Das Mädchen aus dem Büro
In dieser Geschichte geht es um Leo, einen gut aussehenden, schüchternen, jungen Mechaniker, der in einem Autohaus seit 10 Jahren arbeitet. Leo ist 27 Jahre alt und bei den Kunden sehr beliebt, vor allen bei den Kundinnen. Durch seine ruhige, zurückhaltende Art ist er auch bei seinen Kollegen beliebt. Und da ist Maria, ein 25 jähriges Mädchen, sehr gut aussehend, Grüne stechende Augen, langes Brünettes Haar, straffe Brüste und lange sexy Beine.
Als Maria im Frühjahr in dem Autohaus anfing, hatte sie eine weiße Bluse, einen schwarzen Knie langen Rock und Feinstrümpfe an. Was sie darunter trug, das überlasse ich eurer Fantasie. An ihren ersten Tag hatte sie sich dezent Geschminkt und ihr Haar zu einen Pferdeschwanz zusammen gebunden. Als die anderen Mechaniker sie sahen, pfiffen sie ihr hinter her und die meisten begannen sie anzugraben, aber sie lies alle abblitzen. Als Leo einmal im Lager stand um Teile zu holen, kam sie herein und ihm stockte der Atem, denn sie trug das gleiche Outfit wie am ersten Tag. Wow dachte er, was ist das für eine geile Frau.
Maria sprach Leo an, hallo ich bin Maria und gab ihm die Hand. Als sich ihre Hände berührten, durchströmte die beiden ein Gefühl, wie ein Stromschlag. Schüchtern sagte er, Hi ich bin Leo. Ihre Wege trennten sich an diesen Tag in der Firma, aber Maria ging ihm nicht mehr aus den Kopf. Er stellte sich vor was er alles mit dieser geilen Frau anstellen würde. An einen Abend in seiner Wohnung, nach dem sich ihre Hände wieder einmal berührten, stellte er sich vor, wie er Marias Kleider aus ziehen würde, an ihren Schamlippen lecken, ihren Kitzler massieren und ihren G-Punkt stimulieren würde bis sie abspritzt.
Er Träumte davon, dass sie seine Eichel leckt, den Schaft massiert, er in ihren Gesicht abspritzt und er sie anschließend fickt. In den nächsten Monaten, immer wenn sie sich trafen, sich ihre Hände berührten, durchströmte beide das besondere Gefühl und sie bekamen weiche Knie. Maria merkte das Leo, wenn sie ihn an lächelte, verlegen wurde. sie dachte wenn er sich nur trauen würde mich anzusprechen, würde ich ihn sofort Küssen. Was keiner wusste, Maria ist die Tochter des Chefs.
Eine Woche vor der Weihnachtsfeier, rief der Chef Leo zu sich in das Büro. Setz dich bitte. Leo setzte sich auf den Stuhl vor dem Chef und überlegte was er falsch gemacht hat. Du bist bei den Kunden sehr beliebt sagte der Chef, auch in der Firma bist du sehr geschätzt und wie du weist geht Frank nächstes Jahr in Rente, dafür brauchen wir einen Nachfolger. Ich möchte dir ein Angebot machen fuhr er fort, ich würde dir gerne den Meisterkurs bezahlen und nach bestandener Prüfung, würdest du dann Franks Posten übernehmen, was hältst du davon. Oh das kommt überraschend sagte Leo, aber ich nehme das Angebot sehr gerne an. Das Freut mich sagte der Chef, aber da ist noch etwas. Was denn fragte Leo und schaute ihn verwundert an.
Ich habe bemerkt das du von Maria, der neuen Praktikantin, sehr angetan bist, ich weiß sie ist ein sehr attraktives Mädchen. Leo nickte, ja sie ist sehr hübsch, aber sie ist eine Nummer zu groß für mich, ich bin zu schüchtern um sie anzusprechen und sie will bestimmt keinen kleinen Mechaniker wie mich. Der Chef ging auf Leo zu, klopfte ihm auf die Schulter und sagte zu ihm, ich bin mir sicher das sie dich auch mag und es wird zeit das ihr beide zusammen kommt. Ich sage dir jetzt etwas, dass der Rest der Belegschaft erst an der Weihnachtsfeier erfahren wird, Maria ist nicht nur eine einfache Praktikantin, sondern sie ist meine Tochter. Wie, sie ist deine Tochter sagte er erstaunt. Ja, sie ist meine Tochter und sie wollte unbedingt von ganz unten in der Firma anfangen. Das wird Gerede geben, meinte Leo. Der Chef nickte, aber mir ist das egal und Maria auch.
Auf der Weihnachtsfeier gingen Leo und Maria, nach einander auf die Torlette, beim zurück gehen liefen sie sich in die Arme. Langsam schönes Fräulein sagte Leo und fing sie auf. Als sich ihre Hände berührten, traf es die beiden wie ein Blitz und da war es um beide geschehen und sie gab ihm einen Kuss auf die Wange. Er zog Maria eng an sich, entschuldige aber ich muss das jetzt machen sagte er und küsste sie auf den Mund. Maria schmolz bei seinen Kuss dahin sagte dann, na na was wird denn das. Ich kann nicht anders, stotterte er, denn ich habe mich in dich verliebt und küsste sie noch einmal.
Maria erwiderte den Kuss, aber ich muss dir etwas gestehen, sagte sie. Ich weis, du bist die Tochter meines Chefs. Woher weist du das fragte sie, erstaunt. Dein Vater hat es mir selbst gesagt und ich glaube er wusste das wir von uns sehr angetan sind. Der alte Gauner sagte sie, er hat das alles eingefädelt. Komm wir müssen uns jetzt allen stellen sagte sie, nahm seine Hand, küsste ihn noch einmal und flüsterte dann, ich bin auch verliebt in dich. Leo grinste, komm lass uns gehen.
Der Chef schlug, mit einem Löffel auf sein Glas, alle verstummten. Er sagte dann, ich möchte mich bei euch allen, für das gute Jahr bedanken, außerdem habe ich noch zwei Ankündigungen zu machen und sah die beiden an. Als erstes, Maria ist nicht nur irgend eine Praktikantin, sondern sie ist auch meine Tochter. Ein raunen ging durch die Menge. Zweitens, Leo wird den KFZ- Meister machen, nach dem er mit der Meisterschule fertig ist, wird er Franks Nachfolger, der in seinen wohl verdienten Ruhestand geht. Die Mitarbeiter staunten über die Nachrichten und Klatschten dann. Maria hielt Leos Hand fest und sagte dann, außerdem haben wir auch noch eine Mitteilung zu machen, Leo und ich sind jetzt fest zusammen. Willi, der sie immer angegraben hat, verließ fluchtartig die Feier.
Später fuhr Maria ihren Leo nach Hause, denn er hatte schon etwas getrunken. Darf ich noch mit rein kommen fragte sie. Leo drückte sie fest an sich und beide gingen in seine Wohnung er fragte sie, bleibst du heute Nacht bei mir. Maria nickte, er gab ihr einen Zungenkuss, bei dem ihre Knie nachgaben. Wow sagte sie, willst du meinen Nachtisch wieder hoch holen und lachte. Entschuldige sagte er, ich habe mit so etwas keine Erfahrung. Für das du keine Erfahrung hast, machst du das aber verdammt gut. Leo zog Maria ins Schlafzimmer, drehte sie um, öffnete von hinten ihre Bluse, schob diese langsam von ihren Schultern, machte den Reißverschluss ihres Rockes auf und dieser rutschte sanft von ihren Hüften zu Boden. Dann machte er ihren BH auf, lies ihn auf den Boden fallen, fasste an ihre Brüste, streichelte diese und spielte mit ihren Brustwarzen.
Maria stöhnte, oh Gott was machst du mit mir. Er Knabberte an ihren Ohrläppchen und küsste ihren Nacken, so dass Marias Kniee nach gaben. Sie drehte sich um, öffnete sein Hemd und die Hose, zog ihm beides, samt Unterhose aus und lies sich auf das Bett fallen. Leo kniete sich zwischen ihre Beine, zog ihre Strumpfhose ein Stück runter, begann an ihren Schamlippen zu lecken und massierte ihren Kitzler. Maria hob, stöhnend ihren Unterleib, scheiße du machst das geil. Dann glitt er, sie sanft küssend zu ihren Brüsten hoch, leckte an den Brustwarzen.
Sie wollte ihn gerade, mit ihren Händen an sich ziehen, als Leo ihre Hände nahm, diese hinter ihren Kopf legte und sagte zu ihr, lass deine Hände bitte da oben. Sie nickte, stöhnte heilige scheiße ist das geil, was du mit mir machst und er gab ihr einen Zungenkuss. Stöhnend schnappte sie nach Luft. Er glitt, sie sanft küssend, wieder zu ihrer Muschi, zog ihre Strumpfhose ganz aus, hob ihre Beine an, küsste ihre Fußsohlen und leckte an ihren Zehen. Mit seinen Mund glitt er zu ihrer Spalte und leckte an ihren Schamlippen. Er steckte seine Zunge so tief in ihre Lustgrotte, das er damit ihren G-Punkt fand und so stimulierte, das ihr Unterleib zitterte bis es aus ihrer Spalte spritzte.
Maria stöhnte auf, oh ja war das geil, er leckte sich ihren Saft ab und fragte dann was war das denn. Stöhnend sagte sie, du hast mit deiner Zunge meinen G-Punkt gefunden und mich zum abspritzen gebracht, jetzt fick mich endlich mit deinem Schwanz. Er drückte diesen in ihre Muschi, wippte hin und her, erst langsam dann schneller, bis sie ihre Augen verdrehte und abspritzte. Nach wenigen Stößen spritzte er in ihrer Spalte ab. Scheiße bist du ein geiler Hengst sagte sie, richtete sich auf, küsste ihn leidenschaftlich, drehte sich auf seinen Schwanz und ritt diesen, wehrend er mit ihren Brüsten spielte, bis beide einen Orgasmus bekamen. Sie rutschte zu seinen Penis runter, leckte das Sperma ab und legte sich erschöpft zu ihm auf das Bett.
Maria sah ihn an, für dass du keine Erfahrung mit Frauen hattest, hast du mich geleckt und gefickt wie ein Profi. Ich hatte erst zwei mal Sex mit einen Mann, aber keiner hat mich so geleckt und gefickt das ich abspritzte. Wie viele Frauen hast du wirklich schon gefickt, fragte sie neugierig. Keine, ich war bis heute noch Jungfräulich, du bist die erste Frau die ich fickte. Wow, du bist ja ein Naturtalent, wollen wir unter die Dusche gehen fragte sie. Ja sagte Leo und ging mit Maria ins Bad. Die beiden seiften sich gegenseitig ein, dabei fingerte er Marias Lustgrotte bis es aus dieser spritzte.
Sie leckte seine Eichel, massierte seinen Schaft, bis auch er in ihrem Mund abspritzte. Sie schluckte sein Sperma und die beiden duschten fertig. Anschließend gingen die beiden ins Bett, sie sah ihn lange an, kuschelte sich mit ihrem nackten Körper, fest an Leo und sie küssten sich leidenschaftlich. Sie bemerkte, das Leos kleiner freund wieder in ihre Muschi wollte und sagte dann zu ihm, Morgen wieder, ich bin jetzt müde. Kein problem sagte er, Maria drehte sich um, er mahm ihre Hand und drückt diese fest an sich.
Am nächsten Morgen wachte Maria vor Leo auf, stand auf, zog sich ein T-Shirt von ihm an, ging in die Küche und machte Frühstück. Als Leo, zu ihr in die Küche, kam holte sie gerade ein Glas aus dem Regal in der Ecke, dabei rutschte ihr das Shirt hoch und ihr blanker Po ragte sich ihm entgegen. Er ging zu ihr hin, zog sie an sich und sein steifer Schwanz drückte sich in ihre Spalte. Oh stöhnte sie, da bekommt meine Muschi Besuch und beugte sich vor, so das dieser in ihre Lustgrotte ein drang. Scheiße ist der groß stöhnte sie und wippte hin und her bis beide einen Orgasmus bekamen.
Sie Frühstückten gemeinsam, bevor sie sich frischmachte und sich anzog. Scheiße meine Strumpfhose ist kaputt, was mach ich jetzt fragte sie Leo. Na da müssen wir wohl eine neue kaufen sagte er. Um die Ecke ist ein Kaufhaus, da können wir eine kaufen, sagte er. Sie ging auf ihn zu, du weist schon das ich kein Höschen anhabe, fragte sie. Er fasste ihr an ihren nackten Hintern, sagte dann, das weis doch keiner außer mir. Aber es ist doch draußen Sau-kalt, bemerkte sie. Leo brachte ihr eine Leggins, die hat meine Schwester ein mal hier gelassen. Deine Schwester und das soll ich glauben, aber das ist egal und zog diese an.
Es klingelte an der Tür, kannst du bitte auf machen fragte er, ich bin gerade auf der Torlette. Mach ich sagte sie und machte die Türe auf. Ein Mädchen stand da, hallo ich bin Leos Schwester und du musst Maria sein, es freut mich dich kennen zu lernen. Oh, ich sehe er hat dir meine Leggins gegeben, na dann hol ich sie mir Morgen sagte sie und ging wieder. Leo kam zu Maria, wer war das, fragte er. Deine Schwester und sie kommt Morgen wieder um ihre Leggins zu holen. Ach so sagte er. Die beiden gingen in das Kaufhaus, suchten nach einer Feinstrumpfhose und sie fand noch andere Sachen zum anziehen, sie ging damit in die Umkleidekabine, um diese anzuprobieren.
Leo ging in die Dessous Abteilung, kam mit einem sexy Boddy zu ihr in die Umkleidekabine, probierst du bitte diesen einmal an, fragte er und reichte ihr diesen in die Kabine. Sie zog ihn an, sah sich im Spiegel an und dachte man sieht der geil aus. Bei dem Boddy schauten die Brüste heraus und unten war der Spalt für die Muschi offen. Na wie passt er und wie gefällt er dir fragte Leo. Sind noch andere Kunden in der nähe fragte sie. Nein antwortete er, der Vorhang öffnete sich einen Spalt, Maria schaute kurz heraus, packte Leo am Arm und zog ihn in die Kabine.
Sie küsste ihn leidenschaftlich, öffnete seine Hose, zog diese runter, holte seinen Lustspender heraus kniete sich vor ihm ihn, leckte an seiner Eichel, massierte den Schaft und führte diesen in ihre Spalte ein. Komm fick mich jetzt hier und sofort sagte sie. Die beiden hatten Glück das die Überwachungskameras, in der Kabine ausgefallen sind.
Die beiden trieben es wild in der Kabine, von vorne und hinten, bis beide abspritzten. Beide zogen sich wieder an, packten alles zusammen und gingen dann zur Kasse. Maria kaufte die Strumpfhose, die anderen Kleider und den Boddy. Oh da sind ja Flecken darauf, bemerkte die Verkäuferin und wollte diesen auf die Seite legen. Das macht nichts sagte sie, ich nehme ihn trotzdem und sie packte alles schnell ein. Wieder bei Leo zuhause, packte sie die Sachen aus, zog den Boddy an, ging wieder zu Leo, dann küsste sie ihn leidenschaftlich sagte dann zu ihm, woher zum Teufel wusstest du das er mir Passt und ich darin so geil aussehe.
Er zuckte mit den Achseln, hab geraten sagte er. Maria packte Leo am Arm, schleppte ihn ins Schlafzimmer und lies sich von ihm verwöhnen, bis beide abspritzten. Wie machst du das nur, das ich so verrückt nach dir bin und küsste ihn. Bin halt ein Naturtalent, küsste sie und lachte.
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