So endet das Fotoshooting.
Robert sagte Rita was er noch mit ihr, an diesen Abend vor hat und sie sagte, das hört dich sehr gut an. Sie stand auf, nahm Robert bei der Hand und die beiden gingen dann ins Schlafzimmer. Dort blieb Rita stehen und sagte zu ihm, dieser Körper gehört dir, mach damit was du willst. Robert hatte die Kamera in der Hand, sein Finger auf den Auslöser. Klick klick klick. Dann legte er die Kamera auf die Seite und trat auf Rita zu, nahm ihren Kopf und Küsste sie.
Bist du bereit fragte er, öffnete ihr Kleid, strich es ihr von den Schultern und es glitt von diesen sanft auf den Boden. Sie stieg aus den Kleid, Robert hob es auf und legte es sorgfältig, auf einen Stuhl. Leg dich bitte, auf den Bauch, auf das Bett und sie legte sich hin. Auf den Bauch liegend, ihre Arme an ihrer Seite liegend, Robert stieg auf Rita und Küsste ihre Ohrläppchen und biss ihr, sanft, in den Nacken. Oh man, ist das geil, stöhnte Rita, mach weiter und Robert küsste ihren Rücken nach unten zu ihren Po. Er küsste ihren Hintern, leckte an ihrer Rosette, sie hob ihren Po und er leckte an ihrer Muschi.
Dann streichelte er ihre Beine, zog ihre Schuhe und die Strümpfe aus, die Strümpfe legte er auf die Seite, küsste ihre nackten, Beine, leckte an ihren Füßen. Dann rutschte er wieder nach oben, jeden Zentimeter, liebkosend und küssend. Er hauchte ihr ins Ohr, bitte drehe dich auf den Rücken. Rita drehte sich auf den Rücken, sie stöhnte, was, was hast du mit mir vor. Robert drückte ihr den Zeigefinger auf den Mund und sagte, entspann dich es wird gleich sehr schön für dich. Sie nickte und lies sich fallen. Dann nahm er ihre Hände, legte diese nach oben und fesselte diese, mit einem der Feinstrümpfe am Bett ende.
Sanft strich er an ihre Arm entlang und küsste Rita leidenschaftlich. Er knabberte an ihren Hals und sie begann heftiger zu stöhnen, oh ja das ist so geil. Robert zog eine Augenbinde, unter dem Kissen heraus, verband ihr die Augen und streichelte sie dann sanft weiter. Er leckte an ihren Brustwarzen, saugte an ihren Nippel und massierte ihren Busen. Rita stöhnte, oh heilige scheiße ist das geil und bäumte ihren Körper auf. Er strich ihr sanft über den Bauch, entlang zu ihrer Lustgrotte, er küsste ihren Bauchnabel, leckte ihre Oberschenkel entlang und spreizte dann ihre Beine. Robert leckte, ihre Oberschenkel anhebend, entlang zu ihren Füßen und knabberte an ihren Zehen. Er drückte ihre Beine auseinander, Ritas Lustgrotte öffnete sich und ihr Kitzler schaute, zwischen ihren Schamlippen hervor. Robert beugte sich nach unten, begann an ihren Kitzler zu lecken und sanft daran zu knabbern.
Mit seinem Daumen massierte er ihre Schamlippen und Kitzler. Rita stöhnte, oh ist das geil und streckte ihre Beine zu ihren Kopf. Zärtlich biss er ihr in die Schamlippen, sein Mittelfinger drang in ihre Muschi ein und fing an diese zu fingern. Robert steckte den Zeigefinger dazu und er massiert ihre Lustgrotte, unter stöhnen, bäumte sie sich auf und spritzte ab. Oh Gott ist das geil, Robert machte weiter, ihr Unterleib begann zu zittern und sie bekam noch einen Orgasmus in dem es wieder aus ihrer Muschi spritzte.
Er lies kurz von ihr ab, zog sich aus, lies seinen steifen Lustspender, in sie gleiten und wippte hin und her. Er fand ihren G-Punkt und stimulierte diesen bis sie erneut einen Orgasmus bekam, in dem es aus ihr Spritzte. Robert stieß heftiger zu, spritzte in ihrer Lustgrotte ab, machte dann weiter und Rita bekam, die Augen verdrehend, einen weiteren Orgasmus. Es spritzte aus ihrer Lustgrotte, stöhnend sackte sie zusammen, es lief sein Sperma und ihr Saft aus ihrer Vagina. Robert zog seinen Penis nicht aus ihr, sondern massierte mit dem Daumen ihren Kitzler, bis sie erneut abspritzte.
Er stieß weiter in sie, bis er ab spritzte, dann zog er seinen Lustspender aus ihr und leckte ihre Oberschenkel ab. Bitte bring mich noch einmal zum abspritzen. Robert nahm den zweiten Strumpf und schob diesen langsam in ihre Muschi, bis dieser ganz in ihrer Muschi verschwunden war, dann zog er diesen ganz langsam aus ihrer Lustgrotte. Scheiße was machst du da, der Strumpf war noch nicht ganz aus ihrer Vagina als sie wieder abspritzte.
Rita stöhnte flehend, aufhören bitte, bitte ich kann nicht mehr. Robert küsste sie und band sie los. Rita schlang ihre Arme um sie und flüsterte, mit Tränen in den Augen, du bist der Wahnsinn und küsste ihn dann so leidenschaftlich wie sie nur konnte. Willst du duschen, fragte Robert. Sie nickte und wollte aufstehen, doch ihre Beine gaben nach. Oh, da musst du mir wohl helfen, sagte sie und lies sich fallen.
Robert half Rita auf und trug sie ins Bad, in seinen Armen, hauchte sie zu ihm, ich liebe dich mein Hengst. Ich dich auch, erwiderte Robert. Er setzte sie im Bad ab und drückte ihren nackten Körper an sich. Oh ich liebe es deine nackte Haut zu spüren, stöhnte sie. Rita sah Robert, mit ein sehnsüchtigen, blick an der ihre Lust auf seinen Schwanz verriet. Er küsste sie und drehte das Wasser auf, beide brausten sich ab und seiften sich ein. Rita drehte sich um und Robert wusch ihren Rücken und Brüste ab. Sie stützte sich an der Duschwand ab, stöhnte drück deinen Schwanz in meine Muschi. Ich will ihn noch einmal spüren und er drückte seinen Lustspender in ihre Lustgrotte. Sein Schwanz war noch nicht ganz in ihr, da bekam sie wieder einen Orgasmus und es spritzte aus ihr. Ihre Beine gaben wieder nach und er fing sie auf.
Sie duschten fertig, Robert trocknete seine Rita ab und zog ihr das Nachthemd an. Er brachte sie ins Bett, legte sie hinein und nahm noch die Handtücher vom Bett, mit ins Bad. Als er zurückkam lag Rita im Bett und schlief tief und fest, er legte sich nackt, neben sie auf das Bett und küsste ihre Schulter. Gute Nacht mein Schatz, schlaf gut und drehte sich um.
Am Sonntag morgen wachte er, aufgeweckt durch ein Klick klick klick. Rita stand, mit der Kamera in der Hand, vor dem Bett. Guten morgen, sagte sie. Guten morgen mein Schatz, antwortete er, was machst du da, hab ich dir erlaubt mich nackt zu Fotografieren. Nein, hauchte sie, wenn du es nicht willst, das ich dich nackt fotografiere, dann lösche ich sie wieder. Sie beugte sich zu ihm und er zog sie zu sich, das brauchst du nicht und küsste sie. Komm lass uns Frühstück machen und die beiden standen auf, gingen in die Küche und sie machten das Frühstück. Nach dem die beiden mit dem Essen fertig waren, machten sie die Küche noch sauber.
Rita sagte, ich möchte, bevor wir heim fahren, noch etwas Sonnenbaden. Geh du schon mal vor, ich packe inzwischen alles ein. Rita gab ihm ein Küsschen und zog ihr Nachthemd aus, nahm ein Badetuch und ging zum See. Auf den Steg legte sie das Badetuch aus und sprang dann in das Wasser. Robert packte alles zusammen, nahm die schmutzigen Handtücher und steckte sie in die Waschmaschine auf Kurzwaschgang. Er ging dann zu Rita auf den Steg, wo sie gerade aus dem See stieg und sich hinlegte. Robert sprang ins Wasser und schwamm eine runde, stieg dann aus den Wasser. Er legte sich neben sie und gab ihr ein Küsschen.
Rita drehte sich zu ihm und sagte dann, Schatz ich habe eine komische Idee. Er drehte sich zu ihr und sah sie verwundert an, was meinst du damit. Ich, ich möchte gerne ein Porno Video von uns beiden machen, damit wir uns später einmal erinnern wie geil wir auf uns waren. Wer soll das Filmen, fragte er. Na, da bin ich mir noch nicht ganz sicher, sagte sie. Robert fragte sie, würdest du mit einen anderen Mann Sex haben wollen. Nein, dieser Körper gehört nur dir. Würdest du mit einer anderen Frau Sex machen, fragte Rita. Du bist die einzige, mit der ich Sex haben will. Und wenn ich es wollte das du mit einer anderen Frau Sex hast.
Robert erstarrte, würdest du das echt wollen. Kommt auf die Frau an, sagte sie. Er war erstaunt und fragte dann, welcher Frau würdest es erlauben, mit mir Sex zu haben. Rita dachte nach, na da kommen nur zwei in frage. Lisa und Petra, beide Kolleginnen, aber Petra hat einen Freund. Rita zeigte ihm ein Foto von beiden. Die sind beide sehr hübsch, sagte Robert, aber ich will keine Beziehung zerstören. Also bleibt nur Lisa übrig, bemerkte Rita. Wenn ihr beide einverstanden seid, können wir es machen. Aber das ist eine andere Geschichte.
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