel. Er nickte, die Kamera bereit für weitere sexy Bilder. Sie legte den Bademantel ab und legte sich auf das Sofa. Klick klick, er drückte den Auslöser. Sie wechselte die Position, kniete sich hin und spreizte ihre Beine leicht. Wieder drückte er den Auslöser, klick klick klick. Sie schaute über die Schulter, ihre Haarsträhne lässig über den Gesicht. Klick klick klick, Rita drehte sich ein Stück und bückte sich, ihre Oberschenkel leicht offen.. Klick klick, Robert nahm die Kamera runter.

Dann tat Rita etwas womit Robert nicht gerechnet hatte, Rita richtete sich auf. Streifte sich ihren String Tanga von ihren Hintern, lies diesen auf den Boden sinken und ging in Richtung Schlafzimmer. An der Türe blieb sie stehen und winkte, mit ihren Mittelfinger, er solle ihr folgen. Dann zog sie ihren BH aus, ließ diesen fallen und ging dann ins Schlafzimmer, setzte sich auf das Bett und schlug ihre Beine übereinander. Robert folgte ihr, mit der Kamera in der Hand. Als er Rita sah, hob er die Kamera und drückte auf den Auslöser, klick klick klick. Sie spreizte ihre Beine und hauchte, das gehört jetzt alles dir.

Darf ich dich so fotografieren fragte er. Sie nickte und ließ sich zurückfallen. Klick klick klick. Er legte die Kamera auf die Seite und ging zu ihr ans Bett. Robert nahm, ihre Hände, legte diese hinterihren Kopf. Aus einer Schublade, des Nachtkästchens holte er zwei Bänder und fesselte ihre Hände an das Bett. Er nahm eine Augenbinde und verband ihr die Augen.

Dann küsste er sie und Rita stöhnte leise, oh was wird das. Robert sagte, sie küssend, entspann dich und las dich fallen. Rita entspannte sich, sagte dann, mach Fotos von mir, egal das ich nackt bin. Er nahm die Kamera und drückte ab, klick klick klick. Er sah sich die Fotos noch einmal an und stöhnte oh Gott sind die geil.

Er beugte sich über sie und begann ihren Hals zu küssen. Er glitt, küssend, zu ihren brüsten und leckte an ihren Brustwarzen. Dann rutschte er zu ihrer Lustgrotte, leckte an ihren Schamlippen, ihren Kitzler, er hob dann ihre Beine, drückte sie leicht auseinander und ihre Muschi öffnete sich.

Klick klick, er machte wieder Fotos von Rita. Robert schob ihr den Bademantel von den Schultern unter, dieser glitt zu Boden. Dann Strich er sanft über ihr ihre Schamlippen, lies seinen Mittelfinger in ihre Lustgrotte gleiten und den Zeigefinger hinterher. Dann massierte er, mit seien Daumen, ihren Kitzler und Rita begann zu stöhnen, oh Gott mach weiter es ist so schön. Robert schob seine Finger weiter in ihre Muschi, massierte dabei ihren G-Punkt, bis es aus ihr spritzte. Oh heilige scheiße, das ist geil.

Er leckte ihre Muschi ab und streichelte ihre Oberschenkel. Rita stöhnt, noch ein Mal, bitte bitte, noch ein Mal. Robert hatte seine Finger noch in ihrer Lustgrotte, er leckte ihre Schamlippen und an ihren Kitzler. Langsam schob er seine Finger in ihre Vagina und massierte ihren G-Punkt, Rita verdrehte ihre Augen bis, sie laut stöhnend, abspritzte und es aus ihrer Lustgrotte schoss, genau in Roberts Gesicht.

Robert zog seine Finger, langsam aus ihrer Lustgrotte und schob seinen, harten Lustspender in ihre Vagina. Er legte ihre Beine auf seine Schultern, streichelte ihre Oberschenkel, leckte an ihren Zehen und schob dann seinen Schwanz, in ihrer Lustgrotte, hin und her. Gleichzeitig massierte er ihre Fußsohlen und stimulierte ihren Kitzler. Oh scheiße ist das geil, höre nicht auf, mir kommt es gleich, sie stöhnte und verdrehte die Augen. Oh ja,oh ja, oh mir kommt es und spritzte ab. Robert drückte seinen Schwanz fest in ihre Muschi und Spritzte in dieser ab.

Robert zog seinen Penis, der immer noch steif war, nicht aus ihrer Lustgrotte, sondern wippte weiter ihn und her. Oh, was machst du da, sie stöhnte weiter, oh ist das geil und er Trift ihren G-Punkt immer wieder aufs neue, bis sie ihre Augen verdrehte und mit einen lauten stöhnen, spritzte es aus ihrer Vagina. Rita sackte, hechelnd in sich zusammen und entspannte sich. Doch Robert hörte immer noch nicht auf, er ließ seinen Penis in ihrer Muschi, packte ihre Beine, leckte an ihren Zehen, an ihren Fußsohlen und gleichzeitig massierte er mit seinem Daumen ihren Kitzler.

Was machst du da, fragte sie stöhnend, ich explodiere gleich und sie verdrehte ihre Augen, dann konnte sie den Druck nicht mehr halten, in diesen Moment spritzte Robert ab und es schoss aus ihrer Lustgrotte. Der Druck war so groß, das es seinen Lustspender aus ihrer Vagina drückte. Wow, sagte er, sein Sperma und ihr Saft quoll aus ihrer Lustgrotte. Es lief alles auf ihren Bademantel, Robert half Rita auf.

Soll ich dir ins Bad helfen, fragte er und reichte ihr die Hand. Sie versucht auf zustehen, doch ihre Beine wollten nicht so wie sie, was ist mit mir los und hielt sich an Robert fest. Ich glaube ich glaube das war ein bisschen viel für meine Muschi, dein kleiner Freund hat mich kaputt gemacht. Robert lachte, dann lass uns ein bisschen warten und versuchen es noch einmal. Okay, sagte sie nickend und ihre Beine zitterten leicht. Soll ich dich noch ein bisschen lecken, fragte Robert. Willst du mich umbringen, fragte sie. Okay, war nur ein Scherz.

Probieren wir es noch einmal, fragte Robert und Rita nickte. Er führte sie, am Arm haltend, ins Bad und setzte sie in die Dusche und wie geht es dir, fragte er. Als hätte mich ein Panzer überrollt und hundert Liter Sperma mit Wasser in mich gespritzt. Oh, das wollte ich nicht, entschuldigte sich Robert. Du wolltest es nicht, aber ich und was soll ich sagen ich bin schon wieder geil. Wo hast du die Kamera, komm mach ein paar Fotos. Du bist verrückt, sagte Robert zu ihr und küsste sie. Wie es weiter geht, erzähle ich in Teil 2.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

Gelesen 1300 mal|9.3/10|(4 Bewertungen)
Mehrteiler: Das Fotoshooting

Kommentare0

Als Anonym

Für anonyme Kommentare und Bewertungen ist eine Turnstile-Prüfung erforderlich.

Noch ganz ohne Stimmen

Sei die erste Stimme zu dieser Geschichte.

Story-Info

Rita und Robert machten, an einem Wochenende, ein Fotoshooting, an dem er von Rita sexy Fotos machte. das shooting endete in einem der geilste Sex Momente der beiden.

1535Wörter
9.3Bewertung
1300Aufrufe
0Merken