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Ritas Traum vom Nackt Putzen

Bäda 6532 Geschichten

Rita kam an einen Freitag schon Mittag von der Arbeit und fing, nach einer kurzen Pause, an Staub zu wischen. Als Robert nach Hause kam, ging er zu ihr ins Wohnzimmer, wo Rita gerade, auf einen Hocker stehend, ein Regal abstaubte. Sie streckte sich und fiel fast runter, Vorsicht sagte er und fing sie auf. Danke, ich bin ein bisschen müde. Dann leg dich ein wenig auf das Sofa und ruhe dich aus, den Rest kannst du ja Morgen machen. Sie sagte okay, legte sich hin und döste ein. Robert gab ihr noch ein Küsschen, deckte sie mit einer Decke zu und ging dann in sein Büro.

Rita träumte davon einmal, das ganze Haus nackt zu putzen und dabei vernaschte sie Robert öfters, in mehren Räumen. In ihren Traum, sie fing mit dem Wohnzimmer an und hatte dabei nur ihr Seidennachthemd an. Sie wollte gerade ein Regal abstauben, stieg auf einen wackeligen Hocker und rief dann Robert zu sich. Kannst du mich kurz halten damit ich nicht herunterfalle? Mach ich sagte er, stellte sich hinter sie, er fasste ihr an die Hüfte und schob dabei ihr Nachthemd hoch. Oh was sehe ich da und Ritas nackter Hintern blitzte ihm entgegen. Komm da sofort runter sagte er, wir müssen Reden.

Rita wusste was jetzt kommt, ein Spiel das den ganzen Tag dauern würde. Wie oft darf ich dich Heute vernaschen fragte er. Sie überlegte kurz, na so zehn mal, warum fragte sie. Na und wenn mir das nicht reicht fragte er. Dann müssen wir das neu verhandeln. Unter einer Bedingung sagte er streng. Welche ist das fragte sie. Du musst den ganzen Tag nackt putzen. Okay, ab wann muss ich nackt sein fragte Rita. Ab dem ersten mal, wo ich dich vernascht habe.

Aber wir spielen es so als ob ich deine Putzfrau bin und du musst genauso mit mir reden. Nur ein Spiel sagte er, und Rita nickte. Okay, Fräulein Rita kommen sie bitte mit sagte Robert. Wohin gehen wir denn Chef fragte sie. Das werden sie schon sehen und die beiden gingen nach oben in das Massagezimmer. Fangen sie mit diesem Zimmer an sagte er. Okay Chef, sie nahm einen Lappen, tat so als staubte sie die Regale ab, streckte sich so das ihr Nachthemd nach oben rutschte und ihr blanker Hintern frei gelegt wurde. Roberts kleiner Freund reckte sich in die Höhe, nein nein so geht das aber nicht Fräulein Rita, kommen sie bitte einmal zu mir. Rita ging beschämt zu Robert, sie fragte habe ich etwas falsch gemacht.

Nein sagte er, bitte setzen sie sich einmal auf die Liege, ich kann ihnen nicht mehr zuschauen. Er fasste ihr an die Hüfte und streifte ihr Nachthemd nach oben, zog es ihr aus, lies es auf den Boden fallen und sagte zu Rita, das brauchen sie jetzt nicht mehr. Aber Chef ich kann doch nicht nackt für sie Putzen, was wird denn ihre Frau dazu sagen. Sie wird es nicht erfahren und jetzt werde ich sie vernaschen. Oh das, das können sie doch nicht so einfach mit mir machen, stotterte sie. Doch das kann ich, ich bin ihr Chef sagte Robert, küsste sie zärtlich und streichelte dabei über ihren Busen. Seine Hände glitten sanft, nach unten in ihren Schoß. Sie legte sich auf die Liege und genoss das zärtliche Spiel seiner Lippen auf ihrer Haut.

Oh Chef was tun sie da, das das macht mich so geil und meine Muschi ist schon ganz feucht stottert Rita sichtlich erregt. Fräulein Rita schließen sie ihre Augen und genießen sie einfach das erotische Gefühl, oder soll ich ihre Augen verbinden. Rita schüttelte ihren Kopf. Dann hob und spreizte er ihre Beine leicht, ihre nasse Vagina öffnete sich. Zärtlich lutschte er an ihren Schamlippen und Rita begann zu Stöhnen. Robert steckte seinen Mittelfinger in ihre Spalte, massierte dabei sachte ihren Kitzler und ihr Hintern streckte sich automatisch in die Höhe. Chef, oh Gott was machen sie mit mir, ich ich komme stöhnte Rita und bekam einen Orgasmus. Das ist gut so sagte er und massierte ihren prallen Kitzler weiter. Oh ist das geil, sie bettelte nicht aufhören, ich will an ihren Schwanz lutschen, bis sie ihr Sperma in meinen Mund spritzen.

Robert lies von ihrer Muschi ab, zog seine Hose aus und da stand er sein kleiner Freund, in voller Pracht, zwanzig Zentimeter lang. Sie kniete sich vor ihn hin, begann an seiner Eichel zu lecken, den Schaft sanft massieren und in ihren Mund saugend. Rita streifte seinen harten Penis auf und ab, Robert stöhnte oh mein Gott sie machen das sehr gut Fräulein Rita. Sachte massierte sie seinen Penis und leckte seine Eichel mit der Zunge sanft. Aufhören sofort, sonst komme ich in ihren Mund. Rita stand auf und drehte sich zur Liege, beugte sich vor so das er von hinten in sie eindringen konnte und vorsichtig schob er seinen Penis in ihre triefende Lustgrotte.

Er stieß langsam in ihre nasse Lustgrotte und wurde immer schneller. Nach einigen heftigen Stößen, stöhnten beide auf, mir kommt es und Robert spritzte in Rita ab, dabei drückte er Rita seine zwanzig Zentimeter ganz tief in ihre Spalte, so das sich sein Sperma, pulsierend, tief in ihr ergoss. Er putzte sich ab, zog sich an und sagte dann, Fräulein Rita machen sie hier noch alles sauber und dann machen sie im Wohnzimmer weiter. Ja Chef, Rita wischte sich ihre Spalte ab und machte dann das Zimmer sauber. Anschließend ging sie nach unten, nackt natürlich. Robert war in sein Büro und ordnete Papiere.

Rita putzte derweil das Wohnzimmer, als sie die Regale abstaubte, stieg sie auf den wackeligen Hocker. Robert kam in diesen Moment in das Zimmer, lassen sie mich ihnen helfen sagte er, als er sie auf den Hocker sah. Das wehre sehr nett Chef antwortete sie. Er stellte sich hinter sie, ihr blanker Po war nun auf seiner Augenhöhe. Er hielt ihre Hüfte fest und als sie sich streckte um ganz oben zu wischen, hob Rita ein Bein um weiter nach rechts zu kommen. Robert sah auf ihre Spalte und ihre Schamlippen öffneten sich leicht. Fertig sagte sie und stieg von dem Hocker, Rita drehte sich um und Robert drückte sie ganz fest an sich. Das glaube ich nicht sagte er und sie bemerkte wie sich sein harter Lustspender durch seine Hose, an sie drängte. Oh habe ich da eine stelle vergessen.

Ja antwortete er. Ich werde es sofort in Ordnung bringen. Bleiben sie hier und hielt sie fest. Robert stöhnte vor Erregung und deutet auf seine ausgebeulte Hose nach unten. O ich sehe es schon, sie kniete sich vor Robert, zog ihm die Hose aus und begann sofort seinen Penis zu massieren. Rita leckte an seinen Hoden und liebkoste seine Eichel mit ihrer Zunge. Dann steckte sie seinen Schwanz tief in den Mund und saugte daran. O Gott ist das schön, stöhnte er. Ich will an ihrer Muschi lecken Fräulein Rita, legen sie sich auf das Sofa. Rita legte sich hin, er spreizte ihre Beine, sachte leckte er über ihre Schamlippen, massierte ihren Kitzler und begann diesen, mit seiner Zunge zu liebkosen. Robert steckte zwei Finger in ihre nasse Vagina, er massierte sanft ihren Kitzler und stimulierte ihren G-Punkt.

Rita stöhnte, oh ja machen sie weiter, presste seinen Kopf fest in ihren Schoß. Mit seiner Zunge leckte er sie so intensiv, das es aus ihrer Lustgrotte, in sein Gesicht spritzte. Stöhnend sagte sie, oh Gott ficken sie mich endlich. Er wischte sich das Gesicht ab, legte ihre Beine auf seine Schultern und führte seine zwanzig Zentimeter in ihre Lustgrotte ein und langsam schob er seinen Penis in ihre nasse Muschi, bis zum Anschlag hin und her. Rita biss sich auf die Lippen um nicht los zu schreien. An ihren Kitzler blieb er kurz stehen und wippte dann nur leicht, an ihren G-Punkt hin und her. Oh scheiße mir kommt es stöhnte sie auf und bohrte ihre Fingernägel in Roberts Rücken, als ihr Unterleib zu zittern begann. Nach einem kräftigen stoß, ergoss sich sein Sperma in ihrer Spalte. Rita spritzte im gleichen Moment ab, als er langsam seinen Lustspender aus ihrer Lustgrotte zog.

Machen sie das noch sauber und dann machen sie eine Pause. Rita wachte kurz auf, fasste sich an ihre Muschi, scheiße die ist aber feucht dachte sie und träumte weiter. Danke Chef, sagte Rita und Putzte noch schnell alles. Dann machten die beiden Mittag. Die beiden aßen eine Kleinigkeit und Rita wollte gerade wieder anfangen zu Putzen, als Robert zu ihr sagte, sie haben noch eine dreiviertel Stunde Mittag, kommen sie bitte mit mir. Er ging mit ihr ins Schlafzimmer. Ruhen sie sich etwas aus und legte Rita ins Bett. Was ist wenn ihre Frau jetzt nach Hause kommt fragte sie. wass soll sein, ihnen steht die Pause ja zu, antwortete er. Oh das ist aber nett sagte sie, macht es ihrer Frau nichts aus wenn ich in ihren Bett liege fragte sie Robert. Nein sagte er und deckte sie noch zu, ging dann in die Küche, räumte den Tisch ab und machte alles sauber.

Anschließend ging er zu ihr ins Schlafzimmer, wo sie halb zugedeckt im Bett lag. Ihr nackter Po reckte sich ihm entgegen. Roberts kleiner Freund stellte sich, bei den Anblick, wieder auf. Er zog sich aus und legte sich ganz eng an sie. Rita spürte wie sein harter Penis in ihre Muschi wollte. Na na Chef was machen sie da, stöhnte sie. Ich Prüfe nur etwas. Und was Prüfen sie? Ob mein kleiner Freund noch in ihre Muschi passt. Rita, die schon wieder ganz feucht war, presste ihren Hintern fest an Robert. Seine harten zwanzig Zentimeter flutschten in ihre Lustgrotte. Er packte sie und drehte Rita auf seinen Bauch. Sie setzte sich auf sein Schwanz der immer noch in ihrer Muschi war, er hielt sie an ihrer Hüfte fest und sie wippte mit ihren Po auf und ab.

Oh ist das Geil, stöhnte er. Lutsche an meiner Muschi, hauchte sie und legte sich auf den Rücken. Sie hob, weit gespreizt ihre Beine, Robert liebkoste ihre Schamlippen mit seiner Zunge und massierte diese mit seinen Fingern und massiere ihren Kitzler. Er fuhr mit zwei Fingern in sie und stimulierte ihren Kitzler, unter lauten stöhnen rief sie, stecken sie ihren Schwanz in meine Spalte, ich komme gleich. Robert steckte, seinen großen harten Schwanz in sie und stieß dann drei mal kräftig zu. Oh mir kommt es, stöhnte sie laut und bohrte ihre Fingernägel in seinen Rücken. Mir auch und er ergoss eine große menge Sperma in sie. Oh Chef was machen sie mit mir nur, das steht aber nicht in meinen Arbeitsvertrag.

Oh doch erwiderte Robert, haben sie das kleingedruckte nicht gelesen fragte er. Das hab ich wohl über sehen, sagte Rita. Dann muss ich da wohl oder übel durch. Machen sie sich sauber und gehen sie wieder an die Arbeit. Mach ich Chef, sagte Rita und gab ihm einen Kuss. Wofür war das fragte er. Kleiner Bonus weil sie ein so guter Chef sind, lachte Rita. Sie machte ihre Muschi sauber und wischte dann den Flur und die Treppe. Robert zog sich an und machte seine Büroarbeit weiter. Nach zwei Stunden schaute er nach seiner geilen Maus, was sie gerade macht. Rita war gerade mit putzen der Badewanne beschäftigt, als Robert in das Bad ging.

Sie beugte sich gerade in die Wanne, um den Wasserhahn zu reinigen. Ihr nackter Hintern streckte sich ihm wieder entgegen und ihre Vagina war schon leicht offen. Tut mir leid, aber ich kann nicht anders und zog seine Hose aus, er ging zu ihrem Po und presste sein bestes Stück in sie.

Chef das können sie nicht schon wieder machen und sie stöhnte auf. Oh doch das kann ich und stieß ein paar mal langsam zu und sein Penis massierte ihren G-Punkt sanft. Scheiße bin ich Geil, dachte Rita und stöhnte leise, der macht mich noch ganz fertig. Nach fünf Minuten, langsamen rein raus mit leisen stöhnens, ein plötzlicher kräftiger stoß und ein beidseitiges mir kommt es. Robert ergoss erneut, pulsierend sein Sperma in ihre Lustgrotte und aus Ritas Muschi spritzte es. Oh Gott war das geil, hauchte sie in Robert ins Ohr. Ja, das war es erwiderte er, sichtlich erleichtert.

Sie dürfen dann Feierabend machen, sagte er. Ist recht Chef, ich putze hier nur noch fertig, sie wischte sich das Sperma aus ihrer Muschi und beugte sich wieder über die Wanne. Robert wischte sich seinen Penis ab, zog sich die Hose wieder an und gab dann Rita noch einen kleinen Klaps auf den Po. Er dachte bloß weg hier sonst muss ich sie noch mal vernaschen. Keine Überstunden bitte sagte er. Bin gleich fertig sagte Rita und ging dann noch zu Robert in sein Büro, sagte Chef sie haben noch viermal vernaschen übrig soll ich das für das nächste mal gutschreiben fragte sie.

Machen sie das und dachte gut das diese geile Stute nicht meine angestellte ist, sonder meine Frau. Rita ging zum Schreibtisch nahm seine Hand und legte sie auf ihre feuchte Muschi und hauchte, sie ist bereit für später. O Gott die ist ja immer noch so Geil dachte Robert. Sie gab ihm noch einen Kuss und verließ sein Büro. Später vernaschte er sie noch zwei mal.

Rita wachte auf als Robert sich zu ihr auf das Sofa setzte und ihre Füße sanft massierte. Oh schon so spät sagte sie, als Rita auf die Uhr sah. Schatz ich hatte einen so geilen Traum, ich Träumte wir machten ein Spiel, du mein Chef ich deine Putzfrau und musste das Haus nackt putzen. Sie erzählte Robert den ganzen Traum und zeigte auf ihre nasse Leggins. Du bist ja ganz schön geil geworden bemerkte er. Ja und das ist jetzt dein Problem, sie richtete sich auf, küsste Robert und hauchte ihm ins Ohr fick mich jetzt so fort. Er packte ihren Arm und zog sie ins Schlafzimmer, dort vernaschte er sie, bis beide einen Orgasmus bekamen und beide abspritzten.

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Kommentare1

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  1. theo Truckervor 3 Tagen

    Daß bei uns normalerweise überall FKK und Wasserstoff nunEnergieträger Wasserdampf usw so alles sauber und Fickmatten Sammler Froster Eissperma erzeugen Kühlung Tanks.Daß mit Nackt Putzen. Da nur Lecken Sperma Mösensaft Pisse Muttermilch so immer alles wie geleckt..Da auch alle bei Eisprung glücklich Schwager Drillinge JJM inLiebe Zuneigung Vertrauen. So täglich 24h jederzeit Wahnsinn Befriedigung ficken konnten, keine Rote Tage mehr.

Story-Info

Rita hatte einen Anstrengenden Tag, sie fing noch nach der Arbeit an die Wohnung zu putzen. Als Robert sie sah sagte er zu ihr leg dich erst ein bischen hin und ruhe dich aus, du kannst ja auch Morgen weiter machen. Sie legte sich hin und täummte das sie die Wohnung nackt Putzt und Robert ihr Chef ist.

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